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Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur: Eine Intervention [Taschenbuch]

Aleida Assmann
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur: Eine Intervention + Ist die Zeit aus den Fugen?: Aufstieg und Fall des Zeitregimes der Moderne + Erinnerungsräume: Formen und Wandlungen des kulturellen Gedächtnisses
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 231 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (16. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406652107
  • ISBN-13: 978-3406652103
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.974 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Erinnerungskultur als Modewort – Kaum eine Diskussion über Vergangenes mehr, ohne dass dieser Begriff bemüht wird. Und gerade 2014, im Jahr des "Gedenkmarathons", wird ein geradezu inflationärer Gebrauch offensichtlich. Aleida Assmann, zusammen mit ihrem Mann Jan Assmann seit Jahren maßgeblich beteiligt, sowohl an der theoretischen Ausarbeitung des Konzeptes als auch an der praktischen Erforschung der deutschen und europäischen Erinnerungskultur, rekonstruiert in ihrer neuen Darstellung “Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur” den aktuellen Stand eben dieser, geht aber auch auf die immer wieder geäußerte Kritik daran ein.

Im Zentrum des Buches steht die Erinnerung an die beiden Unrechtsregime auf deutschem Boden im 20. Jahrhundert und welchen Stellenwert diese im deutschen und europäischen kulturellen Gedächtnis einnehmen. Nach einem einleitenden ersten Kapitel, in welchem die theoretischen Grundlagen des Konzepts dargelegt werden, widmet sich Assmann zuerst der äußerst erfolgreichen ZDF-Produktion 'Unsere Mütter, unsere Väter' und zeigt auf, welche neuen erinnerungskulturellen Akzente dieser Film bezüglich der Rekonstruktion der NS-Vergangenheit setzt. Heftig kritisiert Assmann die apologetischen Tendenzen, die ihrer Meinung hier deutlich werden: "Das ZDF-Epos enthält zudem längere Passagen in polnischer Sprache, die den krassen Antisemitismus polnischer Partisanen schildern, was in diesem Fall nicht nur eine Gedankenlosigkeit, sondern die problematische 'Externalisierung' eines deutschen Problems ist, von dem die zentralen Charakter frei gehalten sind und das auf diese Weise einfach über die Grenze geschoben wird" (198).
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