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Das rote Universum. Perry Rhodan 09.
 
 
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Das rote Universum. Perry Rhodan 09. [Gebundene Ausgabe]

K. H. Scheer
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 431 Seiten
  • Verlag: Edel Germany (1981)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820141
  • ISBN-13: 978-3811820142
  • Größe und/oder Gewicht: 20,1 x 13,1 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Um ihre zweite Zelldusche zu erhalten, machen sich Perry Rhodan und Reginald Bull zum Planeten Wanderer auf. Doch der Kunstplanet der Superintelligenz ES befindet sich nicht mehr an seinem alten Platz. Berechnungen der Wissenschaftler von der DRUSUS zeigen, daß Wanderer durch die Überlappungsfront ins Universum der Druuf verschlagen worden sein muß. Also starten Rhodan und Bully in das »Rote Universum«. Die Jagd nach der Zelldusche und dem damit verbundenen Ewigen Leben hat erneut begonnen. Doch auch der unsterbliche Arkonide Atlan hat Probleme: die Erinnerungen an den Untergang von Atlantis übermannen ihn und er erkennt dadurch die Zusammenhänge mit der Vergangenheit...

Auszug aus Perry Rhodan, Bd.9, Das rote Universum von Perry Rhodan. Copyright © 2001. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Gemessen an den Jahren, die sie bereits gelebt hatten, waren die meisten der im großen Konferenzraum des Regierungsgebäudes von Terrania versammelten Menschen sehr alt. Trotzdem sahen sie jugendlich aus und wirkten entschlossen. Dieser Anachronismus war die Folge der Zelldusche, die die Betroffenen auf dem Planeten Wanderer von ES, jenem geheimnisvollen Geisteswesen, erhalten hatten. Perry Rhodan, der am Kopfende des Tisches saß und die Lagebesprechung, zu der auch viele Mutanten gekommen waren, leitete, wäre ohne diese Zelldusche ebenfalls ein alter Mann gewesen.
Ein Gefühl des Unbehagens beschlich ihn, als er die anderen beobachtete und an seine eigene relative Unsterblichkeit dachte. Manchmal fragte er sich, ob er nicht eines Tages einen hohen Preis dafür würde bezahlen müssen, daß er Alter und Tod überlistet hatte.
Er gab sich einen Ruck und richtete seine Gedanken auf näherliegende Dinge. Dann stand er auf und wandte sich an die Versammelten. „Sie wissen, daß wir der Galaxis und besonders dem Robotregenten von Arkon vor sechsundfünfzig Jahren die Vernichtung der Erde vortäuschten, um Zeit zu gewinnen. Heute sind wir mächtig genug, dem ebenfalls erstarkten Regenten unsere Bedingungen zu stellen. Die Wiederentdeckung der Erde erfolgte durch Talamon, den Überschweren. Er erkannte mich, als ich vor einigen Wochen Fellmer Lloyd von Volat abholte. Der Regent wurde sofort davon unterrichtet und sendet seit jener Minute ununterbrochen einen Funkruf an uns. Ich soll mich mit ihm in Verbindung setzen. Die Robot-Psychologen glauben, daß sich der Regent in Schwierigkeiten befindet, da er sonst anders reagieren würde. Wir werden also dem Ruf Folge leisten und uns melden. Das wäre die Lage."
Die anderen wußten natürlich längst, daß Rhodan einen Verband größerer Schiffe in den Herrschaftsbereich des Robotregenten von Arkon schicken wollte. Rhodan hatte oft genug davon gesprochen. Nun warteten alle gespannt darauf, wer an dem geplanten Unternehmen teilnehmen sollte. Rhodan hatte lange darüber nachgedacht, aber da er nicht wußte, was sie an Gefahren erwartete, war die Auswahl der Mitglieder eines Einsatzkommandos im Grunde genommen eine Glückssache. Rhodan sagte: „Ich gebe nun die endgültige Aufstellung der Teilnehmer bekannt. Als Hauptgruppe fungiert diesmal das Mutantenkorps, vertreten durch den Telepathen John Marshall, den Telekineten Tama Yokida, den Orter und Telepathen Fellmer Lloyd, den Teleporter Ras Tschubai, den Teleoptiker Ralf Marten und Gucky.
Außerdem die Offiziere und Mannschaften der DRUSUS. Die DRUSUS ist ein Kugelraumer vom Typ der TITAN, anderthalb Kilometer Durchmesser, eintausendfünfhundert Mann Besatzung, vierzig Kaulquappen mit je sechzig Meter Durchmesser an Bord und einer Hypersprung-Kapazität von dreißigtausend Lichtjahren. Alle anderen Daten sind durch die TITAN bekannt. Die DRUSUS wurde auf der Erde gebaut, ist also kein Beutegut. Ich glaube, damit werden wir den Regenten beeindrucken. Während unserer Abwesenheit führt Reginald Bull die Regierungsgeschäfte." „Hm", machte Bully, gab aber keinen weiteren Kommentar. „Ich habe dieses Schiff auch für Demonstrationszwecke konstruieren und erbauen lassen", fuhr Rhodan fort.
„Trotzdem ist es bestens ausgerüstet, auch mit den beiden Fiktivmaterietransmittern. Der Start erfolgt bereits morgen vormittag. An Bord gebe ich die letzten Einzelheiten bekannt. Noch Fragen?"
Ras Tschubai, der stämmige Afrikaner, nickte. „Ist das Robotgehirn auf Arkon davon unterrichtet, daß wir ihm einen Besuch abstatten?" „Natürlich nicht." Rhodan lächelte. „Wir werden morgen einen kürzeren Sprung in den Raum durchführen - mit eingeschalteten Strukturkompensatoren selbstverständlich - und dann Verbindung aufnehmen. Der Regent kann den Sendeort dann ruhig anpeilen. Seine Logik wird ihm sagen, daß wir niemals von der Erde aus einen Hyperfunkspruch senden."
Weitere Fragen wurden nicht gestellt.
„Also morgen", schloß Rhodan die Besprechung und verließ den Raum. Bully folgte ihm, denn er hatte noch einige Fragen. Die Mutanten sahen den beiden Männern nach. Ihnen blieb noch eine Nacht auf der Erde. In fast allen Sektoren der Milchstraße standen die Strukturtaster der Arkoniden. Sie hatten die Aufgabe, jede Transition von Raumschiffen zu registrieren. So kam es, daß der Regent im Zentrum des Imperiums über jede Transition genau orientiert war und seine Schlüsse ziehen konnte.
Die erste Transition der DRUSUS erfolgte im Schutz der Strukturkompensatoren. Niemand in den Tiefen der Milchstraße erfuhr, daß ein gewaltiges Schiff den normalen Raum verließ und an anderer Stelle wieder in ihn zurückkehrte. Niemand erfuhr somit die Position des Planeten Terra.
Aber jeder wußte Stunden später, daß dieses Schiff existierte und wer der Kommandant war.
Die Sterne erschienen auf den Bildschirmen in der Zentrale DRUSUS.
Oberstleutnant Baldur Sikermann, der 1. Offizier des Kugelraumers, ein untersetzter, dunkler Typ mit bulligem Gesicht, atmete erleichtert auf. Er saß neben Rhodan vor den Kontrollen und bemühte sich, mit keiner Miene zu vertraten, daß dieser Flug sein erster ernsthafter Einsatz war.
„Befohlene Position erreicht, Sir. Entfernung von der Erde exakt dreihundert Lichtjahre, neunzig Grad zum Zentrum der Galaxis. Jetzige Geschwindigkeit: 0,98 Licht."
„Danke, Sikermann. Kurs und Geschwindigkeit werden beibehalten."
Rhodan nickte dem 1. Offizier aufmunternd zu, erhob sich und verließ mit energischen Schritten die halbrunde Kommandozentrale. Jeder dieser Schritte, so wußte er, brachte ihn der Entscheidung näher - und es würde eine schwere Entscheidung werden. Vor der Tür zur Funkzentrale wartete jemand auf ihn. Die schlanke Gestalt war ein wenig nach vorn gebeugt und verriet das Alter des Mannes, dessen schneeweiße Haare im Schein der Deckenlampen aufleuchteten. Zwei goldrote Augen in dem durchgeistigten Gesicht verrieten den Albino. Alle reinrassigen Arkoniden waren Albinos, und Crest machte da keine Ausnahme.
„Der Ruf des Regenten ist bisher nicht verstummt, Perry", sagte Crest und lächelte ein wenig zaghaft. „Wir haben das Robotgehirn lange warten lassen." „Es hat viel Zeit, Crest", gab Rhodan zurück. „Wir müssen so tun, als hätten wir die auch." Zusammen mit dem Freund betrat er die geräumige Funkzentrale, in der auch die Hyperanlage ihren Platz hatte. Obwohl es Mittel und Wege gab, das Anpeilen von Hypersendungen unmöglich zu machen, hatte Rhodan es vorgezogen, nicht von der Erde aus Verbindung mit Arkon aufzunehmen. Niemand konnte wissen, welche Erfindungen inzwischen von den Arkoniden gemacht worden waren. Crest jedenfalls hatte geraten, erst im Raum Kontakt mit dem Regenten aufzunehmen.
Leutnant David Stern, ein dunkelhaariger, mittelgroßer Israeli, begrüßte die beiden Männer. „Funkzentrale - alles in Ordnung." „Danke, Stern", sagte Rhodan und zeigte auf die Anlage. „Was macht unser Freund?" Stern schaltete die Empfänger ein. „Ruft immer noch. Der Text wurde inzwischen unbedeutend geändert und scheint mir persönlicher geworden zu sein. Wollen Sie ihn hören?"
„Es wäre vielleicht angebracht. Schalten Sie auch das Bild hinzu, falls eins gesendet wird."
Es dauerte Minuten, bis der ovale Schirm aufleuchtete. Es entstand darauf das wohlbekannte Bild des
arkonidischen Regenten - eine gewaltige Stahlkuppel, die auf ihrer Schnittfläche ruhte. Bewegliche Antennen und Meßinstrumente unterbrachen die glatte Schale.
Ruhig und ohne Gefühlsregung kam die Botschaft des Positronengehirns aus dem Lautsprecher: „Ich weiß, daß du lebst, Perry Rhodan von Terra! Warum erfüllst du nicht meine Bitte und nimmst Kontakt mit mir auf? Ich sichere dir zu, daß wir nicht über das Vergangene reden werden. Nur die Zukunft zählt, Perry Rhodan. Deine und meine Zukunft! Melde dich!"
David Stern nickte. „Den Text sendet das Gehirn alle zwei Minuten. Sicher schon seit Tagen. Soll ich umschalten?" „Auf Empfang bleiben, Stern. Aber schalten Sie den Sender hinzu."
Das war der große Augenblick. Crest stand ein wenig abseits und versuchte, seine Erregung zu meistern. Er war Arkonide und hatte einmal zur regierenden Schicht gehört. Nun aber regierte das von den Arkoniden selbst geschaffene Robotgehirn.
Rhodan wartete, bis das Robotgehirn eine Pause machte, dann sagte er mit ruhiger und fester Stimme: „Hier spricht Perry Rhodan, Planet Terra. Ich habe deine Botschaft vernommen, Regent. Wir Terraner sind bereit, den Kontakt mit dir aufzunehmen. Darf ich um Bestätigung bitten."
Der regelmäßig wiederkehrende Funkspruch blieb aus. Das Stahlgebilde auf dem Bildschirm schien plötzlich in grelles Licht getaucht zu werden, das Bild wurde heller.
„Du stehst weit von Arkon entfernt, Rhodan", kam die mechanische Stimme des Regenten ohne jede Verwunderung oder Freude. „Ich erwarte dich."
Rhodan lächelte kalt, als er fragte: „Wo soll der Treffpunkt sein?"
„Ich schlage den dritten Planeten der Sonne Mirsal vor. Dort gibt es eine junge Zivilisation, die meinen Berechnungen zufolge von einer Gefahr bedroht ist. Dorthin werde ich einen Vertreter entsenden."
„Ich schlage den überschweren Talamon vor, weil ich ihn kenne", antwortete Rhodan. „Er war es ja auch, der mich zuerst wiederfand."
Das Robotgehirn schwieg einige Sekunden. Rhodan wußte, daß der gigantische Roboter in dieser Zeitspanne mehr nachdenken oder Berechnungen anstellen konnte, als ein menschliches Hirn in zehn Jahren. „Gut, ich erkläre mich mit Talamon einverstanden, aber ich stelle eine Bedingung: Jeder darf nur mit einem einzigen Schiff erscheinen - und zwar muß dieses Schiff auf dem Heimatplaneten erbaut worden sein. Meins auf Arkon, deins auf Terra."
Rhodans Lächeln vertiefte sich. „Einverstanden, Regent. Es werden also nur zwei Schiffe sein, die sich auf Mirsal III begegnen."
„Ich werde Talamon als meinen Vertreter entsenden und gebe dir die Koordinaten von Mirsal."
„Wann treffen wir uns mit Talamon?" fragte Rhodan und warf Crest einen schnellen Blick zu. Crests Gesicht war völlig ausdruckslos. „In zehn deiner Stunden, Rhodan. Ende der Verbindung."
Das war sehr abrupt, aber schließlich konnte man von einem Robotgehirn nicht verlangen, daß es sich höflich verabschiedete und nichtssagende Redensarten austauschte. David Stern schaltete die Anlage auf einen Wink Rhodans hin ab. Draußen auf dem Gang wandte sich der Terraner an den Arkoniden.
„Nun?" fragte er.
Crest zuckte kaum merklich mit den Schultern und meinte: „Eins steht fest, Perry: Der Regent sitzt dick in der Tinte, wenn ich die irdische Redensart gebrauchen darf. Glaubst du, er hätte sonst ein Treffen arrangiert?"
„Nein", gab Rhodan zu. „Das glaube ich allerdings nicht. Was aber kann passiert sein? Im Imperium scheint alles in bester Ordnung zu sein. Keiner unserer kosmischen Agenten berichtete von Schwierigkeiten."
„Vielleicht sind es Schwierigkeiten", sagte Crest ruhig, „von denen außer dem Robotgehirn niemand etwas weiß."
Rhodan sah Crest lange an, dann nickte er und ging dem anderen voran. Die DRUSUS fiel immer noch mit annähernd Lichtgeschwindigkeit dem Zentrum der Milchstraße entgegen und würde es in etwa dreißigtausend Jahren erreichen. So lange aber hatte niemand Zeit, auch nicht Perry Rhodan.
Sechsmal glitt die DRUSUS in den Hyperraum, um dann wieder zu materialisieren. Die Sprünge führten in unterschiedliche Richtungen, geschahen stets unter dem Schutz der Strukturkompensatoren und führten zur Überbrückung unvorstellbarer Distanzen. Lediglich der siebte und letzte Sprung wurde ohne Schutz und Vorsicht ausgeführt. Er brachte die DRUSUS bis in das System der Sonne Mirsal hinein. Wenn jemand diesen Sprung und die nachfolgende Materialisierung beobachtete und ortete, so würde er zu der erstaunlichen Erkenntnis gelangen, daß der Planet Terra irgendwo jenseits des Milchstraßenzentrums zu finden sein müsse.
Ein verzeihlicher Rechenfehler.
Die Sonne Mirsal sah genauso aus wie Sol, die irdische Sonne. Sie stand 14480 Lichtjahre von Terra entfernt, etwa zwischen Sol und Arkon. Mirsal wurde von fünf Planeten umkreist. In den Katalogen der Arkoniden stand verzeichnet, daß nur der dritte Planet bewohnt war. Die menschenähnlichen Wesen dort hatten eine gewisse Frühkultur entwickelt, standen aber noch weit von der Raumfahrt entfernt. Gelegentliche Besuche aus dem Raum waren ihnen allerdings bekannt.
Die DRUSUS materialisierte sieben Stunden vor dem mit dem Regenten verabredeten Zeitpunkt. Mit Lichtgeschwindigkeit eilte sie weiter, auf Mirsal III zu. Die Mannschaft war auf Gefechtsstationen geeilt und jeden Augenblick bereit, das Feuer eines möglichen Angreifers zu erwidern.
In der Kommandozentrale hatte Rhodan die Mutanten um sich versammelt. Die Reihenschirme gaben das Bild des Weltraums wieder. Oberstleutnant Sikermann saß reglos vor den Kontrollen.
In der Luft schien es förmlich zu knistern.
„Strukturtaster eingeschaltet", meldete David Stern aus der Funkzentrale.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Der Krieg gegen die Druufs, die geheimnisvollen Wesen aus einem anderen Universum, nimmt immer heftigere Formen an. Der Robotregent von Arkon versucht die feindlichen Schiffe mit einem riesigen Flottenaufgebot sofort zu vernichten. Rhodan hat es dagegen geschafft, im feindlichen Universum einen auf einem Planeten, den man auf den Namen Hades getauft hat, gut getarnten Stützpunkt zu errichten, mit dem es nun möglich ist, den Feind auszuspionieren. Aber an anderen Stellen tauchen weitere schwerwiegende Probleme auf. Nach einer Zelldusche auf dem Planeten „Wanderer", die einem die Unsterblichkeit sichert, wird Bull wieder jünger und es ist nur eine Frage der Zeit, wann er das Stadium eines Säuglings erreicht hat. Außerdem taucht ein Mitglied einer fremden Rasse auf, daß die Fähigkeit besitzt, Materie durch die Kraft seiner Gedanken zu verändern. Und er ist nicht in freundlicher Absicht gekommen. Auch dieses Buch ist in gewohnter Weise spannend geschrieben und auch die Lachmuskeln kommen trotz der verzweifelten Lage auch nicht zu kurz. Das Buch ist von den Widersprüchen der Heftchen bereinigt worden, ohne daß die ursprüngliche Atmosphäre der Geschichte zerstört worden ist. Allerdings sollte man die anderen Bände bereits kennen, da man ansonsten einige Anspielungen, die meiner Meinung nach den Lesegenuß steigern, nicht erkennen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein neuer Feind taucht auf und ein alter Bekannter ebenfalls. Der Weg zu einem anderen Universum tut sich auf und zwingt Rhodan sogar mit seinem alten Feind, dem Robotregenten zusammenzuarbeiten. Die Druuf leben zwar in einem Universum dessen Zeit wesentlich langsamer verläuft, bringen aber trotzdem Schrecken über das Universum und sogar das Wesen ES kann sich nicht ganz vor den Auswirkungen schützen. Nur einigen unerschrockenen Helden, wie dem Major Roust und Julian Tifflor ist es nach einigen haarsträubenden Eskapaden zu verdanken, dass das Universum gerettet wird und das solare Imperium die Grundsätze des linear Antriebes, der ihnen noch viele gute Dienste leisten soll, in den Händen hält. Ein hübscher Einfall ist auch noch, dass der Kontinent Atlantis ebenfalls von den Druuf vernichtet wurde. Bei all dem fällt kaum auf, das der Zeitreisende Ernst Ellert einen kurzen Besuch auf der Erde macht. Man sollte unbedingt auf jedes Auftauchen dieses seltsamen Mutanten achten, es bietet immer wieder spannende Geschichten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format:Gebundene Ausgabe
Die Zelldusche auf dem Planeten Wanderer steht für Rhodan und Bully wieder dringend an. Nur durch sie erhalten die beiden ihre relative biologische Unsterblichkeit. Auf dem Weg zu eben diesem Planeten stellen die Terraner jedoch fest, dass dieser in das Druuf-Raumzeitkontinuum gewechselt ist und sich somit ihrem Zugriff für's erste entzogen ist. Es folgt ein Wettlauf gegen die Zeit, an dessen Ende zwar der Planet gefunden und mittels des Physiotrons die Zelldusche an Rhodan und Bully durchgeführt werden kann, doch zu einem hohen Preis. Für Bully läuft dabei nicht alles wie geplant. Durch eine Fehlfunktion das Physiotrons gerät Bully in Lebensgefahr. Obwohl das Wesen ES auf Wanderer - selbst geschwächt durch die Dimensionsverzerrung - nicht besonders hilfreich eingreifen kann, gelingt es dem Team um Rhodan Bully zu retten. Immer wieder treten dabei Schwierigkeiten mit den Druuf auf, die sich im offenen Krieg mit den Roboteinheiten Arkons befinden. Durch List und tollkühne Manöver gelingt es den Terranern im Druuf Universum einen Transmittervorposten zu etablieren, von dem aus die nächsten Vorstöße gegen die Druuf ausgeführt werden. Initiiert konnte das ganze durch einen Hinweis von Ellert, einem zeitreisenden Terraner, werden, dessen Rückholung aus dem Druuf-Universum eines der vorrangigen Ziele Rhodans ist.

In diese Handlung eingestreut werden die lebhaften Erinnerungen Atlans, der schon einmal gegen die Druuf als einem übermächtigen Gegner im Kampf stand. Viele seiner engsten Freunde, sowie Kolonien auf Venus und Erde verlor er damals ohne dem Angreifer ernsthaft die Stirn bieten zu können.
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