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Das letzte Opfer Taschenbuch – 1. September 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (1. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499234548
  • ISBN-13: 978-3499234545
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 735.147 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Petra Hammesfahr wusste schon früh, dass Schreiben ihr Leben bestimmen würde. Mit siebzehn verfasste sie ihre ersten Geschichten, aber erst fünfundzwanzig Jahre später kam mit Der stille Herr Genardy der große Erfolg. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt. Die Autorin lebt in der Nähe von Köln, wo auch ihr neuestes Buch An einem Tag im November spielt, das erstmalig im Diana Verlag erscheint.

Produktbeschreibungen

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Wenn es ihn nicht gäbe: Thomas Scheib, BKA-Mann, so verbissen und derart engagiert, dass er für andere unbequem ist, immer wieder aneckt, nicht ernst genommen wird -- fatal. Denn was ist dran an seiner Theorie, dass alle zwei Jahre ein Serienmörder zuschlägt, Frauen spurlos verschwinden, immer am gleichen Tag, immer ertränkt?

Petra Hammesfahr ist eine Krimi-Autorin, die der erfolgreichen schwedischen Thriller-Liga absolut Paroli bieten kann. Ihre Bücher erreichen Millionenauflagen und der aktuelle 400-Seiten-Roman wird diesen Trend sicher untermauern. Raffiniert ausgeklügelt, immer von Kapitel zu Kapitel von der einen auf die andere Seite des Geschehens springend, bis sich irgendwann, spät, nach unendlich viel Spannung, die Dinge fügen und ein Bild ergeben: endlich aufatmen!

"Er legte keinen Wert auf Stöhnen, Schreien oder Betteln um das Leben... wollte nur totale Macht, absolute Vernichtung, sich durch nichts und niemanden ablenken oder stören lassen, nicht einmal vom Opfer selbst." Das Täterprofil spricht Bände. Aber wer ist es? Und warum gibt es eine Lücke, 1990, in dem Jahr als Karen mit ihrem Wagen einen Fahrradfahrer tödlich verletzt? Andeutungen, Vermutungen. Aber alles kommt anders.

Manchmal macht es einen wahnsinnig: Petra Hammesfahrs Sätze und Gedanken sind nichts für Ungeduldige, viel zu ruhig, zu gleitend, anteilnahmslos, da erstattet jemand Bericht. Keine reißerischen Beschreibungen, keine plakativen Szenarien, keine anheizenden Dialoge. Dafür stetig, beharrlich und logisch konsequent bis ins letzte Detail. Feinarbeit, die sich bezahlt macht. Zwischen den Zeilen droht derweil die Spannung zu platzen und mit zunehmender Seitenzahl wächst die Diskrepanz zwischen äußerem, ruhigem Erzählton und der inneren Neugierde. Bei diesen Ermittlungen dabei zu sein, das ist wie eine Einladung, der man unbedingt Folge leisten sollte. --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Wenn das Grauen bei ganz normalen, kleinbürgerlichen Leuten, also in der Nachbarschaft angesiedelt ist, und wenn die Seelenlandschaften von Tätern und Opfern so kenntnisreich gezeichnet werden, dann handelt es sich wahrscheinlich um eine Geschichte von Petra Hammesfahr. Denn sie ist eine Meisterin des Psychothrillers. 1993 gelang ihr der Durchbruch mit dem Roman „Der stille Herr Genardy“.

„Das letzte Opfer“ ist ein Krimi, der nicht zuletzt durch seinen kühlen, sachlich-nüchternen Stil auffällt. Es geht um einen Serienmörder. Er tötet vermutlich alle zwei Jahre, am 14. September, Frauen und lässt die Leichen verschwinden. Drei tote Frauen wurden gefunden, fünf weitere werden vermisst. Soweit der große Rahmen. In ihm spielt Thomas Scheib eine wichtige Rolle. Er ist Fallanalytiker beim BKA und sucht besessen nach diesem Mörder. In einem kleineren Rahmen ist der 14. September 1990, für den es weder eine Tote noch eine Vermisste gibt, auch ein wichtiges Datum. An dem Tag hatte die 18-jährige Karen Stichler einen Mann auf seinem Fahrrad tot gefahren. Karen ist seit diesem Tag psychisch gezeichnet und hat in traumatischer Verdrängung niemals die Erinnerung an diese Stunden wiedergefunden. Der einzige Zeuge des Unfalls, Marco Stichler, heiratet sie kurz darauf und richtet sich mit ihr in sicheren, kleinbürgerlichen Verhältnissen ein.

Was erst klingt, als hätte es nichts miteinander zu tun, entwickelt sich mehr und mehr zu einem Nervenkitzel. Irgendwann ist klar, dass entweder der Bruder Norbert, der immer im September alleine in Urlaub fährt, oder der eigene liebevolle Ehemann und verantwortungsvolle Vater ein Serienmörder ist. Nach und nach kommt Karens Gedächtnis den 14. September betreffend wieder zurück. Aber es tauchen auch Überlegungen und Erinnerungen auf, die sie lieber nicht hätte. Die perfide Gewissheit, dass sie von ihrem Mann bewusst in Unwissenheit über den Tag und vieles mehr gehalten wird, macht sich auch gegen ihren Widerstand immer breiter.

Die Suche nach dem Serienmörder und nach der eigenen Erinnerung liest Ulrich Pleitgen. Der renommierte Theaterschauspieler widmete sich seit 1990 verstärkt Film und Fernsehen. Sachlich und distanziert klingt seine Stimme, wenn er aus den Perspektiven Karens und des Sonderermittlers spricht. Trotzdem oder gerade deswegen hält er die subtile Spannung von Anfang bis zum Ende. Schon der Einstieg jagt einem Schauer den Rücken herunter. Doch es kommt alles noch viel, viel härter: Die Abgründe, die sich hinter der Fassade des Frauenmörders und seines letzten Opfers verbergen, strapazieren die Nerven des Hörers bis aufs Letzte. Lesung, Spieldauer: ca. 285 Minuten, 4 CD. Auch als MC erhältlich. -- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 3. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Thomas Scheib arbeitet in der zentralen Vermisstenstelle des Bundeskriminalamts in Wiesbaden. Und im fällt auf, dass alle zwei Jahre am 14. September eine junge Frau verschwindet. Eine davon ist die Cousine seiner Frau. In diesem Fall wurde eine Leiche gefunden. Doch die anderen bleiben verschwunden.
Seine Vermutung, da laufe ein Serienmörder frei herum, wird im BKA belächelt, niemand nimmt ihn ernst. Bis auf Kirby, der Profiler beim FBI ist, spezialisiert darauf, Psychogramme von Serienmördern zu entwerfen und Scheib den Rücken stärkt. Auch er glaubt an den Serienmörder.
Ruhig fängt diese Geschichte an, stellt die Personen vor, greift bis zu fünfzehn Jahre in die Vergangenheit zurück, lässt ab und zu ein paar Andeutungen fallen, die so düster und unklar sind wie das delphische Orakel.
"So kam Thomas Scheib, der sich bis dahin nur ein paar flüchtige Gedanken über Elisabeths Mörder gemacht hatte, zu einem Fall, der ihn acht lange und bittere Jahre beschäftigen und am Ende gar in einen schrecklichen Verdacht bringen sollte." Immer wieder zweifelt der Leser: Gibt es den Serienmörder? Welche Rolle spielt Thomas Scheib? Und in welchen Verdacht wird er geraten? Dass er selbst als Mörder verdächtigt wird? Dass er Beweise gefälscht hat? Dass er als Kripobeamter versagt hat? Alles möglich, aber der Leser muss das Buch lesen, um das zu erfahren.
Solcherart sind die Hinweise, mit denen Petra Hammesfahr den Leser anfüttert. Erfolgreich. Den das Buch legt man erst wieder aus der Hand, wenn die letzte Seite gelesen ist.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. März 2004
Format: Taschenbuch
Das war das erste Buch das ich von Petra Hammesfahr gelesen habe. Leider hat mich dieser Krimi total enttäuscht.
Einerseits bleiben die Charaktere farblos und man kann sich mit keiner Person identifizieren. Andererseits hat mir der Erzählstil nicht gefallen. Pausenlos kommen Andeutungen wie "Das sollte sein größter Fehler werden" vor. Erstens ist das abgedroschen, zweitens werden die Behauptungen nie bewiesen.
Das Buch bestand für mich praktisch aus zwei Teilen. Im ersten Teil verdächtigt der Leser einen Verdächtigen und im zweiten Teil hat dann die Autorin versucht ihre Einfallslosigkeit auszumerzen und einen zweiten Verdächtigen eingeführt. Der dann auch der Täter ist. Warum er nur alle zwei Jahre mordet ist total an den Haaren herbeigezogen.
Die ursprüngliche Idee fand ich wirklich gut, darum hab ich mir das Buch auch gekauft. Aber die Ausführung war miserabel. Das Buch hat nicht gehalten was der Klappentext versprochen hat.
Ich habe das Buch übrigens einer Bekannten geborgt, die totaler Krimifan ist. Die hat das Buch schon nach den ersten Seiten weggelegt.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doris Hoppe am 25. Februar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Gäbe es Null Sterne, ich hätte sie das erste Mal hier vergeben!
Eine Warnung! Was habe ich mich geärgert über das Buch! Meine Konzentration reichte NUR für einen Krimi, also habe ich es noch einmal mit der PH probiert. Aber das war einmal zuviel und eindeutig das letzte Mal. Die Geschichte um einen Frauenmörder, der alle zwei Jahre am 14. September eine Frau umbringt, begann ja noch vielversprechend und spannend. Aber dann trifftete die Geschichte derab ab und las sich ähnlich dröge wie ein Polizeiprotokoll, eine springende Handlung, keinerlei Emotionen, viel zu viele Details, die mich eher verwirrt, denn aufgeklärt haben. Für mich einfach nur ein Ärgernis! Die letzten 50 Seiten habe ich mir dann auch nicht mehr angetan, nachdem ich mich davon überzeugt habe, wer denn nun der Mörder ist. Wenn ich daran denke, wie dicht und atmosphärisch ein Frühwerk von PH DER STILLE HERR GRENARDY dagegen war....
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. August 2005
Format: Taschenbuch
Ich bin froh, dass dies nicht das erste Buch ist, das ich von Petra Hammesfahr gelesen habe, so bleibt mir wenigstens der Trost: sie kanns auch besser! Auch ich hatte Mühe, wie einige meiner Vorschreiber schon erwähnten, das Buch zu Ende zu bringen und habe sogar in der "Verzweiflung" den Schluss voraus gelesen.... Von allen Personen, die in diesem Krimi zuhauf vorkommen, fand ich den BKA-Ermittler Scheib noch am nervigsten bzw. die dauernden Anspielungen um seine Person "dies war sein größter Fehler"..."schon wieder ein Fehler, der aber nicht der einzige bleiben sollte" bla bla bla bla... Mann bzw. Petra, möchte man der Autorin zurufen, komm endlich zu Potte!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sardenga am 25. September 2005
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch(mein erstest Buch von Petra Hammesfahr) nicht gelesen, sondern ich habe es mir als Hörbuch angehört.Es war sehr langatmig.Als Leser hätte ich vielleicht aufgegeben.Als Hörer habe ich es gleich zweimal gehört.Die einzlnen Personen und Geschehnisse sind geschickt miteinander verwoben.Sobald man den Täter zu kennen meint,erscheint ein andere möglicher Täter.Geschickt täuscht Petra Hammesfahr ihrer Leser.Bis zum Ende ist man im Zweifel.Sehr schwer verdaulich waren die vielen Namen.Trotzdem war ich faszieniert.
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