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Das verflixte X: Sind Frauen intelligenter als Männer? Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2006

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Zankl, geb. 1941, ist Professor für Humanbiologie in Kaiserslautern. Im Primus Verlag erschienen von ihm zuletzt: »Die Launen des Zufalls« (2002), »Der große Irrtum« (2004).

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In einer Zeit, in der die Begriffe Exzellenz und Eliteförderung in aller Munde sind, ist es interessant mehr über Intelligenzforschung und die Entstehung von Intelligenz zu erfahren. Heinrich Zankl beschäftigt sich in seinem neuesten Buch mit diesem Thema und formuliert gleich im Titel eine sehr provokante These: Sind Frauen intelligenter als Männer?

Sein Abriss über die Geschichte des Intelligenzverständnisses und der Intelligenzforschung zeigt sehr schnell, dass "nicht sein kann, was nicht sein darf". Die "Chronik der Missachtung weiblicher Intelligenz" beginnt bereits im Altertum und setzt sich bis in die Neuzeit fort. Zankl führt z.B. an, dass erst eine Anpassung der frühen Intelligenztests zu dem gewünschten Ergebnis führten, sodass Jungen im Durchschnitt genauso viele Punkte erhielten wie Mädchen. Dieses ist nicht sein einziges Beispiel für den Missbrauch von Intelligenztests, mit dem er sich sehr kritisch auseinander setzt.

In allgemein verständlichen, sachlichen Texten beleuchtet der Autor des weiteren das Phänomen Intelligenz: verschiedene Definitionen, Intelligenzmodelle, Entstehung und Entwicklung von Intelligenz und schließlich Geschlechtsunterschiede in der Intelligenz und deren Vererbung. Dabei berücksichtigt er auch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse.

Sehr ausführlich beschreibt er die Geschlechtsunterschiede in der Intelligenz, die damit verbundenen unterschiedlichen Fähigkeiten, die zum Teil durch verschiedene evolutive Anforderungen erklärt werden. Ein ausführliches Kapitel widmet der Humanbiologe der X-chromosomalen Vererbung der die Intelligenz beeinflussenden Gene und die daraus resultierenden Unterschiede bei Männern und Frauen.
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Ein brisantes Thema greift Heinrich Zankl in seinem neuesten Buch auf: Wer ist intelligenter – Männer oder Frauen? Sachlich, aber trotzdem auch wissenschaftlichen Laien verständlich erklärt der Humanbiologe u.a., dass die Abwertung weiblicher Intelligenz bereits im Altertum begann und sich zum Teil hartnäckig bis heute hält, obwohl seit dem 20. Jahrhundert zahlreiche neue Erkenntnisse die männliche Überlegenheit in Sachen Intelligenz erschüttern. Bevor der Autor diese näher erläutert, zeigt er einige Definitionen und Modelle für Intelligenz im historischen Wandel, erklärt die Entstehung von Intelligenz während der Evolution, den besonderen Einfluss der sexuellen Evolution und die Phasen der geistigen Entwicklung im Lauf des Lebens. Nach Informationen zu verschiedenen Testverfahren, die oft per Definition die Leistungen so abfragen, dass insgesamt keine größeren Unterschiede zwischen Männern und Frauen sichtbar sind, geht Zankl auf die Entstehung des Intelligenzquotienten ein. Kritisch setzt er sich auch mit dem Missbrauch von Intelligenztests auseinander. Geschlechtsbedingte Unterschiede im Aufbau des Gehirns und die damit verbundenen unterschiedlichen Ausprägungen einzelner Fähigkeiten werden ebenfalls behandelt. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich dann mit der geschlechtsgebundenen Vererbung vieler die Intelligenz beeinflussender Gene, durch die Frauen von Natur aus im Vorteil sind. Im Anschluss werden zahlreiche Krankheiten ausführlich dargestellt, die z.B. auf Fehlfunktionen dieser Gene beruhen und deshalb Männer häufiger betreffen.Lesen Sie weiter... ›
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Der Titel ist provokativ und lässt eine wilde pseudowissenschaftliche Emanzenargumentation vermuten. Weit gefehlt: Diese Buch hat Mann geschrieben! Und der erläutert einleuchtend, wissenschaftlich fundiert und auch für Laien verständlich, zwar nicht warum Frauen intelligenter sind als Männer (hier zeigt sich, dass der Unertitel marktingfördern absichtlich etwas überspitzt gewählt wurde), sondern warum Männer durch ihr X-Chromosom einfach anfälliger für Fehlfunktionen sind. Was man mit der Erkenntnis anfangen will? Es ist ganz einfach nur interessant.
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