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Das vorliegende Werk ist zurecht als "obszön" betitelt, gleichwohl ist es nicht pornographisch. Ganz ähnlich wie bei de Sade muß es dem Leser schwerfallen, das Werk erotisch zu lesen. Sicherlich, es stellt sich hier und da Erregung ein, aber diese Erregung macht nicht im oberflächlich-Erotischen Halt, sie taumelt und dreht sich vielmehr weiter bis zum Unsagbaren. Hier kann sich dann vielmehr Angst einstellen. Das genau ist von Bataille beabsichtigt, den Leser als Subjekt seiner Verkapselung zu entreißen, das Buch, der Text ist nicht mehr ein benutzbares objektives Ding, es findet eine Transgression statt, eine Grenzüberschreitung, die eine innere Erfahrung evoziert, auf das Unmögliche verweisend.
Er schreibt in einem etwas sehr speziellen Stil. Lesen Sie weiter...
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