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Das neue China: Von den Opiumkriegen bis heute Taschenbuch – 21. Januar 2009


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Taschenbuch, 21. Januar 2009
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 127 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 5 (21. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406447260
  • ISBN-13: 978-3406447266
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,2 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 423.231 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helwig Schmidt-Glintzer, geb. 1948, ist Direktor der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel und Professor an der Universität Göttingen. Nach Studien in Göttingen, München, Taipeh und Kyoto Habilitation an der Universität Bonn für das Fach Sinologie; 1981 bis 1993 Ordinarius für Ostasiatische Kultur und Sprachwissenschaft an der Universität München. Wichtige Veröffentlichungen: "Geschichte der chinesischen Literatur" (1990-1999); China. "Vielvölkerreich und Einheitsstaat" (1997); "Das neue China" (1999).

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp O. am 18. August 2005
Verifizierter Kauf
„Von den Opiumkriegen bis heute" lautet der Untertitel dieses Buches, das in der Übersicht knappe 170 Jahr umschließt, vom Beginn des ersten Opiumkriegs 1839 bis in die geschichtliche Gegenwart des Jahres 2003. Schmidt-Glintzers Konzeption ist es dabei, eine komprimierte Übersicht der Ereignisse und historischen Perioden im Kontext einer gesamteinheitlichen Einordnung in den chinesischen Geschichtsprozess zu erstellen. Der Schwerpunkt wird auf die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts gelegt, das mit dem Ende des Kaiserreichs sowie der Gründung der Republik und dem Bürgerkrieg zwischen Guomindang und KPCh zentral für die strukturell Umgestaltung des Landes in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war.
Dass bei einer solchen Fülle an Ereignissen und Fakten vieles nur andeutungsweise und sehr gerafft dargestellt werden konnte, versteht sich von selbst. Eine Grundkenntnis zentraler historischer Termini der chinesischen Historie ist unabdingbar, da der Autor Grundkenntnisse über die zentralsten Ereignisse und Personen voraussetzt. Sinnvoll ist auch der Einsatz eines chinesischen Geschichtslexikons (z.B. Josef Guter „Lexikon der Geschichte Chinas") als Begleitlektüre. Erwähnenswert ist außerdem die sehr gute Zeitleiste am Ende des Buchs, die bis in das Jahr 2003 hineinreicht.
Nützlich ist dieses Buch für all jene, die ihre Grundkenntnisse der modernen chinesischen Geschichte auffrischen möchten und dabei Anregungen für tiefgehendere Beschäftigung mit einzelnen Thematiken suchen. Schmidt-Glintzers Buch ist klar strukturiert, fundiert geschrieben und inhaltlich treffend geschrieben und war für mich zur Rekapitulation dieses Zeitabschnitts sehr hilfreich. Allen, die eine ausführliche, wissenschaftliche Lektüre über das moderne China suchen, sein das Standardwerk von Jonathan Spence, „Chinas Weg in die Moderne", empfohlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ere am 11. April 2007
Dieses Buch ist als erster Einstieg sicher anspruchsvoll, aber nicht ungeeignet. Zusammen mit der Ausgabe "Das alte China. Von den Anfängen bis zum 19. Jahrhundert" vom gleichen Autor erhält man nicht nur einen guten Überblick über die Geschichte Chinas, sondern auch einen Eindruck der Herausforderungen, die sich einer Darstellung der chinesischen Geschichte in dieser Kürze ergeben. Anspruchsvoll und manchmal verwirrlich ist sicher, dass die Geschichte Chinas nicht streng chronologisch abgehandelt wird, sondern gleiche Zeitabschnitte aus verschiedenen Perspektiven mehrmals betrachtet werden. Gleichzeitig ist dies jedoch gerade auch, was dieses Buch auszeichnet, es ist nicht eindimensional, der Autor behält immer eine kritische Distanz zu den eigenen Interpretationen und schafft trotz der Kürze des Buches eine bemerkenswert differenzierte Darstellung des Themas. Zusammen mit den wenigen, aber qualitativ hochstehenden Karten ein gutes Buch für den anspruchsvollen Einsteiger und insbesondere auch zur Auffrischung der China-Kenntnisse.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Clauss am 1. August 2001
Das vorliegende Buch beschreibt die Geschichte Chinas von den Opiumkriegen bis heute. Der Autor versteht es, auf geringem Raum, die wesentlichen Fakten darzustellen und in den geschichtlichen Kontext einzuordnen. Dieses Buch zeichnet sich durch eine äußerste Informationsdichte aus, d.h. obwohl die Seitenzahl des Buches auf den ersten Blick gering erscheinen mag, findet sich eine wahre Flut an Fakten, Daten und geschichtlichen Ereignissen. Der Autor schafft es, die einzelnen Ereignisse in den Gesamtkontext einzuordnen, dabei Querverbindungen zu schlagen und damit die Geschichte Chinas sehr lebendig erscheinen zu lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 30. November 2010
Vorab: ich beziehe mich auf meine Originalausgabe von 1999, soviel dürfte der Beck-Verlag dann unterdessen nicht geändert haben.

Für ein Jahr im Schnitt eine Zweidrittelseite, und das bei einer uns eigentlich fremden Historie, der des modernen Chinas. Das hat zwangsläufig eine dichte Darstellung zur Folge. Das ist bei der Beckschen Reihe auch die Regel.

Als Einschnitt zu Beginn gelten dem Autor Helwig Schmidt-Glintzer (einmal gnädig mit HSG abgekürzt) die Opiumkriege. Noch 2010 waren die Chinesen angesäuert, als die britische Delegation gedankenlos mit "Poppies" anreiste. Es war der 9. November, und die Briten gedachten natürlich traditionell der Fields of Flanders des WK I. Für geschichtsbewusste Chinesen steht der Mohn jedoch für die brutale damalige "Marktöffnung" von außen, um die Handelsbilanz durch die Droge endlich umdrehen zu können, was übrigens auch gelang.

China wurde wie viele andere Gebiete damals zwangsweise in den Markt gepresst und später scheibchenweise aufgeteilt; nicht ganz, doch von ganz vielen. HSG beschreibt die Geschichte häufig abstrakt-zusammenfassend: manche können so etwas nicht ab, manche finden es angenehm. Jedenfalls sollte man sich wohl schon einmal entweder mit diesem oder einem anderen ähnlich komplexen Thema beschäftigt haben, um es genießen zu können. Machen Sie hiermit keinen kompletten Kaltstart bzw. wenn, dann sehr langsam lesen.

Weswegen das Buch auch den vierten Stern bekommt (analog zur aktuellen Fahne), ist der gut zusammengefasste Einblick in politisches Denken - ein besseres Verständnis für Grundzüge chinesischer nationaler Politikgeschichte auf ja wirklich engstem Seitenraum, das ist HSGs Plus.
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