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Das sterbende Tier [Taschenbuch]

Philip Roth , Dirk van Gunsteren
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2004
«Roth hat eine der schönsten Frauenfiguren der neueren amerikanischen Literatur geschaffen. Er ist einer der größten Schriftsteller unserer Zeit.» MARCEL REICH-RANICKI David Kepesh ist nicht nur über sechzig und ergraut, ein berühmter Kulturkritiker und Star unter den Professoren einer New Yorker Universität, sondern auch ein wortgewaltiger Verteidiger der sexuellen Revolution. Seit Jahren macht er abenteuerlustige Studentinnen zu seinen Geliebten, ohne dabei die kritische Distanz des Ästheten aufzugeben. Doch nun ist diese Distanz dahin. Kepeshs Verhängnis ist Consuela Castillo, die vierundzwanzigjährige, sittsame und überwältigend schöne Tochter kubanischer Emigranten. Als er sich mit ihr einlässt, wird Kepesh in einen Strudel aus sexueller Eifersucht und Verlustängsten gezogen.

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Das sterbende Tier + Portnoys Beschwerden + Der menschliche Makel
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 8 (1. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499236508
  • ISBN-13: 978-3499236501
  • Originaltitel: The Dying Animal
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.296 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Philip Roth ist Träger der wichtigsten US-amerikanischen Literaturpreise und hoch geehrt von der internationalen Schriftstellervereinigung P.E.N. Oft wird er in einem Atemzug mit Faulkner, Bellow und Dos Passos genannt. Der 1933 in Newark, New Jersey, geborene Autor mit europäisch-jüdischem Hintergrund schreibt unermüdlich, schonungslos und in drastischer Sprache über seine Landsleute. Das erste Buch mit Short Storys erschien 1959. Die folgenden Romane und Erzählungen über die jüdische Mittelklasse der Nachkriegszeit, über ihre Beziehungen, Zwänge und Neurosen, lösten oft Skandale aus. Bis 1992 unterrichtete Roth an verschiedenen Universitäten. Liebe, Sexualität und Tod sind bis heute die Themen seines Werks. Philip Roth lebt - nach Stationen in Rom, Chicago, London und New York - in Connecticut.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Um an sexuelle Beute zu kommen, hat der Icherzähler in Philip Roths schmalem Roman Das sterbende Tier gleich mehrere Tricks. Sein effektivster ist sicher der, seine Studentinnen nach ihrem Examen zu sich nach Hause zu einer Party einzuladen, und am Ende bleibt immer eine da. Dann führt er sie durch die Regale seiner Bücher: ein Pfad, der direkt ins Schlafzimmer leitet. Auch die schöne Exil-Kubanerin Consuela Castillo, die so ganz anders als die anderen Studentinnen ist, geht diesen Weg allen Fleisches bis ins Bett.

Zwei Sätze braucht der Erzählmagier Roth, dann ist er mitten drin in seinem Lieblingsthema, das von den Abhängigkeiten und Verführungen rund um den Campus handelt, und erzählt uns von der außergewöhnlichen Liebe des Professors zu seiner ehemaligen Studentin. Zur Erzählzeit des Romans ist dies alles sechseinhalb Jahre her; aber plötzlich, am Silvesterabend des Jahres 2000, erhält der Professor von Consuela einen Anruf, der ihn mit dem Sterben einer geliebten Person und mit dem Sterben der Liebe und der Freundschaft generell konfrontiert. Eros und Thanatos liegen in Roths großem kleinen Buch wieder einmal eng beieinander.

Es steht zu befürchten, dass Roths Roman von Teilen der Kritik als lüstern-senile Altherrenfantasie verrissen wird -- zu oft ist von großen Brüsten und (perversen?) Praktiken zwischen einem alternden Mann und seiner jungen Freundin die Rede, und die Art und Weise, wie Roth detailliert und voller Erzählfreude diese Passagen zelebriert, wird manchem als anstößig aufstoßen. "Und dennoch war es von Pornographie so weit entfernt, wie es nur sein konnte", heißt es an einer Stelle des Romans, und dieser Satz könnte als Motto auch über dem Bändchen stehen. Mit Das sterbende Tier nämlich ist Roth eine weitere faszinierende, sehr melancholische und überzeugende Bestandsaufnahme über die Liebe, aber auch über das Altern gelungen. Nicht so großartig wie Der menschliche Makel vielleicht, aber besser und schöner und diskreter wohl als die meisten Romane, die zu diesem Thema seit Lolita geschrieben wurden. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

Ein aufwühlendes Meisterstück. (Focus)

Ein weiterer genialer Wurf. (Die Welt)

Roth hat eine der schönsten Frauenfiguren der neueren amerikanischen Literatur geschaffen. Er ist einer der größten Schriftsteller unserer Zeit. (Marcel Reich-Ranicki)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom männlichen Älterwerden 7. Dezember 2004
Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Gegriffen habe ich zu Philip Roths „Das sterbende Tier" aus guter Tradition, wegen der ausgesprochen guten Erfahrung, die ich mit den Werken dieses großen Zeitgenossen der amerikanischen Literatur gemacht habe. Nachdem ich vor dem Lesen mir die hiesigen Rezensionen durchgelesen und dann den Roman begonnen hatte, war ich schnell der selben Meinung wie viele Rezensenten auch: Roth wiederholt sich, Roth kennt nur noch ein Thema. Je weiter ich in diesem kurzen Roman kam, umso mehr entfernte ich mich jedoch von dieser vorschnellen Einschätzung.
Philip Roth zeichnet schonungslos und dabei gewohnt humoristisch ein Bild des männlichen Älterwerdens. Dass dabei Phantasien eine Rolle spielen, ist klar bei Roth. Auch dass dabei eine Fokussierung auf die Weiblichkeit, ja sogar auf primär weibliche Merkmale geschieht, überrascht nicht, wenn man das Werk von Roth kennt.
„Was soll man machen, wenn man zweiundsechzig ist und all die Körperteile, die bisher unauffällig waren (Nieren, Lunge, Venen, Arterien, Gehirn, Därme, Prostata, Herz) im Begriff sind, sich Besorgnis erregend bemerkbar zu machen, während das Organ, das sich ein Leben lang mehr als anderen bemerkbar gemacht hat, dazu verurteilt ist, zur Bedeutungslosigkeit zu verkümmern?" Witziger und dichter habe ich das noch nie gelesen.
Roth malt erschreckende Visionen, die vielen Lesern, ich nehme mich da nicht aus, verstörend vorkommen müssen. Er provoziert. „Die Ehe ist bestenfalls ein verlässliches Stimulans für die Erregungen, die heimliche Seitensprünge bereithält."
Die Botschaft, die Roth dem Leser mit der Handlung, mit dem Plot mitgibt, ist: Älterwerden ist etwas Normales.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der alternde Literaturprofessor und ....... 26. Juni 2004
Format:Audio CD
Im jüngsten, meinem ersten Werk von Philip Roth geht es um die Geschichte von Liebe, Sehnsucht und Hörigkeit eines 62-jährigen ehemaligen Literaturprofessoren zur 24-jährigen hübschen aus Kuba stammenden Consuela Castillo. In US-amerikanischem College-Umfeld entwickelt sich zwischen beiden eine amour fou mit heftigen sexuellen Spitzen. Vor allem ihre vollen, wunderbar geformten, festen Brüste haben es ihm angetan. Doch das Idyll ist endlich. Eine unbeabsichtigte Kränkung führt zur Trennung. Jahre später kommt es unter dramatischen Vorzeichen zu einem Wiedersehen.
In ‚Das sterbende Tier' nimmt sich der 1933 in New Jersey geborene und mit zahlreichen amerikanischen Preisen ausgezeichnete Autor mit dem Leben und Sterben alternder Männer, ihrem Sex und ihrer Eifersucht großer Themen an. Dabei geht es alles andere als jugendfrei zu. Vielleicht interessiert und amüsiert das von Max Volkert Martens vorzüglich gelesene Hörbuch gerade deswegen. Ein schönes Stück Unterhaltung, das Appetit auf mehr von Philip Roth macht, und sich bestens als Geschenk eignet. Dazu trägt die geschmackvoll gestaltete Hülle des Hörbuches nit einem berühmten Bild von Modigliani bei.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Mir scheint es, als hätte man Roth mit diesem Roman etwas mißverstanden. Viele fühlen sich abgestossen von Sexualität in diesem Alter. Dass Kepesh als fast 70-jähriger nicht an heimischen Eisenbahnanlagen bastelt und sich dem körperlichen und geistigen Verfall des Seniums hingibt - das kann man ihm vorwerfen. Dass er die Klischees des Alters nicht erfüllt - dessen macht er sich schuldig.
Wer sich von solch einem intensiven sexuellen Trieb in diesem Alter abgestoßen fühlt, wird wohl in einigen Jahren selbst eher der Eisenbahnbastler-Fraktion angehören. Wer sich von David Kepesh abgestoßen fühlt, bei dem wollte Roth händereibend sicher genau dies bezwecken. Frauen kommen schlecht weg im Monolog Kepeshs - blasse Sexualobjekte. Ist man also als Frau von diesem Roman abgestoßen, folgt man wohl einem durchaus berechtigten Gefühl.

David Kepesh ist in seiner Selbstbezogenheit kaum zu überbieten. Seine Freundinnen werden ins Gesamtbild seiner musikalischen und sexuellen Ästhetik gepresst. Wo er ihnen gegenüber ehrlich sein müsste, lügt er, damit sein Lebensentwurf bestehen bleibt. Doch zuletzt scheitert er, und das ist das Kernstück der Geschichte. Eine 24-jährige, wenn auch sehr schön und mit atemberaubendem Körper gesegnet, jedoch sonst geradezu gewöhnlich (ich verstehe Herrn Reich-Ranicki nicht), bringt seine Konstruktion zu Fall.
Kepesh selbst spürt von Anfang an, dass ihn mehr als sexuelle Obsession an sie bindet. Als sie schließlich an Brustkrebs erkrankt, empfindet er einen völligen Verlust der sexuellen Anziehungskraft. Doch ganz entgegen seiner Lebensphilosophie ist er erfüllt von Besorgnis und Hilflosigkeit.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Timo Brandt TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Nein, man kann es nicht verstehen. Solange man selbst nicht alt ist, versteht man nur, dass die Zeit den Alten ihren Stempel aufgedrückt hat. Doch wenn das alles ist, was man versteht, fixiert man sie in der Zeit, und das bedeutet, dass man eigentlich überhaupt nichts versteht. Alt zu sein bedeutet für alle, die noch nicht alt sind, dass man -gewesen- ist. Aber wenn sie alt sind, bedeutet es, dass sie trotz Ihrer Gewesenheit, zusätzlich zu ihrer Gewesenheit, über ihre Gewesenheit hinaus noch immer sind. Ihre Gewesenheit ist sehr lebendig."

Vorweg: Jedes Buch von Charakter -sollte- mit einem verständnisvollen Blick bedacht werden. "Was man nicht schätzen kann, sollte man trotzdem versuchen zu achten."
Ich las Philip Roth, weil er zum Kanon der modernen Literatur gehört. Ich machte mir keinen Kopf darum, dass es vielleicht noch etwas zu früh für mich sein könnte, ihn zu lesen; doch während des Lesens wurde mir klar, dass hier eine -andere- Erfahrung zu mir sprach. Jeder Leser nehme daher zur Kenntnis, dass ich zum Zeitpunkt der Rezension noch im Teenageralter bin. Ich möchte ein Buch gerne durch und durch verstehen und vielleicht kann mir das bei Roth in meinem Alter noch nicht gelingen. Deswegen schreibe ich das hier vorne weg.

"Stellen sie sich das Alter so vor: Es ist eine alltägliche Tatsache, dass ihr Leben auf dem Spiel steht. [...] Davon abgesehen ist man unsterblich solange man lebt."

Das sterbende Tier ist trotz seiner Schmalheit ziemlich vielschichtig: Die Grundgeschichte bildet die Obsession eines älteren Mannes für eine jüngere Frau, eine seiner Studentinnen, aber damit allein gibt sich Roth noch nicht als Inhalt zufrieden.
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5.0 von 5 Sternen Ein glaubwürdiger Monolog eines Frauenverführers
David Kepesh liebt die Frauen. In seinen zweiundsechzig Jahren hat der berühmte Kulturkritiker und Professor einer New Yorker Universität keine Möglichkeit... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Felix-Ine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Muss man gelesen haben
Das sterbende Tier ist ja die Roman vorlage für den Film "Elegy oder die Kunst zu lieben". Gehört einfach mit dazu.
Vor 13 Monaten von monet90 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen toll
spannend und einfach fesselnd ist dieses buch , habe es mehrfach veliehen und alle leser waren so wie ich sehr begeistert
Vor 16 Monaten von knecht maria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Liebesleiden des Mannes
Die Frau als das fremde, faszinierende Wesen - begehrt, ersehnt und doch unerreichbar für den älteren Mann, der zwar die sexuelle Vereinigung mit ihr erreicht, aber, weil... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2012 von Joe
4.0 von 5 Sternen Liebesgeschichte und Lebensweisheiten eines alternden Professors
Sehr zu empfehlendes Buch. Bin durch den Film "Elegy" darauf gekommen, es zu lesen. Es gehört jetzt zu meiner Lieblingsliteratur. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2009 von T., Kathrin
4.0 von 5 Sternen hmmm
Ich schwankte zwischen sehr gut und irgendwie eigenartig. Zum Schluß überwiegte dann doch gut. Meist kann ich nicht sagen warum, es ist einfach so.
Veröffentlicht am 5. Juni 2009 von Vanna
3.0 von 5 Sternen speziell, merkwürdig, immerhin nicht langweilig
Roth ist schon ein komischer Vogel. Dieses Buch ist sehr speziell und es ist nicht gerade leicht zugänglich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2009 von Projekt Ich
2.0 von 5 Sternen Der ironielose Runterzieher
Da lese ich doch lieber Houellebeqc.Dessen Figuren sind so überzeichnet dass man schon über ihren Pessimimus lachen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2009 von Amazon Customer
4.0 von 5 Sternen empfehlenswert
schönes kleines buch über die liebe, das altern und sterben aus sehr männlicher sichtweise. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2008 von esc
3.0 von 5 Sternen Kurzweilig aber wenig fesselnd
Ein alternder Intellektueller erzählt im Rückblick die Geschichte seines
Liebeslebens der letzten 8 Jahre, reflektiert über sein zerrüttetes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2008 von Nima Rezai
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