Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
= SABRIEL, 1. Februar 2005
Dies ist der alte Titel des Buches Sabriel von Garth Nix. Da es aber damals nicht so gut ankam, wurde es re-launched und - siehe da - der verdiente Erfolg bleibt nicht aus.Ob nun als Sabriel oder Das siebte Tor, dieses Buch ist jedenfalls Teil 1 einer grandiosen Trilogie, die sich mit keiner anderen vergleichen lässt. Sabriel, ein Mädchen, das in Ancelstierre aufgewachsen ist, fern von aller Magie, muss die Wand hinter sich lassen, die Ancelstierre vom Alten Königreich trennen. Dort ist die Fantasie zuhause und die Magie liegt in der Luft. Da Sabriels Vater ihre Hilfe braucht, macht sich das Mädchen alleine und mutig auf, ihn zu finden. Auf dem Weg trifft sie den Kater Mogget, bei dem man nie wirklich weiß, ob man ihm vertrauen kann und Touchstone, dessen Vergangenheit ein einziges Mysterium ist. Ein düsteres und sehr spannendes Fantasyabenteuer, das einfach mal erfrischend neue Ideen mit sich bringt und jedem eine Freude sein wird, der Harry Potter und den Herrn der Ringe schon zu oft gelesen hat ;)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr zu empfehlen, 25. Mai 2001
Obwohl der generelle Hintergrund (Magie funktioniert nur im "Alten Königreich", der Tod ist eine eigene begehbare Welt) für Fantasy-Leser keine super-neue Idee ist, sind die Einzelheiten schön durchdacht, ohne dass irgendwelche Anleihen bei anderen auffallen. Sehr gefallen hat mir auch, dass sich der Autor nicht scheut, die von ihm konstruierte Welt nicht bis zur letzten Neige auszunutzen. Z.B. gliedert sich die Welt des Todes in 7 Tore und es tut der Handlung keinen Abbruch, dass Sabriel auf der Suche nach ihrem Vater nie bis zum 7. Tor gelangt und wir auch nicht erfahren wie es aussieht. (Mal wieder eine bloedsinnige Uebersetzung des Titels, der englische Originaltitel lautete "Sabriel". HEYNE, WARUM ?) Gut zu lesen, ausreichende Spannung und eine nicht zu überzogene Liebesgeschichte, die einigermassen glaubhaft wirkt. Eine der positivsten Ueberraschungen, die ich mit einem unbekannten Autor bisher erlebt habe und ich werde mal schauen, was auf Englisch von ihm verfuegbar ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Märchen über das Erwachsenwerden, 14. Februar 2001
Ich brauchte ein Buch für eine längere Zugfahrt und hatte nur 10 Minuten zum Einkauf Zeit, da viel mir "Das siebte Tor" in die Hand, abgelegt habe ich es erst wieder, als ich durch war. Der Text auf dem Buchrücken ist leider mal wieder total falsch (Abhorsen ist DER Abhorsen und KEIN König und somit seine Tochter auch keine Prinzessin), dafür der Inhalt umso fesselnder. Die Heldin, eine Internatsschülerin, kommt eigentlich aus dem Nachbarland, in dem alles anders ist, sogar das Wetter, und Magie ist überall. Nach ihrem Abschluss wollte sie weiterstudieren, aber da erhält sie von einem "Wesen" aus dem Reich zwischen Leben und Tod die Nachricht, dass ihr Vater dort gefangen ist. Um ihn zu retten, macht sie sich auf die Suche nach seinem Körper, die sie zurück in ihr Heimatland führt, in dem sie seit ihrem 5.Lebensjahr nicht mehr war. Sie erfährt, dass ihr Vater als Abhorsen in diesem Land dafür verantwortlich war, dass die Toten nicht im Zwischenreich hängen bleiben und keine Toten zurückkehren. Aber genau das versucht gerade ein sehr mächtiger Toter, der die Heldin natürlich daran hindern will, ihren Vater zu retten. Und sie muss sich damit abfinden, dass sie jetzt das Amt des Abhorsen übernehmen muss, ein Amt, für dass sie nichts gelernt hat. Eine sehr schöne Geschichte über das Erwachsenwerden.
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