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Das letzte Land: Roman Gebundene Ausgabe – 10. März 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518424149
  • ISBN-13: 978-3518424148
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,8 x 20,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.533 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Svenja Leiber wurde 1975 in Hamburg geboren, wuchs in Norddeutschland auf, lebte einige Zeit in Saudi Arabien, studierte in Berlin Literaturwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte und unternahm umfangreiche Reisen durch das südliche Europa, Russland, Jordanien, Syrien und Israel. Sie lebt und arbeitet als freie Autorin in Berlin.
Für ihr bisheriges Werk erhielt sie u.a. den Förderpreis zum Bremer Literaturpreis (2006), den Kranichsteiner Förderpreis (2007), den Werner-Bergengruen-Preis (2009), sowie den Arno-Reinfrank-Preis (2015).



Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Leiber erzählt ... in einem Präsens, das in seiner aufgerauhten Kargheit ... irritiert, dessen Intensität aber bald einen Sog entfaltet, dem man sich kaum entziehen kann.«
Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung 08.03.2014



»Svenja Leibers Figuren sind keine klassischen Sympathie-Träger, trotzdem fühlt man sich ihnen als Leser verbunden. Vielleicht liegt das auch an der Achtsamkeit und dem Respekt, mit dem Leiber ihr Personal beschreibt.«
Elke Biesel, Kölner Stadt-Anzeiger 07.03.2014



»Ein sozial hellsichtiger Roman ..., wie geschaffen, für einen Buchpreis nominiert zu werden... Unterm Strich ist es ein gutes Buch, das viel von Ausstattung, Zeitkolorit und einfühlsamer Sprache weiß.«
René Hamann, neues deutschland 06.03.2014



»Svenja Leiber findet einen eigenen Ton, ein eigentümliches Accelerando und Ritardando des Erzählens, wodurch Details und Figuren in unerhörter Prägnanz zu Geltung kommen. ... Wie Ruven es vermag, die Farben der Klänge zu sehen, so instrumentiert auch Svenja Leiber den Text ihres Erinnerungsbuches.«
Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung 04.04.2014



»Ein eindrucksvoller, ein bedrängender Roman, der einen noch über das Lesen hinaus ins eigene Leben hinein begleitet oder eher verfolgt.«
Gabriele von Arnim, Deutschlandradio Kultur 16.04.2014



»In Das letzte Land schafft Svenja Leiber ein anschauliches Zeitpanorama – in entscheidenden Momenten versagt ihre Hauptfigur ebenso wie die deutsche Gesellschaft.«
Thomas Andre, Spiegel Online 17.04.2014



»Die Geschichte des Ausnahmemusikers Ruven umfasst fast die gesamte deutsche Historie im 20. Jahrhundert. ... Leiber ist eine dieser Autorinnen, die immer unter dem Radar fliegen und trotzdem immer tolle Bücher vorlegen.«
zitty Berlin 06/2014



»Svenja Leiber hat einen Blick für Menschen, die schwerlich einen Platz im Leben und ein Auskommen mit sich finden können und die kaum über eine Stimme verfügen, um sich bemerkbar zu machen. Die Stimme verleiht Leiber ihnen durch ihre Bücher. Genauso wie sie Landschafen, die eigentlich trostlos sind, ein beinahe magisches Antlitz zu verleihen versteht.«
Wiebke Porombka, Deutschlandfunk 12.05.2014



»Das letzte Land von Svenja Leiber ist ein Bildungsroman im besten Sinne, ein erzählerisches Plädoyer für die Eigenschaft der Kunst, Widerstandskräfte freizusetzen und zu einem Kompass zu werden, allen Gefährdungen zum Trotz.«
Sabine Zaplin, Bayerischer Rundfunk 21.05.2014



»Trotzdem ist Das letzte Land ein spannendes Buch, das man einen Bildungsroman, einen Künstlerroman nennen könnte oder ein Panorama eines Jahrhunderts, all das. Vor allem aber ein Buch darüber, was es heißt, zu sehen, wie die eigenen Wünsche nicht erfiillt werden können.«
Margarete Stokowski, Die Welt 14.06.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Svenja Leiber, 1975 in Hamburg geboren, wuchs in Norddeutschland auf und lebte einige Zeit in Saudi-Arabien. Heute wohnt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Berlin. 2005 erschien der Erzählungsband Büchsenlicht, 2010 der Roman Schipino. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Das letzte Land ist ihr erstes Buch im Suhrkamp Verlag.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. J. Hoetger am 2. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Von Burkhard Claußner gelesen, habe ich diesen Roman in NDR Kultur gehört, und alle zehn Lesungen haben mir so gut gefallen,
dass ich mir das Buch bestellen "mußte", um es selbst noch einmal zu lesen. Die Sprache ist sehr schön, der Inhalt spricht mich von der ersten Lesung an :
Die Geschichte umfasst zwei Weltkriege und schildert die Ereignisse auf persönlicher und überpersönlicher Ebene.
Mir gefällt die ruhige Erzählweise gut, fernab vom "action-" und "thriller"- Gefetze und ich würde diesen Roman all denen empfehlen,
die einen guten Erzählstil zu schätzen wissen. Meinem Freundes- und Bekanntenkreis werde ich diesen Roman
übrigens nach der Sommerpause innerhalb unseres Literatur-Treffs vorstellen
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brikett am 17. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Svenja Leiber erzählt ein ganzes Leben in einem Dorf in Schleswig-Holstein. Es sind die Schicksalslinien zweier Jungen, Ruven P. und Fritz D., die im Ort nicht sehr entfernt voneinander aufwachsen und deren Entwicklung trotz gemeinsamer Schulzeit nicht unterschiedlicher sein könnte. Jeder folgt seinen Neigungen und den Gelegenheiten seiner Zeit. Die Zeiten reichen von der großen Depression in den 20er Jahren bis zum Aufstieg und Ende der Nazizeit bis weit ins Wirtschaftswunder der siebziger Jahre.

Ein großer, spannender Roman. Eine gewaltige, tief beeindruckende, malerische Ausdrucksweise in der Svenja Leiber diese Zeit beschreibt. Der Roman regt zum Nachdenken Oldies wie mich an, die diese Zeit teilweise mit durchlebt haben, und ist ebenso für die jüngere Generation durch seine Authentizität empfehlenswert ..... unbedingt lesen!
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Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT am 21. März 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Ruven Preuk ist anders, ganz anders als alle in dem holsteinischen Dörfchen, wo er zu Beginn des letzten Jahrhunderts als Sohn des Stellmachers aufwächst, ein Synästhetiker, der beim Sehen Melodien hört und beim Hören Farben sieht, und der den Teufel tut, davon zu erzählen, er ist ja schon Außenseiter genug, und dessen musikalische Begabung dann doch entdeckt wird, als er von einem fahrenden Musikanten eine kleine Geige geschenkt bekommt. Ein fiedelnder Nachbar nimmt ihn unter seine Fittiche, reicht ihn aber bald weiter in die Stadt: Der Junge ist zu gut.

So beginnt eine bemerkenswerte Karriere, die ihn zwar nicht in die großen Konzertsäle führt, aber immerhin in die Häuser der reichen Hamburger, als letzter Schüler eines alten Musikprofessors und Protegé eines wohlhabenden Augenarztes. Und wieder kann und will er sich nicht anpassen, er hat doch nur die Musik und weiß sonst wenig von der Welt und gar nichts von der Kunst, und noch weniger von allem anderen, was seinem gebildeten Zuhörern wichtig zu sein scheint. Und dann gerät Deutschland sowieso aus den Fugen.

Svenja Leibers Sprache ist punktgenau dem Volk vom Maul abgeschaut, humorvoll, direkt, manchmal brutal, ehrlich und voller Liebe für ihr kleines, hochlebendiges Völkchen von Dörflern und Städtern, die Ruvens Lebensweg mal begleiten, mal kreuzen, manchmal dergestalt, dass man meinen möchte, solche Zufälle gibt's doch gar nicht. Nun gut, es gibt sie doch, jedenfalls hier und bisweilen ja auch im richtigen Leben. Es wird geliebt, gelitten und gestorben, und letzteres sehr oft zur Unzeit, da macht man auch als Leser ganz schön was durch.
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Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. September 2014
Format: Audio CD
Erster Eindruck: Lebensdrama eines Musikers

Ruvens musikalische Begabung wird eher durch Zufall entdeckt und macht ihn in dem kleinen Dorf schnell zu einem Außenseiter. Doch immer weiter verliert er sich in dem Spiel der Töne seiner Geige, die er sogar in bunten Farben sehen kann. Als sein Vater ihn schließlich verstößt und er sich in der Stadt einem jüdischen Musiklehrer und dessen Tochter anschließt, werden die Nazionalsozialisten bereits immer stärker...

Svenja Leibers „Das letzte Land“ ist knapp einen Monat nach der Buchveröffentlichung auch im Programm des Audio Verlages als Hörbuch erschienen, gelesen wird dieses von Burghardt Klaußner. Leiber wählt eine Sprache, die ungewöhnlich ist und in die man sich erst einmal hereinfinden muss. Sie erzählt im Präsenz und verwendet mal blumige, poetische Worte, nutzt diese für sinnliche Beschreibungen, dann wiederum wirken die Sätze knapp auf das Wesentliche beschränkt, hart in der Realität angekommen. Das sind Gegensätze, die sich nicht immer einfach vereinen lassen, aber sehr gut zu Hauptfigur Ruven passen, der ebenso zwischen Poesie und Realität schwankt. Ich fand dies zum Hören recht anstrengend, da man sich immer wieder auf die verschiedenen Stile anpassen muss, die oft von Satz zu Satz wechseln, doch die wunderbaren Beschreibungen von Ruvens Sinn für die Musik entlohnen dies. Dabei wird Ruvens ganze Lebensgeschichte erzählt, von seiner Kindheit bis ins hohe Alter.
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