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Das letzte Polaroid: Roman [Gebundene Ausgabe]

Nina Sahm
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

17. Februar 2014
Die gefährliche Versuchung, das Leben eines anderen zu leben Als sich Anna und Kinga im Urlaub am Balaton begegnen, beginnt eine Freundschaft, die beider Leben für immer verändern wird. Vom ersten Moment an teilen sie alles miteinander, ihre Kleidung, ihr Parfüm, ihre Süßigkeiten und ihr erstes Mal. Auch wenn sie sich danach jahrelang nicht sehen, erzählen sie einander alles: Von Kingas sexuellen Vorlieben bis zur Trennung von Annas Eltern. Als Anna erfahren muss, dass Kinga nach einem Unfall im Koma liegt, reist sie nach Budapest, eine Stadt im Aufruhr gegen die Orban-Regierung. Doch statt an Kingas Krankenbett zu sitzen, beginnt Anna immer tiefer in Kingas altes Leben einzutauchen. Immer wieder muss sie dabei an die Tage am Balaton denken. War es wirklich so eine unbeschwerte Zeit gewesen, oder hatte sie die Ereignisse bis zuletzt nie richtig verstanden? Konnte sie überhaupt für Kinga da sein? Leichtfüßig, voll untergründiger Sprengkraft und mit einem furiosen Finale: Eine Geschichte über große Freundschaft und die gefährliche Versuchung, das Leben eines anderen zu leben. „Mitreißend, abgründig und zwischen den Zeilen duftet es nach Budapester Dobostorte.“ Stefanie de Velasco, Autorin von Tigermilch » [E]in interessanter Beitrag zum Thema, welche Rolle man im Leben spielen möchte. « Sabine Reithmaier, Antje Weber, Süddeutsche Zeitung, 07.05.2014 » Zum Nachdenken « Cosmopolitan, 24.04.2014 » Unaufdringlich, […] und deshalb umso mitreißender lässt die Autorin die Geschichte […] von Anna erzählen […]. « Torsten Kohlschein, Freie Presse, 20.06.2014 » Ein[ ] sehr poetische[r] und bewegende[r] Roman über Sinnsuche und Freundschaft […]. Ein Gewinn für die junge deutsche Literaturszene! « Die Abendzeitung, 25.02.2014 » Ein gelungener Sommerroman! « Fabienne Iff, Dran Next, 01.07.2014 » Ein interessanter Roman […], leichtfüßig geschrieben, mit wunderbaren Streifzügen durch Budapest […]. « Kulturette Magazin, 02.06.2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 239 Seiten
  • Verlag: Blumenbar; Auflage: 1 (17. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351050089
  • ISBN-13: 978-3351050085
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.573 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nina Sahm arbeitete als Dramaturgin in Aalen und Gießen. Seit sie bei einem Studienaufenthalt in Budapest für eine ungarische Kulturzeitschrift eine Rezension zu Antal Szerbs Reise ins Mondlicht verfasste, ist das Land ein fester Bestandteil ihres Lebens und Schreibens. 2012 war sie Stipendiatin der Jürgen-Ponto Stiftung. Sie lebt in München. Das letzte Polaroid ist ihr Debütroman.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bilder von dir überdauern... 25. Februar 2014
Von Kalamaria TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
bis in alle Zeit. Die von Laith Al-Deen wurden wohl nicht mit einer altmodischen Polaroid geschossen wie die von Annas und Kingas gemeinsamer Jugend, denn diese verblassen - aber noch sind sie da, vor allem im Herzen von Anna: Vergänglichkeit wie auch Beständigkeit sind wichtige Themen in diesem Roman, ebenso wie Verlust und Ersatz.

Anna aus München und Kinga aus Budapest sind Freundinnen, seit sie sich als Jugendliche am Balaton kennengelernt haben - beide machten dort Urlaub mit der jeweiligen Familie. Obwohl - oder vielleicht gerade weil - Annas Eltern strikt gegen diese Freundschaft waren, haben die beiden Mädchen engen Kontakt gehalten, hauptsächlich über Briefe. Doch nun liegt Kinga im Koma und ihre Eltern haben Anna benachrichtigt. Anna kommt nach Ungarn, wo sie seit den Balaton-Urlauben nicht mehr war und taucht ein in Kingas Leben, in das Leben der sinnesfrohen, lebenslustigen. "Das Leben der anderen" ist jetzt ihres und sie genießt es....

Ein mitreißend geschriebenes, spannendes, gut recherchiertes und kluges Buch, das ich nicht nur aufgrund seiner Kürze quasi in einem Zug durchgelesen habe. Ungarn im politischen Aufruhr, Anna im inneren Umbruch - ein Buch, das Widersprüche weckt, überlegen lässt, wie man selbst in dieser Situation handeln würde. Ein Buch über Freundschaft, Neid und Verrat, falsch verstandener Treue - das war es für mich. Auch wenn einige Aspekte ein bisschen unlogisch rüberkamen - so sprachen bspw.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Ansätze - viel Leerlauf 8. April 2014
Von Nescius
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Das Debütwerk von Nina Sahm enthält sicher interessante Ideen, wie die Frage nach der Anpassung an die Erwartungen der Mitmenschen und die Befreiung hiervon, das Ausscheren aus dem Alltag und Eintauchen in ein anderes Leben; die Überforderung, der im Koma liegenden besten Freundin die Treue und Zuwendung aus glücklichen Tagen zukommen zu lassen. Es spiegelt die menschlichen Schicksale und Tragödien der einzelnen Menschen wieder - und es hat einen gut gelungenen Schluss.

Der gesamte Roman liest sich über weite Strecken allerdings wie das aufgemotzte Tagebuch des völlig durchschnittlichen Lebens einer Mitzwanzigerin, wie ein laues Lüftchen weht es vorüber, ohne wirklich zu berühren. In vielen zähen Details wird der Leser zwar in die Alltagsatmosphäre mitgenommen, die Beobachtungen mögen die Erinnerungen des Lesers wachrufen, auch die Budapester Gegenwart ist in den Einzelheiten durchaus "maßstabsgetreu" abgebildet. Aber die Geschichte läuft oft dröge vor sich hin, da die zahlreichen unwichtigen Details wie Füllmaterial der Grundgeschichte zugefügt wurden. Ebenso wie die etwas zu bemüht über das Buch verteilten wissenschaftlichen Fakten, die dem Buch wohl etwas dem "Prädikat wertvoll" entgegenbringen sollten, dann noch ein bisschen Wissen aus dem ärztlichen Bereich, ein bisschen was aus der Welt der Backstube. Ferner eine milde Prise Sex und Politik. Letzteres hätte unter Umständen auch mehr Tiefgang verdient gehabt, wenn es schon einen nicht unwichtigen Teil des Romans einnimmt. Die tiefe politische Spaltung der ungarischen Gesellschaft wird nur angedeutet, Hintergründe bleiben nebulös.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Debüt 1. März 2014
Von Hikari
Format:Gebundene Ausgabe
Das letzte Polaroid ist das Debüt der jungen Autorin Nina Sahm, die einen interessanten, leisen und Fragen aufwerfenden Roman schrieb über Charaktere, Freundschaften, Anpassung und das Selbst-sein.

Anna und Kinga lernen sich am Balaton kennen, als sie 14 Jahre alt sind. Kinga ist Ungarin aus einfachen, aber sehr schönen Verhältnissen. Anna stammt aus einer erfolgreichen und wohlhabenden Familie. Die Freundschaft ist somit zumindest auf einer Elternseite unerwünscht, dennoch raufen sich die Mädels zusammen – auch trotz oder gerade wegen ihrer charakterichen Unterschiede.

Das ist der Beginn der Geschichte. Das Buch wird abwechselnd erzählt – es wird die aktuelle Gegenwart (Kingas Unfall und Anna in Ungarn) beschrieben als auch Episoden der Freundschaft damals vor 10 Jahren, als Anna und Kinga sich kennenlernten. Die Übergänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart sind fließend, aber sehr gut gemacht und sehr schön gestaltet. Man erfährt so Stück für Stück mehr von der Geschichte, bis es sich zu einem Ganzen zusammensetzt.

Der Stil ist sehr angenehm zu lesen und die Charakterstudie wirklich gut gemacht. Es ist ein leises Buch, dessen Stil darin besteht, bei der wörtlichen Rede die Anführungszeichen etc. wegzulassen – was dem Buch sehr zu gute kommt.

Das Ende ist abgeschlossen und offen zugleich und lässt einen nachdenklich zurück. Über die Geschichte hinweg ist man konfrontiert mit einer Vielzahl an Problemen. Interessant fand ich neben den Charakterentwürfen und der Geschichte von Kinga und Anna auch die jüngere politische Lage in Ungarn. Es wird sehr gut ins Buch eingebaut und bringt nicht nur die Geschichte voran, sondern auch den Leser.
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5.0 von 5 Sternen Beeindruckender Debütroman
Anna ist vierzehn, als sie bei einem Familienurlaub am Balaton Kinga kennenlernt - und durch sie eine ganz andere Art zu leben und lieben. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Anna und Kinga - Eine Freundschaft fürs Leben?
*** ZUM INHALT: ***
Anna und Kinga lernen sich in einem Urlaub am Balaton kennen, als sie vierzehn Jahre alt sind. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von LimaKatze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das letzte Polaroid
Anna und Kinga lernen sich als Jugendliche im Urlaub am Plattensee kennen. Kinga ist unbesorgt, ein bisschen "frühreif", aber bestimmend, Anna hingegen ist sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Sabine veröffentlicht
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Zugegeben, der Schreibstil ist sehr eigen, aber die Handlung regt zum Nachdenken an!

Inhalt:
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Die 14-jährige zurückhaltende Anna fährt mit ihren Eltern für die Sommerferien an den Balaton in Ungarn. Lesen Sie weiter...
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