Drei Schwestern flüchten 1979, zu Beginn der iranischen Revolution, nach London. Nach 7 Jahren siedeln sie nach Irland über, in einen kleinen irischen Küstenstädtchen Ballinacroagh. Dort übernehmen sie das Ladenlokal einer italienischen Witwe und eröffnen kurze Zeit später ein persisches Café.
Aber das Misstrauen der Einheimischen begegnet ihnen auf jedem Schritt, ob beim Fleischer, oder das Mißtrauen der fremdartigen Gerüche gegenüber.
Jedes Kapitel wird eingeleitet mit einem persischen Rezept und um das Kochen dieses Gerichtes dreht sich dann das jeweilige Kapitel.
In der Retrospektive wird die Erinnerung der drei Schwestern an Ihre Zeit im Iran beschrieben. Als sich die jüngste Schwester Layla mit dem Sohn des reichsten Mitbewohners und Tyrannen des Dorfes anfreundet, benutzt er seinen anderen Sohn Tom als Spitzel, um die ihm verhassten Fremden loszuwerden. Die Situation spitzt sich immer mehr zu, zumal auch noch Zigeuner in der Nähe des Dorfes ihr Sommerlager aufschlagen.
Alles in allem eine wunderschöne Geschichte. Und ich bin auf die Fortsetzung gespannt!