• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Das lesende Gehirn: Wie d... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Das lesende Gehirn: Wie der Mensch zum Lesen kam - und was es in unseren Köpfen bewirkt Taschenbuch – 30. August 2010

3.9 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 13,98
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 14,99
EUR 14,99 EUR 6,18
66 neu ab EUR 14,99 13 gebraucht ab EUR 6,18

Die BILD-Bestseller
Entdecken Sie die 20 meist verkauften Bücher aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

  • Das lesende Gehirn: Wie der Mensch zum Lesen kam - und was es in unseren Köpfen bewirkt
  • +
  • Lesen: Die größte Erfindung der Menschheit und was dabei in unseren Köpfen passiert
Gesamtpreis: EUR 27,98
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Hüttngaudi in Österreich
Genießen Sie die Vielfalt und Lebenslust Österreichs mit den passenden Buch-Tipps - Augenzwinkern inklusive. Hier klicken

Produktinformation


Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Aus den Rezensionen:

 

“... ein allumfassendes Fachbuch für eine sehr breite Leserschaft über die wissenschaftlichen Disziplinen hinweg, die sich mit dem Lesen und Schreiben und der Überwindung der Lese-Rechtschreibschwierigkeiten beschäftigten. ... bringt viel Gesprächsstoff in den Bereich der Leseförderung, was Fachleute ermuntern sollte, vielleicht pragmatischer und mit frischen Gedanken sich der Thematik zu widmen. ... ein Handbuch zur Förderung der Lesefertigkeiten an die Hand, die es schon im Kindergarten, in den Schulen aber auch in der neuen Wissensgesellschaft zu unterstützen gilt ...” ( in: Legasthenie-Coaching. De, 26.Oktober 2009)

Wolf, die zwischen künftigen Lesern, Leseanfängern, entziffernden Lesern, fortgeschrittenen und Leseexperten differenziert, breitet einen Teppich unterschiedlichster Forschungsergebnisse aus, die sie in Bezug zu gesellschaftlichen Entwicklungen setzt.

börsenblatt

Fazit: Es ist das erste Buch, das Maryanne Wolf für die Allgemeinheit geschrieben hat, und herausgekommen ist ein Meisterwerk populärwissenschaftlicher Literatur, ein Handbuch zur Förderung der Lesefähigkeiten.

B.I.T.

Die Professorin Maryanne Wolf ist insofern ein Glücksfall, als sie sich nicht nur fachlich bestens in Psychologie, Neurowissenschaften und Kulturgeschichte auskennt, sondern sich noch dazu elegant und sehr lesbar auszudrücken vermag. Es liest sich faszinierend, wie Gehirnareale durch Lesen anders genutzt werden, wie neue Verknüpfungen entstehen und sich unsere Art zu denken und zu fühlen verändert.

www.literaturtest.de

Wolfs verständliche Darstellung der komplexen multifaktoriellen Ursachen von Lese-Rechtschreibstörungen und der vielen Maßnahmen, die man zur Entdeckung und Behandlung derselben ergreifen kann und sollte, verdient eine möglichst breite Leserschaft in einer Zeit, in der in manchen Kulturkreisen bis zu 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen arge Probleme mit Lesen, Schreiben und Textverständnis haben. Kurzum, Wolfs Buch ist äußerst empfehlenswert und bietet Experten wie Laien genau das, was gute Lektüre ausmacht: Wissenserwerb plus Lesegenuss.

forschung-und-lehre.de

In Deutschland leben derzeit rund fünf Millionen Menschen, die eine mehr oder weniger ausgeprägte Lese-Rechtschreibschwäche haben, auch Legasthenie genannt. Die Ursachen dafür sind vielfältig und erschöpfen sich keineswegs in einzelnen genetischen, psychischen oder sozialen Faktoren, wie die Sprachforscherin Maryanne Wolf jetzt in einem Buch eindrucksvoll darlegt.

Neues Deutschland

Ein überaus wertvolles Buch, das ich nur sehr empfehlen kann. Meines Wissen gibt es momentan kein anderes Werk, dass die Wichtigkeit des Vorlesens, des Lesen- und Schreibenlernens besser herausarbeitet und die Wichtigkeit darstellt. Fast schon eine Pflichtlektüre für alle, die sich mit Kindern und lesen lernen beschäftigen.

wissensagentur.net

Es ist alles andere als ein trockenes, wissenschaftliches Buch! Es ist voller Leidenschaft von der international anerkannten Hirnforscherin Prof. Dr. Maryanne Wolf geschrieben und zwar so, dass es die Leser sofort gefangen nimmt! (...) Wirklich jeder, der sich für Literatur und die Grundlagen, Dank derer wir Menschen das Lesen "entdeckt" haben, interessiert - wird und sollte dieses wunderbare Buch unbedingt selbst lesen! Es entgeht Ihnen sonst etwas wirklich Interessantes und Wichtiges!

buchwelt.de

Das Lesen aktiviere die außerordentliche Fähigkeit des Gehirns, zwischen seinen bestehenden Strukturen neue, kreative Verbindungen auszubilden, sagt die amerikanische Bildungsforscherin Maryanne Wolf. In ihrem Aufsehen erregenden Bestseller "Das lesende Gehirn" warnt sie davor, dieses Fähigkeit im Zeitalter des digitalen Lesens aufs Spiel zu setzen.

Ostthüringer Zeitung

Dass wir Wörter lesen können, ist (...) nichts selbstverständliches. Wir müssen es uns von Kindheit an erarbeiten, und unsere kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten wachsen mit unserem Einstieg in die faszinierende Welt der Wörter, Ideen und Gedanken. Deshalb sollten wir, so Wolfs Fazit, auf keinen Fall zulassen, dass andere Kommunikationsformen das Lesen verdrängen. Deshalb ist es wichtig, schreibt Wolf, "genau zu betrachten, was wir haben, und darüber nachzudenken, was wir bewahren wollen": den Zauber des Lesens. Und faszinierend zu lesen ist, nebenbei bemerkt, auch ihr eigenes Buch.

dw-world.de

Die Bostoner Professorin glaubt, dass wir an der Schwelle zu einer neuen Entwicklung stehen und unser lesendes Gehirn zu einen digitalen Gehirn werden könnte. "Wir sind dabei uns zu verändern. Einer der Auslöser für mein Buch war mein Versuch, nach vielen Jahren "Das Glasperlenspiel" noch einmal zu lesen. Ich konnte es nicht! Die Geschichte war zu langsam, der Satzbau zu anspruchsvoll. Ich dachte mir: Was passiert mit mir? Das war mein Lieblingsbuch ... Ich habe mich gezwungen, es zu lesen - und dabei mein lesendes Ich nochmals entdeckt. Wir haben noch eine Chance!

Westfälische Rundschau, Interview mit Maryanne Wolf

(...) [Wolf] beschäftigt sich eingehend mit Formen früher Leseförderung. Dies macht ihr Buch „Das lesende Gehirn“ zu einer bereichernden Lektüre für Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen, die das Lesenlernen ihrer Kinder von Anfang an unterstützen wollen. (...) Deshalb ist es wichtig, schreibt Wolf, „genau zu betrachten, was wir haben, und darüber nachzudenken, was wir bewahren wollen“: den Zauber des Lesens. Und faszinierend zu lesen ist, nebenbei bemerkt, auch ihr eigenes Buch.

Deutsche Welle Bücherwelt

In ihrem Buch „Das lesende Gehirn“ hat sie ihre Erkenntnisse zusammengefasst – als passende Lektüre für alle Eltern von Schulanfängern, die sich nach den großen Ferien dem Abenteuer der Alphabetisierung zuwenden.

Der Tagesspiegel

In Deutschland hat sie für Schlagzeilen gesorgt, die amerikanische Sprachforscherin Maryanne Wolf. Ihre Thesen haben es in sich. In ihrem aktuellen Buch "Das lesende Gehirn. Wie der Mensch zum Lesen kam – und was es in unseren Köpfen bewirkt" heißt es: "Wir sind, was wir lesen und wie wir lesen. Lesen ist nicht nur eine herausragende Kulturleistung, sondern bestimmt auch maßgeblich die Architektur unseres Gehirns". Was aber passiert, wenn wir immer weniger lesen?

SWR2 Impuls

Ein leidenschaftliches und unheimlich kluges Buch über eine faszinierende Fähigkeit des Menschen.

n-tv.de

Das Geheimnis im Herz des Lesens“, schreibt Maryanne Wolf, die Verfasserin des maßstabsetzenden Standardwerks zur Biologie des Lesens, „ist die Zeit, mit dem es dem Gehirn die Freiheit gibt, Gedanken zu haben, die tiefer sind als die Gedanken, die ihm bisher gekommen sind.

Frank Schirrmacher, Herausgeber der FAZ, in seinem Buch „Payback“

Lesen - so ihre [Maryanne Wolfs] Botschaft - bringt nicht nur intellektuellen, sondern auch emotionalen Reichtum und den zu bewahren, dafür setzt sie sich ein. Es lohnt sich dieses Buch zu lesen und sich dabei selbst zu beobachten, ob man den Text einfach nur einscannt, durch die Seiten blättert, sie studiert oder sich tatsächlich denkend vertieft und damit über den Text hinaus wächst.

Deutschlandradio Kultur

Das Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für das Lesen - dafür, dass ein Stück Kultur, das den Menschen einzigartig macht, nicht verloren gehen darf.

Deutschlandfunk

Es ist für die Erforschung eine Themas nicht ohne Belang, wenn ihr Autor an eine frühe Begeisterung, eine ins Erwachsenenalter durchgehaltene jugendliche Leidenschaft anknüpfen kann. Das Buch, das die Leseforscherin Maryanne Wolf von der Bostoner Tufts-Universität über das Lesen geschrieben hat, schöpft aus dieser doppelten Quelle: der Erfahrung einer reichen Lesebiographie und dem vom bildgebenden Verfahren angeleiteten Blick der Hirnforschung auf die neue Architektur des Gehirns, die sich beim Lesenlernen bildet. (...) Maryanne Wolf schreibt nicht nur eine Struktur-, sondern auch eine Faszinationsgeschichte des Lesens. (...) [Wir] stehen (...) heute zwei konkurrierenden Formen des Lesens gegenüber: dem scannenden, informationsverarbeitenden Lesen, zu dem uns die Informationsflut des Alltags drängt, und dem vertiefenden, interpretierenden Lesen. (...) Es gibt noch keine Langzeitstudien, die Wolfs alarmierende Einsicht zum harten wissenschaftlichen Problem machen könnten. Wer ihr eindringliches und erfahrungsgesättigtes Plädoyer gelesen hat, wird auf eine experimentelle Bestätigung nicht warten wollen.

FAZ

1) nicht nur lesbar, sondern geradezu spannend geschrieben, 2) eine gut strukturierte Darstellung verschiedener Disziplinen mit ihren Perspektiven auf den Prozess des Lesens, 3) erfrischend unideologisch und selbstkritisch, 4) und von großer Einfühlsamkeit denjenigen gegenüber geprägt, denen das Gehirn beim Lesen oft nicht so recht "gehorchen" will.

Legakids.net

Wer sich schon einmal gefragt hat, wie Lesen und Schreiben funktionieren, findet in diesem Buch eine unterhaltsame, umfassende und erfreulich anschauliche Antwort. Es beschreibt, wie unser Gehirn es uns ermöglicht, zu "Zauberern der Wörter" zu werden. Eine fantastische Leistung.

Alberto Manguel, Autor von „Eine Geschichte des Lesens"

Unterhaltsam! Mit beeindruckender Geschmeidigkeit bewegt sich Wolf in einem relativ kompakten Buch (für Kenner wie auch Neulinge) zwischen so unterschiedlichen Themenfeldern wie Linguistik, Neurowissenschaften, Kognitionswissenschaften und Archäologie ... Ihre Energie ist ansteckend.

The New England Journal of Medicine

Das lesende Gehirn beschreibt Magie und Mechanismen des Lesens und erzählt die Geschichte der Entwicklung des Lesens und Schreibens im Rahmen der neurowissenschaftlichen Zusammenhänge. [Wolf] veranschaulicht, welch umgestaltende Macht das Lesen auf die menschliche Wahrnehmung hat.

New Scientist

Brilliant! Ein Augenöffner!

Philadelphia Inquirer

Wolfs faszinierende Kombination aus Sprachgeschichte, Soziologie, Psychologie und Neurowissenschaft ist fesselnd und anschaulich. Zusätzlich bereichern Grafiken und Abbildungen sowie wundervolle Zitate aus Gedichten ihre lesenswerte Prosa. Absolut empfehlenswert!

Library Journal

Absolut faszinierend! ... Ein Muss für jeden, der sich für Sprache interessiert. Sie werden einen völlig neuen Eindruck von Wörtern gewinnen.

Sunday Telegraph

Wolf lässt unsere Ehrfurcht vor dem menschlichen Gehirn neu aufleben: welch eine Anpassungsfähigkeit, welch eine Kreativität und dann erst die Fähigkeit, mittels einer Ansammlung komischer Schnörkel mit anderen Geistern in Verbindung zu treten!

San Francisco Chronicle

Wolf bekundet einen tief empfundenen Respekt vor der Schönheit und vor der Macht des "lesenden Gehirns".

Boston Globe

Wolf verbindet topaktuelle Forschung über verschiedene Disziplinen hinweg – Psychologie und Archäologie, Linguistik und Pädagogik, Geschichte und Neurowissenschaften – zu einer wegweisenden Betrachtung des "lesenden Gehirns". Und stets erscheint sie dabei wie ein neugieriger und gebildeter Freund.

Publishers Weekly

Vor dem Hintergrund der Panik, die Humanisten derzeit ergreift, wenn der Niedergang des Leseverhaltens diskutiert wird, erscheint Wolfs emotionsloser Blickwinkel sehr zeitgemäß.

The New Yorker

Ein Buch, über das man sprechen wird!

U.S. News & World Report

Das lesende Gehirn ist intelligent, detailreich – und für Laien durchaus eine Herausforderung. Aber haben Sie Vertrauen zu Wolf! Ihre Art zu schreiben, die eher einem Gespräch ähnelt, ihre nachdenklichen Kommentare und die von ihr gewährten Einblicke in die Arbeit mit Kindern und Eltern, die mit Legasthenie kämpfen, verleihen dem Werk einen Erzählfluss und einen klaren Stil.

Minneapolis Star Tribune

Alles was Wolf sagt, erscheint einleuchtend; Fachbegriffe werden zuerst definiert und Abbildungen erleichtern das Verständnis. Sie weiß ganz offenbar, wovon sie spricht.

Washington Post Book World

Dieses warmherzige und faszinierende Buch ist ein Lobgesang auf das, in den Worten des ultimativen Lesers Proust, "fruchtbare Wunder einer Kommunikation im Herzen der Einsamkeit" ... Wenn Wolf den Spuren der Kulturgeschichte des Lesens folgt und die neurobiologischen Veränderungen erklärt, die für die Verwandlung von Wörtern in Gedanken notwendig sind, wird aus ihrem Buch zugleich ein Plädoyer und ein Freudenfest für das Lesen. Nur am Horizont zieht ein Gespenst herauf, nicht in der Art von Davids Goliath oder Hans' Riese oder gar Harrys Voldemort, sondern in Form der rapiden Informationsverarbeitungskapazität des Internets, welche das Lernen aus Büchern, als eine kulturspezifische Ausdrucksform von Bildung, zu einer anachronistischen intellektuellen Disziplin verkommen lässt.

The Evening Standard

[Wolf] zeigt außerordentliches Verständnis und Einfühlungsvermögen für das "lesende Gehirn", für seine wunderbaren Leistungen und tragischen Dysfunktionen, und sie streut zahlreiche liebevoll ausgewählte literarische Zitate ein ... Ein Paradebeispiel, wie wertvoll es sein kann, die Stärken von Naturwissenschaft, Kunst und Geisteswissenschaft in einem einzigen, einfallsreichen und intellektuell stringenten Erkenntnisprozess zusammenzufassen.

Bookforum

Dieses umfangreiche Buch verknüpft Psychologie, Literatur-, Sprach- und Neurowissenschaften und analysiert die großen Denker wie Homer oder Plato – mit der Quintessenz: Wir sind, was wir lesen.

HistoryWire.com

Ein weitgespanntes und spannendes Thema. Dieses Buch ist mit Herzblut ... geschrieben.

Laborjournal

Dieses Buch markiert den Beginn eines neuen Verständnisses des Lesens: Es stellt dem modernen Klassenzimmer die Anfänge des Lesens an sich gegenüber. Indem Wolf sowohl die Geschichte lesender Kulturen als auch die Entwicklung der Lesefähigkeit des Individuums darstellt, lässt sie uns einen tieferen intellektuellen Wert im Lesen erkennen.

Nicholas Ostler, Autor von "Empires of the Word"

Was für eine zeitgemäße, leidenschaftliche Betrachtung der wundervollen Fähigkeit des Lesens.

Gish Jen, Autorin von "Mona im gelobten Land"

Dieses Buch ist schlicht und einfach atemberaubend. Irgendwie gelingt es Wolf, den Leser auf eine absolut fesselnde Reise durch Zeiten, Kulturen, das Gehirn und uralte philosophische Fragen über unsere Existenz zu entführen, und das alles in einer erstaunlich gründlichen Beschreibung der Evolution des Schreibens, Lesens und des lesenden Gehirns. Lesen Sie dieses Buch und lassen Sie sich auf einen Spaziergang durch die Zeit und das Lesen mitnehmen – und seien Sie darauf vorbereitet, verzaubert zu werden."

Prof. Connie Juel, Stanford University

(Das Buch) bietet eine fundierte Darstellung verschiedener wissenschaftlicher Perspektiven auf das Lesen. (...) Bewundern muss man an dem Buch die Vielschichtigkeit, in der die Autorin ihr Anliegen, die Wertschätzung und Förderung der Lesekultur, vorträgt.

JuLit

Buchrückseite

"Wir sind nicht zum Lesen geboren. Es gibt keine Gene, die je die Entwicklung des Lesens befohlen hätten. Der Mensch erfand das Lesen erst vor wenigen tausend Jahren. Und mit dieser Erfindung veränderten wir unmittelbar die Organisation unseres Gehirns – was uns wiederum zuvor ungekannte Denkweisen eröffnete und damit die geistige Evolution unserer Art in neue Bahnen lenkte." Maryanne Wolf

Wie hat die Menschheit das Lesen gelernt? Und wie lernen Kinder lesen? Was geschieht in unseren Gehirnen, wenn wir uns diese Kulturtechnik aneignen? Wie werden aus den kleinen schwarzen Schnörkeln in unseren Köpfen Bilder, Vorstellungen, Gefühle und fremde Welten?

Was bedeutet Lesen für unsere individuelle Entwicklung – nicht nur in unserer Kindheit, sondern unser ganzes Leben hindurch –, und in welcher Wechselwirkung stehen Lesen und Schreiben mit Kultur und Zivilisation? Was können wir aus Lese-Rechtschreib-Schwächen über die Prozesse im Gehirn lernen?

Sind wir, was wir lesen?

Das Buch, das die Leseforscherin Maryanne Wolf von der Bostoner Tufts-Universität über das Lesen geschrieben hat, schöpft aus dieser doppelten Quelle: der Erfahrung einer reichen Lesebiographie und dem vom bildgebenden Verfahren angeleiteten Blick der Hirnforschung auf die neue Architektur des Gehirns, die sich beim Lesenlernen bildet ... Maryanne Wolf schreibt nicht nur eine Struktur-, sondern auch eine Faszinationsgeschichte des Lesens." Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Das Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für das Lesen – dafür, dass ein Stück Kultur, das den Menschen einzigartig macht, nicht verloren gehen darf." Deutschlandfunk

 

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Maryanne Wolf ist Sprachforscherin und Dozentin für kindliche Entwicklung und kognitive Neurowissenschaft. In ihrem Buch wird der große Bogen geschlagen, wie die Schriftsprache überhaupt entstand und warum es für Kinder so elementar wichtig ist, schon sehr früh damit in Berührung zu kommen.

Ich möchte hier nur ein paar Zitate aus dem Buch bringen, die ich persönlich als absolut zentral empfinde:

"Lesen lernen beginnt, wenn man zum ersten Mal ein baby auf den Schoß nimmt und ihm eine Geschichte vorliest. Der spätere Leseerfolg hängt zu einem erheblichen Maße davon ab, wie oft dies in den ersten fünf Jahren der Kindheit geschieht oder auch nicht geschieht."

"Kinder mit einem großen Repertoire an Wörtern und ihren Assoziationen erleben jeden Text und jedes Gespräch auf völlig andere Weise als Kinder, die nicht über den gleichen Fundus an Wörter und Vorstellungen verfügen."

"Geschichten und Bücher sind ein sicherer Ort, Emotionen an sich selber zu erproben, und tragen daher entscheidend zur Entwicklung des Kindes bei. So ergibt sich eine wechselseitige Beziehung zwischen emotionaler Reifung und Lesen."

"Kinder, denen man viel vorgelesen hatte, verwendeten in ihren Geschichten nicht nur mehr von der speziellen 'literarischen' Büchersprache als andere Kinder, sondern auch komplexere syntaktische Elemente, Phrasen und Nebensätze. Bedeutsam daran ist, dass Kinder, die selber vielfältige semantische und syntaktische Formen verwenden, auch die gesprochene und geschriebene Sprache anderer Menschen besser verstehen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 27 von 28 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn Sie diesen Satz lesen, dann tun sie tatsächlich viel mehr, als nur Buchstabe für Buchstabe zu entziffern. Sie nehmen zum Beispiel gleichzeitig etwa 14 bis 15 Buchstaben rechts von ihrem Fokus wahr. Damit bekommen Sie schon einen Überblick auf das was kommt, nur ein paar Millisekunden bevor Sie diese Buchstaben fixieren werden, doch ausreichend, um sie dann besser zu verstehen. Überhaupt spielen sich beim Lesen innerhalb von 500 Millisekunden eine Vielzahl von motorischen und kognitiven Prozessen ab.

Ein geübter Leser ist sich dessen allen natürlich nicht bewusst, seine Augen gleiten schwebend über die Buchstaben und Zeilen, er erkennt mühelos Wörter und verbindet sie mit seinem ganzen Wissen über Zeichen, Laute und Bedeutungen. Tatsächlich ist das alles keine Selbstverständlichkeit, denn unser Gehirn wurde von der Evolution nicht darauf vorbereitet, so eine komplexe Kulturtechnik wie Lesen auszuführen. Einen Eindruck von der faszinierenden Welt des Lesens vermittelt die Psychologin Maryanne Wolf in ihrem Buch Das lesende Gehirn - Wie der Mensch zum Lesen kam und was es in unseren Köpfen bewirkt".

Jeder, der sich mit Medien beschäftigt, sollte genau über die im Untertitel genannten Punkte einmal nachdenken. Wolfs Buch eignet sich gut dazu: Sie liefert eine abwechslungsreiche Mischung aus Neuropsychologie, Evolutionstheorie, Sprach- und Schriftgeschichte, persönlichen Erlebnissen und literarischen Zitaten und Anekdoten. Der erste Teil des Buches zeigt auf, wie aus Keilschrift und Symbolen die ersten Alphabete entstanden sind - eine Leistung, die man gar nicht hoch genug einschätzen kann.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 18 von 19 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Christoph Müller TOP 1000 REZENSENT am 10. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Eines muss vorweg gesagt werden. In den letzten Jahren ist kaum ein wissenschaftliches / populärwissenschaftliches Buch veröffentlicht worden, das eine breite Allegemeinheit so sehr beeindrucken kann wie das Buch Das lesende Gehirn" der Neurowissenschaftlerin Maryanne Wolf. Denn sie vermag es nicht nur, komplexe naturwissenschaftliche Zusammenhänge verständlich zu erklären, sondern schafft es immer wieder, den Leser für das Lesen an sich zu begeistern. Und vor allem schafft es Maryanne Wolf, dem vermeintlichen Defizit Legasthenie das Stigmatisierende und Hemmende zu nehmen.
Wer dies nicht glaubt, sollte sich auf die vielen wissenschaftlichen Touren mit der Neurowissenschaftlerin Maryanne Wolf einlassen. Wolf schafft es auch, Hoffnung zu verbreiten, wenn sie schreibt: Wir Menschen des 21. Jahrhunderts stehen womöglich kurz vor der Lösung eines Rätsels. Weil wir altbekannte und vernachlässigte Indizien aus der früheren geschichte der Legasthenie mit frischeren Informationen aus neueren bildgebenden Untersuchungen kombinieren, zeichnet sich allmählich ein umfassenderes Bild von den Prozessen ab, die ablaufen, wenn das Gehirn nicht lesen kann .... Doch wenn ich richtig liege, wird sich herausstellen, dass Legasthenie ein fesselndes Beispiel für die Strategien ist, die das Gehirn zur Kompensation nutzt - wenn es eine Funktion auf eine bestimmte Weise nicht erfüllen kann, restrukturiert es sich, um buchstäblich einen anderen Weg zu finden ..."
Im Kapitel Gene, Talente und Legasthenie" schlüsselt Maryanne Wolf auf, wie wichtig die Legasthenie ist.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 3 von 3 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen