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Das letzte Allegretto: Krimi [Taschenbuch]

Rebecca Gablé
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 8,99  
Taschenbuch, 24. Juni 2003 --  

Kurzbeschreibung

24. Juni 2003
Als der angesehene Geschäftsmann Arthur Wohlfahrt stirbt, soll sein ältester Sohn Magnus die Firma übernehmen, während dessen jüngerer Bruder Taco eine Karriere als Komponist anstrebt. Magnus erkennt schon bald, daß sich hinter der untadeligen Fassade der Firma dubiose Dinge abspielen: Sein Vater war mit der Drogenmafia im Geschäft und ist keines natürlichen Todes gestorben! Als Magnus sich weigert, weiterhin große Beträge aus der Drogenszene zu waschen, initiiert sein Gegner Ambrosini einen Mord, für den nur einer ein Motiv zu haben scheint: Magnus Wohlfahrt. Dieser steckt in der Klemme, bis er Hilfe von Natalie erhält, einer Frau, die mehr als ein Geheimnis umgibt. Aber dann fällt Ambrosini, der weiß, wo Magnus verwundbar ist, etwas Neues ein - und der labile Taco wird zur Schachfigur im tödlichen Spiel ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2007 (24. Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340414984X
  • ISBN-13: 978-3404149841
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 424.242 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rebecca Gablé, Jahrgang 1964, studierte Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt mittelalterliche Literatur in Düsseldorf, wo sie anschließend ein Jahr als Dozentin für altenglische Literatur tätig war. Heute arbeitet sie als freie Autorin. Ihr erster Roman "Jagdfieber" wurde 1996 für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. 1997 gelang mit ihrem ersten historischen Roman "Das Lächeln der Fortuna" der Durchbruch. Seither folgten 8 weitere historische Romane und ein Sachbuch, die alle SPIEGEL-Bestseller wurden. Für ihren Roman "Die Hüter der Rose" erhielt sie 2006 den Sir-Walter-Scott-Preis. Rebecca Gablé lebt mit ihrem Mann am Niederrhein und auf Mallorca.

Steckbrief von Rebecca Gablé:

Kindheitstraum: Mit Robin Hood durch Sherwood Forest streifen
Lieblingsbuch in der Kindheit: Imri Pembaur "Das Zauberlicht"
Lieblingsbuch heute: J.R.R. Tolkien "Der Herr der Ringe"
Lieblingslied: "Somthing stupid" von Frank und Nancy Sinatra
So entspanne ich: Mit lauter Musik oder einem guten Buch
Worauf ich stolz bin: Wenn ich gelegentlich feststelle, dass ich klüger geworden bin.
Größte Herausforderung: Immer der nächste Roman, den ich schreiben will
Erster Job: Kellnern
Laster: Die gelegentliche Zigarette
Lieblingsfilm: "Der Club der toten Dichter" von Peter Weir
Wen ich bewundere: Rosa Louise Parks
Inspiration: Die Wechselfälle der Geschichte und die menschliche Natur.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gablé's bestes non-historical-Werk 18. Juni 2004
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der integre Magnus Wohlfahrt erbt die Firma seines Vaters - und erfährt von dessen Verbindungen zur Mafia. Gegen seinen Willen wird er in die illegalen Geschäfte hineingezogen. Gablé beschreibt überzeugend, wie durch knallharte Erpressung, subtile Angst und "Zuckerbrot" der Druck aufgebaut wird und wie Wohlfahrt zunehmend in den Konflikt von Gewissen und der Angst um sich und seine Angehörigen gerät.
Von der dauerhaft hohen Spannung, den interessanten Hintergründen und der Integrität der Story war ich sehr positiv überrascht. Nach Gablé's wunderschönen historischen Romanen hatte ich die relativ durchschnittliche Mark Malecki-Reihe ("Jagdfieber", "Floriansprinzip") gelesen und nicht mehr viel erwartet. Man merkt Gablé hier an, dass sie sich vorher mit "Lächeln der Fortuna" richtig warmgelaufen hat. Den interessanten Gewissenskonflikt und die Angst, die das gesamte Buch durchziehen, hätte Gablé eingehender dargestellen können und damit mehr Tiefe erzeugt, aber das ist Geschmackssache - hier steht die Handlung im Vordergrund, und die hat es in sich. Dass das Ganze mitten in Düsseldorf stattfindet, bietet einen zusätzlichen Reiz, da es m.E. viel zu wenige gute Krimis mit Schauplätzen in den heutigen deutschen Städten gibt. Wer von den historischen Romanen kommt und auch mal die anderen Gablé's probieren möchte, sollte auf jeden Fall mit diesem Thriller starten.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die historischen Romane sind besser 21. Oktober 2005
Format:Taschenbuch
Bisher hatte ich von Rebecca Gable nur historische Romane gelesen und war davon recht angetan. Ermutigt von den guten Kritiken , aber auch , weil ich sehr gerne Krimis lese, habe ich mir dieses Buch bestellt.Mein kurzer Kommentar dazu:Schade! Der "Held" war (m.E.) viel zu "glatt" und "heldenhaft".Die ganze Geschichte plätscherte so dahin und es war bereits nach wenigen Seiten klar wie es ausgehen wird (hierbei meine ich nicht die Details ).Es gibt natürlich(mal abgesehen von zwei Leichen) ein Happy End.Wobei die Aufklärung dieser Mordfälle doch arg in den Hintergrund gedrängt wird. Das Wort Krimi ist meiner Meinung nach viel zu hoch gegriffen. Eine Liebesgeschichte mit Krimi Aspekten würde da schon eher passen.Mein Fazit: Ich bleibe bei Gables Historischen Romanen
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das vergessene Genre der Frau Gable ... 5. September 2004
Format:Taschenbuch
Rebecca Gable, die Bestsellerautorin, kennt man nur von ihren historischen Romanen. Dass sie aber auch eine sehr begabte Krimi-Autorin ist, beweißt "Das letzte Allegretto".
Ich habe selten so einen verzwickten Krimi mit so vielen Wendungen gelesen. Die vernetzten Hintergründe führen unweigerlich zum Aha-Erlebnis. Gable schreibt in ihren Krimis einen eigenen Schreibstil, den jeder Leser ihrer historischen Romane unbedingt neu kennenlernen sollte.
Voller Dramatik, Spannung, und Überraschung. Etwas ganz anderes als ihre historischen Romane. Leider sind ihre Krimis das vergessene Genre der Fr. Gable, dafür aber eine sehr starke Vorstellung der Autorin.
Eine Alternative für die von klischeetriefenden amerikanischen Krimis.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quizfrage: Was ist rotes Quecksilber? 18. Mai 2009
Von kamelin TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Magnus Wohlfahrt ist ein erfolgreicher Immobilienmakler in Düsseldorf. Nachdem sein Vater überraschend stirbt, erbt er nicht nur seine monströse Firma, sondern auch einen Haufen Probleme, samt Mordverdacht - 'denn es stellt sich heraus, dass sein Vater keines natürlichen Todes gestorben ist. Während Magnus sich durch die väterlichen Bilanzen gräbt, wird immer klarer, dass Arthur Wohlfahrt Kontakte zur Mafia hatte. Doch Magnus bleibt keine Zeit für Empörungen, denn schon bald muss er feststellen, dass eben diese dubiosen Kontaktmänner nun an ihn herantreten. Schnell erfährt er, wie man völlig unschuldig in einem Sumpf aus Erpressung versinken kann, und nicht einmal die Polizei mag helfen. Dabei sind gefälschte Beweise, manipulierte Fotos und schräge Börsengeschäfte noch das geringste seiner Probleme. Mitarbeiter und Familie werden bedroht, insbesondere sein labiler Bruder Taco, den er bisher erfolgreich beschützen konnte. Das ist nun vorbei. Seine Existenz gerät vollkommen aus den Fugen, und er droht zwischen Mafia, Polizei und dem Verantwortungsgefühl für seinen Bruder, zermalmt zu werden.
Magnus will sein Leben zurück, darum entschließt er sich zu einer gefährlichen Flucht nach vorn, bei der er entweder alles gewinnen- oder verlieren kann.

Bisher kannte ich nur die historischen Romane von Rebecca Gablé,' um ihre Krimis habe ich immer einen Bogen gemacht. Ein Fehler, wie ich nun weiß. '"Das letzte Allegretto"' ist ein ausgezeichneter Roman, der intelligent, hochspannend und wahnsinnig komplex inszeniert wurde.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Als Unfall getarnt, wird der Vater des Immobilienmaklers Magnus ermordert. Er wird testamentarisch gezwungen, die scheinbar profitablen Geschäfte seines Vaters weiterzuführen und stellt fest, dass bereits sein Vater für Geldwäschegeschäfte von der Mafia benutzt wurde. Auch er sieht sich bald erpresst und genötigt, Handlanger der Mafia zu sein. Wie er dort versucht herauszukommen wird in dem knapp 400 Seiten langem Roman fesselnd beschrieben. Wer "Das Lächeln der Fortuna gelesen hat" mag vielleicht überrascht sein, einen so wenig historischen Roman vorzufinden, er ist jedoch ebenso fesselnd und es ist in der Tat schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Das einzig ein wenig enttäuschende ist das aprubte Ende.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Sauberer Krimi...
...kaum überzeichnet - so oder ähnlich könnte es in echt passieren. Spannend, leider aber mit einem in meinen Augen etwas schwachen Ende, bei dem der... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mentalspagat veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen noch nicht gelesen
Nur durch Zufall gefundenes, eher ungewöhnliches Buch von Rebecca Gablé, da ich sonst nur ihre hervorragenden historischen Romane kenne & schätze.
Vor 4 Monaten von Otto Borsbach veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Netter Krimi
Rebecca Gable hat eine ganze Reihe dieser unterhaltsamen Krimis geschrieben. Ich mag ihren Schreibstil sehr, er ist immer kurzweilig und unterhaltsam. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von erika becker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kriminalroman von Rebecca Gable ...
Rebecca Gable – die Frau des historischen Romans …

Sie hat aber nicht nur Historisches geschrieben, sondern auch Kriminalromane. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von HEIDIZ veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Auch als Krimiautorin oben mit dabei
Zum ersten Mal habe ich mich an einen Krimi von RG gewagt und wurde nicht enttäuscht.

Die zauberhafte Atmosphäre vergangener Zeiten sucht man da natürlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2007 von Valentine
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert!
Ich muss zugeben, dass ich bisher noch keinen historischen Roman von Rebecca Gable gelesen habe - die Bücher waren mir bisher einfach immer zu dick. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2007 von Nicole Sturm
3.0 von 5 Sternen Lieber lese ich die dicken Historischen Schinken!
Rebecca Gablé begeisterte mich wirklich mit ihren historischen Romanen und auch mit der Geschichte der Siedler von Catan. Aber Krimis kann sie nicht schreiben! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2007 von E. Kampmeier
3.0 von 5 Sternen Jungunternehmer gegen Mafiasumpf
"Das letzte Allegretto" ist der insgesamt fünfte Roman von Rebecca Gablé, den ich gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2004 von ccheesy
4.0 von 5 Sternen Gablé's bester non-historical Roman
Der integre Magnus Wohlfahrt erbt die Firma seines Vaters - und erfährt von deren Verbindungen zur Mafia. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2003 von Christian von Montfort
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