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Das letzte Theorem: Roman [Kindle Edition]

Arthur C. Clarke , Frederik Pohl , Ingrid Herrmann-Nytko
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Stiller Donner


Die Supermächte der Erde, USA, Europa und China, sind dabei, ihre Einflusssphären zu arrondieren. Dazu haben sie eine besondere Eingreiftruppe gegründet und sie mit der Waffe „Stiller Donner“ ausgerüstet, die in der Lage ist, ganze Länder mittels eines elektromagnetischen Pulses elektronisch blind zu machen – Computer, Waffensysteme, Herzschrittmacher sind danach nichts als Schrott. Das Echo des Stillen Donners hallt durch die Galaxis und macht eine außerirdische Zivilisation auf die Menschheit aufmerksam, die den Frieden im Universum wahren will. Sie setzen eine Vernichtungsaktion gegen die jungen Wilden in Gang …


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arthur C. Clarke war einer der bedeutendsten Autoren der internationalen Science Fiction. Geboren 1917 in Minehead, Somerset, studierte er nach dem Zweiten Weltkrieg Physik und Mathematik am King’s College in London. Zugleich legte er mit seinen Kurzgeschichten und Romanen den Grundstein für eine beispiellose Schriftsteller-Laufbahn. Neben zahllosen Sachbüchern zählen zu seinen größten Werken die Romane „Die letzte Generation“ und „2001 – Odyssee im Weltraum“, nach dem Stanley Kubrick seinen legendären Film drehte. Clarke starb im März 2008 in seiner Wahlheimat Sri Lanka.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 713 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 496 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453526139
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1. (11. März 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OVF0YM
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #46.299 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine optimistisch stimmende Utopie 4. Dezember 2009
Von Wiese
Format:Taschenbuch
Dies ist die Geschichte des Mathematik Studenten Ranjit Subramanian. Der lebt auf Sri Lanka und sein höchstes Ziel ist es das Rätsel um Fermats letztes Theorem zu lösen. Dabei vergisst er fast die Welt um sich herum. Und in seiner Naivität politischen Dingen gegenüber gerät er in schwierige Situationen. Die Welt geht in nicht allzu ferner Zukunft nämlich immer mehr in die Brüche. Keine Friedensbemühungen fruchten, im Gegenteil die Konflikte auf den Kontinenten nehmen rapide zu und ob in Asien, Afrika, Amerika selbst Europa brodelt es an allen Ecken.
Was die Menschheit nicht ahnen kann, die über tausend Atombombenversuche sind weit außerhalb im All wahrgenommen worden. Die Bewohner des dritten Planeten scheinen gefährlich zu sein, deshalb beschließt eine Spezies genannt 'Die großen Galaktiker' den potentiellen Störenfried auszuschalten. Die Vernichtung der gesamten Menschheit wird beschlossen und eine weitere Spezies ist auf den Weg, dies auszuführen.
Ob es tatsächlich dazu kommt und wie Ranjit dabei ins Spiel kommt ist interessant und spannend zu lesen und ganz und gar nicht langweilig und langatmig.
Dabei greifen die beiden Autoren auf eine Vielfalt von Arthur C. Clarkes Ideen zurück.
Arthur C. Clarke hat in diesem letzten Roman noch einmal bewiesen, dass er einer der Großen der SF ist.
Auch über seinen Tod hinaus hat er eine wahrhaft optimistisch stimmende Utopie geschaffen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut gelungen 15. Juli 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Obwohl es sich hierbei um eine Art Biographie des Romen Helden handelt und die SF Elemente nicht überaus dominant dargestellt werden, fand ich die Ideee und den Schreibstiel absolut gelungen. Obwohl ich sehr wenig von Mathematik verstehe, fand ich das Buch faszinierend. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht die beschriebenen Ereignisse zu verfolgen. Was ich jedoch überaus bedaure ist, dass es keine weiteren Geschichten von Arther C. Clarke geben wird. Ich lese seine Bücher sehr gerne und war immer fasziniert von der Welt, die er erschuf.
Natürlich ist dieses Buch nichts für jedermann. Geballte Aktion durch Laser Gefechte oder Raumschlachten wird hier nicht geboten. Im gegenteil. Auf Gewalt wird gänzlich verzichtet, während die Probleme der ganzen Welt und die der Romanfiguren im Vordergrund stehen.
Die meisten Kritiken zu diesem Buch vielen hier negativ aus. Schließlich sollte man berücksichtigen das es sich hier um eine fiktive Geschichte handelt, die Reale Ereignisse mit einbezieht. Ob nun manches unrealistisch oder gar übertrieben erscheint ist vollkommen gleichgültig. Denn wer kann den mit bestimtheit sagen, das es nicht Doch genauso passieren könnte??
Hauptsache man zittert schon vor Aufregung, weil man nicht die nächste Folge von GZSZ verpassen will.
Bei dem Vorliegenden Roman lernt der Leser dazu und kann nach bedarf auch etwas davon im Bekanntenkreis anwenden.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viele Ideen langweilig niedergeschrieben 17. November 2009
Von Saturn
Format:Taschenbuch
Ein bisschen Mathematik und der Name Clarke... Ich dachte, das müsste doch eigentlich etwas für mich sein. Ich bin in Sachen Mathematik interessierter Laie. Das reicht für dieses Buch auch vollkommen aus. Clarkes Bücher mag ich zum größten Teil auch und bei den Büchern, die Clarke grob angerissen und dann von anderen fertig schreiben ließ, kamen auch prima Sachen heraus. "Das Licht ferner Tage", "Waffenruhe" und "Stärke 10" gefielen mir ausgesprochen gut.

Keine Ahnung, wer von den beiden Autoren welche Idee einbrachte oder bestimmte, dass das Buch so werden sollte. Es handelt sich um eine konstruiert wirkende Zusammenfassung etlicher Ideen und Konzepte, die in verschiedenen Werken von Clarke oder unter Clarkes Beteiligung entstanden. Das wird vom Verlag auch so angekündigt.

Aber eingerahmt werden diese Dinge durch eine fahrige Rahmenhandlung, die den etwas naiven, aber sehr intelligenten Hauptcharakter Ranjit von seiner Studienzeit durch einen großen Teil seines Lebens begleitet. Es passieren allerlei Dinge und einige davon sind eigentlich ziemlich schlimm. Aber das Buch ist so geschrieben, dass mich die Handlung vollkommen kalt ließ. Es kam keine Spannung auf, einige Dinge waren zu vorhersehbar. Ich habe mich fast das ganze Buch über gelangweilt. Nur die Hoffnung, dass sich aus alldem noch eine gute Pointe entwickelt, ließ mich überhaupt zu Ende lesen. Auch diese Hoffnung wurde allerdings enttäuscht.

So war das Buch für mich auf ganzer Linie nur vergeudete Zeit. Schade.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viele was-wenn-Ideen 1. Februar 2010
Von AndresG
Format:Taschenbuch
Bei dem letzten Theorem handelt es sich um Fermats letzten Satz, ein mathematisches Rätsel, das Held Ranjit im Gefängnis löst (ein bischen wie in der Schachnovelle von Stefan Zweig).
Die beiden Autoren haben in dem Buch eine ganze Reihe von was-wenn-Ideen zusammengestellt.
Wie könnten wohl Außerirdische aussehen?
Wie könnten sie wohl denken? Was treibt sie um? Wie kooperieren sie?
Ist Weltfrieden möglich? Wenn ja wie?
Da gibt es den 'Stillen Donner', eine international entwickelte Superwaffe, die in Ländern, die Ärger machen, alles Elektrische abschalten und so die Beteiligten an den Verhandlungstisch bringen. Na ja, viele Waffen sind rein mechanisch.
Nachdem es sich im eine Art Sammlung von Ideen handelt, von denen die meisten sehr an den Haaren herbeigezogen sind. Ich hatte trotzdem Spaß daran mir zu überlegen, warum diese und jene Idee Müll ist und wo sie geklaut wurde.
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1.0 von 5 Sternen Eine langatmige Enttäuschung
Was bitte ist das? Eine blauäugige bis haarsträubende Lebensgeschichte im Stil eines Unterstufen-Aufsatzes. Das soll von Clarke und Pohl sein? Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 31. Mai 2012 von Daddel-Heini
1.0 von 5 Sternen Ein schriftstellerischer Offenbarungseid
Laut Klappentext "schrieb Clarke bis zuletzt an einem Roman, der all seine Ideen noch einmal bündeln und dazu eine großartige Geschichte erzählen sollte". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2012 von Dr. C. Kraemer
1.0 von 5 Sternen unnötig
Ich will mich nur den "Einsternern" anschließen. Was soll ich sagen? Nur weil man Wörter wie Weltraum, Galaxis etc. im Roman benutzt, ist es noch kein SciFi.
Veröffentlicht am 17. September 2011 von Konstruktivist
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Ich vermute, daß hier eine Idee von Arthur Clarke aufgegriffen und in eine langatmige Rahmenhandlung eingebaut wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2010 von G. Kiefer
1.0 von 5 Sternen Wie unwürdig!
Der Name Arthur C. Clarke ist wegen seiner früheren Erfolge hier blanker Verkaufssteigerer (Bauernfänger). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2010 von Lorenz Christiansen
2.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zu klassischen SF-Romanen
Die Lebensgeschichte von Ranjit Subramanian wird auf 500 langatmigen Seiten wenig spannend verfolgt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2010 von Walter2010
1.0 von 5 Sternen Grauenhaft
Eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe, und das auf allen Ebenen.

Als besonders schlimm empfand ich die ins dämliche tendiernde Naivität... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2010 von Segelohr
4.0 von 5 Sternen Was war denn das?
Ich habe das Buch sehr gern gelesen, ein Überflieger ist es nicht. Darüber hinaus lernt man etwas über die Denkweise/Motivation von Mathematikern (ich habe Fermats... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2009 von Lesix
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