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Kai aber vergisst die Warnung allzu schnell -- spätestens, als sein Dorf von marodierenden Geisterpiraten überfallen wird und er erfährt, dass die Wärme, die er bei der Nähe von Irrlichtern verspürt, mythische Ursachen hat. Dies offenbart ihm der Zauberer Thadäus Eulertin, bei dem Kai in Hammaburg, der Stadt der Magier und Windmacher, in die Lehre geht. Kai ist der letzte Feuermagier, der mit der Macht über das unendliche Licht auch die diabolische Nebelkönigin Morgaya besiegen könnte, deren eiskalter, dunkler Machtstrahl schon bis in die nächste Nähe reicht. Aber kann Kai alleine gegen Morgaya überhaupt bestehen?
Bis zum Schluss hält Finn in Das unendliche Licht die Spannung auf höchstem Niveau. Wie er das macht, grenzt fast schon selbst an Zauberei. Da wird es Leser ab 12 Jahren freuen, dass das Buch, einer Fantasy-Tradition folgend, Teil einer Trilogie ist. Also: Her mit neuen Bänden! --Stefan Kellerer
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
unglaublich schön,
Rezension bezieht sich auf: Das unendliche Licht. Die Chroniken der Nebelkriege 01. (Gebundene Ausgabe)
Das unendliche LichtZusammenfassung Kai ist ein Irrlichtjäger der gerade seine Ausbildung abgeschlossen hat. Durch einen Überfall von Untoten verliert er seine Großmutter und durch seine neugewonnenen Freunde kommt Kai nach Hammaburg wo er den großen Magier Eulertin kennen lernt und bei ihm in die Zauberlehre geht. Kai ist ein sehr großes Schicksal bestimmt aber kann er dieses auch erfüllen? Denn in Kai tobt eine Bestie, die ihn verschlingen will und nur ein Moment der Schwäche und Kai verliert sich selber und alles um ihn herum. Nur Eulertin kann ihm helfen und zusammen machen sie sich auf die Reise nach Heilung. Doch nachdem Kai endlich seine Bestie bezwingen konnte, stehen ihm weitere Abenteuer ins Haus den Kai ist wichtiger Teil einer großen Prophezeiung die über das Überleben der Menschen entscheidet und ein schwerer Kampf beginnt. Das Buch von Thomas Finn ist in einem sehr gut verständlichen Stil geschrieben, Das Buch ist in kleine Kapitel aufgeteilt, so dass der Leser die Geschichte in kleinen Happen serviert bekommt. Thomas Finn hat es mit seinem Buch geschafft die deutsche und europäische Landesbeschaffenheit in wunderbaren Bezeichnungen umzusetzen. So begegnen dem Leser die Alptraumgebirge (Alpen), Hammaburg (Hamburg), die kleinen Zwerge aus dem Schwarzen Walde (Schwarzwald) . Es ist schön mal ein Buch zu lesen welches die deutsche Landschaft so schön umschreibt und mit einbezieht. Es kommt schließlich sehr selten vor das ein Autor so etwas wagt. Genauso ist es sehr interessant wie Thomas Finn es schafft sämtliche Mythen der europäischen Mythologie und viele Märchenklassiker zu vereinen und von der Arhussaga bis hin zum Rübezahl alles zu koppeln. Dabei wirken die Inhalte keineswegs kindisch oder gar albern. Thomas Finn hat es verstanden allem einen nötigen Ernst zu verpassen. Die Schreibweise ist wunderbar und die Ausdrucksweise leicht zu verstehen. Das unendliche Licht ist ein erfrischendes Werk das nach mehr verlangt und zum Glück hat Thomas Finn eine Trilogie aus dem Buch das unendliche Licht gemacht und sie mit dem Namen die Chronik der Nebelkriege versehen. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bücher, die leider aber erst 2007 erscheinen werden. Möge Thomas Finn so weiter machen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Buch für jung und alt...und gelungen obendrein,
Rezension bezieht sich auf: Das unendliche Licht. Die Chroniken der Nebelkriege 01. (Gebundene Ausgabe)
Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, dachte ich:Wow, was für ein hübsches Cover. Ich als Hamburgerin und Fantasyliebhaberin finde den Roman äußerst gelungen und sehr spannend. Es beginnt alles schon sehr fesselnd mit dem Angriff der Geisterpiraten auf Lychtermoor und auch spätere Szenarien unter der Hammaburg z.B. lassen die Storie nicht langweilig werden. Den ganzen Roman kann man mit Kai und seinen Gefährten mitfiebern und mitleiden. Es ist zwar ein Jugendroman aber meiner Meinung nach für Ewachsene Fantasyliebhaber. Thomas Finn hat es mit diesem Roman wieder einmal geschafft uns in eine phantastische Welt eintauchen zu lassen, bei der die Charaktere lebendig erscheinen. Der Stoff für die Fortsetzung wirkt auf keinen Fall an den Haaren herbeigezogen, der Leser erwartet bei diesem Spannungsgeladenen Buch sogar, dass es weitergeht. Ich persönlich freue mich auf die nächsten beiden Bände. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mein Highlight des Jahres 2007!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das unendliche Licht. Die Chroniken der Nebelkriege 01. (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ohne Erwartungen an das Buch gegangen, weil ich eigentlich den Klappentext nicht so umwerfend fand. Nach ein paar Seiten habe ich festgestellt, dass es genau das richtige Buch zur richtigen Zeit war! Es ist der erste Teil der Trilogie 'Die Chroniken der Nebelkriege'. Der zweite Teil ist bereits erschienen und heisst 'Der eisige Schatten'. Der dritte Teil 'Die letzte Flamme' ist für September 2007 angekündigt worden.Kai und seine Großmutter leben in Lychtermoor und sind Irrlichtfänger. Als Kai während des Sternschnuppenfests mit Rorben eine Wette abschließt, wer das größte Irrlicht gefangen hat, macht er die Geisterpiraten auf sich aufmerksam. Diese brechen in sein Haus ein und bringen seine Großmutter um. Er flieht mit Fi, dem Elfen nach Hammaburg. Fi bringt Kai zu Magister Eulertin, der ihm Unterricht erteilt.Bei seiner Zaubererweihe findet er heraus, dass er der letzte Feuermagier ist. Er macht sich also auf um die Welt zusammen mit dem Elfen Fi, der Gargyle Dystariel und mit Magister Eulertin zu retten' Besonders toll fand ich, wie Thomas Finn die Situationen umgesetzt hat. Ich konnte mich immer in Kai hineinversetzen und habe mit ihm gelitten oder mich mit ihm gefreut. Thomas Finn lehnt die Orte an bekannte Orte an. Hammaburg - Hamburg, Fryburg - Freiburg, Schwarzer Wald - Schwarzwald. Es war wirklich ein ganz besonderes Lesevergnügen für mich und ich bin wirklich traurig, dass ich das Buch jetzt zu Ende gelesen habe. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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