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Das leere Haus: Trost für Trauernde Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 23. Februar 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag; Auflage: 2 (23. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3466367069
  • ISBN-13: 978-3466367061
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 505.550 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Trauernde – hier werden sie verstanden und gestärkt.



Ich nehme das schmale Buch in die Hand, bin vom Thema angesprochen, ohne (aktuell) konkret betroffen zu sein. Ich schaue den Einband an: Blätter, wie sie oft als Sinnbild für Abschied und Tod verwendet werden. Hier jedoch hier sind sie nicht braun und vom Winde verweht, sondern von frischem Grün und zu einer lebendigen Ranke gehörend, die einem strahlenden Licht entgegenstrebt. Ein tröstliches Bild.

Texte von zwei Autorinnen, die einander gut ergänzen, finden sich in diesem Band. Sieglinde Schmidt, Ärztin, der Hospizarbeit verbunden, erzählt von Erlebnissen mit Todkranken und Sterbenden. Sie ruft in Erinnerung, wie früher mit dem nahenden Tod umgegangen wurde: Ärzte und Familienangehörige vermieden, dem Sterbenden zu sagen, wie es um ihn stand. So sollte der Kranke geschont werden, man nahm aber ihm (und den Angehörigen) die Gelegenheit zum bewussten Abschiednehmen, zu Klärung, zu Versöhnung. Heute ist es üblich geworden, ehrlich zu antworten – aber nur und punktgenau auf ge-stellte Fragen. Jeder Patient will so viel wissen und fragt nur so weit, wie der die Antwort verkraften kann. „Behutsame Offenheit“ lautet die Maxime.

Theresia Hauser hat wunderbare Gedichte geschrieben, die trösten können im Abschied, im Alleingelassensein, in der Trauer auch dessen, der weiß, dass er bald gehen muss. Trauer kann so ausufernd sein. Diese Gedichte verdichten, bringen auf den Punkt – gefühlsbetont und dabei gesammelt. So sind sie eine wirkliche Hilfe. Es werden die verschiedenen Arten und Phasen der Trauer gezeigt. Die Ahnung, dann die Gewissheit des kommenden Abschieds, das Nacherleben der letzten gemeinsamen Zeit, die Ahnung und Gewissheit auch des eigenen Todes; Tod, der zu früh kam, Tod am Ende eines satten, erfüllten Lebens.

Übrigens: In dem Moment, als ich mich suchend nach einem Lesezeichen umsah und bei mir dachte: Jetzt wäre ein Lesebändchen toll, denn bei diesem Gedicht möchte ich später weiter lesen – in dem Moment rutschte es mir entgegen, ein sonnengelbes Lesebändchen.

Werde ich das Buch verschenken? Bestimmt. An Trauernde allerdings, die ihren eigenen bevorstehenden Abschied verarbeiten, möchte ich im Sinne der behutsamen Offenheit nur einzelne Texte verschenken, einzelne Gedichte abschreiben. Gedichte, von denen ich einschätzen kann, wie sie ankommen und dass sie dem Empfänger gut tun. Behutsam.



Immer ist Abschied, er öffnet Zukunft

Immer noch werde ich

Selbst am Ende des Lebens

fange ich neu an" (www.prolitera.de, Friederike Schmitz)

»Die Gebete und Gedichte dieses Buches, die offen und direkt Leid, Suche und Trost aussprechen, sind allen Betroffenen eine wahre Stütze.« (ZfF, Karl-Heinz Kaune)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

geb. 1921, war viele Jahre in der kirchlichen Jugendarbeit und in der Frauenseelsorge und Frauenbildung tätig. Autorin zahlreicher Publikationen. Rege Vortragstätigkeit. Sie lebt in Germering bei München.

geb. 1932, ist Internistin und Psychotherapeutin. Lange Jahre Chefärztin im Krankenhaus Neuwittelsbach in München. Seit 1987 engagiert in der Hospizarbeit, 2001 bis 2004 erste Vorsitzende des Christophorus Hospiz Vereins e.V. München.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Heike Weirauch am 27. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hallo,

ich glaube, dass das Buch sehr hilfreich sein kann, jedenfalls für mich, man kann sich mit vielen Dingen die beschrieben werden identifizieren, Danke, lg Heike
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