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Das schaurige Haus: Roman. Mit Vignetten von Anke Kuhl [Gebundene Ausgabe]

Martina Wildner
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

10. Dezember 2012
Ein verfluchtes Haus, Alpträume und eine wirklich nette Familie: Mama, Papa, Hendrik, der von diesem mysteriösen Winter erzählt, und Eddi, der Schnecken sammelt. Ein wunderbarer Roman einer originellen, wilden Autorin, die uns das Fürchten lehrt. Man könnte alles als Spinnerei abtun, aber so einfach ist es nicht. Irgendjemand hat es auf Hendrik und Eddi abgesehen, die mit ihren Eltern in das kleine Dorf im Allgäu gezogen sind, in das Haus am Pestkirchlein - als wollte jemand, dass sie so schnell wie möglich wieder verschwinden. Auch Mama sagt: „Ich glaube, dieses Dorfleben bekommt uns nicht. Und dieses Haus schon gar nicht.“ Als Eddi schlafwandelt und furchtbare Alpträume hat, ist für den großen Bruder klar: Auf dem Haus liegt ein Fluch. Zusammen mit Ida verfolgt Hendrik die mysteriösen Spuren, die zu einem ungesühnten Verbrechen in der Vergangenheit führen. Doch warum sind auf dem Friedhof so viele Kinder begraben? Und können die beiden den Fluch des schaurigen Hauses bannen, bevor er wieder neue Opfer fordert?

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Das schaurige Haus: Roman. Mit Vignetten von Anke Kuhl + Sieben Minuten nach Mitternacht + Vango - Zwischen Himmel und Erde
Preis für alle drei: EUR 46,89

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Beltz & Gelberg; Auflage: Originalausgabe (10. Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407799950
  • ISBN-13: 978-3407799951
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.796 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wildner macht es ihren Figuren nicht leicht, und besonders mit dem medial unbegabten kleinen Eddi möchte man nicht tauschen. Mit dem komfortablen Abstand des Lesers aber ist das Buch spannend genug, dass man es an einem Abend ausliest. Und danach vermutlich unruhig eischläft« F.A.Z. »Wie fast immer in den Büchern von Martina Wildner sprengt die Geschichte die Realität. Bis zum Schluss bleibt alles in der Schwebe zwischen Aberwitz und Wahrscheinlichkeit. So schaurig und spannend dieser Roman sich liest – er ist mehr als ein Schauerroman.« Neue Zürcher Zeitung »Ein wunderschön-schauriger Roman über eine Familie, die trotz all der mysteriösen Spuren zusammenhält.« Obermain-Tagblatt »Ein schöner Schauerroman, der bis zur letzten Seite fesselt.« Kölnische Rundschau »Abenteuer und Lesespaß für Jungs« Der neue Tag »Atmosphärischer Schauer-Krimi im Alltag einer ganz normalen Familie.« Buchjournal »Wildner erzeugt mit scheinbarer Leichtigkeit eine unheimliche Atmosphäre, die den Leser von der ersten Seite an fesselt. Hier verbinden sich Spannung und hohes literarisches Niveau zu einem Großartigen Ganzen – mein Lieblingstitel im Herbst.« Börsenblatt Spezial, Kinder- und Jugendbuch »Ein schaurig-schöner Jugendromanüber eine Familie, die zusammenhält, um den Einbruch des Bösen in den Alltag zu bewältigen.« Schweizer Familie »Schön schaurig.« Augsburger Allgemeine

Über den Autor

Martina Wildner, geb. 1968 im Allgäu. Nach einigen Semestern Islamwissenschaften in Erlangen studierte sie an der Fachhochschule Nürnberg Grafikdesign. Sie lebt als freie Malerin und Autorin in Augsburg. "Liebe Isolde!" ist ihre erste Buchveröffentlichung. Für das Roman-Manuskript "Jede Menge Sternschnuppen", das 2003 im Programm Beltz & Gelberg erscheint, wird sie mit Peter-Härtling-Preis für Kinderliteratur ausgezeichnet. Zuletzt erschienen von ihr die Romane "Six" und "Das schaurige Haus".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wirklich ab 11 geeignet??? 18. Dezember 2012
Von Wolle
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich bin elf Jahre alt und habe das Buch im Deutschunterricht gelesen. Das Buch Das schaurige Haus" wurde von Martina Wildner geschrieben. Es hat es in die Nominierung des deutschen Jugend-Literaturpreises geschafft. Es ist ziemlich spannend, aber es kann auch an manchen Stellen angsteinflößend sein. Man kann auch finden, dass es an manchen Stellen zu grausam ist, weil öfter über die Themen Mord und Blut usw. geschrieben wird. Deshalb finde ich das Buch nicht sehr geeignet für junge Leser, denen blutrünstige Mordgeschichten zu nahe gehen. Vielleicht sollte man bei der Schilderung der Morde nicht so ins Detail gehen, vor allem da es für einen Elfjährigen schwierig ist zwischen der Wirklichkeit und Erfindung zu unterscheiden. Vielleicht sollte dieses Buch erst ab 14 Jahren zum Lesen empfohlen werden.

Es geht in diesem Buch auch um andere wichtige Themen wie Mobbing, Freundschaft, Fremdsein und Wollen und Nicht-Wollen geht.

Und da ist noch der bayrische Akzent der mich ein bisschen stört. Man kann aber unbekannte Wörter aus dem Zusammenhang des Satzes verstehen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schaurig schöner Lesespaß 3. August 2011
Von Claudias Bücherregal TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Hendrik berichtet dem Leser über sein schauriges Haus. Er ist mit seinen Eltern und seinem kleinen Bruder Eddi ins Allgäu umgezogen. Ihr neues Haus liegt abseits vom Dorf neben dem Pestkirchleich und stand zehn Jahre lang leer. Die Dorfgemeinschaft macht es der Familie nicht leicht und besonders Hendrik leidet in der Schule und in seiner Freizeit sehr unter dem Mobbing anderer Schüler. Als dann auch noch Eddi merkwürdige Alpträume bekommt und Hendrik von mysteriösen Morden erfährt, die sich in diesem Haus und im gesamten Ort zugetragen habe, ist er sicher, dass auf dem Haus ein schrecklicher Fluch lastet.

Der Einstieg in das Kinderbuch wird dem Leser leicht gemacht, da Hendrik als Ich-Erzähler die Geschichte um das schaurige Haus auf einfache Art und Weise darlegt. Die Erlebnisse erscheinen alle authentisch: Die Familie muss wegen einem Arbeitgeberwechsel des Vaters umziehen, nicht jeder in der Familie freut sich darüber, der Einstieg in das Dorfleben und in die Schule fällt den einzelnen Charakteren schwer und als ungewöhnliche Ereignisse auftreten, wecken diese Hendriks Neugier und er will herausfinden, was für ein Fluch auf seinem neuen Zuhause liegt. Durch die realitätsnahe Schilderung fühlt man mit Hendrik mit, der am meisten unter dem Mobbing der anderen Kinder leidet und man kann sich schnell in die etwas düstere Atmosphäre hineinversetzen, denn Hendrik hat schon recht - so ganz mit rechten Dingen geht es in seinem neuen Zuhause nicht zu.

">>Vertragen sich eigentlich Schnecken mit Haus und Schnecken ohne Haus?<<, fragte Eddi. >>Oder werden die nackten versuchen, den anderen die Häuser zu klauen?<<" (Seite 7)

Der Roman ist auf einem kindlichen Niveau geschrieben, teilweise sehr süß (siehe Zitat), aber eben auch schaurig und spannend. Zwei Sachen haben mich allerdings etwas gestört. Zum einen wird in dem Buch immer nur gesagt, dass die Familie aus C. kommt. Nie wird der Ort selber genannt. Ich habe nicht verstanden, warum aus diesem Ortsnamen so ein Geheimnis gemacht wurde und fand es stören immer wieder Sätze zu lesen wie: "Das war in C. aber besser" oder "In C. hatten wir ...". Ich hätte mir gewünscht, dass der Ortsname einfach genannt oder komplett ausgespart wird.

Ein zweiter Kritikpunkt ist die bayrische Sprache, die teilweise in dem Kinderbuch auftaucht. Sie passt natürlich generell gut in die Geschichte, schließlich ist die Familie nach Bayern gezogen und da sie selbst aus Sachsen kommen, gibt es nun einmal Sprachbarrieren, aber beim Lesen war es schön störend. Zum einen wird nur manchmal auf Bayrisch gesprochen, ein anderes Mal sprechen dann alle Hochdeutsch, das wirkt etwas willkürlich und zum anderen sind zwar etliche Begriffe hinten im Buch übersetzt, aber mir wäre es lieber gewesen, wenn diese einfach per Fußnote unten auf der jeweiligen Seite gestanden hätten, denn immer wieder zwischen der aktuellen Seite und dem Ende hin und her zu springen, hat mir nicht so gut gefallen. Des Weiteren werden die einfacheren Begriffe nicht übersetzt und ich zweifle daran, dass 11-Jährige bereits so ein gutes Gefühl für den Bayrischen Akzent haben, dass sie dieses von alleine verstehen. Es sind nicht so viele bayrische Textpassagen vorhanden, dass dieses nun den potentiellen Leser abschrecken sollten, aber es ist mir einfach beim Lesen aufgefallen und ich hätte mir eben eine Umsetzung per Fußnote gewünscht, das hätte das Lesen etwas einfacher gemacht.

Die Handlung wird immer spannender und auch als Erwachsene war ich sehr an der Auflösung interessiert. Hendrik gelingt es nämlich viele Puzzlestücke zusammen zu suchen und diese auch zusammen zu setzen. Das ganze verschafft eine gruselige Atmosphäre. Das Ende hat mich dann leider enttäuscht, allerdings auch nur, weil sich die Autorin für ein kindgerechteres Ende entschieden hat, als ich es mir gewünscht hätte. Da es sich um ein Kinderbuch handelt und ich es daher auch aus der Sicht eines Kindes zu beurteilen versuche, würde ich sagen, dass Kinder mit dieser Aufklärung sicherlich zufrieden gestellt und mit dem Buch ihre Freude haben werden.

Fazit: Ein schaurig schöner Lesespaß für Kinder.
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5.0 von 5 Sternen alles gut 11. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Sehr zu empfehlen. Mein Sohn ist 12 und keine Leseratte, abeer er hat das Buch verschlungen--in 2 Tagen und er war begeistert
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