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Das siebente Siegel


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Produktinformation

  • Darsteller: Max Sydow, Gunnar Björnstrand, Nils Poppe, Bengt Ekerot, Bibi Andersson
  • Komponist: Erik Nordgren
  • Künstler: Lennart Wallén, Gunnar Fischer, Allan Ekelund
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Schwedisch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 24. Mai 2005
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00080SK36
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.054 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w Mitte des 14. Jahrhunderts durchstreift die Pest ganz Europa. Der Ritter Antonius Block, ist als junger Mann hinaus in das Heilige Land gezogen um seinen Glauben zu festigen. Er kehrt in seine Heimat Schweden zurück, da ihn Zweifel an der Existenz Gottes quälen. Der Schwarze Tod hat auch dort Angst und Schrecken verbreitet. Der personifizierte Tod steht ihm gegenüber. Antonius Block bittet um Aufschub und schlägt ihm eine Partie Schach vor, die die Entscheidung über sein junges Leben fällen soll. Bevor er sterben muss, möchte der Ritter noch eine bedeutende Tat vollbringen: eine herumziehende Schauspielerfamilie, die inmitten aller Leiden ihre Lebensfreude bewahrt hat, möchte er retten. Dieses einzigartige Werk unter der Regie von Ingmar Bergman wurde mit acht Film-Preisen ausgezeichnet, so z. B. 1957 mit dem Sonderpreis der Jury bei den Filmfestspielen in Cannes. Es handelt sich dabei um eine gleichnishafte Darstellung, die außerordentlich konzentriert und von bitterer Skepsis geprägt ist.

Movieman.de

Nachdem sich Meisterregisseur Ingmar Bergman von den Komödien seiner frühen Schaffensphase abgewandt hatte, widmete er sich zunehmend einem melancholisch-pessimistischen Stil, für dessen Düsternis er noch bekannt werden sollte. Mit "Das siebente Siegel" schuf er ein mittelalterliches Mysterienspiel, das sich mit dem Tod und der menschlichen Urangst vor diesem beschäftigt. Die Verfilmung des 1953 von ihm selbst verfassten einaktigen Theaterstückes präsentiert in all ihrer bildlichen Durchkomponiertheit noch nicht die formale Strenge seiner späteren Werke und wirkt, trotz des düsteren Themas, recht leicht und natürlich. Aber auch hier begegnet uns schon eine mächtige Bildsprache, die sich das filmische Kunstwerk vor allem optisch im Kopf verankern lässt. Geradezu magisch gebannt folgt man dem Treiben des Personals, das, permanent vom Tod verfolgt, vor einem unaufhaltsamen Schicksal zu fliehen scheint. Die Extreme, die der Zuschauer dabei mit durchwandert, reichen von lieblichen Familien- und Naturidyllen über groteske Saufgelage und Possenspiele bis hin zu düsteren Todessymboliken. Aufgrund seiner Vielfalt und Lebendigkeit dürfte sich dieses Monument besonders auch für Bergman-Einsteiger eignen.Fazit DAS Meisterwerk zum Thema "Leben und Tod"!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Produktion aus dem Jahre 1956 leidet auf monotonen Oberflächen zwar unter sichtbarem Rauschen (Himmel, 00:02:25), das ist aber nur ein kleines Manko der Disc, die sonst eine gute technische Qualität aufweist, da sie präzise Schärfewerte (Stoffstruktur des Oberteils, 00:08:26) mit einem breiten Kontrastumfang paart. Hin und wieder in Erscheinung tretende, milde Kompressionsprobleme in Kameraschwenks (leichtes Zittern der Planwagenoberfläche, 00:07:47) lassen sich weggucken. Akustisch gibt sich das Original in Schwedisch sehr natürlich und lebhaft, während die deutsche Fassung ziemlich aufgesetzt und auch voluminös übertrieben klingt. Die Lebhaftigkeit des Originals wird hier ins Überdeutliche gezogen, so dass man den Lautstärkeregler ein Stück herunter drehen muss, damit einem der Kopf nicht dröhnt. Bei niedriger Lautstärke können dann auch die deutschen Dialoge gefallen. Die Extras bestehen auf Disc eins aus dem Trailer zum Film (2:37 Min.), der Biografie von Ingmar Bergman, Produktionsnotizen auf neun ausführlichen Textseiten und einer Fotogalerie, die als Slideshow abläuft (1:40 Min.). Hinzu kommen ein Booklet und Programmtipps. Das war aber noch lange nicht alles, denn der eigentliche Hauptteil der Extras befindet sich auf der Bonusdisc, die die Dokumentation "Bergman Island" (83:24 Min.) von Marie Nyreröd beinhaltet, welche sich intensiv mit dem Leben und der Arbeit des Regisseurs beschäftigt. Dabei wird Bergmans Biografie abwechslungsreich bebildert und sein Schaffenswerk detailliert beleuchtet. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. April 2001
Format: Videokassette
Ritter Antonius Block und sein Knappe Jöns kehren vom Kreuzzug zurück; sie finden ihre Heimat von der Pest verwüstet, das Ende der Welt scheint bevorzustehen.
Die Suche nach Erkenntnis hat den Ritter einst ins Heilige Land geführt. Er ist zurückgekommen ohne die Antwort gefunden zu haben. In dem Augenblick, als der Tod an ihn herantritt, benötigt er Aufschub um die Antwort noch zu finden. Aber welche Antwort? Der Ritter quält sich nicht nur mit der Frage nach Gott, es geht ihm vielmehr darum, den Sinn des Lebens zu begreifen - das warum der irdischen Dinge. Er möchte die Geheimnisse erfahren, die durch den Vorhang des Todes verdeckt sind. Vor dem Tod hat er keine Angst, doch quält ihn Lebensangst weil er unwissend ist. Die Schachpartie mit dem Tod ist sein letzter Versuch, um die Geheimnisse von Leben und Tod zu ergründen. Er wendet sich an einen Priester - dieser hat aber das Gesicht des Todes, an eine Hexe - die, vom Teufel besessen, etwas vom Jenseits gesehen haben muß. Die Hexe weiß nichts; er erkennt das und weiß, daß sie nur ein gepeinigtes Opfer ist. Abschließend wendet er sich an den Tod, der, den Auftrag hat ihn zu holen, wissen muß warum. Der Tod antwortet ihm, daß es kein Geheimnis gibt. Auch er weiß nichts; er verrichtet seine Arbeit blind. Er ist der Eingang zum Nichts.
Dieses Nichts hat der Knappe Jöns seit langer Zeit vorausgeahnt, der sich schon keine Fragen mehr stellt. Auch er hat die Erfahrung des Kreuzzuges hinter sich. Er äußert sich nur skeptisch "Der Kreuzzug war so dumm, daß nur ein wirklciher Idealist ihn ausgedacht haben kann ...", "Ich lache über den Tod...
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64 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marinus Ladegast am 4. Januar 2006
Format: DVD
Selten hat die Beschreibung "zeitlos" tatsächlich einmal so gut zu einem Film gepasst wie hier. "Das Siebente Siegel" ist ein cineastisches Einzelstück - es gibt keinen einzigen Film, von dem man sagen könnte, dass er so "in der Art wie 'Das Siebente Siegel'" gemacht wäre. Es gibt noch nicht mal ein Genre, in das sich dieses Werk einordnen ließe. Der Film kann also schon deshalb nicht altern, weil man, abgesehen von rein technischen Kriterien, Schwierigkeiten hätte, ihn überhaupt irgendeinem Zeitalter zuzuordnen.
Zeitlos sind Drehbuch und Charaktere: Jeder Satz steht fest wie in Marmor gemeißelt. Selbst in seinen profanen Momenten wirken die Dialoge nicht billig, denn sie werden von Personen gesprochen, die die Archetypen der menschlichen Gemeinschaft repräsentieren: den Schauspieler, den Krieger, den Diener, den Dieb, den Mönch, die Ehebrecherin usw.
Am berühmtesten wurde der Film durch seine mysterienhafte Bildsprache, bei der sich Bergman direkt von mittelalterlichen Kirchenmalereien inspirieren ließ. Erstaunlicherweise erzeugt er damit ein zwar düsteres und einseitiges, aber doch in vielerlei Hinsicht realistischeres Gesellschaftsbild des Mittelalters als es scheinbar realitätsgetreue Großproduktionen jemals vermöchten. "Das Siebente Siegel" zeigt eben nicht nur das Dunkle Mittelalter, es atmet seinen Geist in jeder Szene.
Spricht man von Bergman, so muss auch sein Kameramann Gunnar Fischer erwähnt werden. In Bezug auf Komposition, Tiefenwirkung und Ausleuchtung muss kaum eines der Bilder den Vergleich mit dem Referenzwerk "Citizen Kane" fürchten.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Juni 2001
Format: Videokassette
Der Film ist Bergmans Versuch einer modernen Poesie, der die Lebenserfahrungen eines modernen Menschen in eine Form übersetzt, die sehr frei mit den mittelaterlichen Gegebenheiten umgeht. Er gibt nicht vor, ein realistisches Bild Schwedens im Mittelalter zu sein. So kommen der Ritter und sein Knappe vom Kreuzzug zurück, wie heute ein Soldat aus dem Krieg zurückkehrt.
Im Mittelalter lebten die Menschen in der Furcht vor der Pest. Im Jahr 1956, als der Film gedreht wurde, lebten sie in der Angst vor der Atombombe. >Das siebente Siegel< ist, so sagte Bergman selbst, eine Allegorie mit einem sehr einfachen Thema: der Mensch, seine ewige Suche nach Gott und dem Tod als einziger Sicherheit.
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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Puszicha am 13. Dezember 2006
Format: DVD
In seiner sechs Jahrzehnte andauernden Karriere hat Ingmar Bergman mehr Meisterwerke geschaffen, als jeder andere Filmregisseur. Möchte man sich seiner Welt nähern und das Kunstschaffen eines der grössten Genies der Welt kennen lernen, eignet sich "Das siebente Siegel" für den Einstieg wohl am Besten. Es ist nicht so experimentell wie "Persona" und drängt den Zuschauer noch nicht so sehr zu neuen Sehgewohnheiten, auch ist es nicht so kühl und nihilistisch wie "Licht im Winter" oder so psychologisch-verstörend wie "Das Schweigen".

Nachdem sich Bergman Mitte der 50er Jahre endgültig von den leichten Komödien seiner Frühphase distanziert hatte, näherte er sich mit "Das siebente Siegel" zum ersten Mal dem düsteren und pessimistischen Stil an, der ihn weltberühmt machen sollte. Dennoch versprüht "Das siebente Siegel" immer wieder eine Lebendigkeit und Frische, die vor allem im thematischen Zusammenspiel mit dem Tod von Brisanz ist, und sich u.a. darin begründet, dass der Film noch nicht dem strengen Perfektionswillen eines bereits gereiften Künstlers untergeordnet ist.

Die Schönheit der atemberaubenden Kinematografie scheint vor allem in ihrer Natürlichkeit zu liegen, scheinbar Zufällige (wie die Bewegung einer Totenmaske im Hintergrund) geben den Bildern mit einem Mal andere Bedeutungen und lassen den Zuschauer glauben, mehr gesehen zu haben, als er in Wahrheit sieht.
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