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Das verfolgte Selbst: Strukturelle Dissoziation und die Behandlung chronischer Traumatisierung Broschiert – 4. April 2008


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Das verfolgte Selbst: Strukturelle Dissoziation und die Behandlung chronischer Traumatisierung + Traumabedingte Dissoziation bewältigen: Ein Skills-Training für Klienten und ihre Therapeuten + Innere Kritiker, Verfolger und Zerstörer: Ein Praxishandbuch für die Arbeit mit Täterintrojekten
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Produktinformation

  • Broschiert: 464 Seiten
  • Verlag: Junfermannsche Verlagsbuchhandlung GmbH & Co. KG; Auflage: 1 (4. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 387387671X
  • ISBN-13: 978-3873876712
  • Originaltitel: The Haunted Self
  • Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 3 x 24,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.967 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Onno van der Hart, Ph. D., ist Professor für die Psychopathologie chronischer Traumatisierung in der Abteilung für klinische Psychologie und psychische Gesundheit der Universität Utrecht in den Niederlanden. Außerdem arbeitet er als Psychologe/Psychotherapeut am Sinai-Center in Amsterdam. Er war Präsident der International Society for Traumatic Stress Studies (ISTSS).

Ellert R. S. Nijenhuis, Ph. D., ist klinischer Psychologe, Psychotherapeut und Forscher. Er arbeitet mit der Psychiatrischen Klinik in Drenthe in den Niederlanden sowie mit verschiedenen Universitäten zusammen.

Kathy Steele, MN, CS, ist klinische Leiterin der Metropolitan Counseling Services, eines Zentrums für psychotherapeutische Ausbildung und Behandlung in Atlanta, Georgia.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Roth TOP 500 REZENSENT am 10. Oktober 2010
Format: Broschiert
Das "verfolgte Selbst" des Autorentrios van der Hart, Nijenhuis und Steele ist eines der meist zitiertesten Büchern in der Literatur über Traumatisierungen und deren Behandlung. Obwohl das Buch erst 2006 im amerikanischen Original und 2008 in deutscher Übersetzung erschien, hat sich das darin behandelte Konzept der "strukturellen Dissoziation" bereits heute sehr weit in der traumatherapeutischen Szene durchgesetzt. Inzwischen wird unterschieden zwischen dissoziativen Symptomen und der strukturellen Dissoziation, wobei das eine zum anderen führen kann. Dissoziative Symptome sind z. B. Derealisation, Depersonalisation, Formen stereotyper Selbstregulation, Empfindungslosigkeit, Wegdriften und somatoforme Störungen.

Vor dem Lesen des Buchs hatte ich angenommen, es würde sich in der Hauptsache auf dissoziative Identitätsstörungen (DIS) beziehen, die man früher als multiple Persönlichkeitsstörung (MPS) bezeichnete. Zwar bezieht sich das Buch auch auf dissoziative Identitätsstörungen, jedoch nicht primär.

Das vorgestellte System bietet meiner Meinung nach die beste Konzeption zum Verständnis von Traumatisierungen, da es ein Einschließen aller Aspekte von Traumatisierungen ermöglicht. Anfangs war ich von manchen abstrakten Begriffen und Beschreibungen irritiert, jedoch werden dann durchgängig immer wieder praktische Beispiele zur Verdeutlichung der Theorie gegeben und so wuchs in mir langsam das praktische Verständnis. Im Buch wird in erster Linie auf das Konzept der strukturellen Dissoziation eingegangen, die Vorläufer und andere Konzeptionen werden eher am Rande abgehandelt.
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180 von 185 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Baßfeld am 7. August 2008
Format: Broschiert
Mit hohem Respekt und Bewunderung möchte ich dieses Buch als kontinuierlich lernender Therapeut rezensieren.
Das Erstaunlichste sei zuerst benannt: Mit höchster Fachlichkeit geschrieben, ist das sehr anspruchsvolle Buch verständlich, erklärend und klärend, jederzeit empathisch und in sehr vielfältiger Weise hilfreich.
Der Leser darf sich über viele 'AHA-Momente' sicher sein. Mit einem Lächeln möchte ich sagen: Vorsicht es besteht Veränderungs-Gefahr.
Die Grundlage dieser konzeptionellen Überlegungen und Forschungen der Autoren basiert auf dem Verständnis der 'Psychologie des Handelns' von Pierre Janet (1859-1947).
Die strukturelle Dissoziation beschreibt einen Mangel an Integration zwischen zwei oder mehreren psychobiologischen Subsystemen der Persönlichkeit. Jeder dieser Subsysteme der dissoziativen Teile der Persönlichkeit enthält seinen eigenen Sinn von sich Selbst und seinen Wahrnehmungen bezogen auf die Umgebung. Die unterschiedlichen Anteile sind nicht komplett voneinander getrennt, aber können, zum Beispiel, in den Bereich des Anderen eindringen und stören Ebenso können sie sich gegenseitig ablehnen oder voreinander fürchten. Die Folge ist ein Mangel an Kohärenz und Koordination innerhalb der Gesamtpersönlichkeit von Traumatisierten.

Es gibt zwei Hauptarten von Persönlichkeitsanteilen, sie werden als ANP (anscheinend normale Persönlichkeitsanteile) und EP (emotionale Persönlichkeitsanteile) beschrieben. ANP versuchen im täglichen Leben zu funktionieren, und EP ist fixiert auf traumatische Erinnerungen. In der primären strukturellen Dissoziation gibt es ein ANP und ein EP.
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108 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mariposa am 3. August 2008
Format: Broschiert
Chronisch traumatisierte Menschen werden oft von einem Leiden verfolgt, das durch eine entsetzliche und schmerzliche Vergangenheit entstanden ist und bis in die Gegenwart hinein wirkt. Viele haben große Probleme mit der Alltagsbewältigung und ihren Beziehungen. Dabei wird dieser endlose Kampf meist hinter einer Fassade von Normalität verborgen und die Komplexität der auftretenden Symptome machen eine Diagnose und Behandlung schwierig.

In dem vorliegenden Buch beschreiben die Autoren, was sie im Laufe von fünfundsechzig Praxisjahren in der Diagnose und Behandlung chronisch traumatisierter Menschen herausgefunden haben. Sie fassen ihre Erkenntnisse unter dem Begriff der "strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit" zusammen. Der Begriff der Dissoziation wurde von Pierre Janet (1859-1947) formuliert und soll hier neu belebt und geklärt werden, da heute viele verwirrende und oft einander widersprechende Definitionen in Gebrauch sind.

Das Einleitungskapitel vermittelt einen Überblick über das Konzept der Dissoziation und über die phasenorientierte Behandlung sowie über die Grundideen einer an Janet orientierten Psychologie des Handelns.

In Teil I werden die klinischen Erscheinungsformen der verschiedenen Stufen der strukturellen Dissoziation benannt. Es werden primäre, sekundäre und tertiäre Erscheinungsformen beschrieben und die verschiedenen Bewusstseinszustände unterteilt in ANPs- "Anscheinend Normal funktionierende Persönlichkeitsteile" und EPs -"Emotionale Persönlichkeitsteile".
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