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Das tibetische Yoga des Herzens: Tägliche Übungen für Körper und Geist [Taschenbuch]

Michael Roach (Geshe)
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. September 2004
Michael Roach hat ein stufenweise aufgebautes Trainingsprogramm entwickelt, in dem grundlegende Yogaübungen mit der Weisheit des tibetischen Buddhismus vereint sind. Dieses Trainingsprogramm, das täglich in einer halben Stunde absolviert werden kann, fördert die Gesundheit und erweitert unser Verständnis für die tieferen spirituellen Wirkungen der Übungen. Nach einer detaillierten Beschreibung so grundlegender Yogaübungen wie dem Sonnengebet erklärt Michael Roach, wie jede Yogahaltung bestimmte Körperregionen und Aspekte des Geistes beeinflusst. Um diese Wirkung zu vertiefen, ergänzt der Autor die vorgestellten Übungen durch geleitete Meditationen und Visualisierungen. So wird die Praxis des Yoga gleichzeitig zu einer Übung der Meditation und in ihrer ganzheitlichen Bedeutung erfahrbar.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Theseus; Auflage: 1., Aufl. (1. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896202391
  • ISBN-13: 978-3896202390
  • Originaltitel: The Tibetan Book of Yoga
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 645.372 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geshe Michael Roach ist seit ü+ber zwanzig Jahren tibetisch-buddhistischer Mönch und autorisierter Lehrer in der Tradition des Dalai Lama. Das Übungsprogramm in diesem Buch hat er während einer Drei-Jahres-Klausur entwickelt und erprobt.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hatha Yoga tibetisch präsentiert 21. Juli 2008
Format:Taschenbuch
Das Buch hat viele gute Qualitäten. Trotzdem fehlt des entscheidende 'Etwas', das es herausragen lassen würde.

Die guten Eigenschaften ergeben sich aus der Motivation, Sach- und Menschenkenntnis sowie der kommunikativen Klarheit des Autors oder Autorenkollektivs, denn es haben ja viele an der Entstehung mitgewirkt. Viel Erfahrung in der Arbeit mit anderen Mensche spricht aus den Übungsanleitungen und Hinweisen zur Wirkung der Praxis. Man kann förmlich spüren, dass der Autor seine Leser direkt anrühren und auf gewisse typische Fehlschlüsse und Irrtümer stoßen möchte, die sich aus jeder Form ungebremster menschlicher emotionaler Reaktivität ergeben. Wobei der den richtigen Ton trifft und nicht von oben herab spricht. Im ganzen Text wunderbar herausgestellt ist auch die stetig steigende Wirkung der Übungen auf die Gesundheit und Erscheinung des Körpers ' und die Freude über das wachsende Glücksgefühl.

Diese Punkte machen das Buch hervorragend geeignet für alle, die Yoga praktizieren und nach einer Vertiefung ihrer Erfahrung streben. Das sind die guten Neuigkeiten.

An schlechten Neuigkeiten gibt es eigentlich nur eine. Das Buch stellt kein genuin tibetisches System vor, sondern Hatha Yoga Übungen aus der Perspektive des tibetischen Vajrayana. Das ist legitim, denn in ihrem Ursprungsland haben sich beide Traditionen über die Jahrtausende überschnitten und gekreuzt. Aber es ist eigentlich nicht notwendig. Es gibt in der tibetischen Tradition genügend und darüber hinaus sehr potente Formen des Yoga.

Deswegen nur vier Sterne, auch wenn Inhalt und Form des Buches eigentlich fünf Sterne verdienen.
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5.0 von 5 Sternen Der richtige Zeitpunkt 2. März 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch habe ich 2005 schon einmal gelesen, habe mich auch an den Yogaübungen versucht und es nicht verstanden. Nun habe ich es mir nochmal gekauft und bin begeistert von den Übungen, diesmal sind sie sehr effektiv, es kommt eben doch darauf an, wann einem im Leben das richtige Buch begegnet. Sehr zu empfehlen, wenn man schon Erfahrung mit Yoga hat, nichts für Neueinsteiger.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von uni-kum
Format:Taschenbuch
Ich habe sowohl das Buch als auch die Rezension von Choyin Dorje mit Interesse gelesen und diese Kritik betrifft daher beide Texte.
"Den" Yoga gibt es leider nicht und es besteht Grund zur Annahme, dass es auch verschiedene tibetische Yogaformen gibt (Lu Jong ist eine davon und ähnlich wie die antike Säftelehre vom Ansatz her hoffnungslos veraltet). In diesem Sektor werden - ähnlich wie im Qigong und Tai Chi - immer gerne Traditionslinien als "verlässliche" Distinktionskriterien hochgehalten. Das ist wissenschaftlich korrekt, doch in der Praxis hat man eher mit der Folgefrage zu tun, wo man den Fokus setzt - auf den Rezipienten oder auf eine möglichst "reine" Tradition.
Persönlich finde ich den Ansatz dieses schmalen Büchleins für westliche Menschen didaktisch sehr gelungen. Es werden nur wenige, tatsächlich dem Hatha-Yoga verwandte, einfache Übungen vorgestellt. Auch wenn mir das vorgeschlagene 30-Minuten-Tagesprogramm nicht entspricht, regt die Ausführlichkeit der Beschreibungen (z.B. welche Geisteshaltung beim Yogaüben wirklich trägt und wie der Atem in der Yogatradition des tibetischen Buddhismus geführt wird), sehr zur Vertiefung der eigenen Praxis an.
Darüber hinaus muss ein westlicher Mensch sich dazu entscheiden, seinen Standpunkt gegenüber Praktiken, die zur Ausbildung von Mönchen/Nonnen dienen, immer wieder auf ihre Alltagstauglichkeit und ihren Anwendungsbereich hin zu reflektieren. Das Herz zu schulen und zu öffnen gehört mit Sicherheit zum Kern jedes inneren Entwicklungs-Weges. Generalisierungen sind dabei jedoch nicht angebracht und führen schnell in esoterisches Pseudo-"Bewusstsein", unter Umgehung der eigenen Schattenaspekte und Kraftressourcen.
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