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Das sexuelle Leben der Catherine M.
 
 
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Das sexuelle Leben der Catherine M. [Gebundene Ausgabe]

Catherine Millet , Gaby Wurster
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (130 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 12. Auflage (5. September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442309646
  • ISBN-13: 978-3442309641
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 14,7 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (130 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.963 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Catherine Millet
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Diese Frau ist ein Skandal. Das hätte wohl kaum jemand gedacht, der sie im Frühjahr 2001 zum ersten Mal in Bernard Pivots Bouillon de Culture im französischen Fernsehen sah: freundlich und zurückhaltend, fast schüchtern wirkte sie da. Und trotzdem hatte Catherine Millet, 52-jährige Chefredakteurin der Avantgarde-Zeitschrift artpress, Spezialistin für Yves Klein und einstige Kommissarin ihrer Heimat bei der Biennale in Venedig, ein Buch geschrieben, dass ganz Frankreich in Wallung brachte. Die Rede ist natürlich nicht von ihrem Band über Zeitgenössische Kunst, der nahezu unbeachtet blieb. Gemeint ist vielmehr die schonungslose Bestandaufnahme ihres unersättlichen Sexuallebens, die erotische Autorinnen, wie Catherine Breillat und Virginie Despentes, wie Betschwestern aussehen lässt.

In Frankreich gingen täglich bis zu 5.000 Exemplare von Das sexuelle Leben der Catherine M. über den Ladentisch, die erste Auflage war bald schon ausverkauft. Nun hat der Goldmann Verlag für 650.000 Mark die Rechte gekauft und das schamlose Buch auf Deutsch herausgebracht. Viel Geld für geschriebenen Sex, denn darum handelt es sich bei Millets Roman: Ausschließlich ums Vögeln, Ficken, Lecken geht es in dem Buch. Von nichts anderem erzählt Millet auf 285 Seiten als von ihrem Wunsch, sich (nach der Defloration mit 18 Jahren) auf schmuddeligen Parkplätzen, in Swinger-Clubs, Bahnhofshallen oder im Gebüsch des Bois de Bologne mit möglichst vielen Männern zu vereinigen -- teilnahmslos und ohne Leidenschaft. Hier macht sich eine Kunstexpertin selbst zum Kunstprodukt, zum Objekt der Begierde einer lüsternen Männerwelt -- und eines beinahe ebenso lüsternen Literaturbetriebs. Und trotzdem ist die teilnahmslose, abtörnende Art, in der Millet über Gruppensex und Mösen und Schwänze schreibt, so gar nicht geeignet für den Vorwurf skandalöser Pornografie.

Parallel zu Millets erotischer Beichte hat ihr Ehemann, der Schriftsteller Jacques Henric, einen Band mit biederen Nacktfotos seiner Frau herausgebracht,(Die Legenden der Catherine M.), der pünktlich zur Buchmesse auf Deutsch erscheint. Und auch die Vergleiche mit de Sade oder Georges Bataille, die nach Erscheinen ihres Bestsellers auf die Autorin niederprasselten, hat sie nicht verdient. Und das ist keineswegs negativ gemeint. Zwar keinen "Klassiker der französischen erotischen Literatur" (Bernard Pivot) hat Millet geschrieben, wohl aber eine überzeugend kaltblütige, gut geschriebene Bestandsaufnahme ihrer entfesselten, sich immer wieder auch prostituierenden Sexualität. --Thomas Köster

Audiobook-Rezensionen

Das Thema französische Skandalautoren nimmt im öffentlichen Diskurs mittlerweile einen festen Platz ein. Catherine Millet und ihr Buch "Das sexuelle Leben der Catherine M." sorgten dabei immer wieder für Zündstoff. Jetzt gibt es das sexuelle Protokoll auf Hörbuch!

Kühl, nüchtern und sachlich erinnert sich die Ich-Erzählerin an die Zeit ihrer sexuellen Obsession, in er sie nur eines wollte: ficken, blasen und lecken. Nach ihrer Initiierung in Lyon tat sie es überall: auf Parkplätzen, im Bois de Boulogne, in Swinger-Clubs, selbst auf einem Transporter der Pariser Stadtreinigung. Wo war ihr egal, mit wem war ihr egal - sie akzeptierte manchmal auch Frauen -, Hauptsache es geschah oft. Niemals passierte etwas Gefährliches, niemals kochten Leidenschaften über! Das Klima, in dem alles sich abspielte, sie selbst eingeschlossen, war seltsam lasch, teilnahmslos, kein bisschen wild. Was hier zählte war nicht Leidenschaft, Rausch oder Ekstase, was hier zählte war "die Mechanik der Körper". Erotik im Sinne von Verführung und Hingabe spielte keine Rolle.

Catherine Millet, die diese Orgien erlebt hat, ist seit Jahren Chefredakteurin der Zeitschrift "Artpress", dem wichtigsten französischen Medium für zeitgenössische Kunst. Die anerkannte Kunstkritikerin gilt als Spezialistin für Yves Klein. Der Bericht über ihr sexuelles Leben scheint Millet sehr leicht gefallen zu sein. Jedenfalls klingt das Ganze weder nach Geständnis noch nach Provokation. Es ist vielmehr eine nüchterne Bestandsaufnahme ihrer sexuell experimentierenden Periode, ergänzt durch analytische Überlegungen über ihre Kindheit, die Bedeutung der Zahl oder des Raums.

Marion von Stengel liest die sexuelle Autobiografie. Die Synchronsprecherin spricht u.a. Pamela Anderson. Der teilnahmslose Rückblick mit seiner eigenwillig distanzierten Aneinanderreihung von Bildern und Szenen wird durch ihre Stimme passend, in der richtigen Form präsentiert. Nicht einmal der Hauch von Erotik schwingt dabei mit. Indem die Protagonistin sich zum Objekt der Begierde erklärt, könnte man sich zumindest eine Frage stellen: Was hat das alles mit Freiheit und vor allem mit der Freiheit der Frau zu tun? Dennoch schonungslos offen, analytisch geschult und sprachlich treffend wird in diesem Bericht auf eine neue Art das Experiment Sex beschrieben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Lesung, Spieldauer: ca. 210 Minuten, 3 MC. Auch als CD erhältlich. Lesung, Spieldauer: ca. 210 Minuten, 3 CD. Auch als MC erhältlich.

-- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Markus B.
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat dermassen polarisierte Meinungen zutage gefördert, dass es sich eigentlich nur um ein Verständnisproblem einer der Gruppen handeln kann.

Möglicher Irrtum:

Dieses Buch lässt sich nicht im Hinblick auf den erotischen Reiz lesen, obwohl es nach langen Jahren an eine lange Reihe sexueller literarischer Selbstbekenntnisse anschliesst. CM jedoch fühlt, denkt und vögelt wie ein Mann, also ist es für die mei-sten Männer nicht mehr erotisch (Zumindest nicht für die, welche heterosexuell sind und ein Buch lesen können. Für die Homosexuellen kann ich nicht sprechen, aber ich denke, da verhält es sich ähnlich, wenn auch aus anderen Gründen.).

Für die Frauen versprühen die Berichte Millets wohl auch eher eine Erotik, für die man in den Keller geht. Da kann ich mich täuschen, aber wer will beim Aufstellen von Thesen schon nach Einschränkungen suchen.

Insofern erübrigen sich die Fragen, ob und inwieweit das Buch erotisch ist, ob es antörnend oder anwidernd wirken soll, ob es zu Recht einen Skandal gibt oder nicht.

Alles was Millet beschreibt, liest sich ohne eine Absicht: das Klinische , das Ver-ruchte, das Exzessive, die Lust. Im Grunde hat sie über Jahrzehnte Penetration und Fellatio am Fliessband betrieben, sexuell nach der linken auch die rechte Wange hingehalten (Deutlicher darf man sich hier wohl nicht ausdrücken ...) und versucht mit diesem Buch, egozentrische Verhaltensmuster und Besonderheiten in Ihrer Vergan-genheit zu erkennen. So normal, wie Ihr selbst Ihre Orgien (Wer ist es, wie viele sind es?) und Tischopfer („Die aktive Spinne in der Mitte Ihres Netzes") erscheinen, kommt der Bericht wie selbstverständlich daher.

Wenn man alle Kritik und Sensationslust aussen vor lässt, sich sozusagen jungfräu-lich an die Lektüre macht, wird man sehen, dass es sich einzig um den mutigen Be-richt einer Frau handelt, die beruflich und sozial fest im Leben steht, in Ihrer sexuel-len Neigung (aber) dem Marquis de Sade in Sachen Hingabe mehr als gefallen hätte. Oder vielleicht gerade wegen der Hingabe nicht. Ihre Hingabe ist das, was man am wenigsten zu verstehen mag, egal, von welcher Seite man sie (die Hingabe) betrachtet.

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52 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hardcore mit Gähnfaktor 9. April 2005
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Eigentlich hatte ich dieses Buch gelesen, um die Bewertung nach oben zu setzen. Schließlich sind literarische Tabubrüche an sich ja reizvoll: man entrüstet sich, man diskutiert, und das betreffende Buch fällt auf jeden Fall auf. Und für Frivoles gebe ich auch gern einen Extra-Stern. Doch letztlich zählt für mich der Spaß beim Lesen - und der hat nur für 3 Sterne gereicht.

Es ist ja bekannt, dass Catherine M., Chefredakteurin der Pariser "art press", sich nicht gerade mit Biedermann's Praktiken aufhält. Es wird extrem, für viele ekelig sogar. Dabei ist in Zeiten von "Wa(h)re Liebe" und dem inflationären Anstieg von Swingerclubs in Deutschland wahrscheinlich der massiv betriebene Gruppensex noch am normalsten. Millet hat ausgeprägte devote Neigungen, die bis in masochistische hineingehen. Dass es sie anmacht, an den verschiedensten Orten von ganzen Gruppen von Männern als Objekt benutzt zu werden, wird insbes. bei vielen Frauen auf Widerspruch stoßen. Wenn das Ganze auch noch in einem Müllwagen stattfindet, oder sie mittendrin wegen Krankheit erbrechen muss, haben wir den Tabubruch par excellence. Die Sprache ist entsprechend deutlich - es wäre nur spießig, die Dinge nicht beim Namen zu nennen. Kein Kritiker ihrer "art press" hat es lange geschafft, ihren Trieben zu widerstehen - in ihrer Person vereinigte sie buchstäblich die gesamte Pariser Künstlergilde.

So weit, so Sterne, doch leider hat nun Millet ihr ganzes Buch völlig sprunghaft und unstrukturiert geschrieben. Ich fand das für eine Chefredakteurin erstaunlich: kreuz und quer wird der Leser mit Extremen konfrontiert, ohne roten Faden, ohne (literarische) Höhepunkte. Es ist toll, dass sie ihre intimsten Fantasien so offen runterschreiben kann, nur kann das z.B. eine Michaela Schaffrath ("Ich, Gina Wild") auch. Bei Millet jedoch kommt es nach spätestens 100 Seiten zu so ermüdenden Wiederholungen, das der Inhalt selbst für Hartgesottene auf Dauer monoton und langweilig wird. Dabei gibt es viele Dinge, von der Millet mehr hätte schreiben können: mehr zu ihren Beziehungen, die es ja trotz der vorherrschenden Anonymität gab. Die Master-Servant-Beziehung zu Éric. Die Organisation der Parties, die Umstände in den Parks, das Erwischtwerden uvm. - das ganze Drumherum um solch ein Leben halt. Schade, ich hatte mehr erwartet.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Horizontale Expansion 30. November 2009
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Sexuelle Erfahrungen wie Gemälde schildern. Wie grandios ihr das doch gelingt!

Verständlich, wenn die Kunstexpertin und "art press"-Chefredakteurin Catherine Millet sich in ihrem 2001 erschienenen "La vie sexuelle de Catherine M." der vertrauten Stilistiken und Werkzeuge bedient.

Eigene Gemälde, fremde Gemälde, virtuelle Gemälde? Darüber lässt sich spekulieren, ich maße mir kein Urteil an, finde es aber auch weniger wesentlich als die Tatsache, dass jeder Buchstabe authentisch wirkt.

Apropos Wirkung: Man(n) bleibt - so meine Erfahrung - keineswegs unberührt, obwohl die präzise Darstellung der physischen und psychischen Situation der eigenen Phantasie die Grundlage entzieht. Der Kopf denkt, alles sei cool, der Körper gibt seinen eigenen Kommentar ab. Ein wenig so, wie man es bei medizinisch/psychologischen Versuchen mit Versuchspersonen beobachtet hat, die jede Wirkung leugneten, aber nach Auskunft der Messungen unzweifelhaft stark angeschlagen waren. Für Menschen, bei denen sonst Kopf und Körper zumindest dem Empfinden nach gleich laufen, eine verblüffende Erfahrung.

Interessant ohne jeden Zweifel auch die Entdeckungsreise in das weibliche Denken über Sexualität. Wer geht damit schon so um wie Frau Millet, wird manche(r) einwenden - aber da muss man Methode und Inhalt unterscheiden. Ich vermute, dass - so außergewöhnlich das Ausleben der Erotik bei Frau Millet gewesen sein mag - der mentale Umgang damit durchaus nicht durchweg untypisch ausgefallen sein muss.

Wer hat nicht schon tausende mäßige oder schlechte Bücher gelesen, auch gut gefundene bald wieder vergessen? Ich vermute, bei Catherine M. muss niemand befürchten, seine Zeit zu vergeuden. Die Lektüre bietet eine seltene Chance, den eigenen Erfahrungshorizont zum wesentlichsten Thema überhaupt zu bereichern.

Mehr noch - das Buch bietet emotionale Qualitäten, eine interessante Stimmung, die aus dem Alltag befreit.

jury 5* A0024 11.9.2011eg
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Reize ohne wirklichen Reiz
Catherine Millet, im Beruf Chefredakteurin, beschreibt ihr ausschweifendes, sexuelles Leben und laesst den Leser damit teilhaben an einem Bereich ihres Lebens, der unter normalen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von faustino888 veröffentlicht
Im Gegensatz zu Charlotte Roche ist das Literatur
Catherine Millet ist eine gebildete und wortreiche Schriftstellerin. Dieses Buch über ihre ganz persönlichen erotischen Erfahrungen und Erlebnisse unterscheidet sich... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Ginnemer veröffentlicht
langweilig
habe selten so etwas langweiliges gelesen,auch irgendwann bei site 100 weggelegt.
ich vermute auch wie andere vor mir,dass diese frau ihre sexualität aus... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von moritzuff96langweilig veröffentlicht
extremer Stadtverkehr gegen alles Korrekte unserer Zeit
Erotik und Selbstanalyse vom offensten und ehrlichsten, was ich je gehört / gelesen habe! Zahlloses Schamloses. Bewundernswert! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von chris berlin veröffentlicht
Langweilig
Wenn ich ein Buch über Erotik oder ähnliches lese, dann sollte doch ein gewisses Vorspiel auch dabei sein. Frau/Mann sollte schon etwas Lust dabei bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sabine Preikschas veröffentlicht
Cover eingerissen
Produkt war preislich völlig in Ordnung und die Lieferung war außerordentlich schnell und Top verpackt in der typischen Amazon Buchverpackung. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Bene veröffentlicht
Es steht drin, was auf dem Titel angekündigt wird
Ich habe mit der Lektüre dieses Buches einige Jahre gewartet um den Hype vorüberziehen zu lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Karl Self veröffentlicht
Langweilig
Total langweilig! Unter erotischer Literatur habe ich mir etwas anderes vorgestellt.
Habe nach nicht mal der Hälfte aufgehört zu lesen! Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Hermine Granger veröffentlicht
Lust
Lust auf Lust, aber auch und insbesondere Lust auf Sprache, hier die französische, mit viel Reflexion auf sich selbst.
Veröffentlicht am 26. April 2010 von Peter Deussen
Selten freies Schildern der eigenen Erlebnisse.
Lesenswerte und erregende Offenheit über unzählige sexuelle Erlebnisse. Weit angenehmer, als die "Feuchtgebiete"! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2010 von Werner Koll
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