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Das neue Wandern: Unterwegs auf der Suche nach dem Glück Taschenbuch – 29. Januar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 250 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag Taschenbuch (29. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833307137
  • ISBN-13: 978-3833307133
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 156.828 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Dickes Ding, oder handelt es sich womöglich nur um einen besonders ausgefuchsten Fall von Antiwerbung? Jedenfalls kommt es nicht alle Tage vor, dass einem ein Buch zur Besprechung zugeschickt wird, gefolgt von einer E-Mail in doppelter Ausführung, in der der Verlag, noch ehe man es ausgelesen hat, höchstpersönlich vor seinem Kauf warnt. So geschehen bei dem hier anzuzeigenden Wanderbuch aus der Feder von Manuel Andrack, den Meisten wohl noch bestens in Erinnerung als Fleisch gewordener „Horst“ – in Wirklichkeit freilich verantwortlicher Redakteur – der Harald Schmidt Show zu ihren Glanzzeiten bei Sat.1.

„Kauft keine Bücher vom Andrack!!!“, heißt es in der Mitteilung des Pressedienstes des Berliner Taschenbuch Verlags unter der Überschrift „Achtung, Wanderer! Das neue Wandern auf dem Index“. Demnach fühlt man sich beim Berlin Verlag nach § 16 der deutschen Wanderbuchordnung (sic!) verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass das Buch nicht den Erwartungen des Deutschen Wanderverbandes Kassel entspreche, welcher dem Autor schlampige Recherchen und lückenhafte Darstellungen etwa bei der Entwicklung und Prüfung von Premiumwegen attestiert.

Ob es sich bei Andrack nun um einen mutmaßlichen „Wander-Guttenberg“ handelt oder nicht, fest steht: Der Kölner Wanderguru dürfte mit seinem in der Tat eher unterhaltsamen als informativen Buch, in dem er eine Lanze für Flachland und Mittelgebirge bricht, dennoch zur weiteren Popularisierung der Bewegung auf Schusters Rappen als neue Trendsportart für den kreuzlahmen Städter beitragen. Ehe die besagte Kaufwarnung herausgegeben wurde, war die Startauflage schon restlos ausverkauft. – Franz Klotz

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Manuel Andrack, geboren 1965 in Köln, war von 1995 bis 2008 Redaktionsleiter bei der Harald Schmidt Show und Schmidt & Pocher. Gekrönt wurde diese Tätigkeit durch den Deutschen Fernsehpreis 2001 und 2003. Seit 2004 publiziert er Bücher zum Thema Wandern, 1. FC Köln, Punk Rock und Ahnenforschung. Er ist Autor unter anderem für DIE ZEIT und den Stern wie auch Autor und Moderator beim Saarländischen Rundfunk.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 16. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Das dritte Wanderbuch Manuel Andracks ist schön zu lesen, die Geschichten, die er erzählt, sind thematisch recht abwechslungsreich. Es ist ein gute-laune-Buch, das man gut nebenbei lesen kann. Und es ist umfangreicher als die ersten beiden Wanderbücher Andracks.
Trotzdem sind einem im bereits dritten Wanderbuch seine erzählerischen Kniffe bereits sattsam bekannt, es wird allmählich etwas langweilig, seine Wandergeschichten zu lesen. Auch gibt es neben den sehr schönen Wandererlebnissen sprödere Kapitel, etwa über die Geschichte des Wanderns, die nicht spannender geschrieben sind als ein Wikipediaartikel.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von caby76 am 8. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Die beiden anderen Wanderbücher von Herrn Andrack habe ich gerne gelesen und auch verstanden, dass es keine Wanderführer im klassischen Sinne sind.

Doch bei dem Werk fiel mir das weiterlesen teilweise doch sehr schwer. Besonders wenn es nicht um Wandertouren, sondern um Vereine, Maut für Wanderwege oder um die gesundheitlichen Aspekte des Wanderns geht. Besonders beim Punkt, dass Wandern gegen Krebs helfe kam ich mir etwas wie in einem Esoterikbuch vor.

Kann natürlich sein, dass man die Texte mit einem Augenzwinkern betrachten muss, aber das ist schwer zu erkennen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas am 10. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Das Buch von Manuel Andrack hat meine Erwartungen erfüllt und mich in meinen Ansichten (wieder einmal) bestätigt.
Auf seine typisch humorvolle Art verführt der Autor wieder einmal zum Wandern, ohne dieses schöne Hobby spießig wirken zu lassen. Das Gegenteil trifft zu: Er stellt das Wandern zeitgemäß dar, und man (ich...) schaute noch während des Lesens in den Wetterbericht für das kommende Wochenende, - ich will wandern!
Mir hat diese kurzweilige Lektüre viel Spaß, Inspiration und Lust bereitet.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Küper am 21. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Manuel Andrack war wieder unterwegs. Und erzählt davon. Denn auch das ist "das neue Wandern": Es lässt sich damit Geld verdienen. Andrack bedient einen Trend, plaudert auch das ein oder andere Mal ganz nett über seine Erlebnisse, aber den Vollblutwanderer oder gar den Wanderpapst nimmt man ihm nicht ab.

Dazu ist er zu eindimensional auf Eintages-Rundwanderwege ausgerichtet. Und nimmt dafür auch noch unglaublich lange Anfahrten in Kauf. Er berichtet von Wanderolympiaden, Wanderfestivals, Wettbewerben im so-weit-wie-möglich-wandern oder möglichst-schnell-wandern, das ist (mit Ausnahme des originellen -allerdings erfundenen- Wettbewerbs des Mountainbikerweitwurfs) weit entfernst von dem, was für mich Wandern bedeutet: Zeit, Muße, Ruhe, Natur und glückliche, unbeschwerte Stunden.

Es gibt keine Mehrtageswanderung von A nach B (das war früher der Sinn einer Wanderung), keine Berge (auch wenn er glaubt, diese in den Mittelgebirgen zu finden) und der Alpenverein hat nach Andracks Meinung nur so viele Mitglieder, weil man vergünstigten Eintritt in Kletterhallen erhält - entlarvend!

Die 3 Punkte hat sich Andrack durch die kurzweilige Schilderung einiger Hintergründe wie z. B. einer Wanderwegzertifizierung verdient. Ansonsten: Nette und harmlose Geschichtchen. Für Spaziergänger.

Wer lange Wanderungen liebt und Berichte über persönliche Begegnungen in der Natur, ist bei Andreas Kieling (Ein deutscher Wandersommer) besser aufgehoben.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne am 17. Juli 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor hat zwar "Wander-Fachleute" wie z.B. einen Extremwanderer oder einen Wanderweg-Planer bei ihrer Tätigkeit begleitet, er war ab und zu mal fern seiner Heimat wandern und hat sogar schon Nachtwanderungen mitgemacht. Dass er ausserdem die Statistik bemüht, um uns zu zeigen, was beim Wandern glücklich macht und was eben nicht, macht das Buch auch nicht besser. Eigene Erlebnisse hat der Autor wenig beizusteuern, es kommt mir so vor, als ob der Autor alles andere lieber täte als eben wandern. Und die Beschreibungen sind weder lustig noch unterhaltsam.
Hinter jeden Kapital wird mit Sternen das Ganze nochmals bewertet. Dies ist wohl für jene gedacht, die sich den Textteil sparen.
Also, eigentlich kann man sich das ganze Buch sparen.
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