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Das silberne Zeichen
 
 

Das silberne Zeichen [Kindle Edition]

Petra Schier
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Falscher GlanzDie Reliquienhändlerin Marysa steht kurz vor der ersehnten Hochzeit. Doch ihre Unruhe ist groß – der Zukünftige kehrt nicht von seiner Reise zurück. Wie lange kann sie geheim halten, dass sie sich in anderen Umständen befindet? Auch endet bald die von der Zunft auferlegte Frist für ihre Neuvermählung, um weiterhin als Meisterin arbeiten zu dürfen.Als wäre das nicht Unglück genug, ist plötzlich Marysas guter Ruf in Gefahr: Das Silber, das ihr zur Fertigung von Pilgerzeichen übergeben wurde, entpuppt sich als versilbertes Messing. Marysa steht plötzlich als Betrügerin da.Ein spannender historischer Kriminalroman und ein farbiges Gemälde des mittelalterlichen Aachen.

Über den Autor

Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet mittlerweile als freie Lektorin und Autorin. Schon in ihren ersten beiden Romanen «Tod im Beginenhaus» und «Mord im Dirnenhaus» löste die Apothekerstochter Adelina mit Scharfsinn und Dickköpfigkeit Kriminalfälle im mittelalterlichen Köln. Mehr Informationen zur Autorin unter www.petralit.de.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 756 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (com); Auflage: 2 (1. April 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005F50L6S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #12.010 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Happy End Bücher - Nicole TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Eigentlich könnte sich die Reliquienhändlerin zufrieden und glücklich zurücklehnen, denn sowohl beruflich als auch privat könnte es gar nicht besser für sie laufen. Sie ist endlich mit Christoph Schreinemaker zusammen, der Marysa so bald wie möglich heiraten will und zudem trägt ihr der Domherr Rochus van Oenne auch noch einen lukrativen Auftrag an. Marysas Mitarbeiter in der Werkstatt sollen für wertvolle Silberarbeiten dekorative Holzfassungen herstellen, die, wenn im Herbst König Sigismund persönlich die Stadt Aachen besuchen wird, als hochwertige Reliquien an betuchte Bürger verkauft werden sollen.

Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Zunächst gerät Marysa erneut mit ihrem Vetter Hartwig aneinander, der annimmt, Christoph wäre eine Phantasiegestalt, die Marysa nur erfunden hat, um sich vor einer Ehe mit Gort oder Leynhard zu drücken.
Die Reliquienhändlerin reagiert verärgert, doch sie ist auch in Sorge, da Christoph, der vor einiger Zeit nach Frankfurt aufgebrochen war um wichtige Dokumente vor der gemeinsamen Eheschließung zu besorgen, immer noch nicht wieder nach Aachen zurückgekehrt ist. Zudem hat er ihr seitdem noch nicht einmal eine Nachricht zukommen lassen und die Zeit drängt, denn Marysa trägt bereits Christophs Kind in sich.

Und dann bekommt Marysa wenige Tage später Besuch von Rochus van Oenne. Die ersten fertig gestellten Reliquien wurden bereits ausgeliefert und dabei hat sich herausgestellt, dass die echten Silberarbeiten ausgetauscht wurden. Stattdessen befinden sich nun Messingimitationen in den Holzschnitzereien. Marysas guter Ruf als Reliquienhändlerin gerät in Gefahr, doch dann geschieht auch noch ein Mord'

Der bereits dritte Teil um die Reliquienhändlerin Marysa beginnt sogleich sehr spannend. Ihre Sorgen und Nöte sind nachvollziehbar für den Leser geschildert worden und man fiebert von Beginn an mit der Romanheldin mit. Allerdings lässt der Klappentext des Romans einen falschen Schluss zu. Man nimmt an, dass Christoph nicht mehr zurückkehrt- dem ist nicht so, allerdings gerät er ins Visier der Obrigkeit, ohne jetzt an dieser Stelle zuviel verraten zu wollen. Marysa muss nun wieder einmal Licht ins Dunkel bringen, um einen ihrer Lieben zu retten, ahnt jedoch nicht, dass sie sich dabei ebenfalls in Gefahr bringt.
Diesmal ist der Krimianteil, im Vergleich zum Vorgängerband 'Der gläserne Schrein' etwas höher ausgefallen und auch sehr spannend inszeniert worden. Zwar ahnt man schnell, dass der Mörder kein ganz Unbekannter sein kann, doch seine Enttarnung hat mich am Ende dann doch sehr überrascht.
Besonders angetan war ich aber wieder einmal vom sehr ausdrucksstarken und zeitgemäßen Schreibstil der Autorin. Auch ihren Figuren haucht sie stets viel Leben ein.
Ich habe bereits in einer Rezension zu einem anderen Petra Schier Roman aus ihrer Adelina Reihe erwähnt, dass es einem literarischen Nachhausekommen nahe kommt, wenn man Bücher der Autorin liest, da einem die Haupt und Nebenfiguren sehr schnell vertraut sind und man fast eine persönliche Bindung zu ihnen aufbaut. Auch hier ist das nicht anders.
Die Autorin treibt zwar die Entwicklung ihrer Protagonisten voran, doch versäumt sie es dabei nicht, dem Krimiplot genügend Raum zur Entfaltung zu bieten.
Hatte ich beim zweiten Teil der Reihe noch kleine Kritikpunkte, sind diese beim aktuellen Teil der Reihe in Gänze ausgeräumt worden und ich kann diesen historischen Krimi allen Fans dieses Genres nur wärmstens empfehlen. Absolute Leseempfehlung!
Übrigens auch diesmal findet sich am Ende des Romans erneut ein leckeres Rezept zum Nachkochen- diesmal für Krapfen mit Apfelfüllung.
Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)

Die Serie zur Info:

1. Teil: Die Stadt der Heiligen
2. Teil: Der gläserne Schrein
3. Teil: Das silberne Zeichen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Zeichen können Trügen 5. Mai 2011
Von S. Fenger
Format:Taschenbuch
Die Reliquienhändlerin Marysa hat es nicht einfach, denn kurz vor der Hochzeit muss ihr Verlobter noch in die Ferne aufbrechen. Während Marysas Bauch derweil immer größer wird, kommt der Verlobte einfach nicht zurück. Marysa muss aber bald heiraten, will sie nicht in Schande leben. Auch darf sie unvermählt schon bald nicht mehr als Meisterin arbeiten. Und das, wo Marysa gerade sowieso in Verdacht steht Silber für Pilgerzeichen mit versilbertem Messing vertauscht zu haben...

DAS SILBERNE ZEICHEN ist der Dritte und abschließende Band der Romanreihe um die Reliquienhändlerin Marysa. Ich kann gleich sagen dass ich die Vorgänger DIE STADT DER HEILIGEN und DER GLÄSERNE SCHREIN nicht gelesen habe. Dies störte den Lesefluss jedoch überhaupt nicht, da die wichtigsten Sachen im Roman wiederholt wurden, so dass ich nicht das Gefühl bekam irgendetwas verpasst zu haben.

Die Handlung spielt in den Jahren 1413-1416 und erinnerte mich direkt an die Adelina-Reihe. Es war trotz der unbekannten Vorgänger ein Heimspiel, da mir der authentische und trotzdem leicht zu lesende Schreibstil schon vertraut war.
Petra Schier weiß auch in diesem historischen Krimi wieder zu verwirren und den Leser auf die falsche Fährte zu locken. Denn natürlich hat man jeden in Verdacht Marysa in Verruf bringen zu wollen. Ich musste meine Verdächtigungen jedoch so oft korrigieren, dass ich am Schluss selbst nicht mehr wusste was ich denken soll.

Klein aber fein sind auch die Gedanken des Täters, die zwischendurch kurz zu Wort kommen. Sie wecken noch mehr das Interesse am Schurken, geben aber einen keinen adäquaten Hinweis darauf, um wen es sich handelt. Da ich ein Fan solch kleiner Zwischenkapitel bin, war ich davon sehr angetan.

Was mir in einigen Büchern fehlte, ist hier vorhanden: ein Glossar mit den wichtigsten Begriffserklärungen. Für Leser wie mich, die nur ab und an einen historischen Roman lesen, ist dies eine gute Unterstützung zum besseren Verständnis. Als besonderes Schmankerl hat Frau Schier sogar noch ein Original Krapfenrezept angehangen, was ich mal eine wirklich gute Idee finde!
Direkt am Anfang findet man übrigens auch noch eine (historische) Karte von Aachen, auf der man die Wege im Buch verfolgen kann.

Mir hat DAS SILBERNE ZEICHEN wirklich gut gefallen. Es übertrifft zwar nicht mein Lieblingsbuch von Frau Schier "Die Eifelgräfin", ist jedoch für Fans des historischen Schmökers allemal empfehlenswert!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meiner Meinung nach, bisher der beste Teil 4. April 2011
Von Elinor
Format:Taschenbuch
Habe dieses Buch mit viel Vergnügen, Spaß und Spannung gelesen.
Handlung usw. in der ersten Rezesion alles schon beschrieben.
Wem die anderen Teile gefielen wird an diesem seine Freude haben.
Ich hoffe doch das dies nun nicht der letzte Teil war und es
weitergeht.
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Vor 28 Tagen von Rosemarie Lerchenmüller, Lerchie veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sehr leicht geschriebener Roman
Das "Silberne Zeichen" habe ich mir gekauft, weil es bei allen so beliebt war. Leider hat mir der Roman nicht so gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Anna-Lena Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Marysa ermittelt wieder
Mit 'Das silberne Zeichen' legt Petra Schier den dritten Band um die Reliquienhändlerin Marysa vor.
Marysa steht kurz vor ihrer Hochzeit. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von matheelfe veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Das rostige Zeichen
Ich habe mir das Buch hier aufgrund der sehr guten Rezensionen gekauft und wollte eigentlich erst keine Bewertung schreiben, weil mir die Rolle des Spielverderbers nicht wirklich... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Dickie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Würdiger Abschluss der Trilogie
Aachen 1414: Marysa ist schwanger. Sehnsüchtig wartet sie auf ihren Verlobten Christoph Schreinemaker, den alle Welt nur als Bruder Christophorus kennt, und der nach dem Tod... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von kubine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 3. Teil der Trilogie um Marysa
Christoph ist unterwegs nach Frankfurt, um sich seine Papiere zu besorgen, die beweisen, dass er Christoph Schreinemaker ist. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Kleeblatt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das silberne Zeichen
Marysa wartet schon seit Wochen händeringend auf Christophers Rückkehr, denn sowohl ihre Schwangerschaft wie auch die in Kürze ablaufende Frist zum Erhalt ihrer... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von dorli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Reise ins die Zeit des Mittelalters
Von Petra Schier habe ich schon die 'Eifelgräfin' und verschiedene Bücher aus der Reihe um die Kölner Apothekerin Adelina gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Kajo veröffentlicht
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