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Das schwarze Blut: Thriller [Taschenbuch]

Jean-Christophe Grangé , Barbara Schaden
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (150 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

8. Januar 2008
Jaques Reverdi, Serienmörder und vormals Champion im "free-diving" wartet im Gefängnis von Malaysia auf sein Urteil. Wie eine Blutspur ziehen sich seine merkwürdigen Ritualmorde durch Südostasien. Mark Dupeyrat, Pariser Sensationsreporter, plant einen Bestseller über diesen Mann. Er erfindet "Elisabeth", die mit Reverdi schriftlich Kontakt aufnimmt, um sich sein makabres Universum zu erschließen. Als der Mörder Feuer fängt, sich sogar in die unbekannte Briefeschreiberin verliebt, schickt Mark ein Foto seiner Bekannten Khadidscha. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis - und für Mark und Khadidscha beginnt ein Alptraum ...

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Wird oft zusammen gekauft

Das schwarze Blut: Thriller + Das Herz der Hölle: Roman + Der Flug der Störche: Thriller
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2010 (8. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404158083
  • ISBN-13: 978-3404158089
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,2 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (150 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.635 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, arbeitet als freier Journalist für "Paris-Match", "Gala", "Sunday Times", "Observer", "El Pais", "Spiegel" und "Stern". Seine abenteuerlichen Reportagen führten Grange zu den Eskimos, den Pygmäen, den Tuareg und in die Mongolei.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Pariser Gerichtsreporter und Sensationsjournalist Mark Dupeyrat hat schon einiges in seinem Leben gesehen. Doch nicht die oberflächlichen Boulevardgeschichten und falschen Zeitungswahrheiten nagen an seinem Gewissen, sondern der unerklärliche Mord an seiner Geliebten Sophie, die vor Jahren während eines gemeinsamen Sizilienurlaubs Opfer einer genauso sinnlosen wie brutalen Bluttat geworden war. Seither lässt ihm die Frage nach dem wahren Wesen des Bösen keine Ruhe mehr.

Als ihm angeboten wird, über den berühmten Tiefseetaucher Jacques Reverdi zu berichten, der inzwischen als Serienmörder in einem malaysischen Gefängnis auf sein Todesurteil wartet, wittert er die große Story. Doch bald realisiert Mark, dass er sich mit den gewöhnlichen Mitteln des Journalismus der „Bestie“ nicht wird annähern können. Deshalb erfindet er in einer teuflischen Eingebung „Elisabeth“ und schlüpft damit in die Rolle einer wissbegierigen jungen Frau, die zu Reverdi mit viel subtileren Mitteln Kontakt aufnehmen kann. Mit einigem Einfallsreichtum verleiht er „Elisabeth“ eine eigene Identität und mit der gestohlenen Fotografie eines befreundeten Models, der jungen Khadidja, zudem auch eine sehr reizvolle Authentizität.

Und die Falle schnappt zu. In einem wahren Katz-und-Maus-Spiel führt der Serienmörder nun aus dem Gefängnis heraus Mark mit geheimen Botschaften in sein makabres Universum des Bösen ein. „Elisabeth“/Mark folgt der Blutspur seiner bizarren Ritualmorde quer durch Südostasien. Doch Marks kaltschnäuziger Plan hat unerwartete Folgen. Reverdi durchschaut sein Lügenspiel, und während Mark in Paris bereits an seinem Bestseller schreibt, sieht Reverdi in Kuala Lumpur keineswegs dem Tod in die Augen, sondern schafft es in einer waghalsigen Aktion, aus dem Gefängnis zu entkommen ...

Das schwarze Blut ist die tragische Geschichte eines Journalisten, der von der Faszination des Bösen geradezu verzehrt wird. Und angesichts der Verve und kaltblütigen Ironie, mit der Jean-Christophe Grangé seinen Reporter des Satans beschreibt, möchte man dieses Buch auf das Kopfkissen so manchen Sensationsjournalisten legen. Sein Blick in den Spiegel am nächsten Morgen wäre sicher aufschlussreich.

Jean-Christophe Grangé legt mit Das schwarze Blut erneut einen subtilen und intelligenten Psychothriller vor. Das wirkt routiniert. Dennoch sollte man über seine rasante Handlung, die sich teilweise ziemlich überschlägt, nicht die versteckten Qualitäten des Autors übersehen: Grangé ist nicht nur ein Meister der Hochspannung, sondern bietet hier wie schon in Der Flug der Störche oder Das Imperium der Wölfe beeindruckende Milieuschilderungen und tiefgründige Erzählwelten. Kurz: Konzentrierte Hochspannung à la française! --Robert Schmidt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein Autor, dessen Vorstellungskraft keine Grenzen kennt. Grangé sprengt die Form des traditionellen Thrillers im wahrsten und besten Sinne des Wortes. Man glaubt ihm, oder man glaubt ihm nicht. Aber wenn man sich auf ihn einlässt, gibt es kein Zurück mehr." (Le Figaro) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster, spannend, abseits des Gewohnten 3. Februar 2008
Format:Taschenbuch
Auch wenn "Das schwarze Blut" nicht ganz an die "Purpurnen Flüsse" heranragt, ist es doch einer der besten Thriller, der mir in letzter Zeit in die Hände gefallen ist. Wer Gewalt in Büchern ablehnt oder seine Probleme damit hat, sollte allerdings besser die Finger davon lassen.

Fast schon poetisch schildert Jean-Christophe Grange die Gewalttaten seines Protagonisten Jacques Reverdi vor exotischer Kulisse und die Faszination des Bösen auf den Sensationsjournalist Mark Dupeyrat. Dieser versucht mittels einer fiktiven Person Reverdi möglichst viele Informationen zu entlocken, macht sich in Südostasien auf dessen Spur und wird nach Reverdis Ausbruch aus dem Gefängnis selber zum Gejagten.

Wie detailliert Jean-Christophe Grange die verschiedenen Zustände des Blutes und die Gedankenwelt eines Psychopathen beschreibt, lässt einen schon bald Angst um seine Angehörigen entwickeln...

Mir hat das Buch sehr gut gefallen: Durchgehender Handlungs- und Spannungsbogen, interessante und glaubhafte Protagonisten, faszinierende Kulissen, die Details bezüglich der Apnoe-Tauchgänge sind gut recherchiert und wiedergegeben. 5 Sterne nach Frankreich!
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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man liebt ihn oder man hasst ihn... 2. Dezember 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Die Rede ist von Jean-Christophe Grangé und seinen Werken.

Man liebt ihn,wenn man

- viele verschiedene,stimmungsvoll dargestellte Schauplätze weltweit mag

- trotz Brutalität in Büchern nicht das Lesen einstellt

- bedingungslose Spannung sucht

- mnicht alles immer wieder hinterfragt

- überraschende Wendungen mag

Man hasst ihn,wenn man:

- Alpträume bekommt

- alles sehr rational sieht

- exzessive Gewalt an sich in Büchern abstoßend findet und eher auf blutlose Psychothriller steht

Ich liebe Grangés Bücher aus oben genannten Gründen. Er ist ein hervorragender Autor,der teilweise sogar poetisch die Gewalttaten seiner Protagonisten schildert und in jedem Kapitel von neuem Spannung pur erzeugt und zu schockieren weiß. All jene,auf die oben genannte Kriterien zutreffen,sollten sich seine Werke nicht entgehen lassen,denn man verpasst wirklich unglaubliche,nervenzerfetzende Spannung! Andere Kunden würden auf biedere-überkritische Art den Autor und seine Leser als pervers einstufen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anfangs schleppend, aber nicht schlecht 18. April 2007
Von sarah
Format:Gebundene Ausgabe
Die ersten 100 Seiten waren etwas quälend und haben mich nicht so sehr gefesselt. Doch je näher Mark dem Geheimnis Reverdis auf die Spur kommt, umso spannender wird es. Die Story ist sehr intelligent, manchmal aber etwas langatmig, wenn von Kindheitserinnerungen u.ä. erzählt wird. Das wirklich spannende an dem Roman ist aber, dass Grangé dem Leser immer nur kurze Einblicke in das Leben des Mörders und seine Motive gewährt. Man will unbedingt erfahren, was ihn zu solchen Taten treibt.

Marks Reise nach Asien, um Reverdis Blutspur zu folgen, wirkt manchmal doch sehr übertrieben. Anhand verschlüsselter Botschaften findet Mark immer und immer wieder auf Anhieb die Orte bzw. erkennt die Hinweise und gelangt so "ganz schnell und einfach" immer näher an Reverdi und damit in die Nähe des Bösen. Das erschien irgendwie zu einfach und ließ die Story manchmal plump wirken.

Im Großen und Ganzen gefiel mir "Das schwarze Blut" allerdings doch ganz gut, Grangé erzählt sehr detailliert, die Story ist immer wieder durchsetzt mit blutrünstigen, perversen Erzählungen. Also nichts für schwache Nerven!

Ich vergebe 3 Sterne für eine spannende Unterhaltung, wäre die Spannung jedoch von Anfang an größer gewesen, wären es auch 4 Sterne geworden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spannend aber Haaresträubend 18. November 2008
Format:Taschenbuch
Also nach den grandiosen "Flug der Störche" und "die purpurnen Flüsse" und dem total schwachsinnigen "der steinerne Kreis" das vierte Buch, dass ich von Granger gelesen habe.

Erstmal ist das Buch, wie alle anderen, hervorragend geschrieben, man fühlt die Umwelt und kann sich in die Geschichte fallen lassen. Auch ist es unglaublich spannend. Nur fehlt es ein bisschen am roten Faden und wird im Verlauf immer unlogischer was in einem hanebüchenen Schluss endet. Auch ist die extreme Blutrünstigkeit ist teilweise aufgesetzt und unnötig.
Der Täter hat so etwas so übermenschliches ab sich, dass die Geschichte kaum glaubhaft ist.
Zieh normalerweise französische Literatur der amerikanischen vor, da diese knallhart ist, kein notwendigerweise happy end hat und sich bemüht die Logik bis zum Schluss durchzuziehen, was bei den meisten amerikanischen Büchern in keinster Weise Anspruch ist.

Das hier fällt genau in die Kategorie und ist nur was für Leser, die auf leichte blutrünstige Kost stehen.

Wer noch keinen Granger gelesen hat unbedingt die zwei vorgenannten vorziehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Thriller mit blutigem Einschlag 15. Juli 2007
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Das vorliegende Hörbuch ist spannend, die Story sicher ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen, aber das stört letztlich nicht sonderlich.
Ich höre immer im Auto und mir ist es passiert, dass ich nach Erreichen meines Ziels im Auto sitzengeblieben bin, um weiterhören zu können.
Trotzdem muss auch darauf hingewiesen werden, dass die Mordmethoden und Bluttaten ganz besonders plastisch beschrieben sind und wirklich einen kranken Eindruck machen. Wie kann man sich so etwas nur ausdenken??
Besonders erwähnenswert finde ich Joachim Kerzel, er liest einfach klasse und man merke, dass er das Buch nicht einfach "runterliest" sondern wirklich "dabei" ist.
"Das schwarze Blut" ist derzeit günstig zu bekommen. Ich finde, da kann man bedenkenlos zugreifen, besonders wenn man Freude an spannenden Blutthrillern à la Hanibal Lector hat.
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1.0 von 5 Sternen Das schlechteste Buch seit langem
Die Handlung und Hauptakteure sind leider recht abstrus und unglaubwürdig. Der Anfang ist noch ganz O.K. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Oliver Eicher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend und mitreißend von der ersten bis zur letzten Silbe!
Ein packender Thriller, der einen nicht los lässt. Für mich eines der besten Hörbücher, die auf dem Markt sind. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kristin Freudenstein - Bahar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung pur
Wie immer ein Grange im Bestsellerformat. Gut und spannend zu lesen, bis zur letzten Seite bleibt das Lesevergnügen erhalten. Empfehlenswert!
Vor 5 Monaten von R. Körber veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut, aber mit Schwächen.
Nach dem FLug der Störche war dies mein zweiter Grange.

Die Story ist wieder ganz unterhaltsam, die Geschichte um einen eingebuchteten Taucher auch irgendwie was... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von mims veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hintergehen Sie ihn niemals, er würde es Ihnen nie verzeihen!"
Wieder einmal ein Jean-Christophe Grange, wie ich ihn mag. DAS SCHWARZE BLUT lässt sich flott und flüssig lesen, und obwohl die Handlung einerseits nur langsam in Fahrt... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von T. Renzer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grangé - bei mir die Chance vertan
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Vor 18 Monaten von Michael Gippert veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Im Vergleich zu seinen anderen Büchern sehr enttäuschend
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Vor 21 Monaten von KingPin veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ungenügend...
Ich bin kein amtlich beglaubigter Literaturkritiker, aber ich hoffe, dass Sie sich für meine Kritik erwärmen können und so vielleicht ein bis zwei Personen vom... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von LO-OK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend, brutal, faszinierend!
Wer spannende, brutale Hörspiele liebt, wird mit diesem Buch sein Freude haben. Als Fan von Granges Büchern, halte ich dieses Werk als das Beste!
Vor 22 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Intelligenter Thriller
Schon lange hat mich ein Thriller nicht mehr so gefesselt, wie dieses Exemplar.

Wortgewand, intelligent und mit bildreichen Metaphern gelingt es dem Autor, nicht nur den... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von "Buecher-Wahn-Sinn" veröffentlicht
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