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Das unvollendete Bildnis [Taschenbuch]

Agatha Christie
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. Juni 2007
Seine Malerei und seine Leidenschaft für die Frauen haben Amyas Crale berühmt gemacht, sein Tod hingegen war eher unrühmlich. Vor sechzehn Jahren wurde seine Frau zu lebenslänglicher Haft verurteilt, weil sie ihn vergiftet hatte. Carla, die Tochter der Crales, ist immer noch von der Unschuld ihrer Mutter überzeugt. Sie fordert Hercule Poirot auf, den Fall erneut zu untersuchen: Er soll den Namen ihrer Mutter reinwaschen und herausfinden, was damals wirklich geschah, als Amyas Crale das Bildnis seiner Geliebten unvollendet lassen musste.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 3 (20. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596175844
  • ISBN-13: 978-3596175840
  • Originaltitel: Five Little Pigs
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.342 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Beim Namen Agatha Christie denkt man sofort an die vielen Kriminalromane, in denen der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot oder die Amateurkriminalistin Miss Marple die Verbrecher mit Witz und Verstand zur Strecke bringen. Viele Verfilmungen haben zu ihrer Popularität beigetragen, etwa von "Tod auf dem Nil", "Mord im Orientexpress" oder "16 Uhr 50 ab Paddington". Ein sensationeller Dauererfolg ist auch ihr Bühnenstück "Die Mausefalle", das seit 1952 im Londoner Westend auf dem Spielplan steht - ununterbrochen! Ein weiteres Highlight ihres Werks ist das Drama "Zeugin der Anklage", auch dank der Verfilmung mit Marlene Dietrich. Agatha Christie wurde am 15.9.1890 im heutigen Torbay geboren. Sie heiratete in zweiter Ehe den Archäologen M.E.L. Mallowan und starb am 12.1.1976 in Wallingford.

Produktbeschreibungen

Werbetext

Ein Hercule-Poirot-Roman

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Agatha Christie schuf den modernen britischen Kriminalroman. Sie schrieb 68 Krimis, zahlreiche Kurzgeschichten, zwanzig Theaterstücke, eine Autobiographie, einen Gedichtband und – unter ihrem Pseudonym Mary Westmacott – sechs Romanzen. Sie gilt als die meistgelesene Schriftstellerin überhaupt. Die »Queen of Crime« verband ihre Lebenserfahrungen mit Phantasie, psychologischem Feinsinn, skurrilem Humor und Ironie. 1971 in den Adelsstand erhoben, starb sie im Alter von 85 Jahren am 12. Januar 1976.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sechszehn Jahre später 15. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Hercule Poirot, der grosse Privatdetektiv mit belgischer Abstammung, wird von einer der grössten Herausforderungen seiner glanzvollen Karriere gestellt; die junge Carla Lemarchant feuert ihn an, in einem alten und längst abgeschlossenen Fall herumzuschnüffeln. Ihre Mutter Caroline sollte damals vor sechszehn Jahren ihren Ehemann, den berühmten Maler Amyas Crale, vergiftet haben. Sie wurde dafür zur lebenslangen Haft verurteilt und war kurz danach im Gefängnis gestorben. Doch Carla glaubt nicht an die Schuld ihrer Mutter und nun muss der alte Belgier die Zeugen der damaligen Geschehnissen aussuchen und sie befragen. Wenn nicht Caroline Crale die Mörderin war, dann kommen nur fünf Personen in Frage: der mit dem Ehepaar befreundete Philip Blake, sein Bruder Meredith, Elsa Greer, das junge Mädchen, wegen dem Amyas seine Frau verlassen wollte; die fünfzehnjährige Carolines Halbschwester Angela Warren oder ihre weise , etwas feministisch veranlagte Erzieherin Cecilia Williams. Aus den Fetzen der Erinnerungen und dem Haufen der Vermutungen und Lügen muss nun Poirot die Wahrheit herausfinden...
"Das unvollendete Bildnis" ist wahrscheinlich literarisch der bedeutendste Roman von Agatha Christie. Die von der Authorin geschilderte Personen wirken absolut lebendig und rufen bei den Lesern Mitleid und Verständnis hervor. Besonders gelungen sind die Figuren des verstorbenen Künstlers und seiner Frau, die langsam , beinahe gespensterisch, im Laufe der Handlung vor den Augen aufstehen und mit der Stärke ihrer Persönlichkeit die anderen Romangestalten im Schatten stehen lassen, so dass sogar der ertappte Mörder am Ende gestehen muß: "Sie sind nicht gestorben. Ich bin's". Dieses im Jahr 1943 geschriebene Buch ist ein Meisterwerk der Queen of Crime, das kaum seinesgleichen kennt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es gab doch einen Tatzeugen! 30. April 2013
Von weiser111
Format:Taschenbuch
Ein Fall, maßgeschneidert für Hercule Poirots graue Zellen: Er soll ein 16 Jahre zurückliegendes Gerichtsurteil revidieren. Also gibt also ganz gewiss keinen Grund für ihn, sich "zu bücken, um Fußabdrücke zu messen oder Zigarettenstummel aufzulesen oder niedergetretenes Gras zu studieren". Der Fall schien damals klar gewesen zu sein: Caroline Crale soll ihren notorisch untreuen Gatten Amyas, einen genialen Maler mit den üblichen Künstlerallüren, durch Gift ermordet haben. Die damaligen Aussagen der fünf Zeugen scheinen keinen anderen Schluss zuzulassen, obwohl oder auch gerade weil einige von ihnen aus ihrer Sympathie für die gedemütigte Gattin keinen Hehl machen. Andere wiederum stellen sie als rachsüchtiges Biest hin. Die zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilte Frau beging bald darauf Selbstmord, kann also auch nicht mehr befragt werden.
Aber nun ist die damals fünfjährige Tochter der beiden volljährig. Sie bezweifelt das damalige Urteil und beauftragt Poirot damit, die Wahrheit herauszufinden. Für den ist das ein gefundenes Fressen: Einige der damaligen Staatsanwälte, Verteidiger und Richter sowie alle fünf Zeugen leben noch und können nun in ihren Erinnerungsarchiven stöbern, und da kommt so einiges Interessantes zutage.

Der Aufbau von "Das unvollendete Bildnis" folgt Poirots logischem Vorgehen: In einer Art Vorspiel auf dem Theater vernimmt er zunächst die scheinbar weniger wichtigen, in Wirklichkeit aber glaubwürdigsten Zeugen: Er wendet sich an die Juristen und Polizeibeamten von damals, deren Aussagen zwar subjektiv gefiltert sind, aber das gilt bekanntlich für jede Aussage.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es gab doch einen Tatzeugen! 5. Mai 2011
Von weiser111
Format:Taschenbuch
Ein Fall, maßgeschneidert für Hercule Poirots graue Zellen: Er soll ein 16 Jahre zurückliegendes Gerichtsurteil revidieren. Also gibt also ganz gewiss keinen Grund für ihn, sich "zu bücken, um Fußabdrücke zu messen oder Zigarettenstummel aufzulesen oder niedergetretenes Gras zu studieren". Der Fall schien damals klar gewesen zu sein: Caroline Crale soll ihren notorisch untreuen Gatten Amyas, einen genialen Maler mit den üblichen Künstlerallüren, durch Gift ermordet haben. Die damaligen Aussagen der fünf Zeugen scheinen keinen anderen Schluss zuzulassen, obwohl oder auch gerade weil einige von ihnen aus ihrer Sympathie für die gedemütigte Gattin keinen Hehl machen. Andere wiederum stellen sie als rachsüchtiges Biest hin. Die zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilte Frau beging bald darauf Selbstmord, kann also auch nicht mehr befragt werden.
Aber nun ist die damals fünfjährige Tochter der beiden volljährig. Sie bezweifelt das damalige Urteil und beauftragt Poirot damit, die Wahrheit herauszufinden. Für den ist das ein gefundenes Fressen: Einige der damaligen Staatsanwälte, Verteidiger und Richter sowie alle fünf Zeugen leben noch und können nun in ihren Erinnerungsarchiven stöbern, und da kommt so einiges Interessantes zutage.

Der Aufbau von "Das unvollendete Bildnis" folgt Poirots logischem Vorgehen: In einer Art Vorspiel auf dem Theater vernimmt er zunächst die scheinbar weniger wichtigen, in Wirklichkeit aber glaubwürdigsten Zeugen: Er wendet sich an die Juristen und Polizeibeamten von damals, deren Aussagen zwar subjektiv gefiltert sind, aber das gilt bekanntlich für jede Aussage.
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5.0 von 5 Sternen great book
I remember the time when one had to get into the car, shop around forever for something hard to find.
Not anymore. I love Amazon.
Vor 7 Monaten von Bart P. Roelofs veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen und vergebe... schließlich...
Amyas Crale ist Maler. Er ist verheiratet mit Caroline Crale und hat eine Tochter mit ihr, Lucy. Außerdem hat er noch eine Affäre mit Elsa Greer, sie ist auch die... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Josephine Sterner veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen und vergebe... schließlich...
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Vor 14 Monaten von Josephine Sterner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das unvollendete Bildnis - ein vollendeter Krimi
Carla Lemarchant ist 21 Jahre alt und möchte heiraten. Doch sie kann nicht heiraten, bevor nicht die Frage geklärt ist, ob ihre Mutter, Caroline Crale, ihren Vater, den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2012 von Anett Posner
3.0 von 5 Sternen Vollendet, aber langatmig
Carla Lemarchant erfährt an ihrem 21. Geburtstag, dass ihre verstorbene Mutter einst wegen Mordes verurteilt wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2009 von Mania
3.0 von 5 Sternen Poirot und der sechzehn Jahre alte Mord
Meisterdetektiv Hercule Poirot soll im Auftrag einer jungen Frau den sechzehn Jahre zurückliegenden Mord an ihrem Vater untersuchen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2007 von Krimi-Vielfraß
2.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend
"Das unvollendete Bildnis" zählt leider nicht zu den Meisterwerken von Agatha Christie. Anders als in ihren besseren Romanen hat sie hier nur 5 Verdächtige, und diese 5... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2006 von Miezekatze
5.0 von 5 Sternen Spannender Poirot-Fall
Dieses Mal erhält Meisterdetektiv Hercule Poirot einen besonders reizvollen Fall. Er soll einen Mord, der vor 16 Jahren statt gefunden hat, aufklären und die Unschuld der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2004 von Trude
5.0 von 5 Sternen Tod eines Malers
Meisterdetektiv Hercule Poirot wird von Carla Lemarchant gebeten, den Tod ihres Vaters aufzuklären. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2004 von Lilian Grobis
5.0 von 5 Sternen absolut lesenswert!
Die Geschichte ist mal wieder spannend und recht verstrickt, wie immer bei Agatha Christie.Aber dieses Mal hat sie sich auch stilistisch was tolles einfallen lassen: Verschiedene... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2003 von "angihathunger"
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