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Das maurische Spanien: 800 Jahre islamische Hochkultur in Al Andalus [Gebundene Ausgabe]

André Clot
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Ein Standardwerk für alle Liebhaber Andalusiens. Mit zahlreichen Abbildungen von den prächtigen Schauplätzen: Granada, Cordoba, Sevilla und Toledo. Aus dem Französischen übertragen von Harald Ehrhardt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

André Clot genießt als Islamkenner internationales Ansehen und hat viele bekannte Bücher zur Geschichte und Kultur der arabischen Welt geschrieben.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wer sich für die Geschichte Andalusiens zwischen dem 8. und 15. Jahrhundert interessiert, bekommt hier einen preisgünstigen Überblick. Wobei der ursprüngliche Preis von 29,90 EUR für mich ein "Mondpreis" ist - 9,95 EUR ist für das Buch eher angemessen; von dem vermeintlichen Sonderangebot sollte man sich also nicht täuschen lassen. Die "zahlreichen" Abbildungen, die in dem Buch enthalten sein sollen, beschränken sich übrigens auf wenige schwarz-weiß Bilder von eher minderer Qualität ...
Die Geschichte wird hier insgesamt recht umfassend dargestellt und das Buch liest sich auch weitgehend ganz gut. Ein paar Defizite trüben allerdings den Gesamteindruck. Am meisten gestört hat mich, dass im ganzen Buch keine einzige Karte abgedruckt ist. Manchmal hätte das zum Verständnis wirklich viel beitragen können. Dann gibt es ein paar inhaltliche Schnitzer, die einem Historiker nicht passieren sollten. So wird Abd ar Rahman im Januar 750 aus Damaskus vertrieben und kommt nach fünfjähriger Irrfahrt nach Spanien. Dort wird er Mitte 751 zum Emir von Al Andalus. Auch dem Lektor und dem Übersetzer traue ich nicht immer. So wird bei der Vorstellung des Philosophen Maimonides von der "Immoralität der Seele" (S. 214) gesprochen. "Immortalität" sagt mir etwas - aber hat die Seele auch etwas mit der Moral zu tun? Das war mir bislang neu! Und ein gewisser Mundhir schafft es sogar (S. 87) eine Festung zu belagern, in der er sich selber verschanzt hat!
Fazit: Eine preisgünstige Einführung in die Geschichte Andalusiens mit ein paar Aussetzern und leider ohne Karten. Bei 9,95 EUR kann man sich den Kauf überlegen - aber ein 5-Sterne-Meisterwerk ist dies wahrlich nicht!
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, ein Thema, ein Volltreffer. 2. April 2008
Von Marbod
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist nicht nur etwas für Mittelalterbegeisterte oder Geschichtsinteressierte.
Dieses Buch, obwohl von einem Historiker geschrieben, liest sich so leicht und spannend das es für Jedermann der seinen Horizont erweitern will und auch gleich etwas lernen möchte geignet ist.
Ein facettenreiches Buch das Informationen und Fakten dem Leser bietet, welche sich von der Eroberung bis zum Untergang der muslimischen Herrschaft auf der iberischen Halbinsel erstrecken.
In verschiedenen Abschnitten wird der Leser nicht nur an die verschiedenen Dynastien und "Zeitalter" sowie derer Hauptprotagonisten herangeführt, sondern es wird verständlich gemacht wie eine Handvoll Männer ein solch Kühnes Unternehemn bewältigen konnten und sich auf einen fremden Kontinent so lange festsetzen konnten.
Ebenso warum und wie diese blühende Kultur sich selbst zum Scharfrichter wurde.
Auch die berühmtesten Errungenschaften der Wissenschaftler aus Andalusien werden nicht ausgelassen.
Gespickt mit Details und Fakten ist das Buch eine Bereicherung für jede Büchersammlung und ein muss wenn man sich mit dem Thema befässt.
Ein Kauf der sich für mich auf alle Fälle gelohnt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Islamische Kultur in Europa 6. Juli 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Wer nicht engstirnig ist und siech gerne weiterbildet, dem empfehle ich dieses Buch.
Hier wird die Islamische Geschichte und ihr zusammenleben mit anderen Religionen unter der Herrschaft des Islams sehr gut vorgestellt in diesem Buch.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 800 Jahre islamische Kultur auf europäischem Boden 26. März 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Heinrich Heine hat es bedichtet, Rainer Maria Rilke und Irving Washington haben es aufgesucht und nicht zuletzt Hemingway hat es berühmt gemacht: das maurische Spanien. In einem 300-seitigen Buch hat der Franzose André Clot seine Geschichte beschrieben. Es ist eine Geschichte von blutiger Eroberung, Kampf und Krieg, Intrigen, Verfolgung und Ausmerzung, aber auch eine des Glanzes, der Kunst und der Bildung. Über 800 Jahre haben die islamischen Mauren auf diesem Südzipfel des europäischen Kontinents geherrscht und mit dieser Schnittstelle zwischen Orient und Okzident auch den Weg des restlichen Europas mitbestimmt. So wurde beispielsweise das restliche Europa im 12. Jahrhundert der Schriften des Aristoteles nur über den Umweg der Übersetzungen aus dem arabischen gewahr, wodurch die beginnende Universitätskultur mächtig aufgewirbelt wurde. Aber diese Form des Kulturhandels blieb letztlich doch nur ein Nebenprodukt in einer Auseinandersetzung, in der es vornehmlich um geographische Besitzansprüche ging.
Satt und üppig erzählt Clot von den Eroberungen im südlichen Spanien: Von Tarik, dem Berber, der 711 von Marokko in Spanien einfiel und die Westgoten vernichtend schlug - auch weil die Juden im Lande sich auf die Seite der Berber schlugen. Mit dem syrischen Königssohnflüchtling Abd al Rahman beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte Al Andalus. Es folgen Clan- und Stammesfehden ziwschen den Berbern und Syrern. Im 9. Jahrhundert fielen die Wikinger gnadenlos über das Land her. Hakam und Hakam II begründen im 10. Jahrhundert eine gewaltige Bibliothek, die in Europa ihresgleichen sucht. Bücher werden aus allen Teilen der Welt angeschafft, gesammelt, abgeschrieben und übersetzt.
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