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Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe, Band 27396) [Taschenbuch]

Christiane Fux
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

16. April 2012 Theo-Matthies-Reihe (Buch 27396)
Eine Leiche ist für Theo Matthies nichts Besonderes – immerhin ist er Bestatter. Doch der Tod der alten Anna, die erfroren am Elbstrand lag, weckt sein Misstrauen. Als die Polizei den Fall abschließt, ermittelt der studierte Mediziner selbst. Dabei stößt er auf ein schreckliches Verbrechen, das im Zweiten Weltkrieg geschah – und auf einen Mörder, der offiziell seit Jahrzehnten tot ist.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3 (16. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492273963
  • ISBN-13: 978-3492273961
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.763 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christiane Fux, Jahrgang 1966, ist in Hamburg aufgewachsen und hat dort Germanistik mit den Schwerpunkten Journalistik und Psychologie studiert. Vor 20 Jahren hat es sie nach München verschlagen, wo sie in ihrer Freizeit auf die umliegenden Berge klettert. Sie schreibt als Medizinredakteurin für das Gesundheitsportal NetDoktor.de und entwickelt nebenbei in ihrem eigens gegründeten Verlag Krimispiele der Reihe "Mörderische Dinnerparty".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christiane Fux, Jahrgang 1966, ist in Hamburg aufgewachsen und hat dort Germanistik mit den Schwerpunkten Journalistik und Psychologie studiert. Vor 20 Jahren hat es sie nach München verschlagen, wo sie in ihrer Freizeit auf die umliegenden Berge klettert. Sie schreibt als Medizinredakteurin für das Gesundheitsportal NetDoktor und entwickelt nebenbei in ihrem eigens gegründeten Verlag Krimispiele der Reihe »Mörderische Dinnerparty«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Für Alain
Prolog
An der Alster
Vorsichtig stieg die alte Frau auf die unterste Stufe der Rolltreppe, die Hände fest an ihr Einkaufswägelchen geklammert. Erik, ihr Sohn, hatte ihr die rosenbedruckte Scheußlichkeit zu ihrem 84. Geburtstag geschenkt. Inzwischen musste sie widerwillig zugeben, dass das Gerät für ihre müden Knochen bequemer war als der verschlissene Rucksack, den sie so lange für ihre Einkäufe benutzt hatte.
Als die Rolltreppe sie dreißig Sekunden später in den Sonnenschein am Jungfernstieg spuckte, atmete sie unwillkürlich auf. Unter der Erde war ihr stets beklommen zumute wie so vielen Menschen ihrer Generation. Zu viele Nächte hatte sie in Kellerlöchern und Bunkern ausgeharrt, während über ihr der Luftkrieg tobte. Nach dem Zwielicht des U-Bahn-Schachts kniff sie die Augen zusammen. Was für ein strahlender Wintertag! Ein kräftiger Wind ließ die internationalen Flaggen am Alsteranleger im Wind knattern. Statt der hohen Wasserfontäne, die sonst in der Mitte der Binnenalster Kapriolen schlägt, stand dort ein riesiger, illuminierter Christbaum.
Tief sog sie die kühle Luft in ihre erschöpften Lungen, die der Wind vom nahen Hafen herüberblies. Sie schmeckte nach Teer und Salz.
Hanseatenwind, dachte sie. Seit einer Ewigkeit war sie nicht mehr in der Innenstadt gewesen. Spontan beschloss sie, einen Kaffee im Alsterpavillon zu trinken. Auf der Terrasse trotzten bereits zahlreiche, mit Wolldecken ausgerüstete Gäste der Jahreszeit. In ihrer Jugend wäre kein Mensch auf die Idee gekommen, im Winter draußen Kaffee zu trinken. In ihrer Jugend hatte es aber auch keine zentralbeheizten Wohnungen mit Thermoverglasung gegeben. Und erst recht keine Heizstrahler auf Restaurantterrassen.
Die Bedienung war jung, hübsch und gelangweilt. "Latte, Cappuccino, Espresso ", begann sie die Liste der angebotenen Kaffeespezialitäten herunterzuspulen. "Ein Kännchen Filterkaffee, bitte", unterbrach sie die alte Frau unbeeindruckt und ließ den Blick über die anderen Besucher schweifen.
Wie vor siebzig Jahren war das Publikum auch heute bunt gemischt. Damals hatte an dieser Stelle noch ein prunkvoller Jugendstilbau mit Spitzdach gestanden. Als junges Mädchen hatte Anna hier viel Zeit verbracht. Der Alsterpavillon hatte als eines der letzten Caféhäuser noch eine Swingband beschäftigt. Die "Negermusik" war den Nazis verhasst gewesen und hatte dem Café den Namen "Judenaquarium" eingebracht. Die alte Frau erinnerte sich noch gut an den Abend, als eine Horde älterer Hitlerbengel in den Pavillon eingedrungen war. Systematisch hatte die Bande die Leinentücher von den Tischen gezerrt und so innerhalb kürzester Zeit eine Schneise der Verwüstung durch das Lokal geschlagen. Gäste und Personal hatten schreckensstarr ausgeharrt, bis auf den Saxofonisten, der ungerührt weiterspielte. Zu ihrer Verblüffung gingen die Burschen nicht auf ihn los, sondern begnügten sich damit, vor ihm auf den Boden zu spucken. Dass sie nicht einmal betrunken waren, machte die brutale Aktion noch erschreckender.
Heute saßen hier Geschäftsmänner mit gelockerter Krawatte vor der Glasfassade. Eine junge Mutter beschwichtigte ein greinendes Kleinkind mit Erdbeereis. Ein paar Mädels rauchten lässig auf der Treppe zum Anleger der Alsterdampfer und versuchten so zu tun, als seien die Jungen nebenan Luft. Zwei Damen nippten an ihrem Tee.
Ungefähr mein Alter, dachte die alte Frau, aber viel eleganter. Vergnügt blickte sie auf ihre ausgetretenen silbernen Turnschuhe aus dem Schlussverkauf hinunter. Aus schicken Kleidern hatte sie sich noch nie viel gemacht.
Am Tisch schräg gegenüber saß mit dem Rücken zu ihr ein älterer Herr vielmehr ein alter Mann. Sie runzelte die Stirn. Er erinnerte sie vage an jemanden aus ihrer Jugendzeit. Ein Schauspieler? Unwillkürlich versuchte sie, sein Alter zu schätzen. Er war schlank und hielt sich sehr aufrecht, doch den gebräunten Nacken unter der perfekt gestutzten Frisur durchzogen tiefe Fu

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Kundenrezensionen

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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Temperamentvoll und medizingeschichtlich spannend 21. Juni 2012
Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Wenn eine 84jährige ihre Weihnachtseinkäufe im Café stehen lässt, um einem Mann hinterher zu laufen, muss etwas Besonderes dahinter stecken. Erst recht, wenn besagte 84jährige kurz darauf erfroren am Elbstrand aufgefunden wird.
Gut, dass ihr Bestatter Theo Matthies gelernter Chirurg ist, sonst wäre der kleine Einstich am Hals der toten Anna Florin unbemerkt geblieben. Da die Polizei von einem natürlichen Tod ausgeht, beginnt Theo, selbst zu ermitteln.
Unterstützt wird er von dem türkischen Jugendlichen Fatih, der Zugang zu Annas Computer hat, und der Journalistin Hanna Winter. Hanna war von Anna angemailt worden, weil diese einem Mann begegnet war, der eigentlich seit dem Krieg tot sein sollte.
Die Ermittlungen führen in die Zeit des zweiten Weltkriegs und zu furchtbaren Ereignissen in einem Heim für behinderte Kinder.
Ich bin völlig begeistert von diesem spannenden Krimi, den ich auf einen Rutsch verschlungen habe.
Besonders gut gefallen haben mir die sympathischen und erfrischenden Charaktere. Endlich einmal keine depressiven und verkrachten Existenzen, sondern ganz normale Menschen, die zwar auch ihre Probleme haben, aber vernünftig damit umgehen.
Die Hauptfigur, der Witwer Theo Matthies, ist schon durch den Beruf etwas Besonderes. Ich fand die Einblicke in das Bestattungswesen sehr spannend, zum Beispiel die Beschreibung, wie eine Leiche zurechtgemacht wird,oder warum es für den Bestatter im Krematorium wichtig ist, zu wissen, ob die Leiche eine Chemotherapie bekommen hat.
Auch die anderen Charaktere, bis hin zum kleinsten Nebencharakter, wirken sehr authentisch und lebendig.
Die medizingeschichtlichen Hintergründe hat die Autorin hervorragend recherchiert.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der etwas andere Ermittler 17. Mai 2012
Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der Erstling von Christiane Fux hebt sich schon allein deshalb aus der Masse der Neuerscheinungen ab, weil ihr Protagonist Theo kein Kommissar, sondern ein Bestatter ist. Und nein, er ist kein Sonderling, sondern ein ausgesprochen sympathischer Zeitgenosse, der den Leser im Laufe des Buches auch mit den Besonderheiten und Riten seiner Profession vertraut macht.

Die Krimihandlung spielt sich auf zwei Zeitebenen ab, nämlich am Ende des Zweiten Weltkrieges und Ende 2008/Anfang 2009. Im Buch wird das durch unterschiedliche Schrifttypen kenntlich gemacht, was es dem Leser erleichtert, die Ereignisse den entsprechenden Zeiträumen zuzuordnen.

Im Laufe der Geschichte kristallisiert es sich heraus, dass das zugrunde liegende Thema Psychiatrie und Euthanasie im Dritten Reich ist.

Und diese beiden höchst sensiblen Themen hat die Autorin mit sehr viel Fein- und jeder Menge Fingerspitzengefühl behandelt und in eine spannende Krimihandlung verpackt. So verzeiht man ihr auch die eine oder andere kleine Länge zwischendurch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch 23. August 2012
Von Felix
Format:Taschenbuch
Das letzte Geleit ist ein Krimi der besonderen Art. Kein herkömmlicher Kommisar oder Privatdedektiv, sondern ein Bestatter.
Das Buch ist spannend und witzig zu gleich.Die Charaktere sind liebevoll beschrieben.
Ich freue mich schon auf den nächsten Titel
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auffallendes "Miteinander" 24. September 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Also die Haare standen mir beim Lesen nicht zu Berge, wie sonst bei einem Thriller. Trotzdem fand ich das Buch Klasse. Warum?

Eine alte Dame wird ermordet und dieser Mord würfelt Menschen aus allen Schichten zusammen, jede Figur im Buch steht auf einer anderen Gesellschaftsstufe. Trotzdem gelingt es, dass alle am gleichen Strang ziehen, um gemeinsam ihr Ziel, nämlich diesen Mord zu beweisen und aufzuklären, erreichen.

Jede Person, natürlich nur auf der Aufklärerseite, kam symphatisch und lebendig beim Leser an, man konnte sie sozusagen "ins Herz schließen". An vielen Stellen musste ich richtig gehend lachen, z.B. über das Kind der Bestatterin, die immer gerne einen kleinen Joke eingeworfen hat, nicht überzogen, so wie Kinder nun mal sind. Lebendig und wirklichkeitsnah.

Wie gesagt, die Haare standen mir nie zu Berge, aber ich hab das Buch sehr sehr gerne gelesen, es hat Spaß gemacht. Und ja... ich kann es weiterempfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Hamburgliebhaber ein "must-have" ! 19. September 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Das letzte Geleit" ist als Krimi nur unterhaltsam. Das liegt daran, daß vieles von der Auflösung des Falles bereits in Sequenzen im Buch beleuchtet wird. Dadurch gibt es nicht die typische Rätselspannung wie bei Arthur Conan Doyles "Sherlock Holmes". Das Buch ist trotzdem außergewöhnlich. Nur selten habe ich ein Buch gelesen, in dem die beschriebenen Personen so real dargestellt wurden, daß man tatsächlich seitenweise vergißt, daß es sich um Fiktion handelt. Ich lebe in Hamburg. Die Handlung spielt sehr viel in dem Stadtteil Wilhelmsburg, der mir persönlich auch gut bekannt ist. Dieser Stadtteil ist meistens nicht so im Fokus, wenn man an Hamburg denkt. Aber er wurde so treffend und herzlich beschrieben - mit seinen Orten und Menschen - wie sie sich verhalten... Ganz grossartig! Dafür alleine sollten alle Liebhaber von Hamburgkrimis diesen Roman unbedingt lesen, der mehr Roman mit Krimihandlung als richtiger Krimi ist. Nebenbei kann man auch einiges Geschichtliches über Hamburg lernen. Für Hamburgliebhaber ein echter Geheimtip!
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Zu oberflächlich und vorhersehbar
Ich kritisiere nicht gern, schon gar nicht, wenn ich denke, daß sich ein Autor wirklich Mühe gegeben hat. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Shannon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne für ein perfektes Lesevergnügen!TOP!
Das letzte Geleit
Kurzinhalt: Eine Leiche ist für Theo Matthies nichts Besonderes – immerhin ist er Bestatter. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Baumann, Antje veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das macht Lust auf mehr!
Dieses Buch hat mich wirklich gut unterhalten, ich freu mich schon auf das nächste Buch der Autorin. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Claudia Stettner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Für Thillerfreunde super zu lesen. Bewertten muss es aber jeder für sich. . . . . . . . .
Vor 11 Monaten von Monika Deschinger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Idee
Ich habe den Titel in wenigen Tagen verschlungen. Originelle Idee, einen Bestatter ermitteln zu lassen, sehr sympathische Charaktere und eine spannende Handlung! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Krimifan veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen LEBENSUNWERTES LEBEN
In einem Café begegnet die 84-jährige Anna einem alten Mann, den sie seit Jahrzehnten tot geglaubt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Favre Robert veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider nur wenig recherchierte Hintergrundinformationen
Ich habe das Buch auf meinem Kindle gelesen. Die Storry erschien mir sehr interessant, war jedoch recht lau und ausgelutscht (der KZ Arzt der unter neuer Identität wieder... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von mefor veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen unterhaltsame Freizeitlektüre ohne große Ansprüche
wer unterwegs was lesen will oder einfach nur ein bisschen vor dem Einschlafen entspannen will ist das Buch okay, ist aber nicht die Lektüre die einem vom Hocker haut oder man... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von muellerbrasil veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Betreff.:Das letzte Geleit,Kriminalroman
Das Buch ist in einem sehr guten Zustand und die Lieferzeit war kurz.Gut verpackt und mit einem persönlichen Gruß versehen, freue ich mich riesig auf`s lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Martina Böttcher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dunkle Vergangenheit - spannender Krimi
Theo Matthies, einst Chirurg, hat die Hamburger Firma seines Vaters übernommen und ist nun Bestatter. Seine Mitarbeiter May hilft ihm, die Toten herzurichten. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von matheelfe veröffentlicht
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