Zur Story: Jason Stevens ist jung. Und er ist reich. Dafür musste er jedoch nichts tun, er lebt seit jeher auf Kosten des Großvaters, den er für den Tod seines Vaters verantwortlich macht und deshalb nicht das beste Verhältnis zu Ihm hat. Nachdem der Großvater gestorben ist, treffen sich bei der Testamentseröffnung dessen Kinder, um, wie von Ihnen erwartet bzw. erhofft, mit Besitz und Reichtum "gesegnet" zu werden. Auch Jason geht widerwillig hin. Da er sich nie gut mit Ihm verstanden hat, geht er ohne große Erwartungen zu dem Treffen. Ein guter Freund des Großvaters, zugleich dessen Anwalt, eröffnet Jason folgendes: Nach Erfüllung einiger "Aufgaben" erhält Jason "das ultimative Geschenk" - mehr erfährt er nicht. Durch Videobotschaften, die der Großvater vor seinem Tod aufgenommen hat, wird Jason immer wieder vor neue Probleme und Aufgaben gestellt. Bei der Aufgabe, am Ende des Monats mit einem wahren Freund da zu stehen, der in jeder Situation zu Ihm steht, lernt er im Park die alleinerziehende Alexia und Ihre an Leukämie erkrankte Tochter Emily kennen. Die Wege der Drei kreuzen sich nun immer wieder. Letzten Endes wird Jason durch die Beiden und durch die einzelnen Aufgaben des Großvaters ein neuer Mensch.
Mein Fazit: Dieser wunderbare Film regt zum Nachdenken an. Auf das man sich wieder auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren sollte. Man kann hier lachen - und - weinen. Eine großartige Riege von Schauspielern (u. a. James Garner und mein absoluter Liebling "Abigail Breslin") machen diesen Film zu etwas Besonderem. Ich kann mich nicht erinnern, dass es dieser Film bei uns in die Kinos geschafft hat. Dies verwundert mich allerdings auch nicht, denn wir haben es hier nicht mit einem Blockbuster zu tun, sondern einem Film, der versucht, einem wieder den Blick für das Wesentliche zu ermöglichen!
Für jeden ist dieser Film mit Sicherheit nicht zu empfehlen, aber ich denke, man sollte ihm eine Chance geben.