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Das süße Leben - SZ-Cinemathek 34


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Produktinformation

  • Darsteller: Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Anouk Aimée, Yvonne Fourneaux, Alain Cuny
  • Komponist: Nino Rota
  • Künstler: Otello Martelli, Giuseppe Amato, Piero Gherardi, Federico Fellini, Tullio Pinelli, Ennio Flaiano, Brunello Rondi, Pier Paolo Pasolini
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Italienisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 167 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007S5VYA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.165 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Frederico Fellini's skandalöses Filmepos über die römische High-Society der 50er Jahre. In berauschenden Bildern folgt der Film dem Paparazzo Marcello durch das Nachtleben Roms. Stets auf der Suche nach den süßesten Geheimnissen der Prominenz muß er am Ende feststellen, daß das eigene Glück für ihn nur eine Illusion bleiben wird.

VideoMarkt

Klatschreporter Marcello lebt ein Leben in Saus und Braus und genießt dies in vollen Zügen. Als seine Freundin Maddalena seinetwegen Selbstmord begeht, ist dies für den gefühlskalten Journalisten kein Grund, sich nicht sofort ins nächste Sex-Abenteuer zu stürzen - mit dem berühmten Star Sylvia, den er am selben Tag an Roms Flughafen erwartet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RockBrasiliano VINE-PRODUKTTESTER am 6. März 2007
Dieser Film zeigt das Dolce Vita, das süße Leben der italienischen und interantionalen Prominenz im Rom gegen Ende der 50er Jahre. Marcello ist der Held des Films und auch ein beliebter Typ, ein Journalist, der in der Schickeria ein und aus geht, ständig verfolgt von einer Meute bilder- und storyhungriger Papparazzi. Ihre Storys und Bilder jedenfalls sollen sie bekommen. Marcello hangelt sich durch von Frau zu Frau und von Party zu Party, allerdings ist da noch seine Verlobte, die mit diesem Leben überhaupt nichts anfangen kann und schwer darunter zu leiden hat. Alles spitzt sich gewaltig zu und auch Marcello begreift irgendwann, dass das Glitzer- und Partyleben auch nicht das wahre sein kann.. Jedenfalls ist in diesem Film ständig schwer was los und die Welt der Prominenten wird in einer famosen Satire abgebildet. Auch klingt hier eine sehr witzig und gut verpackte Medienkritik mit an, ob es jetzt um eine Wundererscheinung geht oder ein Sternchen vom Film sich am Flughafen feiern lässt, überall ist die Presse dabei und alle wollen ein bißchen berühmt sein. Eitles Geschwätz und Affengetue gibts in Massen zu hören und zu sehen. Der Film jedenfalls hat mir sehr viel Spaß gemacht und bei der Detailversessenheit mit der Fellini dieses Meisterstück fertiggestellt hat, lohnt es sich sicher den Film mehrfach anzusehen. Achja, die Musik muss auch noch lobend erwähnt werden!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 10. Februar 2008
Jeder kennt die Filmszene, in der die vollbusige Anita Ekberg lasziv durch die "Fontana de Trevi" tanzt. Dieses Sexsymbol der frühen 60er Jahre visualisiert und verspricht zugleich - wie kaum eine andere Darstellerin - das " Dolce Vita " im Rom der frühen 60er Jahre, das dem Zuschauer von heute allerdings etwas befremdlich erscheint. Dennoch spielt Ekberg keineswegs die Hauptrolle in dem 167 Minuten andauernden Streifen. Fast scheint es so als habe Fellini durch diese Schauspielerin für sein Werk im Vorfeld Aufsehen erregen wollen, denn das Bild ging bereits um die Welt, lange bevor der Film abgedreht war.
Der junge Marcello Mastroianni spielt einen Klatschkolumnisten, der sich gemeinsam mit einem Heer von Paparazzis auf der Via Veneto bewegt . Dort treffen sich die Reichen und die Schönen Roms , aber auch die Intellektuellen, die Künstler und die Filmleute.

Marcello ist diesen Leuten, die ihn mögen, immer ganz nah, um über ihr Jet-Set-Leben berichten zu können, vielleicht aber auch, weil deren abgefahrenes Dasein einen gewissen Reiz auf ihn ausübt.

Der Journalist nimmt an den dekadenten Partys teil, lässt sich von den gelangweilten, reichen Frauen verführen und natürlich gehen diesem "Latin Lover" die Augen über als sich besagte blonde, wuchtbrummige Brunhilde als lebendig gewordene Männerfantasie im Brunnen räkelt. ( Eine ganz ungemein amüsante Szene!)

Alle Sequenzen wirken surreal. Vom alten Rom sieht man außer dem Trevi- Brunnen kaum etwas.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von express am 4. Januar 2015
Das bewährte Autorenteam Federico Fellini, Ennio Flaiano und Tullio Pinelli hatte bereits 1958 eine Fülle von Material zusammengetragen, allerdings stand der Titel La dolce vita noch nicht fest. Als wichtige Inspiration diente Fellini auch die Montesi Affäre. 1953 fand man die fast unbekleidete Leiche von Wilma Montesi an einem Strand in der Nähe von Rom und es blieb unklar ob sie ertrunken war, Selbstmord begangen hatte oder gar ermordet wurde. Die Angelegenheit wuchs sich zu einem Skandal aus, der bis in die höchsten Kreise reichte. Hinzu kamen gefälschte Polizeiberichte, politische Vertuschungsmanöver, kriminelle Verschwörungen und eine neue hedonistische Welt von Drogen und Orgien an denen Filmstars, Gangster und Staatsminister beteiligt waren. Presseberichte gingen um die Welt und klangen immer hysterischer. Im Verlauf der Verhandlungen mussten sowohl Aussenminister Piccioni und der Polizeichef zurücktreten. Als bekannt wurde, dass die Schauspielerin Alida Valli dem Sohn des Aussenministers ein falsches Alibi gegeben hatte, uferten die Spekulationen total aus.

Damals bildete Rom wieder den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses, die olympischen Sommerspiele standen bevor, aber auch die amerikanische Filmwelt hatte die ewige Stadt in den 1950ern entdeckt. Es gab die kostengünstigen Studios von Cinecittà, niedrige Löhne, zuverlässig schönes Wetter, jede Art von Talent und natürlich unschlagbare Kulissen. Vor allem Quo Vadis?
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