Gebraucht kaufen
EUR 3,01
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von Happy-Book Kiel
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Das stille Kind: Roman Taschenbuch – 1. August 2011

2.4 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch, 1. August 2011
EUR 11,99 EUR 0,01
1 neu ab EUR 11,99 30 gebraucht ab EUR 0,01 3 Sammlerstück ab EUR 5,90

Die BILD-Bestseller
Entdecken Sie die 20 meist verkauften Bücher aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken.

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Hüttngaudi in Österreich
Genießen Sie die Vielfalt und Lebenslust Österreichs mit den passenden Buch-Tipps - Augenzwinkern inklusive. Hier klicken

Produktinformation


Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Selten wurde liebevoller und sensibler über das Leben mit einem besonderen Kind geschrieben.«
Freizeit exklusiv 10/2011

»Eine bewegende und zu Herzen gehende Geschichte einer jungen Familie, deren Sohn ›anders‹ ist.«
Sabine Geest, Unser Magazin September 2011

»Ein Buch, das durch seine Ehrlichkeit beeindruckt.«
Westdeutsche Allgemeine Zeitung 29.10.2011

» ›Das stille Kind von Asta Scheib‹ ist ein sensibles Familienporträt über den Kampf um ein Stück Normalität. «
Freundin Donna Januar 2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Asta Scheib, geboren am 27. Juli 1939 in Bergneustadt/Rheinland, arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften. In den Achtzigerjahren veröffentlichte sie ihre ersten Romane und gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen. Sie lebt mit ihrer Familie in München.



In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
leider hat hier Asta Scheib oberflächlich abgehandelt und z.B. auf einer Seite drei verschiedene Schicksale beschrieben.

Im Zeitraffertempo geht es von einer Person zur nächsten, nichts geht in die Tiefe. Schade, vielleicht wird das nächste Buch wieder wie gewohnt gut.
Kommentar 4 von 4 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
"Das stille Kind" ist das erste Buch, welches ist von Asta Scheib las - und wird auch vorerst das letzte sein.
Gleich beim Einlesen fiel mir der plumpe und schlechte Schreibstil auf, welcher mich das ganze Buch über ärgerte, denn so liest sich der Roman wie eine lieblos dahingeklatschte Geschichte.
Wie bereits in anderen Rezensionen erwähnt, gibt es zahllose Handlungsstränge und es werden so viele Personen eingeführt und oberflächlich abgespeist, dass es mir passierte, dass ich nicht mehr wusste, wer nun Person XY schon wieder sein sollte. Durch die fielen Handlungsstränge schleichen sich ebenso einige Ungereimtheiten ein, welche man sich als Leser nicht erklären kann. Ein Beispiel (Vorsicht SPOILER): Paulina wird als junges Kind von ihrem Vater missbraucht und kann ihm dies bis ins Erwachsenenalter nicht verzeihen. Aber was macht sie? Sie gibt ihre eigene kleine Tochter in seine Obhut, er darf sie von der Schule abholen, mit ihr alleine sein. Für mich völlig unverständlich.
Zudem wird das Thema Autismus nur oberflächlich behandelt. Das Ende lässt den Leser mit einem Fragezeichen im Gesicht zurück: David, der autistische Junge, wird meiner Meinung nach nicht aus "seinem seelischen Gefängnis befreit", so wie es der Klappentext verspricht. Paulina und Lukas spielen wieder eitel Sonnenschein, nachdem sich beide betrogen haben. Vielleicht frei nach dem Motto: ich betrüge dich und du betrügst mich - jetzt sind wir quitt. Dies bewirkte, dass mir zu guter Letzt nicht einmal die Protagonisten sympathisch waren - und zumindest das sollte für eine gelungene Story gegeben sein.

Daher: Finger weg von diesem Buch!
Kommentar 12 von 14 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von K. D. am 20. August 2011
Format: Taschenbuch
Ich hatte mir das Buch gekauft, weil mich das Thema Autismus interessiert.
Romane über Affären und Beziehungsdramen gibt es ja beileibe schon genug, doch leider hält das Buch genau das bereit. Von dem autistischen Kind ist nur am Rande die Rede, was ich persönlich sehr schade finde, denn sowohl in Beschreibungen über das Buch als auch im Klappentext steht, dass es vorrangig um den autistischen Jungen geht.
Meine Erwartungen hat das Buch absolut nicht erfüllt. Ich verkaufe es wieder.
1 Kommentar 13 von 15 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
David ist ein besonderer Junge. Er ist anders als andere Kinder. Er sieht und versteht die Welt anders.
David lebt mit seinen Eltern und seinen beiden Schwestern in München in einer kleinen Wohnung. Den Eltern ist immer bewusst, dass David ein besonderes Kind ist und haben Schwierigkeiten, ihn zu verstehen und sich mit ihm auseinander zu setzen. Lange streäuben sie sich davor, einen ärztlichen Rat zur Hilfe zu ziehen. Als dies doch geschieht, steht die Diagnose Autismus im Raum und die Eltern bekommen erste Hilfestellungen im Umgang mit ihrem Kind.
Obwohl im Klappentext stark hervorgehoben, ist die Geschichte um David nur ein kleiner Teil des Buches. Sie ist verstrickt in weitere Nebenhandlungen.
Gerade diese Tatsache fand ich sehr schade. Für mich gab es zu viele Nebenstränge, die ich teilweise unwichtig und auch langweilig fand. Außerdem werden nicht alle Stränge aufgelöst und zusammengeführt, so dass das Ende für mich sehr abrupt kam und ein komisches Gefühl hinterließ.
Ich hätte mir weniger Stränge, davor wesentlich mehr Tiefe beim Thema gewünscht. Es war besonders ein Satz im Klappentext, der mich auf dieses Buch aufmerksam werden ließ: „Doch dann beschließen Paulina und Lukas, ihren Sohn aus seinem seelischen Gefängnis zu befreien.“. Leider konnte ich genau dies nicht in dem Roman wiederfinden.

Insgesamt ein interessantes Thema, das leider durch zu viele Nebensächlichkeiten verwässert wurde.
Kommentar 2 von 2 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Anders als im Klappentext beschrieben, geht es in Asta Scheibs Buch weniger um ein autistisches Kind, sondern viel mehr um eine ganze Familie, die wir als Leser etwa ein Jahr lang begleiten. Paulina, Mutter von drei Kindern, steht dabei im Mittelpunkt, aber auch alle anderen Familienmitglieder bekommen ihren Platz.
Die Familie steht vor einem Wendepunkt: endlich bekommen sie die Chance, in ein größeres Haus zu ziehen, zusammen mit Granny Franziska, einer wahnsinnig warmherzigen und liebenswerten Frau. Gleichzeitig stehen aber auch Paulina als auch ihr Lukas vor einer Entscheidung, ob sie ihre Ehe so weiter führen wollen und können. Für Beide gäbe es durchaus Alternativen... Vielleicht ist es David, ihr 4-jähriger Sohn, der so anders ist als andere Kinder, der ihre Ehe retten kann? Insofern ist David und sein "Handicap" natürlich schon eine wichtige Figur. Aber sein Autismus ist nicht das Hauptthema des Buches.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die einzelnen Figuren sind toll angelegt (nur Paulina kann ich nicht immer verstehen: warum lässt sie ihre Tochter mit ihrem Vater allein ins Kino gehen, wenn der sie doch selbst als Kind sexuell belästigt hat?). Asta Scheib schreibt sehr flüssig, das Buch liest sich sehr leicht. Es macht Spaß, der Entwicklung der Familie zu folgen, man lässt sie nur ungern wieder los. Ich wäre gern noch eine Weile Gast in der Familie geblieben.
Kommentar 2 von 2 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden