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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Based on a well-known fact.,
Von bernie "xyzzy" (Arlington, Texas) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Seven Year Itch [UK IMPORT] [VHS] (Videokassette)
[Fact] if your name is Richard Sherman (Tom Ewell) and your wife of seven years has gone to Florida for the summer, you will fall victim to the "The Seven Year Itch." This film is based on a play by George Axelrod, who also wrote "Goodbye Charlie" (1964), and directed "Lord Love A Duck" (1966). As with Shakespeare, this movie is a classic, many scenes and lines have been immortalized and parodied. I am not too sure that Rachmaninoff's Second Piano Concerto was not used to remind us of "A Brief Encounter" (1945). The basic story line is, ever since the time of Native American Manhattan's; in the summertime wives and children go south for the summer to escape the excessive heat. This leaves a residual of working husbands and sprinkling of single women. Or to be more precise, Tom Ewell and Marilyn Monroe. Tom has a great imagination and we see many of the scenes through his imagination. As the two accidentally meet and start to converse, Richard Sherman's (Tom) imagination only gets more exotic. I am not going to quote the movie lines or scenes as if you have previously viewed this movie, then you know them by hart. If you are new to this movie, you need to have the characters deliver them. I will say one of my favorites is when Mr. Kruhulik (Robert Strauss), the janitor, comes to clean the rugs; he gets an eyeful, and then makes a logical assumption. Be sure to get the DVD as it has all the goodies that DVD's promise, including, Back-story: The Seven Year Itch and 2 deleted scenes: Bathtub & Subway. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Geniale Comedy mit exzellenten Darstellern,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das verflixte 7. Jahr (DVD)
Ohne Zweifel eine der bestes Comedy- Engagements aller Zeiten. Das verflixte siebte Jahr" spiegelt den Intellekt, das Bestreben, die Passion der 50er Jahre wieder. Billy Wilder hat das alles grandios in Szene gesetzt.Das Ganze ereignet sich in der Weise eines Theaterstücks. Einzig vier Wände dienen dem Schauspiel als Untermalung. Das verflixte siebte Jahr" lebt von seinem Wortwitz bzw. von der direkten Reflektion am Wort. Somit wäre man auch schon am Hauptentscheidungsfeld angelangt und sich auf die Original-Tonspur freuen. Wer der englischen Sprache nicht mächtig ist dem bleibt allerdings eine bemüht gute deutsche Synchronisation. Rein schauspielerisch bedient sich Marilyn Monroe ihrer virtuosen Naivität, paart diese mit natürlichem Charme und bringt letztendlich eine verheißende Präsens an die Oberfläche. Somit liefert man sich grandiose Wortgefechte mit dem männlichen Part Tom Ewell. Als Features gibt es zwei unveröffentlichte Szenen, die Dokumentation "Backstory: Das verflixte 7. Jahr", den Kinotrailer und einen Vergleich zwischen dem alten und dem restauriertem Filmmaterial. Bild und Soundbezogen ist hier eine ungemein gute Arbeit abgeliefert worden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Immer wieder erheiternd.,
Von Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen (#1 HALL OF FAME REZENSENT) (TOP 10 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Das verflixte 7. Jahr (DVD)
Marilyns Maße bestimmten zu ihrer Zeit die Regeln der Schönheit. Ein Vamp war sie nach meiner Vorstellung auf keinen Fall, dazu war sie viel zu lieb, wie ihre Ausstrahlung dokumentiert. Sie war wohl eher eine sehr hübsche, sehr "knuddelige ", sehr sensible Person mit ungeheuer komödiantischen Fähigkeiten. Dass sie James Joyce las, spricht nicht gegen ihre Intelligenz.Zum Film: "Das verflixte 7. Jahr" ist einer der berühmtesten ihrer Filme. Regisseur dieses witzigen Streifens aus dem Jahre 1955 ist Billy Wilder. Dargestellt werden die überhitzen Fantasien eines reichlich spießigen Strohwitwers (Tom Ewell) in New York, der aus beruflichen Gründen gerade das Buch eines Psychologen mit dem Titel "Das unterdrückte Verlangen eines Mannes um die Vierzig. Ursachen und Folgen" liest und sich in diesem Text wieder findet. Das gesteht er sich freilich nicht ein. Während seine Frau und sein kleiner Sohn in den Ferien weilen, will er arbeiten, nicht rauchen, nicht trinken, keine fremden Frauen in die Wohnung einladen. Er führt allerdings pausenlos Selbstgespräche, in denen er sich zum Frauenhelden hochstilisiert. In Wahrheit ist er jedoch höchst unscheinbar. Es gelingt ihm nicht sich an seine Vorsätze zu halten, da in der Wohnung über ihm vorübergehend eine atemberaubend hübsche Frau (Marilyn Monroe) eingezogen ist. Diese geht ganz unbefangen mit ihm um, während er sich immer mehr in seine Fantasie - aber auch in seine Angstwelt hineinsteigert. Er bestraft sich für seine vermeintlich sündigen Männerfantasien mit Angstattacken. Die Darstellung dessen hat meine Lachmuskeln pausenlos strapaziert. Ganz ungemein erheiternd. Im Wechselspiel zwischen Fantasievorstellungen, Anziehungs- und Willensentscheidungen torkelt der arme Mann wie ein Somnambuler hin und her. Köstlich. Mit einem Wort: er ist hoffnungslos gebeutelt wegen seines unterdrückten Verlangens. Die junge Frau, die immer nur sie selbst ist, erzählt ihm, dass sie bei der sommerlichen Hitze ihre Unterwäsche im Kühlschrank aufbewahrt, dass man nach ihrer Meinung Sekt nur in der Badewanne oder im Abendkleid trinken könne und es ihr peinlich gewesen sei, dass ein Handwerker sie in der Badewanne sah, keineswegs weil sie nackt war, wie man vermuten könnte, sondern weil sie ihren Zeh nicht lackiert hatte. Sie erzählt dies nicht um den Strohwitwer zu verführen, sondern weil sie ein naives, junges Mädchen ist, dem nicht klar ist, wie dererlei Äußerungen auf einen zwanzig Jahre älteren, dazu noch verklemmten Mann wirken. Man sieht in dessen Mimik wie ihn der Anblick dieser Frau verstört. Sie allerdings möchte nur mit dem, in ihren Augen netten Nachbarn plaudern und die Klimaanlage in seiner Wohnung genießen, weil sie selbst keine hat. Sie fühlt sich in seiner Nähe sicher, weil er verheiratet ist. Die Erfahrung hat sie gelehrt, dass unverheiratete Männer, die sie sehen, ihr sofort einen Heiratsantrag machen. Sie möchte aber noch keine Bindung eingehen. Ein verheirateter Mann stellt in ihrer Vorstellung keine Gefahr dar. Sie ahnt nicht, welcher Film im Kopf des Stohwitwers abläuft. Während Rachmaninov in der Wohnung des Angstgepeinigten ertönt, spielen dessen Hormone immer mehr verrückt......... Ein toller Film, mit witzigen Dialogen. Clark Gable nannte Marilyn einmalig weiblich. Dem stimme ich zu. Ich bin berührt von ihrer Natürlichkeit und Weichheit. Ihr offenes, schönes Gesicht ist beeindruckend. Empfehlenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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