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Das schwarze Auge. Blaues Licht [Taschenbuch]

Daniela Knor
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

26. September 2008
Das Bornland im Jahr 371 BF – fest in der Hand der Priesterkaiser. Der junge Firun-Geweihte Mikail erlebt den fürchterlichen Mord am Weißen Mann, dem obersten Firun-Geweihten – der Auftakt zu einer Reihe schrecklicher Ritualmorde. Mikail ist mit der Aufklärung der Morde vollauf beschäftigt, als plötzlich eine merkwürdige Veränderung in ihm vor sich geht, die ihn zu einem der wichtigsten Heiligen der Firun-Kirche machen wird: Mikail von Bjaldorn.

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Das schwarze Auge. Blaues Licht + Unter Aves' Schwingen: DSA Roman + Das Schwarze Auge. Goldener Wolf: DSA Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 507 Seiten
  • Verlag: Fantasy Productions; Auflage: 2., unveränd. Aufl. (26. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890645895
  • ISBN-13: 978-3890645896
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.391 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Daniela Knor, geboren 1972 in Mainz, studierte Anglistik, Geschichte und Psychologie. Sie lebt heute mit ihrem Mann, Pferd und Hund in der Nähe von Würzburg. Sie hat mehrere erfolgreiche Fantasy-Romane veröffentlicht.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So soll ein DSA-Roman sein! 12. Dezember 2003
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
„Blaues Licht" ist der erste der DSA-Romane, der im FanPro hauseigenen Phoenix-Verlag erscheint und damit die Heyne-Reihe ablöst. Ein „zerrissener" Seitenrand schafft eine Verbindung zu der Aufmachung der DSA-Abenteuer, und auch das Logo des "Schwarzen Auges" befindet sich an der gleichen Stelle und macht damit klar: dies ist ein DSA-Roman. Zum guten Eindruck trägt auch das stimmungsvolle Titelbild bei.
Zum Roman selbst: er behandelt die Lebensgeschichte des Bornländers Mikail, eines der großen Firunheiligen aus der aventurischen Geschichtsschreibung, und die wird auf den fast 500 Seiten des Buches stimmungsvoll erzählt. Aber es ist ein weiter Weg, den der junge Henk zu gehen hat, der da gefunden wurde in einer ausgeplünderten Kutsche im hohen Norden des Bornlandes. Das Bornland ist eine Region der Fantasy-Spielewelt Aventurien aus dem Rollenspiel "Das Schwarze Auge" und sie ist vergleichbar mit dem Rußland zur Zarenzeit - endlose Wälder, harte Winter, raue Männer und Frauen.
Der Leser begleitet den jungen Henk vor allem in seiner Zeit in Bjaldorn, einem Dorf im rauen Norden, wo er die Stelle eines "Priesters" des Wintergottes Firun annimmt, zunächst wider Willen und voller Zweifel. Eine Serie brutaler Morde zieht sich hier durch jene schicksalshaften Jahre um 370 nach Bosparans Fall, die zentrales Thema des Buches sind. Denn „Blaues Licht" ist einer der wenigen DSA-Romane, die nicht in der „Jetztzeit" spielen - hier ist die Zeit der Priesterkaiser gerade aktuell. Aber das sind eher die Hintergründe, direkt betroffen davon sind die Leute des nördlichen Dorfes Bjaldorn nur dadurch, dass ihrem jungen Baron ein Praiosgeweihter als Regent und Vormund vorgesetzt wurde.
Der Roman ist ausgesprochen gut geworden, was mittlerweile leider eine Seltenheit in der DSA-Romanreihe ist. Wie man einen spannenden, packenden und vor allem aventurischen Roman erzählt, das führt uns hier die Autorin Daniela Knor mit einer Bravour vor, die den dicken Roman zu einem wahren Lesevergnügen macht. Es entsteht immer die Stimmung, dass man mittendrin ist in den Ereignissen, man fiebert mit den Helden mit und man fühlt sich sofort heimisch an den Schauplätzen im nördlichen Bornland. Die Gegebenheiten des rauen Landes im hohen Norden werden sehr gut an den Leser vermittelt, und die Gerschichte selbst ist, obwohl vom Plot her nicht mal so neu, doch so interessant erzählt, daß man das Buch kaum aus der Hand geben möchte. Die Bedingungen, die ein Roman über eine Rollenspielwelt erfüllen sollte (Vermittlung des Lebensgefühles der Spielwelt, glaubwürdige Personen, interessanter Handlungsstrang) hat dieser Roman voll und ganz erfüllt.
Das „Blaue Licht" ist damit endlich wieder einmal eine wahre Perle unter den DSA-Romanen und jedem DSA-Spieler bestens zu empfehlen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eis und Schnee - und eine gut erzählte Geschichte 27. Januar 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Blaues Licht" erzählt die Geschichte des Firunheiligen Mikail von Bjaldorn aus der Zeit der Priesterkaiser.
Gräßliche Morde geschehen in Bjaldorn, denen auch der Weiße Mann, das Oberhaupt der Firunkirche, zum Opfer fällt. Mikail, sein Schüler und designierter Nachfolger, macht sich gemeinsam mit der Tochter des Hochpriesters auf die Suche nach dem Mörder, während einer der härtesten Winter ins Land zieht, den Bjaldorn je gesehen hat...

Daniela Knor wagt sich hier an einen 'aventurischen Historienroman', in dem sie gekonnt die Herrschaft der Praiosgeweihtenschaft, die sich bis in das verschlafene Bjaldorn erstreckt, zum Leben erweckt und das Dilemma des jungen Barons von Bjaldorn darstellt, der einerseits den Herren zu Gareth verpflichtet ist, andererseits die Konflikte vermeiden möchte, die sich für die Dorfbevölkerung aus den Anordnungen des 'Statthalters' ergeben. Die eigentliche Geschichte um den Geweihten Mikail könnte ebenso gut im Aventurien 15 oder 20 Hal spielen, ist jedoch gut in das historische Umfeld eingebettet.

Eine Vielzahl an Charakteren sorgt für eine lebhafte Atmosphäre, erscheint manchmal aber auch etwas unübersichtlich, so daß der eine oder andere Blick in das (zum Glück vorhandene und gut gemachte) Personenverzeichnis notwendig ist. Ein Glossar der wichtigsten aventurischen Begriffe steht ebenfalls zur Verfügung.

Die Autorin weiß zu überraschen, und wenn die Rolle der Räuberbande zu Beginn des Buches zunächst noch unklar erscheint, stellt sich spätestens nach Henks Ausflug ins Eis und der Suche nach den Mördern des Weißen Mannes ein Aha-Effekt ein. Bei dem Mörder selbst bleibt leider irgendwann nur noch eine Person übrig, so daß die Hintergründe der Todesfälle bereits nach etwa 250 Seiten klar werden - allerdings nur für den Leser, um den armen Mikail kann man trotzdem noch zittern, und das ist auch bitter notwendig.

Einziger wirklicher Kritikpunkt sind die viel zu langen Jagdszenen, die die zweite Hälfte des Romans dominieren, den Roman auf eine zweite Handlungsebene heben und die (eigentlich interessantere) Kriminalgeschichte in Vergessenheit geraten lassen, so daß man bei der Rückkehr der Protagonisten nach Bjaldorn fast denken möchte: Huch, da war ja noch was ...
EINE ausführliche Beschreibung hätte hier meiner Meinung nach vollkommen ausgereicht. So stehen die beiden Handlungsstränge nebeneinander und sind doch nicht recht miteinander verbunden.

Trotzdem ist der Roman "Blaues Licht" jedem Freund Aventuriens (und auch jedem anderen Fantasy-Liebhaber) wärmstens zu empfehlen.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrlich heilig!!! 20. Juli 2005
Von "kl78hh"
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Das Bornland im Jahr 371 BF - fest in der Hand der Priesterkaiser. Der junge Firun-Geweihte Mikail erlebt den fürchterlichen Mord am Weißen Mann, dem obersten Firun-Geweihten - der Auftakt zu einer Reihe schrecklicher Ritualmorde. Mikail ist mit der Aufklärung der Morde vollauf beschäftigt, als plötzlich eine merkwürde Veränderung in ihm vor sich geht, die ihn zu einem der wichtigsten Heiligen der Firun-Kirche machen wird: Mikail von Bjaldorn.

erste Eindruck:
äußerst positiv, die Cover-Gestaltung erinnert an die der Abenteuer

Rezension:
Wieder einmal ein Roman über einen Heiligen. Nach Talionmel nun also Mikail.

Mich hat das Buch von dem ersten Wort an gefesselt. Dazu trägt neben einer gut geschriebenen Handlung bei, daß Frau Knor darauf achtet, ihren liebevoll beschriebenen Handlungspersonen verschiedene Sprachmuster sowie Eigenheiten zu geben. So spricht und benimmt sich ein bornländischer Adliger nunmal anders als ein Bauer, und das eben auch in der Ausprägung des Dialekts.

Der Roman beginnt mysteriös auf einem Schlachtfeld (nach der Schlacht wohlgemerkt) mitten im bornischen Winter. Dann springt die Handlung 17 Jahre weiter und berichtet zum einen von dem Leben des jungen Firun-Geweihten Mikail, für den der Weiße Mann sowas wie ein Vater ist, sowie parallel von dem jungen Henk, der unter Räubern aufgewachsen ist und noch nie irgendeinen Tempel von innen gesehen hat. Die Leben beider Personen erfahren im Laufe des Romans äußerst überraschende Wendungen! Mir als Leser ist an einigen Stellen sogar sprachlos der Unterkiefer runtergeklappt, da die Handlung immer wieder Wege einschlägt, die man schlicht nie und nimmer erwartet hätte.

Ich kann nur sagen, daß dieser DSA-Roman seine € 10,00 absolut Wert ist. Dafür bekommt man immerhin 500 Seiten voller Spannung und der richtigen Prise Humor geboten.

Und:
Auch das Leben eines Heiligen kann durchaus merkwürde Pfade eingeschlagen haben!!!

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Vor 14 Tagen von Siebenstreich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ja ja traut keinem Praios Geweihten
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Vor 10 Monaten von Marcel Zebrowski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sympathischer und erzählerisch exellenter Roman im eisigen...
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