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Das motivierte Dressurpferd
 
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Das motivierte Dressurpferd [Gebundene Ausgabe]

Fritz Stahlecker
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, September 2008 --  

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 245 Seiten
  • Verlag: Franckh-Kosmos Verlag (September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3440079821
  • ISBN-13: 978-3440079829
  • Größe und/oder Gewicht: 25,5 x 17,7 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 372.723 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Fritz Stahlecker
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Spielerisch zu den schwierigsten Lektionen - wer möchte das nicht? Fritz Stahlecker zeigt seinen neuen Weg:
  • An der Hand werden schon ab dem zweiten Lebensjahr zwanglos die Bewegungsabläufe der schwierigsten Lektionen bis zum Grand-Prix-Niveau erarbeitet.
  • Unter dem Sattel, mit vier Jahren, sind dem Pferd bereits alle Lektionen vertraut, und es hat die richtige Muskulatur entwickelt, um den Reiter mühelos zu tragen.
  • An der Hand werden Aufrichtung und Versammlung weiter gefördert - schonend für Körper und Psyche des Pferdes.
    Der Erfolg: mehr Leichtigkeit im Sinne der alten Meister und eine Ausstrahlung, wie sie durch Drill nicht zu erreichen ist.

Fritz Stahlecker lebt bei Geislingen am Rande der Schwäbischen Alb. Er hat als passionierter Amateur in der Ausbildung von Dressurpferden eine vom allgemeinen Standard abweichende, verfeinerte Meisterschaft erreicht. Das erfolgreichste von Ihm ausgebildete Pferd ist der Fuchshengst Weyden, mit dem Sven Rothenberg bei der Olympiade 1996 eine Mannschafts-Silbermedaille und eine Bronzemedaille in der Einzelwertung gewann.

Umschlagtext

Fritz Stahlecker hat in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Dressurpferde bis zu internationalem Grand Prix-Niveau gefördert. Mit seiner bewährten Hand-Sattel-Hand-Methode gelingt dies spielerisch. Denn schon beim jungen Pferd können Lerneifer und Neugier stressfrei genutzt werden. An der Hand werden schon ab dem zweiten Lebensjahr die Bewegungsabläufe der schwierigsten Lektionen bis zum Grand Prix-Niveau zwanglos erarbeitet. Unter dem Sattel, mit vier Jahren, sind dem Pferd dann bereits alle Lektionen vertraut und es hat die richtige Muskulatur entwickelt, um den Reiter mühelos zu tragen. An der Hand werden Aufrichtung und Versammlung weiter gefördert - schonend für Körper und Psyche des Pferdes. Sichtbarer Erfolg: Mehr Leichtigkeit im Sinne der alten Meister und eine Ausstrahlung, wie sie durch Drill nicht zu erreichen ist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Visionen zum Umdenken 7. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein absolutes Muss für den engagierten und denkenden Dressurreiter.In seinem Buch betrachtet der Autor das Pferd und die Reitkunst aus einem ganz anderen Blickwinkel.Eine Sichtweise,die zum Umdenken anregt,wenn nicht sogar verpflichtet.Der Autor fordert eine schonendere Pferdeausbildung,die zugleich den Grundstein legt für die größtmögliche Harmonie zwischen Mensch und Pferd,sowie eine enorme Leistungsbereitschaft und Perfektion des Pferdes. Besonders eindrucksvoll sind die anschaulich und nachvollziehbar geschilderten Ausbildungsschritte und die immer sehr fundiert und einleuchtend begründeten Kritiken,v.a.gegenüber der dt. Reitkunst.Diesen Kritiken kann ich mich nach Lektüre dieses Buches nur anschließen.So ist dieses Buch zu meinem ständigen Begleiter in Sachen Pferdeausbildung geworden.-Und es ist schade dass bis jetzt nur wenige Pferde eine so individuelle und schonende Ausbildung genießen dürfen.
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Für mich ist dieses Buch seit Jahren ein ständiger Begleiter, ich habe in Anlehnung an Stahleckers Methode mit den unterschiedlichsten Pferden gearbeitet (Pony, Haflinger, Araber, Voll-und Warmblut) vom rohen Pferd bis zum ausgebildeten od. korrekturbedürftigen Pferd und schwöre auf diese unglaublich kreative Methode. Das Schöne daran ist die Wechselbeziehung und das vertiefte Verständnis, das sich nach einiger Zeit zwischen Pferd und AusbildnerIn einstellt. Jetzt bilde ich mein eigenes, rohes Pferd (Trakehner) nach dieser Methode aus und wir haben sehr viel Spaß dabei. Nicht nur, daß mein knapp 3-jähriger schwierige Lektionen spielerisch erlernt, er merkt gar nicht, daß sie schwierig sind. Er entwickelt ein erstaunliches Beingefühl, das ihm ermöglich, seine Beine Millimetergenau zu platzieren (etwa beim geschlossenen Stehen). Er kommt dabei zur Ruhe, entwickelt eine erstaunliche Konzentrationsfähigkeit, achtet auf die kleinste Aufforderung und ist schon nach kurzer Zeit sehr folgsam und anhänglich. Diese Methode ist allerdings nur etwas für geduldige, beharrliche Perfektionisten und erfordert ein hohes Maß an Flexibilität und Pferdeverstand. Man muß sich über jeden Ausbildungsschritt genaue Gedanken machen und sich Zeit nehmen für die Detailarbeit. Dafür erspart man sich endlose Kilometer auf einem schwankenden, nach Gleichgewicht ringenden Pferd. Es muß einem auch klar sein, daß man von vielen Pferdeleuten belächelt werden wird und auf viel Unverständnis stößt. Aber ich denke, daß man mit dieser Methode dem Traum der vollkommenen Harmonie zwischen ReiterIn und Pferd einen sehr großen Schritt näher kommt. Ich halte die herkömmliche Methode des Anreitens sowohl für den Reiter als auch für das Pferd für ausgesprochen unbefriedigend und würde sie jederzeit ohne zu zögern durch die HSH-Arbeit getrost ersetzen. Vor allem, wenn man sein Pferd hoch ausbilden will und aus ihm einen leichtfüßigen Tänzer machen will, lohnt sich die Zeit am Boden allemal. Wenn ich auf einem Turnier verspannte, blockierte und ungleich tretende Pferde sehe, weiß ich, daß sie sicher keine HSH-Pferde sind.
Fortsetzung:
Im April 2006 habe ich den obigen Text hier veröffentlicht. Damals hatte ich zwar das Vertrauen in die Methode von Fritz Stahlecker und die tägliche Bestätigung durch mein junges, nicht angerittenes Pferd (Trakehner), aber Kritiker kann man dadurch nicht überzeugen, das war mir klar. Mittlerweile hat mein Pferd fünfjährig seine erste Turniersaison (2008) absolviert. Ich habe ihn in A, L und LM gestartet, von 13 Starts hat er 9 Mal gewonnen und war 4 Mal zweiter. Die Wertnoten waren bis 8,0 in der A, bis 7,5 in der Klasse L und 6,8 in der LM, die ich nur zweimal gestartet bin, beide Male aber auf Anhieb gewonnen habe. Mein Vorsprung war manchmal recht deutlich (bis 7-Zehntel). Das habe ich in erster Linie dieser Ausbildungsmethode zu verdanken, denn mein Pferd kann nicht durch 10er Gänge punkten (wohl aber durch einen 10er Charakter), obwohl seine Grundgangarten gut sind. Er hat die Richter durch seine Harmonie und Korrektheit, Lektionssicherheit, seinen Gehorsam, seine Durchlässigkeit, Losgelassenheit und Versammlungsfähigkeit überzeugt. Nun steht er an der Schwelle zur Klasse M und immer noch begleitet mich die Handarbeit, die ich ergänzend zum Reiten einsetze, einerseits um mein Pferd zu entlasten und andererseits um künftige Anforderungen zu erarbeiten, wie Piaffe und Passage oder Galoppirouetten, die ich ohne Druck und Eile ihm Spiel und mit viel Lob erarbeiten kann. Dabei hat das Pferd viel Freiraum und Interpretationsmöglichkeiten (was sehr motivierend wirkt) und entwickelt einen ihm eigenen, individuellen Ausdruck, der den Charme und die Schönheit dieser Lektionen unterstreicht. Wien, Feb. 2009
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Als Schüler von Herrn Stahlecker habe ich selbst erfahren was es heißt Pferde auszubilden. Nur durch seine mündliche Anleitung habe ich es geschaft ein "Durchschnitts-Pferd" zu einem "Überflieger" bis Grand Prix Lektionen auszubilden. Ein Pferd das heute von vielen wegen seines Ausdrucks sowie wegen seiner Lektionssicherheit beneidet wird. Nervlich hat ihm diese Ausbildung keineswegs geschadet, im Gegenteil, er ist ein eifriger Schüler der Lektionen auf Zuruf und am Stallhalfter mit Freude geht. Ich kann jedem diese Buch empfehlen, der sich mit seinem Pferd ernsthaft befassen möchte und neue Wege für eine bessere Harmonie mit seinem Pferd sucht. Die Anleitungen im Buch entsprechen dem, was ich selbst erlebt und erfahren habe und sind praxistauglich, allerdings erfordern sie ein "in das Buch hineinfühlen" und es werden keine Standartmethoden geliefert. Wer dies nicht sucht, hat mit diesem Buch mit Sicherheit viel Freude. Ich selbst bewundere Herrn Stahlecker dafür, dass er seine Tipps so ehrlich weitergibt, ohne wie viele andere Profis diese wie ein Geheimniss für sich zu behalten.Ich verstehe nicht, weshalb er von anderen Reiterkollegen dafür so oft angeriffen wird. Es gibt viele Wege sein Pferd auszubilden, und jeder soll den Weg wählen, den er für den richtigen hält und die anderen ziehen lassen. Ich wünsche jedem der dieses Buch kauft viel Freude und Erfolg!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Tolle Ausbildungsmethode!!!
Ich bilde nun mein erstes Pferd nach seiner Methode aus, nachdem ich vorher einige Pferde nach herkömmlichem System ausgebildet habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2010 von F. Michaela
Zweifelnd
Ich erlebe gerade zum 5. mal die Ausbilung eines Jungpferdes.
Immer auf der Suche nach Anregungen habe ich mir nun dieses Buch angeschafft um auch hieraus wieder Informatives... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2009 von Biene
Ein gelungenes Werk
Eines der besten Bücher die ich in meinem ganzen Leben gelesen habe.
Geeignet für alle die ihr Pferd gewaltfrei bis zu grand Prix Niveau fördern wollen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2008 von Aline Hainer
Buch für ewig Gestrige
Der möchtegern Guru Stahlecker versucht in diesem Buch seine und somit natürlich einzig richtige Philosophie von Dressurausbildung an den Mann / die Frau zu bringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2008 von André Titus
Eine Fülle an Wissen brilliant und engagiert dargestellt
Ein kostbares Buch, eine Schatzkiste. Ich habe es mir gekauft, weil ich von den DVDs des Autors ( Handarbeit für junge Dressurpferde 1 und 2, TV Vogel) so fasziniert war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2006 von Tante
Das motivierte Dressurpferd. Die Hand- Sattel- Hand- Methode
Eines der besten Bücher, die ich in 20 Jahren gelesen habe.
Da ich mir selbst einen Hengst auf der Körung gekauft habe, kann ich seinen Verlauf mit der Beschreibung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2003 von "zelobowski2"
Es fehlt "Vorwärts-abwärts"
Dieses Buch zeigt sicher eine interessante Möglichkeit auf, Pferde auszubilden, es geht leider aber nicht darauf ein, wie wichtig es für die Entwicklung einer gesunden... Lesen Sie weiter...
Am 10. April 2002 veröffentlicht
Visionen zum Umdenken
Dieses Buch ist ein absolutes Muss für den engagierten und denkenden Dressurreiter.In seinem Buch betrachtet der Autor das Pferd und die Reitkunst aus einem ganz anderen... Lesen Sie weiter...
Am 7. August 2001 veröffentlicht
Visionen zum Umdenken
Dieses Buch ist ein absolutes Muss für den engagierten und denkenden Dressurreiter.In seinem Buch betrachtet der Autor das Pferd und die Reitkunst aus einem ganz anderen... Lesen Sie weiter...
Am 7. August 2001 veröffentlicht
Das Buch ist eigentlich unbezahlbar
Stahlecker machte sich ein Leben lang Gedanken um die Ausbildung der Dressurpferde. Diese Gedanken schreibt er teilweise bewußt in provokativen Sätzen um den Leser zum... Lesen Sie weiter...
Am 6. Februar 2001 veröffentlicht
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