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Das letzte Kind: Thriller [Gebundene Ausgabe]

John Hart , Rainer Schmidt
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

6. April 2010
Er sucht verzweifelt seine Schwester. Er entdeckt die grausamen Verbrechen einer ganzen Stadt. Er ist völlig auf sich allein gestellt. ER IST ERST 13.

Es ist ein Jahr vergangen, seit die 12-jährige Alyssa verschwunden ist. Ihr Zwillingsbruder Johnny hat sich nie einsamer gefühlt. Sein Vater hat die Familie kurz nach dem Verschwinden der Tochter im Stich gelassen, seine Mutter flüchtet sich in eine Beziehung zu einem Mann, den Johnny verachtet. Der zuständige Detective will den Fall nicht schließen, obwohl seine eigene Familie an dieser Obsession zerbricht. Als ein zweites Mädchen verschwindet, weiß Johnny, dass er die beiden Mädchen finden muss. Dieser Junge ist ein moderner Huckleberry Finn und ein Detektiv, wie man ihn sich als Thriller-Leser nicht besser wünschen könnte. Dabei zeigt John Hart nicht nur Johnnys abgrundtiefe Einsamkeit, sondern erzählt eine enorm spannende Geschichte.

Ausgezeichnet mit dem IAN FLEMING STEEL DAGGER als bester Thriller des Jahres!




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Produktinformation

Rezension Jetzt reinlesen [263kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (6. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570100375
  • ISBN-13: 978-3570100370
  • Originaltitel: The Last Child
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.568 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mein Tipp: John Hart!" (Frank Schätzing )

"Der Autor John Hart macht einfach alles richtig. Wenn mehr Thriller diese Qualität hätten, würde das gesamte Genre einen wesentlich besseren Ruf genießen. 450 Seiten, die verfliegen wie nix, allerbeste Spannungsliteratur, ein packendes Buch, das ich jedem Lust-Leser empfehlen kann." (ARD Morgenmagazin )

"Schon mit "Der Dunkle Fluss" hat (...) John Hart bewiesen, dass er ebenso spannend wie komplex erzählen kann. "Das letzte Kind" aber ist sein Meisterstück - eine subtile Geschichte über kindliche Unschuld und Freundschaft und über deren Abgründe: Tom Sawyer und Huckleberry Finn im 21. Jahrhundert." (Spiegel Online, Ulrich Baron )

Über den Autor

John Hart wurde 1965 in North Carolina geboren. Sein erster Roman »Der König der Lügen« – ausgezeichnet mit dem Edgar Award für den besten ersten Roman – schaffte es ebenso auf Anhieb auf die New York Times Bestsellerliste wie sein zweiter Roman »Der dunkle Fluss«, der mit dem Edgar Award für den besten Thriller des Jahres ausgezeichnet wurde. Der Autor lebt mit seiner Familie in Rowan County, North Carolina.

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Kundenrezensionen

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen recht gut und sehr spannend 20. August 2011
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das letzte Kind: Thriller
Der Roman spielt in einer recht abgelegenen Gegend in North Carolina. Ein dreizehnjähriger Bub, dessen Zwillingsschwester vor einem Jahr spurlos verschwunden ist, will die Suche nach ihr nicht aufgeben. Johnny ist auf sich allein gestellt, der Vater ist verschwunden, die Mutter seelisch zerbrochen, drogenabhängig und einem sadistischen Liebhaber hörig. Er traut niemanden, nicht seinem ziemlich gestört wirkenden Freund Jack, und auch nicht Detective Hunt, der von dem Fall ziemlich besessen scheint. Johnny erlebt sehr viel auf seiner Suche und begegnet dem Bösen in vielen Schattierungen.
Es handelt sich um einen sehr spannenden, gekonnt erzählten Krimi, um gute Unterhaltungslektüre. Leider beeinträchtigen Klischees und Unglaubwürdigkeiten das Lesevergnügen: gute Menschen - böse Menschen, guter Bulle - böser Bulle, Haß - Liebe, Oberschicht - Unterschicht; die drogensüchtige Mutter besinnt sich von einem Tag auf den anderen und wird clean, liebevoll und aufmerksam; sehr viel Böses wird angesprochen: Mörder, Serienmörder, Verrückte, gewalttätige Männer und Väter, Sklaverei, Lynchjustiz.
Es ist jedenfalls ein Buch, dessen Inhalt man nicht gleich vergisst und das Eindruck hinterlässt (bei mir jedenfalls). Ich werde den Autor im Auge behalten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Haarsträubender Krimi für amerikanische Leser 26. April 2012
Von arno
Format:Taschenbuch
Um es gleich vorweg zu nehmen:

Ich habe mich mühsam durch den Krimi gequält. Vordergründig geht es um Pädophile und Suchtkranke, die letztlich mit dem eigentlichen Mordfall aber nichts mehr zu tun haben. Die Geschichte ist voller Klischees, Unglaubwürdigkeiten, kaum nachvollziebarer amerikanischer Religiösität und indianischer Kulte (Totem, Magie und dunkle Vögel), einer eingebetteten zarten Liebesgeschichte und voller fanatischer Menschen, in der Hauptrolle ein 13jähriger (!) trostloser Junge, der alle Erwachsenen locker in die Tasche steckt.

Ich brauche den Plot hier nicht zu erzählen, aber das ist mir auch kaum möglich. In seine Verschachtelungen (der Renzensent Markus Sorger nennt es richtigerweise "moralingetränkte Subebenen") bringt der Autor immer noch zusätzliche irrwitzige Ablenkungsmanöver hinein. Der Autor quält einen mit unglaublichen Weitschweifigkeiten und Zähigkeiten (womit ich nicht den teilweise lyrischen Stil des Autor meine; der gefiel mir eher, und hier zeigte sich auch, dass der Autor nicht ganz unbegabt ist).

Dann aber noch leider die nervigen Wiederholungen von Wortwendungen wie z.B. " seine Fingerknöchel wurden weiß" (S. 11, 156, 182, 212, 229 usw.) und Druckfehler, wie z.B. S. 331 und S. 408.

Wieso so ein Buch mit mehreren, teils renommierten Preisen bedacht wird, ist schwer zu verstehen. Wenn man allerdings die "Danksagungen" des Autors an das "geniale Marketing"-Team, das "Verkaufsteam" und das "Publicity-Team" gelesen hat, dann kommt man schon ins Grübeln, ob nicht etwa sogar diese anstelle des Autors die Preise für das Buch verdient haben. Und wenn diese dem Autor für seinen "Steckbrief" der Taschenbuch-Ausgabe als "Besonderheiten der äußeren Erscheinung" vorgeschlagen haben, hier "auffällig großer Schädel" einzutragen und unter "modus operandi": "Er schreibt, schlägt den Kopf gegen die Wand, schreibt weiter", so habe ich doch wenigstens abschließend noch laut lachen können (hoffentlich ist sein großes Gehirn nicht beschädigt worden!).

Dafür - und für die lyrischen Passagen - dann doch noch 1 Stern!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles nur "zufällig" 5. Oktober 2011
Von Greif
Format:Taschenbuch
Den Anfang und das Ende des Buches finde ich spannend, der Mittelteil zieht sich jedoch recht zäh dahin, so dass ich zwischendurch häufiger mal abgeschaltet habe. Vieles fand ich auch einfach zu konstruiert an diesem Werk. Was mich jedoch am meisten genervt hat, war die Tatsache, dass alles konstruiert wirkt. "Zufällig" befindet sich Johnny am Fluss, als oben am Hang ein Mann angefahren wird, der hat natürlich auch "zufällig" etwas mit dem Verschwinden seiner Schwester zu tun, "zufällig" begegnet er dem alten Indianer, "zufällig" ist sein bester Freund Sohn eines Polizisten, "zufällig" ist der Junge natürlich derjenige, der beim Auftauchen eines vermissten Mädchens vor Ort ist und und und. Hätte ich den Mittelteil interessierter gelesen, wären mir sicher noch weitere dieser "Zufälligkeiten" aufgefallen. So aber habe ich mich dann eher auf das Ende konzentriert, um die Auflösung um das Verschwinden der Schwester herauszufinden. Aber herrje, welche Enttäuschung. Weitere Romane des Autors, die mir "zufällig" in die Hand fallen werden, lege ich jedenfalls ungelesen beiseite.
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4.0 von 5 Sternen Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite
MIt seinem Buch "Das letzte Kind" ist John Hart ein wirklich packender und spannungsgeladener Krimi gelungen, der sich vollkommen anders entwickelt als der Leser erwartet... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sandra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Letzte Kind
Nachdem ich das Buch selber gelesen hatte, habe ich es an meiner Freundin verschenkt.
Ich fand es super und spannend.
Vor 2 Monaten von Manfred Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erstklassig!!
Das Buch fängt mit einer fast übrer genauen Beschreibung von Personen und Orten an, die es aber später ermöglichen, sich komplett in jede Szene hinein zu... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Kirsten Krüger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Suchtgefahr
Ein wirklich spannender, hochklassiger Thriller!
John Hart hat alles reingebracht, was ein Thriller braucht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Angie Bookheart veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend gehaltener Thriller von anfang an...
Vor einem Jahr wurde die dreizehnjährige Alyssa Merrimon auf dem Schulweg in einen Pick-up gezerrt. Seitdem gibt es keine Spur von ihr. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Leseratte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles was ein guter Thriller braucht
Dieses Buch hat alle Inkredenzien, die ein guter, nein ein sehr guter Thriller braucht. Zum einen ist da die Geschichte des 13 jährigen Johnny, der seit einem Jahr nach seiner... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von gagamaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Hoffnung stirbt zuletzt
Es gibt sie zuhauf in der Krimiliteratur: Ermittler, die sich so lange in einen Fall verbeißen, bis selbst die Kollegen abwinken. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von DonMarcello.de veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht so spannend wie erwartet
Ich fand die Geschichte recht zäh erzählt. Es kam nicht die Spannung auf,die das Thema hergegeben hätte. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von mamabell veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Krimi mit überraschendem Ende
Ein Jahr ist es her, dass die 12 jährige Alyssa Merrimon verschwand. Johnny, ihr Zwillingsbruder gibt jedoch die Suche nach ihr nicht auf. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von sk1 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannung und überraschung
Ich bin eher zufällig auf diesen schriftsteller gestoßen und muss sagen, ich bin begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Sozimbad veröffentlicht
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