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Das letzte Konzert
 
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Das letzte Konzert [Taschenbuch]

Bruce Alexander , Dr. Andreas Jäger
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: btb Verlag (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442727758
  • ISBN-13: 978-3442727759
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,9 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 322.932 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der blinde Richter Sir John Fielding hat mal wieder reichlich zu tun. Nach getaner Arbeit will er sich allerdings ein Vergnügen gönnen. Gemeinsam mit seiner Frau und seinem Gehilfen Jeremy geht er in den „Crown and Anchor“, wo unter der Patronage des musikbegeisterten Lord Laningham ein Konzert stattfindet. Die Fieldings sind höchst gespannt, denn ihr neuester Schützling, die Köchin Annie, wird in diesem Konzert ihr Debüt als Sängerin geben. Der Kunstgenuss wird jäh gestört, als Lord Laningham, den es vor Begeisterung nicht mehr auf dem Stuhl hält, tot zusammenbricht. Alles scheint auf eine natürliche Todesursache hinzudeuten. Doch Sir John hegt seine Zweifel, hatte der Tote sich doch bevor er starb eine Flasche Wein kommen lassen und sich kurz darauf plötzlich in Krämpfen gewunden. Die fragliche Weinflasche ist allerdings unauffindbar, und Lady Laningham verweigert die Autopsie des Leichnahms ihres Gatten. Als sie kurze Zeit später selbst unter mysteriösen Umständen zu Tode kommt, scheint sich Sir Johns Verdacht zu bestätigen. Aber es bleiben viele Frage: Welche Rolle spielt Arthur Paltrow, der Erbe und künftige Lord Laningham, bei der ganzen Sache? Gibt es vielleicht einen Zusammenhang mit einem grausigen Fund in der Themse, dem Verschwinden eines Pfandleihers und dem Fall des armen Tischlers Roundtree, den Richter Fielding zu einer höchst milden Strafe wegen Trunkenheit in der Öffentlichkeit verurteilt hat? Wieder einmal sind Sir Johns und Jeremys Spürsinn und all ihre Intelligenz gefordert, um den Täter schließlich doch zur Strecke zu bringen.

"Bruce Alexander ist ein Meister der Dramaturgie und der genauen Beschreibung, treffsicher beschwört er die Atmosphäre Londons im späten 18. Jahrhundert herauf."
Publishers Weekly

"Der Stoff, aus dem glänzende Unterhaltung gemacht ist - einfach mitreißend, wie Bruce Alexander mit kraftvoller Sprache den Geist dieser Epoche beschwört."
Washington Post

"Wenn am Ende alle Bösewichte geschnappt sind, kann man nur staunen über Sir Johns kluge Methoden, für Ordnung und Gerechtigkeit zu sorgen."
New York Times Book Review

Über den Autor

Bruce Alexander ist das Pseudonym eines erfolgreichen und renommierten amerikanischen Autors. „Tödliche Erbschaft“ ist der sechste Band seiner überaus erfolgreichen Serie um den scharfsinnigen Richter Sir John Fielding (1721-1780), den Halbbruder des berühmten Schriftstellers Henry Fielding.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Dieses ist das erste Buch,das ich aus der Reihe um den blinden Richter und seinem Gehilfen Jeremy gelesen habe und es war Lesespaß pur. Spanned werden die einzelnen Handlungsstränge um zwei Morde, einen Diebstahl und das Schicksal der kleinen Clarissa verbunden. Sir John's Intelligenz und Jeremys Spürsinn werden gefordert, die Geheimnisse zu lüften und die Übeltäter zu überführen. Ich freue mich schon auf das nächste Buch, das ich über Sir John und Jeremy lesen kann.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Habe nie Krimis gelesen 23. April 2002
Das war nun Nummer 5 der tollen Krimis von Bruce Alexander. Und ich warte schon seit Wochen auf den 6ten. Nur durch Zufall kam ich an den ersten Teil. War so ein Verlegenheitsgeschenk einer Freundin. Ich habe vorher keine Krimis gelesen. Nun habe ich schon alle anderen. In diesem letzen Krimi ist es spannend wie immer, mann weiß am Amfang wirklich nicht wer der Täter ist. Und dann diese tolle Beschreibung von London, inzwischen muß ich überall auf alte Stadtpläne sehen, ich kenn schon so viele Ecken als wäre ich früher selbst dort gewesen. Gerade dieser gute historische Hintergrund begeistert mich, viele der Personen und der Ereignisse hat es wirklich gegeben. Wer also historische Romane liebt wird hier auf den historischen Krimi kommen!!!!!
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Von Beatrice Berger TOP 500 REZENSENT
Der musikbegeisterte Lord Laningham gibt ein Konzert, trinkt aus einer Flasche Wein und verscheidet kurze Zeit darauf unter Krämpfen und Erbrechen. Nur das Fehlen der Flasche, aus der er getrunken hat, lässt den Verdacht aufkommen, es sei kein natürlicher Tod. Als kurze Zeit später seine Witwe mit den selben Symptomen verstirbt, wird die Sache merkwürdig, zumal Artur Paltrow, der Neffe und Erbe des Lords von einem merkwürdigen "Rächer" zu berichten weiß, der auf die Mitglieder seiner Familie mysteriöse Anschläge verübt. Kurze Zeit später überlebt, wie es scheint, auch Paltrow nur knapp einen Anschlag...
Gleichzeitig wird in der Themse der abgeschnittene Kopf eines Unbekannten gefunden. Jimmy B. glaubt, den Toten gekannt zu haben: aber wer hatte bei seinem Tod die Hand im Spiel?

"Das letzte Konzert" ist eine Art Bruch in der Serie: Erneut vermehrt sich das Personal: nachdem in Band 1 Jeremy zum Haushalt von Sir John und zum festen Serienpersonal kam, in Band 2 Jimmy Bunkins, Black Jack Bilbo sowie Katherine Durham als zweite Frau von Sir John eine stärkere Rolle bekammen, Band 3 die Ersetzung von Mrs. Gredge durch Annie Oxham brachte und Band 4 die Rückkehr von M. Donnelly, ist es in diesem Band Clarissa Roundtree (und am Rande Archibald Talley, von dem ich hoffe, daß er nicht bleibt).

Außerdem weiten sich die Fälle vom eigentlichen Kleine-Leute-Viertel Covent Garden in Richtung "große Welt" aus - eine Tendenz, die mir nicht ganz behagt.

Dazu kommt, daß in diesem Band zwei unabhängige Fälle parallel behandelt werden: Sir John widmet sich dem Fall Laningham (oder auch nicht); gleichzeitig bearbeiten Jeremy und Jimmy B. das Verschwinden des Pfandleihers Bradbury. Eine Verknüpfung beider Handlungsstränge erfolgt nicht: das Buch löst sich damit vom klassischen Krimi (Am Anfang war die Tat, am Ende der Täter) hin zu einer mehr epischen Erzählung.

Die Verlagspolitik, was die Serie um Sir John Fielding angeht, ist undurchschaubar. Ausnahmsweise gilt das sowohl für das amerikanische Original als auch für die deutsche Übersetzung. Vielleicht entspricht es amerikanischer Geschäftspolitik, eine inhaltlich fundierte und spannende Krimiserie nach nur wenigen Jahren vom Markt zu nehmen; daß von der Serie aber nur sechs von zehn Bänden ins Deutsche übersetzt wurden und von diesen schon jetzt keines mehr erhältlich ist, finde ich schwach. Die Serie hätte mehr Beachtung verdient!
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