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Das optimale Leben

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Produktinformation

  • Audio CD (31. August 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 105music (Sony Music)
  • ASIN: B000U55YMO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.825 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sie ist – bei aller Bescheidenheit – nicht weniger als eine kleine Revolution in der zeitgenössischen Musik. Annett Louisan erfindet den Chanson neu; sie nährt die Hoffnung, dass sich das anspruchsvolle Lied gegen die gegenwärtigen Verwahrlosungen des Pop-Mainstreams behaupten kann; und sie straft ganz beiläufig all die der Lüge, die es unmöglich nennen, jene zu erreichen, die älter sind als 25 und musikalisch intelligent unterhalten werden wollen. Annett Louisan, diese junge Frau von zierlicher Statur und großem Format, sie ist die neue Grande Dame des deutschen Chansons. Was hat man ihr nicht alles für Attribute gegeben in den vergangenen Jahren ihrer Existenz im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit: Pop-Lolita, sexy, verrucht, clever, eine femme fatale, ein Vamp, geübt im „Spiel“ mit der Liebe und den Männern und den Worten – alles stimmt davon und nichts. Ihr Debüt war eine Demonstration ihres Vermögens, die Andeutung des Potenzials: Voilà, hier bin ich, sinnlich, emotional, klug, frei, modern und doch klassisch „Bohème“ – aber vor allem ehrlich: Sie selbst hat den Erfolg nicht geahnt.

Ihr zweites Album, das schwierige zweite, erzeugte einen überwältigenden Aufruhr der Begeisterung für die junge Chanteuse, es erweiterte ihr musikalisches Spektrum, und es etablierte die Künstlerin. Man sprach nun zaghaft vom „neuen deutschen Chanson“, und leichtfüßig sprang sie über die Schatten, die die Klischeegebäude voreiliger Kritiker warfen. „Unausgesprochen“ blieb hier nur, was erst eine lange Zeit des Nachdenkens, vielleicht auch ein bisschen das Älterwerden hervorbringt – was Klugheit zu Weisheit werden lässt und ein echtes, weil authentisches Vergnügen verspricht: nämlich die Mutmaßungen über „Das optimale Leben“. Und so nennt sie ihr jüngstes, ihr drittes Album. Annett Louisan ist gut vorbereitet, konzentriert und geistesgegenwärtig, und gemeinsam mit ihrem kongenialen Texter Frank Ramond und den Komponisten Matthias Hass und Hardy Kayser hat sie sich alle Zeit genommen, die es braucht für ein großes Thema.

Ihre neuen Chansons sind nun mehr als subtile Beobachtungen des Alltags. Es sind kleine Essays über die großen Fragen des Erwachsenseins – die, wenn wir ehrlich sind, zumeist Fragen der Liebe sind –, und wenn sie von den „choses de la vie“ singt, ist sie expressiv, ohne pathetisch zu sein. Man spürt in jeder Zeile: Hier erzählt eine von Dingen, von denen sie etwas versteht, durch und durch zeitgenössisch, ohne Pose. Es sind kluge Annäherungen an das ganze Leben, evokativ und schillernd selbst in der Melancholie. Sie verzichtet dabei gänzlich auf die große Gesellschaftskritik, kein Zeigefinger will sich da erheben. Lieber berichtet sie von ihren windungsreichen Wegen zum optimalen Leben – so wie jeder es leben will und wie es doch immer wieder anders kommt: komisch, traurig, sarkastisch, warm, leger, verkrampft – irgendwie alles andere als optimal, aber man darf nicht aufhören, davon zu träumen. Unglücklicherweise stehen auf diesen Wegen allzu oft hohe Hürden. Wie man sie mit! beinahe unheimlicher Gelassenheit nimmt, demonstriert Annett Louisan mit „Er“, einem Drama von altgriechischem Ausmaß, das geeignet ist, Männer in die fröhliche Einsamkeit zu treiben – so schwarz ist der Humor, dass die Füße trotz des Cha-Cha unweigerlich aus dem Takt geraten. Ebenso, „Wenn man sich nicht mehr liebt“, eine bittersüße, bis aufs Mark reduzierte Feststellung über stumpf gewordenes Gefühl, heruntergekommen zum bloßen Mitgefühl. Auch unerwartete „Kleine Zwischenfälle“ liegen auf diesen Wegen, solche, die die großen Weichen des Lebens stellen und das Geheimnis des Daseins für immer verborgen halten. Aber bei Annett Louisan ist keine Spur von Pessimismus, vielmehr ist es die feine Subversion, Gedanken, scharf wie ein Florett, aber eben kein grober Säbel.

Die Freuden des vorübergehenden Kontrollverlusts sind manchmal dem Prosecco“ („Das alles wär nie passiert“) zu verdanken – in diesem schwungvollen, komischen Single-Epos finden wir uns wieder, sofern wir das Leben lieben oder wenigstens einmal geliebt haben, am Ende will man unwillkürlich singen „Wär doch schade, wenn das alles nicht passiert wäre“. Verzichtbar, aber kaum vermeidbar dagegen ist die Einsicht „Was nicht passiern darf, darf nicht mehr passiern“, die traurige Essenz von „Was haben wir gesucht“, eine kostbar zarte Miniatur über den hohen Preis, der für Seitensprünge zu zahlen ist. Wie sie die Abgründe sondiert, mit präzisen Sätzen das Unsagbare sagt – hier ist Annett Louisan auf der Höhe ihres Könnens. Eine andere Begabung ist ihre nüchterne Analyse, zum Beispiel in „Gendefekt“: Sie seziert mit hintersinnigem Wortspiel das Resignieren vor der Gleichgültigkeit in der Liebe, und die kühle Stringenz des Gedankens lässt sie reizvoll zu ihrem lässigen Tonfall kontrast! ieren. Ihre Ironie ist dann vor allem eine Selbstironie, intim, unberechenbar und witzig. Ganz so wie im skeptisch-ernüchterten „Rosenkrieg“, mit dem sie einen unerbittlichen Blick auf den Sündenfall der Männer wirft – die missbräuchliche Verwendung von Rosen nach Betrugsvergehen. Da zeigt sich Annett Louisans Klassik: eine Haltung im Kontrapost, ein skeptischer Blick, und dann unvermittelt ein gezielter Schuss. Darüber kann es für manche „Ende Dezember“ werden – der Titel einer Ballade über den Verlust eines Lebens, verstörend traurig, aber mit dem tröstlichen Gedanken, dass die Liebe deswegen nicht stirbt. In dieser auf das Essentielle reduzierten Tragödie erreicht sie eine Intensität im Ausdruck, die selten ist – und nebenbei auch das Deutsche als poetische Sprache in der Musik feiert. „Ich verabscheue die Pose, die große Geste. Ich suche lieber nach der großen Kraft, die im Einfachen liegt“, sagt Annett Louisan über sich. Sie hat sie schon gefunden, sagt ihr Publikum.

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Annett Louisan benötigte nur zwei Alben, Boheme (2004) und Unausgesprochen (2005), um sich von einer vielversprechenden Newcomerin zu einem etablierten Star zu entwickeln. Die Sängerin hat es trotz aller Erfolge aber bis heute verstanden, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Das optimale Leben ist kein müder Abklatsch der ersten beiden Longplayer, sondern offenbart erneut bisher unbekannte Facetten. Annett Louisan zeigt gleich zu Begin mit dem Titel "Das alles wär nie passiert", dass sie als Künstlerin deutlich gereift ist. So überzeugend sie auf den ersten beiden Alben auch agierte, mit Das optimale Leben stellt sie alles in den Schatten. Mit Hilfe von Texter Frank Ramond sowie den Komponisten Matthias Hass und Hardy Kayser hat sie, je nach CD-Version, 15 bzw. 17 Songs komponiert, die die vielen Höhen und Tiefen des alltäglichen Lebens in allen Farben ausleuchten. Das reicht von nachdenklichen, mit sanften Streichersounds veredelten Nummern wie "Was haben wir gesucht" über dezent ironische, aber immer liebenswerte Betrachtungen wie "Kleine Zwischenfälle" bis hin zu locker swingenden Stücken wie "Die sein". Die Arrangements sind wie immer frei von allen überflüssigen Firlefanz und die Instrumentierung gleicht sich immer perfekt der jeweiligen Stimmungslage an. Besonders elegant wird es immer dann, wenn, wie beim Song "Rosenkrieg", ein verführerischer Bossa-Nova-Rhythmus das Tempo vorgibt. Annett Louisan hat sich mit Das optimale Leben noch einmal deutlich gesteigert und dabei durchaus auch musikalisches Neuland betreten. Von Stagnation kann also bis auf weiteres keine Rede sein. --Norbert Schiegl

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Musikträumer am 25. November 2007
Format: Audio CD
Das Optimale-Leben-Tour-Edition-Set enthält in der kleinen Verpackung eine CD und eine DVD (Kompliment für die sehr Platz sparende Verpackung).

Die gelb markierte CD enthält im Unterschied zur normalen Optimale Leben - CD zusätzlich noch drei neue Songs (15 - 17), von denen mir besonders "das optimale Leben" und das wunderbare Stück "wenn du dich traust" gefällt, das Annett zusammen mit Laith Al-Deen im Duett darbietet.
Achtung, dieses Stück das von einem Streicher eingeleitet wird, besitzt hohes Suchtpotenzial, zwingt zum Mitsummen und Mitsingen und zeigt das große Können der beiden Künstler auf, urteilt aber bitte selbst!
Mit dem guten Vorsatz "wenn du dich traust" könnte auch ein "optimales Leben" beginnen, nur herausfinden muss das jeder für sich selbst.
Die CD wurde von mir schon in einer Rezension beschrieben, bei Bedarf bitte nachschauen, nur eine Bemerkung noch, dass der sehr ausbalancierte Wechsel der heiteren, schnelleren Stücke zu den traurigen, melancholischen Stücken besonders dieses dritte Album von Annett Louisan auszeichnet, durch diesen sehr feinfühligen Aufbau der Songs!
Wirklich ein Klasse-Aufbau der Songs.

Nun zu der DVD, die Ausschnitte aus drei Live-Konzerten der Künstlerin enthält, in zeitlicher Reihenfolge der Konzerte von mir wiedergegeben:

Das Konzert im Studio Berlin Adlershof (25. November 2006) mit dem deutschen Filmorchester Babelsberg wird durch 8 Songs vertreten, wobei für mich besonders bei den drei herausragenden Songs "Das Gefühl", "Läuft alles perfekt" und "Die Lüge" die perfekte Einheit von Annett's Stimme mit diesem Klasse-Orchester wiedergegeben wird.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Wittenburg am 29. November 2007
Format: Audio CD
Das erste Album von Annett Lousian war wirklich schockierend. Musik für Menschen jenseits der Pubertät - augenzwinkernde deutsche Texte ohne Schlagermurks und grönemeiersches Emo-Geholze, dazu eine internationale Produktion und eine wunderbar französische Leichtigkeit - darf es das geben?
Inzwischen ist das Fräuleinwunder keine Eintagsfliege mehr, und auch auf dem dritten Album macht sie, außer dem blöden Titel, vieles richtig. Wer "Zu nah an den Vorgängern - zu wenig Weiterentwicklung" mäkelt überhört die feine Weiterentwicklung.
Schon im ersten Stück zeigt sich eine südamerikanische Lebendigkeit, die dem vormals etwas zu introvertierten Ton Energie einhaucht. Auch "Er" gewinnt mit Percussions und entspannten Bläsersätzen, und "Rosenkrieg" ist ein astreiner Bossanova.
Noch überraschender ist "Die Wahrheit" mit leichtem Funkappeal, Easy-Listening-Chören und einer Prise Zickigkeit in der Stimme. Plötzlich bekommt die junge Sängerin Biss, wo sie zuvor übertrieben elegisch und erwachsen sein musste. Bei Stücken wie "Ich ...be dich" wird sie sogar ein wenig poppig.

Natürlich gibt es auch die tiefschürfenden Balladen ("Wenn man sich nicht mehr liebt", "Ende Dezember"), und einige Songs gehen etwas zu glatt runter ("Die sein", "Dings").

Vor allem sind es wieder die konsensfähigen Texte von Frank Ramond, die zwischen gefällig und provokativ sämtliche Facetten des modernen Großstädters reflektiert. Auch dieses Mal wird vor allem liebevoll das Männerbild mit all seinen Klischees zerlegt.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissCabyCane VINE-PRODUKTTESTER am 10. Juni 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Problemlos schafft es Annett, an ihre beiden Vorgänger-Alben anzuschließen. Ein weiteres Mal begeistert sie mit ihrer großen Stärke: Chansons und Barjazz voller raffinierter Feinheiten, kleine Lebensweisheiten mit großem Gefühl und auf höchstem linguistischem Niveau.

Der Opener "Das alles wär nie passiert" überrascht mit spanischen Flamenco-Rhythmen und einem witzigen Text, in dem kleine Missgeschicke aufgelistet werden, die unter Alkoholeinfluss zustande gekommen sind. Der Rest des Albums regt jedoch, wie von Annett gewohnt, eher zum nachdenken an. In "Er" und "Die Wahrheit" spielt sie auf ironische Weise mit Klischees zwischen Männern und Frauen, "Wenn man sich nicht mehr liebt" ist eine ganz melancholische, jedoch wunderschöne Nummer mit ganz leisen Tönen. Auch sonst steht eher Liebeskummer als erfüllte Liebe im Mittelpunkt, wie man es von ihrem 2. Album gewohnt ist (siehe "Läuft alles perfekt"): "Rosenkrieg" spielt auf witzige Weise damit, "Was haben wir gesucht" regt zum nachdenken an.
"Mein innerer Schweinehund" wird übrigens im Background von den Prinzen begleitet.

Absolutes Highlight der Platte ist für mich persönlich der Song "Ende Dezember" - einer der schönsten Louisan-Songs überhaupt, textlich wie musikalisch.

Alles in allem nur zu empfehlen. Wer die ersten beiden Alben mochte und wie ich in Annetts besondere Art, Texte zu schreiben sowie ihre wunderschönen Melodien verliebt ist, wird auch diese Platte lieben und immer wieder anhören.
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