Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
DAS beste Fantasy-Buch aller Zeiten!, 3. September 1999
Von Ein Kunde
Das Buch "Das letzte Einhorn" handelt von einem Einhorn auf der Suche nach seinen Artgenossen. Unterwegs trifft das Einhorn, das nie einen Namen erhält, auf einen jungen, unfähigen Zauberer Namens Schmendrick, und auf die Räuberbraut Molly Grue. Zusammen mit ihnen macht es sich auf den Weg zu König Haggard und seinem Roten Stier, die die Einhörner vor langer Zeit ins Meer trieben. Doch kurz vor ihrer Ankunft im Schloß verwandelt Schmendrick das Einhorn, um es vor dem roten Stier zu schützen, in eine Menschenfrau. Jetzt muß sich das Einhorn beeilen, denn sollte sie zu lange im Körper eines Menschen eingesperrt sein, wird sie nie wieder in ein Einhorn zurückverwandelt werden können. Erschwert wird ihre Lage noch dadurch, das sie sich in Haggards Adoptivsohn Prinz Lear verliebt..."Das letzte Einhorn" ist sicherlich eines der besten Fantasy-Bücher, das je geschrieben wurde. Der leichte, augenzwinkernde Erzählstil Beagles machen es zu einer fesselden Lektüre, die sogar Tolkiens "Herrn der Ringe" in den Schatten stellt. Gerade wer den Zeichentrickfilm, der auf dem Buch basiert, kennt, sollte es lesen, da das Buch noch mit einigen Überraschungen aufwartet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine Geschichte zum Verlieben!, 9. März 2005
Dieses Buch ist eines der schönsten, die ich je gelesen habe. Es eignet sich für Kinder, aber auch durchaus für Erwachsene, die viel aus dieser kleinen, aber feinen Geschichte lernen können. Die alte Geschichte vom Guten und Bösen wird hier erzählt, von Märchen, Helden, Fabelwesen und Magie und das ohne kitschig zu sein. Ein modernes Märchen, das jedes Kind kennen sollte.Als ich ein Kind war, habe ich die Geschichte geliebt und war jedes mal am Ende zu Tode betrübt und das hat sich bis heute nicht geändert. Für Kinder ist es schön, weil es leicht verständlich ist, es gibt keine großen Action-, oder Gewaltszenen, dafür aber viel Poesie, Liebe und Romantik. Man muß das Einhorn einfach ins Herz schließen, mit ihm und seinen menschlichen Freunden fiebern und zum Schluss erkennt man, dass auch die auswegloseste Situation sich wenden kann. Dass man niemals aufgeben darf, dass wir unser Schicksal ändern können, wenn wir kämpfen und dass Liebe und Freundschaft mehr wert sind, als Kälte und Tod. Wenn ich irgendwann einmal Kinder haben werde, wird diese Geschichte eine der ersten sein, die ich ihnen erzählen werde. Erwachsene sollten sich wirklich nicht abschrecken lassen, weil dieses Buch als Kinderbuch gilt, denn es gibt eine Tiefe darin, die es erst mit ein wenig Lebenserfahrung zu verstehen gilt. Ich könnte noch so viel über dieses Buch sagen, aber letztlich braucht ihr nur euer Herz zu öffnen und diese kleine Geschichte auf euch wirken wirken lassen. Ihr werdet es nicht bereuen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein schönes Märchen, 30. März 2004
Ich kenne das Märchen "das letzte Einhorn" seit mehr als 15 Jahren. Jedoch war ich damals noch ein Kind und kannte bloß den Film. Jetzt, da ich erwachsen bin, habe ich mich auch dazu durchgerungen das Buch zu lesen. Ich war verblüfft. Der Film orientierte sich sehr stark an dem Buch und übernahm auch die Dialoge. Beagle schafft es von der ersten Zeile an den Leser in das Märchen zu entführen und lässt ihn erst mit dem Schlusslied wieder alleine. Die ganzen 270 Seiten begleitet man das Einhorn auf seiner verzweifelten Suche. Dieses Märchen ist zeitlos. Und obwohl es bloß ein Märchen ist, so kann man es als eine Metapher ansehen. Alle Lebewesen, Ereignisse haben eine klare tiefsinnige Aussage und so wird die Suche des Einhorns, eine Suche nach sich selbst für den Leser. Ein grandioses Märchen, dass allen Träumern und Leseratten zu empfehlen ist. Ich muss jedoch auch das Manko dieser Ausgabe kundtun: Es herrscht nur so von Tippfehlern ab der Hälfte des Buches. Dies stört ein wenig den Lesegenuß, jedoch beeinträchtigt dieser Umstand in keinster Weise den Eindruck!
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