Aus der Amazon.de-Redaktion
Hilfe für arme Irre: "Irren ist menschlich" ist eine verbreitete Redensart, und insofern muß sich niemand einen Vorwurf machen, der einen
Irrtum beging. Aber es gibt auch die weniger tolerante Variante.
Wer es besser hätte wissen können, aber durch eine -- wie auch immer geartete -- Fahrlässigkeit oder Vorsätzlichkeit sein Halbwissen nicht korrigiert, läuft in Gefahr, von der menschlichen Gemeinschaft zum Verirrten, Verwirrten oder gar zum schlichtweg Irren erklärt zu werden. Dem Irrtum haftet ein Ruch an, der ihn in die Nähe der Dummheit, wenn nicht sogar der Krankheit rückt.
Wieviel besser geht es da doch jenen, die genauer Bescheid wissen, als solche "armen Irren". Sie genießen Hochachtung, gelten als weise, klug und gebildet. Eben dazu will Das neue Lexikon der populären Irrtümer beitragen.
Dieses Lexikon ist bereits ein Nachfolgeband, nachdem die Autoren immer wieder darauf aufmerksam gemacht wurden, mit welchen Irrtümern sie in ihrem ersten Buch noch nicht aufgeräumt hatten. Scheinbar klare Dinge wie Advent, Freddy Quinn oder Zucker und die mit ihnen verbundenen Mißverständnisse, Denkfehler und Vorurteile, die sich oft als vermeintliches Allgemeinwissen festgesetzt haben, werden entlarvt.
"Man erkennt den Irrtum daran, daß alle Welt ihn teilt", lehrt uns das Lexikon schon auf den ersten Seiten und erweist sich vor diesem Hintergrund als ein Buch der permanenten Aha-Erlebnisse, das zum genüßlichen Schmökern verführt und unterhaltsam zur Allgemeinbildung beiträgt. --Reinhard Lenz
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Krämer und Trenkler haben einen richtigen Schmöker geschrieben, den man immer wieder zur Hand nimmt - für eine neues Aha-Erlebnis. Bild der Wissenschaft über das Lexikon der populären Irrtümer.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.