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Das letzte Königreich [Taschenbuch]

Bernard Cornwell , Michael Windgassen
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (121 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 18 (2. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499242222
  • ISBN-13: 978-3499242229
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (121 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.293 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bernard Cornwell
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Früher hieß Uhtred, der zehnjährige Ich-Erzähler von Das letzte Königreich, nicht Uthred. Denn der Nachname des Vaters gebührt nur dem ältesten Sohn und Nachfolger von Aldermann, dem Herrscher „über alles südlich der Tuede und nördlich der Tine“. Aber dann kommen die dänischen Barbaren, die man in Nordengland, wenn sie als Krieger kommen, Wikinger nennt. Verschlagen sind sie, mutig und gottlos. Nach einem Kampf kommt ein Mann mit spöttischem Lächeln auf Uthreds Pferd zum Dorf und wirft etwas auf den Weg. „Was er auf den Weg geworfen hatte, war Uthreds Kopf“, heißt es im historischen Roman des englischstämmigen US-Bestsellerautors Bernard Cornwell. „Er wurde zu meinem Vater gebracht, der ihn lange anstarrte, seine Gefühle aber nicht verriet. Er weinte nicht, er verzog keine Miene, er sah nur den Kopf seines ltesten Sohnes, und dann sah er mich an und sagte: ‚Von heute an heißt du Uthred’. So kam ich zu meinem Namen“.

Unmenschlich und brutal geht es zu in Das letzte Königreich: Schließlich schreiben wir das Jahr 866. Und es kommt noch schlimmer: Aldermanns Truppen geraten in einen Hinterhalt, werden grausam abgeschlachtet oder in die Sklaverei verkauft. Der Priester, der für den Sieg der Feinde betete, endet am Kreuz. Als der kleine Uhtred versucht, mit seinen unzulänglichen Waffen den Mörder seines Bruders zu ermorden, wird er von dem Wikinger lachend und hilflos auf dessen Pferd gezogen, während der Mann scheinbar unbeeindruckt weiterkämpft. Dieser Übermut rettet Uhtred das Leben. Der Angegriffene, der Dänenführer Graf Ragnar, nimmt ihn an und zieht ihn groß. In der Folge zieht er mit den Dänen furchtlos in den Kampf. Aber dann besinnt er sich doch noch seiner Herkunft. Und als das letzte angelsächsische Königreich zu fallen droht, wechselt er die Seiten...

Historische Romane zu schreiben ist keine leichte Kunst. Immerhin hemmt die Realität immer wieder die fiktiven Flügel der Phantasie -- zumindest dann, wenn man sein literarisches Handwerk ernst nimmt. Cornwell nimmt es ernst. Und dennoch (und gerade deshalb) erzeugt er eine Spannung, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. -- Stefan Kellerer

Pressestimmen

Vielleicht der größte Autor historischer Abenteuergeschichten, den die Gegenwart kennt. (Washington Post )

Das England des neunten Jahrhunderts und der Meister zupackenden Geschichtenerzählens - diese Kombination ist einfach himmlisch! (Telegraph )

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Kundenrezensionen

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54 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Wyrd bið ful 'ræd..."

(Uthred Uthredson)

Im Jahre 865 taucht an der ostenglischen Küste eine bis dahin noch nie da gewesene Anzahl von Drachenbooten mit 2000 - 3000 Nordmännern auf. Die von den Chronisten als "Großes Heer" bezeichnete Streitmacht steht unter dem Oberbefehl der Söhne des legendären Wikingerhelden Ragnar Lodenhose, Ivar und Halfdan. Ihre Aktivitäten sollten sich jedoch nicht nur auf "Víkingr" (altnord.: Rauben, Plündern, Beutemachen) beschränken, sondern haben eine Invasion mit Landnahme zum Ziel. Nach der Eroberung von Eastanglia, Northumbria mit der Hauptstadt Eoferwic (Jorvik/York) und Mercia, greifen die dänischen Okkupanten schließlich mit Wessex das letzte verbliebene angelsächsische Königreich an.....

....vor diesem historischen Hintergrund entwickelt Bernard Cornwell seine Geschichte um die zweite germanische Invasion Britanniens, das von der nach Wales und Cornwall abgedrängten keltisch-römischen Bevölkerung "Lloeggyr", verlorenes Land, genannt wird. Im Mittelpunkt des Romans steht das Schicksal des northumbrischen Adligen Uthred Uthredson, der mal ungewollt, mal gewollt Fronten und Loyalität zwischen seinen skandinavischen Freunden und angelsächsischen Verwandten wechselt, bzw. wechseln muss. Hierbei geraten seine Interessen häufig in Konflikt mit den Plänen und Absichten König Ælfreds von Wessex, dem später einmal (als einzigem Monarchen des Inselkönigreiches) der Beiname "der Große" verliehen werden sollte.

Nach den, in den 1990er Jahren veröffentlichten "Warlord Chronicles" um die angelsächsische Invasion Britanniens im "dunklen Zeitalter" (Ende des 5. Jahrhunderts), die in auch deutscher Sprache als Trilogie ("Der Winterkönig", "Der Schattenfürst" und "Arthurs letzter Schwur") erschienen sind, ist Bernard Cornwell mit "Das Letzte Königreich" der Einstieg in einen weiteren Romanzyklus gelungen. Ein zentrales Thema ist auch diesmal wieder der Konflikt zwischen den (mittlerweile) christianisierten "Einheimischen" und "heidnischen" Invasoren, die sich im Schildwall gegenüberstehen. Auch einige Nachkommen der einstigen angelsächsischen Eroberer sind jedoch bei der Verehrung der alten Götter geblieben. Aufgrund der zahlreichen Schlachten- und andrer rohen Szenen ist der Roman nicht für zarte Gemüter unter den Lesern zu empfehlen. Das gleiche gilt für den eigentümlichen Humor der Nordmänner, insbesondere dem Christentum und seinen Priestern gegenüber, der in seiner englischen Form sogar noch schwärzer daher kommt, dem historischen Hintergrund jedoch durchaus gerecht wird.

In seinem Nachwort zieht Bernard Cornwell eine klare Trennung zwischen historischen Tatsachen und der Freiheit literarischer Fiktion. Mit der "Angelsachenchronik" und "Asser's Leben König Alfreds" offenbart er seine wichtigsten Romanquellen. Als besonders interessante und hilfreiche Materialien gibt es bereits am Anfang des Buches eine Karte Britanniens zum Ende des 9. Jahrhunderts und ein Verzeichnis, das die angelsächsischen Ortsnamen ihren dänischen und heutigen Bezeichnungen gegenüberstellt. "Das letzte Königreich" hat das Attribut "historisch" zu Recht verdient. Der spannende und informative Roman ist mit 5 Amazonsternen zu bewerten und lässt seine Fortsetzung "Der weiße Reiter" mit Spannung erwarten....

Diejenigen Leser, die jedoch nicht bis Juli 2007 warten möchten, können bereits jetzt mit den englischen Ausgaben "The Pale Horseman" und sogar dem dritten Teil "The Lords of the North" den Fortgang der Geschichte erfahren.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
erster Teil 30. Dezember 2008
Von Historienfreak TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
der Serie um Uthred von Bebbanburgh und dessen schwieriges Verhältnis zu "seinem König" Alfred (der Große) von Wessex.
Erzählt wird die Geschichte eines Kriegers von sächsischem Adel, der von den einfallenden Dänen aufgezogen wurde und obwohl selber Heide für den frömmelnden Sachsenkönig Alfred kämpft.

Die Serie besteht mitlerweile aus fünf Bänden:

- Das letzte Königreich
- Der weiße Reiter
- Die Herren des Nordens
- Schwertgesang
- Das brennende Land

Charakteristisch für die Serie, ist dass es keine schwarz weiss Malerei gibt, also die heidnischen Dänen sind nicht die Bösen, sondern die - manchmal hochgeachteten - Feinde. Weiterhin werden die Kämpfe und Schlachten sehr detailiert beschrieben, was keinem Autor dermaßen mitreißend gelingt wie Bernard Cornwell.

Die Bücher sind das was man früher alls "Jungensromane" bezeichnet hätte vom tapferen Held der den Kampf liebt, dabei sind sie sehr gut in die damalige Zeit eingebettet. Wobei der Autor zugibt sich die ein oder andere schriftstellerische Freiheit genommen zu haben.

Im ersten Teil der Serie wird erzählt wie Uthreds Vater gegen die Heiden fällt und Uthred als Kind von den Dänen gefangen genommen und aufgezogen wird.
Wie er in dem Dänen Ragnar eine neue Vaterfigur findet und wie er sich auch ansonsten Freunde und Feinde macht. Uthred wächst mehr und mehr zu einem Dänen herran.
Als der verräterische Kjartan Ragnar tötet und seinen Hof niederbrennt, zieht es Uthred zu den Sachsen und der unkriegerische und frömmelnde König Alfred hält mit Wessex das letzte sächsische Königreich, dass kurz vor dem Fall durch die einfallenden Wikinger ist...

Fazit: Eine fantastische und in ihrer Erbarmungslosigkeit auch realistische Serie über das Mittelalter. Cornwell hat einen Epos geschaffen, der sich am ehesten noch mit Frans Bengtssons "Die Abenteuer des Röde Orm" vergleichen läßt. Es ist einfach mitreissend und das Beste ist: es geht weiter!
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86 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Stoppt die Wanderhuren! 5. Februar 2007
Format:Taschenbuch
Keine Lust mehr auf weinerliche Rachegeschichten entehrter Jungfern?

Da gibt es auch wahrlich besseres (das nicht von Auftragsschreiberlingen runtergeschrieben wurde, die sonst SF-Romane am laufenden Band produzieren)...

Sicher haben schon viele den Teil des Schulgeschichtsunterrichts vergessen, in dem erklärt wurde, daß England im 8. und 9. Jahrhundert über Jahrzehnte hinweg dänisch beherrscht war ("Danelag"). Bernard Cornwell legt mit "Das letzte Königreich" einen griffigen Roman über diese Zeit vor.

Den groben Inhalt kennt der geneigte Leser schon aus dem Klappentext. Was hat mir nun besonders gefallen an diesem Buch?

Wikinger sind keine Monster

---------------------------

Es ist dankenswert, daß der Autor die Wikinger auch als Volk beschreibt, daß quasi keine andere Möglichkeit hatte, als zu erobern. Dänemark (und auch der ganze Rest Skandinaviens) war eine öde, matschige, unfruchtbare Landschaft. Wer nicht auf dem elterlichen Acker verrotten wollte, der musste losziehen.

Fast schon zärtlich beschreibt der Autor die Liebe der Dänen zu ihren Schiffen. Sie waren die topgepflegten Einode ihrer Herren. Dabei waren die Wikinger auch noch exzellente Seefahrer.

Daß die Wikinger nicht alles beherrschen, erkennt man einer hübschen kleine Szene: Der große Krieger und Uthreds Ziehvater Ragnar möchte einmal in der heimatlichen Kate vom Festtagsessen probieren, daß die Hausfrau für einen der nächsten Tage vorbereitet. Dafür gibt's von der Gattin einen Klapps auf die Finger, den der Hüne kommentarlos hinnimmt ;-)

Liebe für's historische Detail

------------------------------

Kannten Sie bisher den genauen Grund dafür, daß es in den Heeren des 9. Jahrhunderts kaum Bogenschützen gab? Nun, bei B. Cornwell können Sie lernen, daß Bogenschützen selbst für reiche Herrscher ein fast unbezahlbarer Luxus waren. Sie verbreiteten zwar beim Gegner allein durch ihre Anwesenheit Angst und Schrecken. Aber: Um stetig und sicher im Kampf zu treffen, mussten Bogenschützen ganzjährig üben. Sie konnten also nicht wie 99% des Heeres sonst Bauern sein, sondern mussten als "Profi-Truppe" am Hof unterhalten werden.

Oder:

Auch schön beschrieben ist, daß England zu der beschriebenen Zeit allenfalls sporadisch christianisiert war. "Kathedralen" waren oft zugige Holzbauten mit undichten Strohdächern. Das spätere Weihnachten wurde von den Wikingern als "Julfest" (auch Wintersonnenwende) gefeiert.

Auch die grausamen Opferrituale der Wikinger beschreibt der Autor erschreckend detailliert. Überhaupt hatten die Dänen für den christlichen Glauben nur Spott über. Er galt als eine Art 'Memmenglaube' ("Man tötet keinen Gegner, indem man jammernd vor einem Altar rumrutscht.").

Es ist nach der Lektüre des Buches sonnenklar, daß heute mindestens jeder zweite Brite Wikingerblut in den Adern haben muß. Viele Dänen blieben für immer (sie hatten ja eigentlich auch 'nur' Land gesucht). Im englischen Heer kämpften auch Dänen und andersherum...

Jede Schlacht war ein schlachten

--------------------------------

Ich bin nie bei einer dabeigewesen, würde die Schlachtenbeschreibungen von Cornwell als verstörend realistisch einordnen wollen. Er zeigt, daß...

...töten ein Handwerk war, daß man lernen konnte.

...nur ca. 5% der Krieger in der schlacht wirklich kämpfen WOLLTEN. Der Rest bestand aus verängstigten Bauern, die eigentlich nur zurück zu ihren Feldern wollten, die abgeerntet werden mussten.

Natürlich ist die Hauptfigur Uthred eine etwas gewagte Kunstfigur. Allzuleicht und glücklich durchwandert er seine Zeit. Dieser Kniff sei dem Autor aber verziehen.

Niveau-Einordnung:

Deutlich über Wanderhure, Säulen der Erde u.ä.

Knapp unter z.B. "Q" von Luther Blisset
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Ein gutes Buch
Das Buch ist ein Geschenk.Der Beschenkte ist rundum zufrieden.Die Qualität ist sehr gut-die Buchstaben sind in der richtigen Größe. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Klaus Maaß veröffentlicht
Erbarmungslos
Uthred von Bebbanburgh ist ein sächsischer Adelsspross der von Wikingern erzogen wird. Uthred lernt ihre Welt zu achten und genießt den Kampf und das Abenteuer. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Wolf veröffentlicht
So muss Geschichte erzählt werden!
Flüssig erzählte Geschichte des 9. Jahrhunderts zwischen den Sachsen und den Dänen, bzw. über den Kampf um das damalige England. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von freelancer-41 veröffentlicht
wo Männer noch richtige Kerle sein durften (mussten)
und nach Schweiß, Blut, Pferd und Leder stinken ;)

Cornwell liefert mit der Uhtred-Reihe wieder ein farbenprächtiges Feuerwerk. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von islandbrunhilde veröffentlicht
Spannend - jedoch zu antichristlich
Dieser Roman liest sich in windeseile. Der Autor schreibt spannend, die Geschichte fesselt einen, man kann kaum aufhören zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sir F. veröffentlicht
Alles was man von einem Historischen Roman erwartet
Das letzte Königreich ist das erste Buch von Cornwell, dass ich gelesen habe und ich bin sehr zufrieden: Es hat alles, was ich von einem guten historischen Roman (á la... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Peer Sylvester veröffentlicht
endlich einmal eine nicht so perfekte Hauptfigur
Mittlerweile bin ich bei Band vier der Uthred-Saga angekommen, und wie auch schon nach den Arthus-Chroniken bin ich begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von O. Petra veröffentlicht
Bluttriefendes Epos - definitiv Geschmackssache!
The Last Kingdom (Alfred the Great 1)

Ich würde das Buch auf jeden Fall als einen der besseren Mittelalterromane bezeichnen, da die Handlung und die dargestellten... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Langer Lars veröffentlicht
Fesselnd und viel wahres..
Germanen, Kelten, Heiden und das Mittelalter sind meine Leidenschaft, meine Liebe und mein Hobby.....
Kultur, Wesen, Glauben und Geschichte ein muß für mich. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Internethandel TomSen veröffentlicht
Testosteron pur
Ein ungewöhnlich guter Mittelalterroman, der zum Weiterlesen zwingt. Cornwell schreibt unwahrscheinlich anschaulich,kenntnisreich und absolut kitschfrei. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von booklooker veröffentlicht
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Suche Fantasyromane (gerne mit Drachen) 0 25.07.2008
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