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Produktinformation
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Als ihm angeboten wird, über den berühmten Tiefseetaucher Jacques Reverdi zu berichten, der inzwischen als Serienmörder in einem malaysischen Gefängnis auf sein Todesurteil wartet, wittert er die große Story. Doch bald realisiert Mark, dass er sich mit den gewöhnlichen Mitteln des Journalismus der Bestie nicht wird annähern können. Deshalb erfindet er in einer teuflischen Eingebung Elisabeth und schlüpft damit in die Rolle einer wissbegierigen jungen Frau, die zu Reverdi mit viel subtileren Mitteln Kontakt aufnehmen kann. Mit einigem Einfallsreichtum verleiht er Elisabeth eine eigene Identität und mit der gestohlenen Fotografie eines befreundeten Models, der jungen Khadidja, zudem auch eine sehr reizvolle Authentizität.
Und die Falle schnappt zu. In einem wahren Katz-und-Maus-Spiel führt der Serienmörder nun aus dem Gefängnis heraus Mark mit geheimen Botschaften in sein makabres Universum des Bösen ein. Elisabeth/Mark folgt der Blutspur seiner bizarren Ritualmorde quer durch Südostasien. Doch Marks kaltschnäuziger Plan hat unerwartete Folgen. Reverdi durchschaut sein Lügenspiel, und während Mark in Paris bereits an seinem Bestseller schreibt, sieht Reverdi in Kuala Lumpur keineswegs dem Tod in die Augen, sondern schafft es in einer waghalsigen Aktion, aus dem Gefängnis zu entkommen ...
Das schwarze Blut ist die tragische Geschichte eines Journalisten, der von der Faszination des Bösen geradezu verzehrt wird. Und angesichts der Verve und kaltblütigen Ironie, mit der Jean-Christophe Grangé seinen Reporter des Satans beschreibt, möchte man dieses Buch auf das Kopfkissen so manchen Sensationsjournalisten legen. Sein Blick in den Spiegel am nächsten Morgen wäre sicher aufschlussreich.
Jean-Christophe Grangé legt mit Das schwarze Blut erneut einen subtilen und intelligenten Psychothriller vor. Das wirkt routiniert. Dennoch sollte man über seine rasante Handlung, die sich teilweise ziemlich überschlägt, nicht die versteckten Qualitäten des Autors übersehen: Grangé ist nicht nur ein Meister der Hochspannung, sondern bietet hier wie schon in Der Flug der Störche oder Das Imperium der Wölfe beeindruckende Milieuschilderungen und tiefgründige Erzählwelten. Kurz: Konzentrierte Hochspannung à la française! --Robert Schmidt
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Düster, spannend, abseits des Gewohnten,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das schwarze Blut: Thriller (Taschenbuch)
Auch wenn "Das schwarze Blut" nicht ganz an die "Purpurnen Flüsse" heranragt, ist es doch einer der besten Thriller, der mir in letzter Zeit in die Hände gefallen ist. Wer Gewalt in Büchern ablehnt oder seine Probleme damit hat, sollte allerdings besser die Finger davon lassen.Fast schon poetisch schildert Jean-Christophe Grange die Gewalttaten seines Protagonisten Jacques Reverdi vor exotischer Kulisse und die Faszination des Bösen auf den Sensationsjournalist Mark Dupeyrat. Dieser versucht mittels einer fiktiven Person Reverdi möglichst viele Informationen zu entlocken, macht sich in Südostasien auf dessen Spur und wird nach Reverdis Ausbruch aus dem Gefängnis selber zum Gejagten. Wie detailliert Jean-Christophe Grange die verschiedenen Zustände des Blutes und die Gedankenwelt eines Psychopathen beschreibt, lässt einen schon bald Angst um seine Angehörigen entwickeln... Mir hat das Buch sehr gut gefallen: Durchgehender Handlungs- und Spannungsbogen, interessante und glaubhafte Protagonisten, faszinierende Kulissen, die Details bezüglich der Apnoe-Tauchgänge sind gut recherchiert und wiedergegeben. 5 Sterne nach Frankreich! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Man liebt ihn oder man hasst ihn...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das schwarze Blut: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Rede ist von Jean-Christophe Grangé und seinen Werken.Man liebt ihn,wenn man - viele verschiedene,stimmungsvoll dargestellte Schauplätze weltweit mag - trotz Brutalität in Büchern nicht das Lesen einstellt - bedingungslose Spannung sucht - mnicht alles immer wieder hinterfragt - überraschende Wendungen mag Man hasst ihn,wenn man: - Alpträume bekommt - alles sehr rational sieht - exzessive Gewalt an sich in Büchern abstoßend findet und eher auf blutlose Psychothriller steht Ich liebe Grangés Bücher aus oben genannten Gründen. Er ist ein hervorragender Autor,der teilweise sogar poetisch die Gewalttaten seiner Protagonisten schildert und in jedem Kapitel von neuem Spannung pur erzeugt und zu schockieren weiß. All jene,auf die oben genannte Kriterien zutreffen,sollten sich seine Werke nicht entgehen lassen,denn man verpasst wirklich unglaubliche,nervenzerfetzende Spannung! Andere Kunden würden auf biedere-überkritische Art den Autor und seine Leser als pervers einstufen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Anfangs schleppend, aber nicht schlecht,
Rezension bezieht sich auf: Das schwarze Blut: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die ersten 100 Seiten waren etwas quälend und haben mich nicht so sehr gefesselt. Doch je näher Mark dem Geheimnis Reverdis auf die Spur kommt, umso spannender wird es. Die Story ist sehr intelligent, manchmal aber etwas langatmig, wenn von Kindheitserinnerungen u.ä. erzählt wird. Das wirklich spannende an dem Roman ist aber, dass Grangé dem Leser immer nur kurze Einblicke in das Leben des Mörders und seine Motive gewährt. Man will unbedingt erfahren, was ihn zu solchen Taten treibt.Marks Reise nach Asien, um Reverdis Blutspur zu folgen, wirkt manchmal doch sehr übertrieben. Anhand verschlüsselter Botschaften findet Mark immer und immer wieder auf Anhieb die Orte bzw. erkennt die Hinweise und gelangt so "ganz schnell und einfach" immer näher an Reverdi und damit in die Nähe des Bösen. Das erschien irgendwie zu einfach und ließ die Story manchmal plump wirken. Im Großen und Ganzen gefiel mir "Das schwarze Blut" allerdings doch ganz gut, Grangé erzählt sehr detailliert, die Story ist immer wieder durchsetzt mit blutrünstigen, perversen Erzählungen. Also nichts für schwache Nerven! Ich vergebe 3 Sterne für eine spannende Unterhaltung, wäre die Spannung jedoch von Anfang an größer gewesen, wären es auch 4 Sterne geworden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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