oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Das letzte Protokoll: Roman
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das letzte Protokoll: Roman [Taschenbuch]

Chuck Palahniuk , Werner Schmitz
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 7,95  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Das letzte Protokoll: Roman gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Das letzte Protokoll: Roman + Die Kolonie: Roman + Fratze: Roman
Preis für alle drei: EUR 26,85

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Kolonie: Roman EUR 8,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Fratze: Roman EUR 9,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (8. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442542154
  • ISBN-13: 978-3442542154
  • Originaltitel: Diary
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.833 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Chuck Palahniuk
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Chuck Palahniuk auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mistys alte Kinderzeichnungen waren Wirklichkeit geworden. Peter Wilmot, von den Studentinnen der Kunstakademie nur „Peter, der Rammler“ genannt, hatte seiner Kommilitonin einen Heiratsantrag gemacht. Zwar war er als merkwürdiger und unbeliebter Künstlerkauz verschrieen, aber die Sehnsucht der einsamen Misty nach einem Nest war zu übermächtig. Bald darauf waren sie ins noble Wilmot-Haus auf Waytansea Island gezogen, wo die Stammbäume der exklusiven Inselfamilien bis zur Mayflower-Verfassung zurückreichten. Den neuen Bewohnern sollte ein kürzeres Leben beschieden sein.

„21. Juni – Dreiviertelmond: Heute ist der längste Tag des Jahres – aber das ist ja heutzutage jeder.“ – Diesen Seufzer und eine halbe Ehehölle später liegt Peter nach missglücktem Selbstmordversuch im Koma. Misty durfte im Inselhotel schuften, tagsüber traktiert von nörgelnden Edelurlaubern, abends von ihrer halsstarrigen 12-jährigen Tochter Tabbi und Peters giftiger Mutter. Die geldgierige Alte drängt Misty, ihre alte Leidenschaft, das Malen, wieder aufzunehmen. Doch in Misty haben längst furchtbarere Bilder und der Alkohol das Sagen. Wütend und verzweifelt beginnt sie, ihr verkümmertes Dasein einem Tagebuch anzuvertrauen. Zum endgültigen Protokoll des Wahnsinns wird es, als in Waytanseas Häusern ganze Wände verschwinden und ungeheure Inschriften zum Vorschein kommen! Peters grauenvolles Vermächtnis!

Als hätten Franz Kafka und Stephen King zusammen über einem Drehbuch gebrütet, so liest sich Mistys in Buchstaben gegossener, nicht endenwollender Albtraum. Der drohende Untergang einer Frau, die schon früh in ihrem ärmlichen Dasein die Zukunft in rätselhafte Zeichnungen gefasst hatte, ist eine mehr als aufreibende Lektüre. Vom Leben und der Liebe versehrt, bildet die Zeichnerin Misty ihre Mitmenschen inzwischen nur noch als anatomisch präzise, muskelspielende und faltige Leerhüllen ab.

Giftigste Gesellschaftskritik, düsterste Menschenbilder. Durchtränkt wird dies von Körpersäften jeglicher Art, sowie Detailaufnahmen einer innersten Pein. Am Ende seines grausamen Psychotrips hält Chuck Palahniuk eine echte Überraschung bereit. Palahniuk ist kein Zauderer. Schon sein Fight Club war stärkster Tobak. Dieses jüngste Werk hingegen ist eine echte Zumutung. Aber eine, wie sie die Literatur seit Kafkas Strafkolonie immer wieder braucht. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Palahniuk zeigt wieder einmal, dass der beste Horror durch die Sätze eines begnadeten Autors entsteht." (Ira Levin )

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Abwarten und ... 30. März 2005
Von Ulf Evers VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Palahniuk gilt als ein Geheimtipp und ist als Autor bislang lediglich einer stetig wachsenden Fangemeinde bekannt. Sein erster großer Erfolg war das Buch „Fight Club", das in Deutschland aber eher durch die Verfilmung mit Brad Pitt und Edward Norton, denn als Buch bekannt wurde.
Häufig ist über Palahniuk zu lesen, man könne ihn nur lieben oder hassen - wie es sich mit Palahniuk selbst verhält weiß ich nicht, aber seine Bücher sind schlicht und ergreifend gut und intelligent geschrieben. Sollte dies ausreichen, daß der lesende Teil der Bevölkerung in zwei Hälften zerfällt, nun denn...

Der Inhalt dieses Buches ist nur schwer auf den Punkt zu bringen: eine aus ärmlichen Verhältnissen stammende Kunststudentin wird auf eine kleine von Touristen überlaufene Insel gelockt. Sie erhofft sich dort die Erfüllung ihrer Sehnsüchte, aber man hat anderes mit ihr vor.
Die ersten Jahre auf der Insel verlaufen scheinbar normal und plötzlich sind dem Wahnsinn keine Grenzen mehr gesetzt.
Die restlichen Kapriolen der Handlung müssen im Dunklen bleiben, um nicht den Spaß am Lesen zu nehmen.
So ganz nebenbei erfährt man in diesem Buch aber auch noch vielerlei mehr: Warum hat Mona Lisa keine Augenbrauen mehr? Was meint C.G. Jung mit kollektivem Unterbewußtem und Archetypen?
Schnallen Sie sich an und lassen Sie sich auf die Reise mitnehmen, sie werden belohnt werden!
Beim Lesen des Buches sollten Sie das ein oder andere Mal den Namen der Insel laut aussprechen....
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Neue Themen in altem Gewand 12. Dezember 2007
Von Juan
Format:Taschenbuch
Wo Palahniuk draufsteht ist für gewöhnlich auch Palahniuk drin. "Diary" oder (mal wieder seltsam ins deutsche übersetzt) "Das letzte Protokoll" reiht sich nahtlos in das Gesamtwerk des Chucksters ein. Gesellschaftskritik, Nullpunkt Philosophie und seltsame Charaktere gibt es auch hier wieder zuhauf, alles zusammengehalten durch den allseits bekannten und beliebten Schreibstil. Im Prinzip also nicht wirklich was Neues.
Warum in aller Welt hat mich dieses Buch dann genau wie alle Anderen des Autores mal wieder für mehrere Stunden ans Cover gefesselt? Es sind dann doch die neuen Themen im alten Thema, die für mich den Unterschied machen. Gesellschaftssatiren sind Palahniuks Werke allesamt, aber während z.B. "Lullaby" unter anderem von der ewigen Lärmbeschallung gewisser Großstädte, "Invisible Monsters" von der Perversion des Modelgewerbes oder "Die Kolonie" von der allgegewärtigen Sensationsgeilheit unserer Gesellschaft erzählen stehen hier wieder andere Themen im Vordergrund. Wie weit würden Menschen einen anderen Menschen zu Grunde richten um ihr eigenes luxeriöses Leben zu sichern? Welche Gehemnisse könnten in den Köpfen unserer engsten Mitmenschen schlummern? Und wie zur Hölle definiert sich wahre Kunst?
Schon als ich die ersten Seiten dieses Romans hinter mir hatte war ich begeistert. Palahniuk beschreibt unser Gesicht. Jedes Detail. Muskeln, Haut, Zähne, jede kleinste Bewegung, nur um uns dann zu sagen: "Das ist ihr Gesicht. Was sie denken am besten zu kennen". Kurz: Wenn wir nicht einmal wissen was in uns selbst genau vorgeht, wie können wir überhaupt etwas wissen? Für mich war das Buch ein Rollercoaster durch die dunklen Seiten der menschlichen Psyche und ich habe es mit Wonne verschlungen.

Dass manchen Leuten der Schreibstil, das ewig gleiche Hauptthema und die immer abstoßender werdenden Beschreibungen inzwischen auf die Nerven gehen kann ich irgendwo sehr gut verstehen, aber wer Palahniuk genauso gerne liest wie ich und bereit ist etwas tiefer zu graben dürfte nicht enttäuscht werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von F. Martin
Format:Gebundene Ausgabe
„Das letzte Protokoll": starker Tobak. Chuck Palahniuk - von der Kritik euphorisch als ein Enfant terrible der amerikanischen Literaturszene gefeiert - gibt erneut den Meister des Bösen. Seit seinem Überraschungserfolg „Fight Club" (Edward Norton und Brad Pitt sei Dank: die gleichnamige Verfilmung im Jahre 1999 ein Blockbuster) genießt er bei zahllosen Lesern Kultstatus. Das kann auch Bürde sein. Ballast sowieso. Denn der Erwartungsdruck an den New-York-Times-Bestsellerautor ist immens. Kann er diesem noch gerecht werden? Sein neuester Roman zeigt: ja, bedingt.

Zur Geschichte: Düster ist's auf der Insel Waytansea. Auf Wänden stehen apokalyptische Prophezeiungen. Anderswo verschwinden ganze Räume. Horror auch für die Malerin Misty Wilmot. Dessen Ehemann Peter liegt nach missglückten Selbstmordversuch im Koma. Ihre Tochter Tabbi ertrinkt bei einem Unfall. Misty selbst liegt mit einer Vergiftung im Bett. Und malt auf Teufel kommt raus. Ein Prozess der Selbstzerstörung, der ihr das Leben kosten kann. Nur kurzzeitig erwacht sie aus ihren alptraumhaften Halluzinationen. Und erkennt den Wahnsinn, der sie bedrängt. Aus Freunden werden Feinde. Die eigene Familie übt Verrat. Der wirtschaftliche Fortschritt der verfluchten Insel liegt unfreiwillig in ihren Händen. Was kümmert dabei ein Menschenopfer? Am Ende züngelt ein Brand.

Vordergründig vermutet der Leser eine Horrorgeschichte. Und tatsächlich: man fühlt sich mitunter an „Shining" von Stephen King erinnert. Das Böse kommt auf leisen Sohlen. Der Wahnsinn auch. Beides nicht aufzuhalten und letztlich unerklärlich. Das traurige Personal scheint vorübergehend aus Franz Kafkas verstörender „Strafkolonie" entliehen. Das alles lässt den Leser frösteln. Und hätte genügt. Aber Palahniuk wollte mehr als Gänsehaut. Denn dieser Roman soll bitte auch als eine parabolische und boshafte Abrechnung mit modernem Konsumterror, raffgieriger Gesellschaft und böswilligen Egoismus gelesen werden. Des Autors Absicht ist löblich. Wirkt in Summe betrachtet aber mit Brechstange aufgesetzt und damit wenig glaubhaft. Ein ermäßigtes Maß an Sozialkritik hätte dem Roman gut getan. Denn gerade zum Ende des Buches hin verschachtelt sich Palahniuk zusehends. Man darf vermuten: er weiß nicht mehr genau wohin. Wie das giftige Weltuntergangsszenario jetzt enden lassen? Bei einer derart im Vorfeld aufgebauschten Gesellschaftskritik kein leichtes Unterfangen. Es glückt ihm nur leidlich. Die Lektüre des Romans lohnt freilich trotzdem. „Das letzte Protokoll" ist eine lesenswerte Schock-Therapie. Chuck Palahniuk ist ein großer Autor. Aber auch er sollte bitte beachten: Weniger ist manchmal mehr.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Zwischen faszinierend und halbgar
Während des Lesens wusste ich nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll - und viel schlauer bin ich auch jetzt nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Herbert Braun veröffentlicht
"Was man nicht versteht, kann man deuten, wie man will"
Chuck Palahniuk eilt ein Ruf voraus, dem man sich nur schwer verschließen kann: der eines Kultautors. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von tabula_rasa2605 veröffentlicht
Chuck Palanhiuk Schriftsteller ?
Wenn man ein hart gesottener Fan dieses Herrn ist, mag man "Das letzte Protokoll"
als positiv empfinden. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Olaf Eggert veröffentlicht
Chuck Pahlaniuk verkörpert die Genialität
Dies war mein erster Chuck Pahlaniuk Roman. Und ich fand ihn wirklich Klasse. Ich liebe Palahniuks Schreib,- oder Erzählstil(Fight Club). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2010 von Marion Bach
nicht schlecht
zugegebenermaßen hat pahlaniuk schon bessere romane abgeliefert. fight club, oder bonsai oder auch kainsmal haben mich mehr begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2010 von Ines Schöffmann
Ein super Buch !!!
Nachdem ich sehr viel ueber diesen Schriftsteller gelesen habe, habe ich mir vor kurzem dieses Buch gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2008 von Palle3000
Das wohl merkwürdigste Buch, was ich bisher gelesen habe
Der Erzählstil dieses Romans ist wirklich anspruchsvoll. Anspruchsvoll in der Hinsicht, dass Sie wirklich die Zähne zusammenbeissen und einfach weiterlesen müssen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2008 von Carsten Krautwald
Gesellschaftskritik in Holzhammerform
Palahniuk kennt man - oder nicht - und dieses Taschenbuch unterscheidet sich von seinen anderen Werken um keinen Deut, vom Plot einmal abgesehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2008 von Noel
super
Ich finde das Buch total gelungen, es ist überraschend, provozierend und einfach nur genial geschrieben!!!
Veröffentlicht am 10. November 2007 von Ulli
Chuck ist okay,
allerdings finde ich auch, dass er nach "Fight Club" keinen wirklichen Kracher mehr geschrieben hat. Lesen Sie weiter...
Am 13. Dezember 2005 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:










Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de