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Oscarpreisträger Anthony Hopkins und der Oscar-Nominierte Ryan Gosling sind die Stars in diesem elegant gefilmten, mächtig spannenden Justizthriller (TV Spielfilm), in dem sich Anthony Hopkins wieder mal in Höchstform (Computer Bild) zeigt. Ted Crawford (Hopkins) erschießt seine Frau auf brutalste Weise und wartet dann seelenruhig auf die Polizei, damit sie ihn verhafet. Da die Tatwaffe und das unterschriebene Geständnis vorliegen, hält Staatsanwaltsgehilfe Willy Beachum (Gosling) den Fall für ein Kinderspiel. Eine Verurteilung steht außer Frage bis die Tat in einem völlig anderen Licht erscheint. Plötzlich steht Beachum mit fast leeren Händen da und muss sich auf ein intellektuelles Duell mit dem durchtriebenen Crawford einlassen. Verzweifelt sucht der junge Anwalt nach der Wahrheit und einer Antwort auf die Frage: Wie hat der Kerl das gemacht?
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Aufwendig inszeniertes Kammerspiel,
Rezension bezieht sich auf: Das perfekte Verbrechen (DVD)
"Das perfekte Verbrechen" ist ein spannender, durchdachter Film mit starken Dialogen und zwei schauspielerisch brillanten Hauptdarstellern, die sich in diesem zugegebenermaßen kühnen bis unrealistischen Gedankenspiel auf Augenhöhe begegnen.Der Film ist nicht nur aufwendig inszeniert, sondern auch durchaus mit unverbrauchten narrativen Impulsen versehen; so wird der Beginn inklusive der Mordtat aus der Sicht des Täters erzählt, um dann auf die Perspektive des Staatsanwaltes umzuschwenken, was sich als cleverer Kunstgriff entpuppt: Hier wird geschickt mit den Hollywood-Schubladen Gut und Böse gespielt und der Mörder, für den der Zuschauer zu Beginn sogar ein wenig Sympathie empfindet, kristallisiert sich durch die Veränderung des Blickwinkels im weiteren Handlungsverlauf immer mehr als machtfixierter Psychopath und wirklichkeitsverdrehender Zyniker heraus, was dem Film eine gewisse Vielschichtigkeit verleiht. Das Ende geht in Ordnung, wirkt aber bemüht originell und etwas aufgesetzt - doch letztlich ist dem gesamten Film eine gewisse Künstlichkeit nicht abzusprechen, da die amerikanische Rechtsgrundlage und das wirklichkeitsnahe Setting nur als loses Fundament für ein ziemlich kühnes und überspitzes Gedankenspiel dienen. Wer allerdings über diesen doch recht überschaubaren Makel hinwegsehen kann, wird mit bestem Hollywood-Entertainment belohnt, das in Inszenierung und Schauspielkunst gänzlich zu überzeugen weiß. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Absolut spannender Thriller - hochkarätig besetzt ...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das perfekte Verbrechen (DVD)
und auch, wenn die Story mal ein zwei kleine Lücken hat, so ist das doch ein sehr intelligenter Thriller mit zwei ganz hervorragend spielenden Protagonisten. Von Herrn Hopkins hat man nichts anderes zu erwarten, aber Ryan Gosling hat sich doch tatsächlich als gleichwertiger Gegenpart erwiesen, großartig. Wie gesagt, einzig die Beziehungskiste zu seiner neuen Chefin, die war etwas zu konstruiert, aber das war eh nur der Nebenschauplatz und stört so das Gesamtbild überhaupt nicht.Klasse Film, tolle Schauspieler - 100% sehenswert!! Achso - was ich noch zu dieser "Perfekt"-Diskussion beisteuern wollte - im Original heißt der Film "Fracture" - hat nix mit Anspruch auf "Perfektes Verbrechen" zu tun! Ich frage mich auch immer, wieso diese Verleihfirmen fast immer diese völlig abweichenden Filmtitel erfinden!?? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Das perfekte Verbrechen...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das perfekte Verbrechen (DVD)
...gibt es definitiv nicht! Und den perfekten Film wohl auch nicht...!Soviel vorweg: schlecht ist dieser Streifen nicht, aber eben letztendlich doch noch ein gutes Stück weg von gut (4 Sterne) oder top (5 Sterne). Zur Story selbst und vor allem zur Auflösung will ich mich an dieser Stelle nicht detailliert äussern, das würde die Spannung dann doch ganz zunichte machen. Und ansehen kann man sich den Film auf jeden Fall: Kategorie "spannendens Popcorn-Kino"! Für eine besser Bewertung fehlen dem Film ein paar Details an verschiedenen Ecken und Enden, z.T. genau die Dinge, die auch schon von anderen Rezensenten erwähnt wurden. Zum einen ist da die m.E. unglaubwürdige und auch etwas überflüssige "Lovestory" zwischen Beachum und seiner zukünftigen Vorgesetzten Nikki. Mal ehrlich: welche Chefin hüpft schon mit ihrem neuen Angestellten (...noch vor Antritt seiner Stelle) in die Kiste? Und ausserdem trägt dieser Teil nichts zur eigentlichen Handlung bei. Auch Anthony Hopkins wird hier unter Wert geschlagen. Er passt zwar durchaus in diese Rolle, aber letztendlich erinnert das ganze doch (zu) sehr an einen etwas zahmen Hannibal Lector. Zum Schluss bleibt noch die Erkenntnis, dass das ganze Verbrechen zwar durchaus "perfekt" geplant und somit bis zur -im Ansatz genialen- Auflösung spannend ist. Bei einer Nachbetrachtung wird man aber zum Schluss kommen, dass ingesamt doch zuviele unplanbare bzw. so nicht zwingend vorhersehbare Faktoren mitspielen, als dass das ganze dann wirklich aufgeht! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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