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Das rote Kornfeld [Broschiert]

Yan Mo , Peter Weber-Schäfer
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

30. Januar 2007
Die endlosen Felder sind der Glanz und der Reichtum des chinesischen Dorfes Gaomi. In mächtigen roten Wellen erstrecken sie sich bis zum Horizont. Rot sind auch die Vorhänge der Sänfte, in der die schöne Dai Fenglian zu ihrem zukünftigen Ehemann Shan getragen wird. Aber als der Sänftenträger Yu Zhan’ao und Dai Fenglian sich sehen, entbrennen sie in Liebe zueinander. Als opulente Familiensaga zeichnet der Roman das Schicksal eines Dorfes vor dem Hintergrund des chinesisch-japanischen Krieges nach. Vierzig Jahre später erinnert sich der Enkel an den süßen Duft des frisch gebrannten Schnapses und an die vielen Geschichten und losen Scherze. Die Geister seiner Vorfahren fordern ihn auf, die Tradition des Dorfes und seiner Familie fortzuführen, Vergangenheit und Gegenwart zu versöhnen. Mo Yan beschreibt atmosphärisch dicht eine Familie am Übergang vom traditionellen zum modernen China. Die Verfilmung des Romans von Zhang Yimou wurde 1988 mit dem Goldenen Bären der Berliner Filmfestspiele ausgezeichnet und für den Oscar nominiert.

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Produktinformation

  • Broschiert: 496 Seiten
  • Verlag: Unionsverlag; Auflage: 6., Aufl. (30. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3293203833
  • ISBN-13: 978-3293203839
  • Originaltitel: Hong gaoliang jiazu
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.606 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mo Yan (was so viel heißt wie »keine Sprache«) ist das Pseudonym von Guan Moye. Er wurde 1956 in Gaomi in der Provinz Shandong geboren und entstammt einer bäuerlichen Familie. Seine Bücher wurden mit zahlreichen bedeutenden Literaturpreisen ausgezeichnet. Spätestens seit Zhang Yimous preisgekrönter Verfilmung seines Romans »Das rote Kornfeld« gilt Mo Yan auch international als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Autoren der chinesischen Gegenwartsliteratur.

Mo Yan hat 2012 den Literatur Nobelpreis gewonnen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mo Yan (was so viel heißt wie »keine Sprache«) ist das Pseudonym von Guan Moye. Er wurde 1956 in Gaomi in der Provinz Shandong geboren und entstammt einer bäuerlichen Familie. Seine Bücher wurden mit zahlreichen bedeutenden Literaturpreisen ausgezeichnet. Spätestens seit Zhang Yimous preisgekrönter Verfilmung seines Romans »Das rote Kornfeld« gilt Mo Yan auch international als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Autoren der chinesischen Gegenwartsliteratur.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zäh, anstrengend und brutal... 6. November 2012
Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Wer ein Buch rezensieren will, nachdem es ausgezeichnet wurde, kann sich dem Einfluss der "Preisautorität" kaum entziehen, sicher eine Schwierigkeit, um die eigene Objektivität noch über Wasser zu halten, vor allem dann, wenn es auch noch um dem den wie hier diesjährigen Nobelpreis 2012 geht. Mon Yans wohl bekanntestes Werk, ist eine Poesie des Grauens, eine Kriegsverarbeitung zwischen China und Japan, eine Traumaverarbeitung von Kriegs- Grausamkeitserlebnissen, das zwar phasenweise wirklich gut geschrieben ist, jedoch durch seine langatmige Zähheit und nie endenwollende Brutalität auf den Leser ermüdend sich auswirkt, wo sich Begeisterung und Enthusiasmus sich längst verabschiedet haben und von der Leserschaft ein gehöriges Durchhaltevermögen und ein dickes Fell in Sachen morden und Blut vergiessen haben muss, ansonsten erreicht diese Lektüre dann eben doch die Schmerzgrenze des Lesers, auf die ein Mo Yan schon längst keine Rücksicht mehr nimmt. Martin Walser meinte kürzlich im Spiegel-Magazin, man würde förmlich "schwindlig geschrieben", wie eben hier gestorben, gehungert wird.

Der Schreibstil ist z.T. gewöhnungsbedürftig, manchmal richtig gut, poetisch, tiefsinnig, dann wieder abflachend, irritierend, brutal, Mo Yan geht mit seinen Schilderungen, wie Menschen bspw. morden bis aufs Ganze. Der Autor scheint es zu lieben, Flüssigkeiten von Menschen zum Fliessen zu bringen, von verspritzenden Gehirnmassen begonnen, bis hin zu Blut in allen nur erdenklichen Schattierungen und farblichen Ausprägungen. Wir sind in den zwanziger und dreissiger Jahren des 20. Jhd., der Enkel Doughuan erzählt die Geschichte von seinen Urgrosseltern und Eltern, in einem chinesischen Dorf namens Gaomi.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Grausam, ekelhaft, detailverliebt... 26. März 2013
Format:Broschiert
Grausam, ekelhaft, detailverliebt... die drei Gedanken kamen mir schon nach den ersten 50 Seiten des fast 500 Seiten umfassenden Romans. Während die ersten Seiten zwar schon einen eigentümlich packenden und ungewöhnlich scharfen Stil versprachen ("Mit fünf Jahren konnte er tauchen wie ein Entchen, sein kleines rosa Arschloch tanzte über dem Wasser und die Füsse wedelten in der Luft"), wird dieser in der Folge zum schonungslosen Ausdrucksmittel von Grausamkeiten, denen ich in diesem Ausmass an ekelerregender Detailversessenheit noch nie vorher in der Literatur - nicht mal in der KZ-Literatur - begegnet bin : die Enthäutung Louhuans bei lebendigem Leibe, der Leichenfrass streunender Hundemeuten, der langsame Tod eines 3-jährigen Kindes in einem Brunnen, das Ausgraben des Kadavers der Grossmutter nach 2 Jahren - um nur einige zu nennen - werden seitenlang in allen Details inklusive Farbe und Geruch diverser Körperflüssigkeiten, für die der Erzähler offenbar eine besondere Vorliebe hegt, beschrieben.

Sicherlich war der chinesisch-japanische Krieg ein fürchterliches Gemetzel mit grausamer Tötung von Soldaten und Zivilisten, sicherlich war die Einstellung auch der damaligen chinesischen Zivilgesellschaft gegenüber Gewalt eine andere als heute in der westlichen Welt, aber ich habe mich immer wieder gefragt, was das Buch in seiner Aneinanderreihung von abscheuerregenden Szenen eigentlich bezwecken soll.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Plastische Darstellungen - Zeitebenen-Wirrwarr 9. September 2009
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Auf beinahe 500 Seiten beschreibt der Ich-Erzähler in diesem internationalen Debutroman Mo Yans die Leben seiner direkten Vorfahren in den Nachwehen der Boxeraufstände und während des Zweiten Weltkrieges. Im Kampf gegen Hunger, Armut, feindselige Landsleute und natürlich gegen die Japaner erleben sie allerlei Grauenhaftes, das Menschen anderen Menschen antun - und sie begehen es auch selbst.
Neben den beschriebenen Gegnern tritt für einige Zeit auch ein riesiges Rudel verwilderter Haushunde auf, die den Menschen schließlich auch noch eine gnaz eigene Schlacht aufzwingen. Und zum teil kann man Mensch und Hund in diesem Kampf nicht mehr wirklich voneinander unterscheiden.

Bereits in diesem Roman zeigt sich Mo yans sehr drastisch-plastische Sprache, die einem die Lebens- und Sterbensumstände der damaligen Zeit in China nur allzu sehr verdeutlicht. Das sollte man beim Kauf dieses Buches unbedingt bedenken. Auch sind die Zeitsprünge zum Teil doch sehr willkürlich und lassen das Buch gerade gegen ende ein wenig zerfasert erscheinen. Aber insgesamt ist "Das rote Kornfeld" ein durchaus interssantes Leseerlebnis, besonders, wenn man historisch interessiert ist.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Roman mit Schwächen 14. Februar 2009
Von PikAss
Format:Broschiert
Das »Rote Kornfeld« entzieht sich wegen seiner zahlreichen Höhen und Tiefen nahezu einer klaren Beurteilung. Saftige, hinreißende und langatmig-dröge Kapitel wechseln einander durchgehend ab. Da, wo die fabulierende Schreibweise des Autors gefällt, wirkt sie an anderer Stelle wiederum gekünstelt und aufgeblasen.

Im Roman gibt es einfach stilistische und inhaltliche Schwankungen, wo man schon nicht mehr von eventuellen Schwächen der Übersetzung sprechen kann. Zu den positven Eigenschaften des Buches gehört u.a. Mo Yans radikaler, anarchischer Schreibstil, der im Großen und Ganzen einen frischen Eindruck macht. Zu den negativen dagegen der schwache Romanaufbau, die undurchdachte Struktur.

Nun, man kann das Buch sicherlich lesen - vor allem wenn man sich für den Chinesisch-Japanischen Krieg oder für moderne chinesische Literatur interessiert - aber Weltliteratur braucht man hier nicht wie angekündigt erwarten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Rot im Kornfeld ...
Ich kam jetzt in China nur an die englische Übersetzung, diese Einschränkung vorab. Also las ich eines "Howard Goldblatts" Übersetzung von Mo Yans wohl bekanntestem... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Serenus Zeitblom veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wegen Ekelattacke keine Rezension
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Vor 2 Monaten von hedgehog veröffentlicht
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Literatur-Nobelpreisträger Mo Yan verwebt in seinem berühmtesten und von Zhang Yimou preiswürdig verfilmten Roman eine endlose Reihe von Episoden zu einem... Lesen Sie weiter...
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Vor 19 Monaten von Hans Funke veröffentlicht
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Hallo Ihr Lieben,

ich lese viel und gerne. Sehr freute ich mich über meine neue Errungenschaft "Das rote Kornfeld".. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von gc veröffentlicht
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Top : da gibt sich ein Ich als Chronist aus und wenn sein Zeitzeuge (oral history) nichts sieht, klettert er auf den Rücken des Maulesels und die "Chronik der Sperlingsgasse"... Lesen Sie weiter...
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Als am Donnerstag, 11. Oktober 2012 der Preisträger des Nobelpreises für Literatur bekannt gegeben wurde, herrscht helle Aufregung in Halle 4.1, Gang E. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Buchrezensent aus-erlesen veröffentlicht
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