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Das letzte Ritual: In Memoriam 2

von FIP Publishing GmbH
Windows 98 / 2000 / XP
 USK ab 16 freigegeben
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Preis: EUR 6,39
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Produktinformation

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  • ASIN: B000G8P088
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 13,6 x 3,4 cm ; 132 g
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.537 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Version: Budget

Produktbeschreibung

Ein interaktiver Mystery-Thriller für Ihren PC! Entführung, Mord, Skurrile Rätsel - Wirklichkeit oder doch Fiktion? FEATURES: - In einer einzigartigen Verschmelzung aus Realität und Illusion begeben Sie sich auf die Spur des mysteriösen Serienkillers PHOENIX auf mehr als 500 Internetseiten - Geheimnisvolle Mysterien aus der Vergangenheit sind eingebettet in ein innovatives Spielkonzept.

Amazon.de

In Das letzte Ritual – In Memoriam 2 erleben Sie in einer einzigartigen Mischung aus Realität und Illusion den ersten interaktiven Mystery-Thriller dieser Art. In der Atmosphäre des Thriller-Klassikers SIEBEN , gepaart mit der Spannung von Der Da Vinci Code und Das Schweigen der Lämmer, begeben Sie sich auf die Suche nach PHOENIX einem der gefährlichsten Serienkiller der Computerspiele-Geschichte. Er tötet und quält seine Opfer nach einem uralten Ritus. Welche Rolle spielen die Tempelritter und hatte Jesus einen Bruder?




Entführung, Mord, skurrile Rätsel. Wirklichkeit oder doch Fiktion?

Mehr als vier Jahre lang verfolgten der Enthüllungsjournalist Jack Lorski und der Profiler Gerd Hanke einen satanischen Serienkiller. Dann jedoch wird der Leichnam Lorskis in einem schottischen Krankenhaus - entsetzlich verstümmelt – gefunden. Sein tragischer Tod wirkt wie ein Elektroschock auf Familie und Kollegen: Sie gründen das „Internationale Komitee zur Verhaftung des Phoenix“, um die gemächliche Polizeiarbeit zu unterstützen.
Wenige Wochen später fällt dem „Komitee“ eine DVD des Killers in die Hände, aufgebaut wie ein PC-Spiel. Die Polizei beschließt, die DVD zu veröffentlichen und mit Hilfe aller Bürger „Phoenix“ dingfest zu machen. Binnen kürzester Zeit werden zwei Spuren aufgenommen, die anscheinend völlig unabhängig voneinander verlaufen; eine führt nach Spanien, die andere in die Vereinigten Staaten. Möglicherweise verdichten sie sich während der Suche nach dem Serienkiller; vielleicht jedoch treibt „Phoenix“ ein tödliches Spiel.






Das auf historischen Fakten beruhende Szenario lässt Sie auf geheimsten Pfaden wandern: Vom Tod des letzten Großmeisters der Tempelritter über den wahren Ursprung des Turiner Grabtuchs und den Geheimgesellschaften von Dante bis zu den 1945 gefundenen dreizehn Nag-Hammadi-Schriften, unter ihnen das Thomas-Evangelium, führt Ihr Weg Schritt für Schritt Richtung „Phoenix“.
Das letzte Ritual kombiniert moderne Kommunikationstechniken: Sie erhalten und versenden Emails, Sie recherchieren auf mehr als 500 Seiten im Internet nach Hinweisen zu dem Täter oder nutzen zahlreiche Dechiffriere- und Analysewerkzeuge, um etwa auf unbedeutend wirkenden Fotos versteckte Botschaften zu entdecken. Tauschen Sie sich auf speziellen Webseiten mit anderen Fahndern aus, und lauern Sie dem Serienkiller gemeinsam - quasi in Echtzeit – auf.






Eines scheint sicher: „Phoenix“ jagt seine künftigen Opfer im Internet. Viele von ihnen besaßen eine Website. Er wird sicher weitermachen und dabei verschiedene Pseudonyme verwenden. (...) Die Ansammlung aller Hinweise, herausgefischt aus Geschichte, Religion und esoterischen Elementen füttern den psychischen Prozess, der sein Denken beherrscht: die Intellektualisierung. (...) Im Erschaffen von Rätseln, die tröpfchenweise Informationen preisgeben und durch rastlose Versteckspielchen, von denen er möchte, dass sie gewonnen werden, zeigen sich manipulative Kraft und Intelligenz des „Phönix“. Wie bei vielen Serienmördern folgen seine augenscheinlich irrationalen Taten einer verborgenen Logik. Welche „Wahrheit“ möchte „Phönix“ uns offenbaren? Erkennen wir dies, kommen wir ihm näher.
„Werden wir dieses Mal sein Gesicht betrachten können?“

Nur ein Spiel? Finden Sie es heraus.

Lassen Sie nicht zu, dass ER mit Ihnen spielt. Spielen Sie mit ihm!



Features:

  • Ein Thriller mit einmaliger Kino-Atmosphäre
  • Verschmelzung von Realität und Fiktion
  • Recherche auf über 500 Internetseiten
  • Über 1,5 Stunden echtes Videomaterial
  • Filmaufnahmen aus 6 Ländern
  • Cineastische Zwischensequenzen mit Profischauspielern
  • Faszination und Spannung bis zum Finale


Systemvoraussetzungen:

  • Windows 98/2000/XP
  • Pentium III 800MHz oder gleichwertiger Prozessor
  • 256 MB Arbeitsspeicher
  • 32bit Grafikkarte
  • 2 GB freier Festplattenspeicher
  • DirectX 9.0 oder höher

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lustig ist das nicht.... 31. Oktober 2006
Edition:Budget
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Dieses Spiel geht wirklich neue Wege und hebt das Genre Adventure in eine neue Dimension.

In Memoriam 2 wird man entweder lieben oder hassen. Ich jedenfalls war begeistert.

Wie man schon bemerkt, wenn man die Featureliste durchsieht, ein Internetzugang und eine funktionierende Email sind zwingend vorausgesetzt.

Als Mitglied einer Vereinigung die sich zum Ziel gesetzt hat den Phönix zu fassen haben wir als Spieler Zugriff auf die DVD des Killer, der genau wie der Pusselmörder aus den SAW Filmen gern mit den Ermittlern und Opfern spielt und es liebt ihnen Rätsel aufzugeben.

Diese Rätsel haben es wirklich in sich, sie kommen sowohl optisch, als auch akustisch einher und sitzen voller Anspielungen auf diverse mystische Legenden.

Weil es teilweise wirklich recht heftig ist, gibt es eine eigene Webseite, auf der man sich registrieren kann und dann mit anderen Ermittlern in Kontakt treten kann um sich eventuell auszutauschen.

Um mal ein Beispiel für ein Rätsel zu bringen. Man hat das Bild einer Burg und soll den Namen des Erbauers finden. Viel Spaß! Wer noch nicht richtig im Internet suchen konnte, der lernt es bei diesem Spiel mit Sicherheit.

Damit man nicht verzweifelt bekommt man auch immer mal Emails mit Hinweisen zu den Rätseln, die die Suche dann vereinfachen. Hab ich schon erwähnt die Rätsel sind heftig?

Die Befriedigung wenn man wieder einen Puzzelstein gefunden hat ist dafür umso größer.

Realität und Fiktion sind dabei stark verbunden. So muss man z.B. auch in den Archiven realer Zeitungen recherchieren.

Bilder und Sound orientieren sich an den bekannten Genrefilmen wie SAW oder SIEBEN.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Spannend und wirklich fordernd ! 5. März 2007
Von F. Meier
Edition:Budget
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Zum Glück habe ich den Bericht und Test von Adventure-Archiv.de gelesen und es gekauft. Es war ein wirklicher Glücksgriff. Fast alle Rätsel sind absolut nachvollziehbar und durch Hinweise, die teilweise sehr gut versteckt sind, jederzeit lösbar. Die Suche im Internet macht einen Heiden Spaß und ich suche parallel mit meiner Frau im Internet. Wir versuchen immer schneller als der andere zu sein !

Die Videos die man für das lösen der Rätsel bekommt, geben sehr gute Hinweise, auch wenn oft die Gespräche undeutlich sind. (wenn man genau hinhört, versteht man aber doch alles !) Bsp: Als die beiden Damen in der Hütte nachforschen steht auf einer Überweisung der Name einer Person und damit kann man dann wiederum ein Rätsel lösen. Wenn man aber denkt, ach wieder ein Filmchen, dann macht man alles verkehrt. Die Filme müssen wirklich ganz genau angeschaut werden, auch mehrmals, denn dadurch geben viele Rätsel erst Sinn. Die Rätsel sind sehr schön durchdacht und haben aber auch wirklich nichts mit Glücksspiel zu tun. Also Leute, kauft das Ding !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Knackige Rätsel und hintergründiger Gruselfaktor 27. Oktober 2007
Von o_ton
Edition:Budget
Spaß: 1.0 von 5 Sternen   
Das Spiel beschreitet ungewöhnliche Wege und die Art der Umsetzung macht es besonders.
In Memoriam 2 ist mehr als ein bloßes Frage-Antwortspielchen: in beklemmender Atmosphäre eingebettet, wird der Spieler in ein fiktives Szenario hineingezogen, soll äußerst knackige Rätsel lösen und damit auf die Spur des Phoenix, eines meuchelnden, fanatisch-wahnsinnigen Serienmörders gelangen.

Die Rätsel bestehen meistens aus einem oder zwei animierten Bildern, die teilweise selbst, teilweise mittels Hinweisen des Rätsels Lösung parat haben. Weiß man zunächst gar nicht wo man anfangen soll, so geben einem u.a. die Videosequenzen Hinweise auf z.B. einen Namen oder Ort. Und Freund "Google" ist hier unverzichtbar: das Suchen und Finden von eigens für das Spiel geschaffenen Websites ist dringendes Muss.
Die Rätsel sind teilweise latent gruselig, dunkel und abstrus. So ist es z.B. schon nicht nett, wenn man Hinweise für die Lösung einem Leichenrücken entnehmen muss oder ein scheinbar Toter einem Buchstaben ins Gesicht haucht.....das Spiel ist voll von Gänsehauträtseln, mystischen Andeutungen und verqueren Lösungen. Und wenn dazu noch regelmäßig Hinweismails eingehen, wie z.B. die Message, dass der Phoenix nun wisse, wo man wohne, na dann sollte man akzeptieren, dass das Spiel erst ab 16 Jahren freigegeben ist.

Das Spiel ist in puncto Grafik oder bombastischen Knalleffekten eher dünn, was jedoch angesichts der Grundthematik passt. Unheimliche Hintergrundgeräusche, die dunklen Szenarien, die beklemmenden Videos....alles wirkt stimmig.

Warum dann keine Höchstbewertung?
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach sagenhaft und einzigartig 26. März 2007
Edition:Budget
Spaß: 1.0 von 5 Sternen   
Ein wunderbares Spiel, wenn man in die Rolle eines Agenten schlüpfen will, der eine rätselhafte DVD übergeben bekommt und sich nun daran erproben muss. Anspruchsvolle Rätsel, die aus sich selbst heraus oder durch Recherche zu lösen sind.

Viel Denkspaß und mitreißende Story.

Da taucht doch glatt der Gedanke auf, diese DVD wäre tatsächlich kein Spiel, sondern purer Ernst.

5 von 5 Sterne, da außergewöhnlich udn _endlich_ mal was anderes!
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