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Das lyrische Stenogrammheft [Gebundene Ausgabe]

Mascha Kaleko , Werner Klemke
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
  • Verlag: Rowohlt, Reinbek (1978)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349809677X
  • ISBN-13: 978-3498096779
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 9,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 361.654 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie gestern 15. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Mascha Kaleko ist leider wirklich zu Unrecht recht unbekannt, wie ich finde. Am besten gefallen mir die Gedichte, die eso treffend und witzig geschrieben sind, als wären sie gerade gestern geschrieben worden - bzw. oft eher heute ! Eines, das gut in die Jahrezeit passt ist: „betrifft : Erster Schnee", deswegen möchte ich etwas daraus zitieren: Eines Morgens leuchtet es im Zimmer, Und Durch merkst: „'s ist wieder 'mal so weit. Schnee und Barometer sind gefallen. - Und nun kommt die liebe Halswehzeit. ... Und man muss an Grimmsche Märchen denken Und an einen winterweißen Wald, Und an eine Bergtour um Silvester. - Und dabei an sein Tarifgehalt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen humorvoll und intelligent ! 30. August 1999
Von Ein Kunde
Ganz zufällig bin ich auf die unverständlicherweise recht unbekannte Mascha Kaleko gestoßen. Sie wurde zwar in Polen (als Tochter eines Russen und einer Österreicherin) geboren, lebte aber in den 30er Jahren in Berlin. 1938 emigrierte sie in die USA und starb 1975 in der Schweiz. Soviel zu ihrer Person. Auch wenn die Künslerin schon lange tot ist, so wirken ihre Werke doch erstaunlich lebendig und gar nicht angestaubt. Ihre Ironie und eine gute Portion Frechheit sind auch heute noch ein Genuß, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Ein kleiner Vorgeschmack: Langschläfers Morgenlied: Der Wecker surrt. Das alberne Geknatter reißt mir das schönste Stück Traum entzwei. Ein fleißig Radio übt schon sein Geschnatter. Pitt äußert, daß es Zeit zum Aufstehn sei.
Mir ist vor Frühaufstehern immer bange...Das können keine wackern Männer sein: Ein guter Mensch schläft meistens gern und lange. - ich bild mir diesbezüglich etwas ein... ... ... Dieser erste Eindruck sollte nur einen kleinen Ausschnitt darstellen und keinesfalls als repräsentativ für das ganze Werk gesehen werden! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wirklich lohnenswert! 30. August 1999
Von Ein Kunde
Daß Mascha Kaleko auch heute noch relativ unbekannt ist, ist eigentlich unverständlich. Besonders ihre Beschreibungen der Großstadt (Berlin) sind zwar natürlich alt, aber wirken doch ungleich neuer. Als Berliner oder Berliner ist es sicher besonders interessant, zu versuchen Unterschiede der Zeiten auszumachen, aber Kalekos Beschreibungen allgemeiner und alltäglicher Dinge dürften Jeden und Jede begeistern können. Oder kennen Sie nicht den "nächsten Morgen"?
Wir wachten auf, die Sonne schien nur spärlich, Durch schmale Ritzen grauer Jalousien. Du gähntest tief. Und ich gestehe ehrlich: Es klang nicht schön.- Mir schien es jetzt erklärlich, Daß Eheleute nicht in Liebe glühn. ... Beim Früstück schwiegst Du. (Widmend Dich den Schrippen.) Das ist hygienisch aber nicht sehr schön. Ich sah das Fruchtgelee auf deinen Lippen Und sah Dich Butterbrot in Kaffee stippen - Und sowas kann ich auf den Tod nicht sehn!
Ich zog mich an, Du prüftest meine Beine. Es roch nach längst getrunkenem Kaffee. Ich ging zur Tür. Mein Dienst begann um neune. Mir ahnte viel-. Doch sagt ich nur das eine: <Nun ist es aber höchste Zeit! Ich geh...> (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wirklich lohnenswert! 29. Juli 1999
Von Ein Kunde
Daß Mascha Kaleko auch heute noch relativ unbekannt ist, ist eigentlich unverständlich. Besonders ihre Beschreibungen der Großstadt (Berlin) sind zwar natürlich alt, aber wirken doch ungleich neuer. Als Berliner ist es sicher besonders interessant, zu versuchen Unterschiede der Zeiten auszumachen, aber Kalekos Beschreibungen allgemeiner und alltäglicher Dinge dürften Jeden begeistern können. Oder kennen Sie nicht den "nächsten Morgen"?
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