Pressestimmen
»Ein wunderbarer Roman über die Macht der Liebe und die Kraft der Freundschaft.« Elle »Der zauberhafte Roman von Birgit Vanderbeke ist ein Hoch auf die Liebe. Und eine frohgemute Utopie.« Freundin »Klug und zauberhaft.« Joy »… die Autorin steht schließlich für die Selbstironie und schreibt so pointiert, das man beim Lesen immer wieder ein Grinsen im Gesicht hat. « Berliner Morgenpost »...dies ist ein kurzer Roman, der mit einer wunderbaren Mischung aus Anarchie und Sinnlichkeit etwas schafft, das mit wenigen Worten nicht vielen gelingt: Es wird einem so richtig warm ums Herz.« Myself »Vanderbekes neuer Roman ist eine schöne Utopie: mitreißend, bestrickend einfach – und bevölkert von liebenswert eigensinnigem Personal.« WDR Hörfunk »Wer von früher erzählt, setzt sich leicht dem Verdacht der Sentimentalität aus. Davon ist dieses unzeitgemäße Buch so wenig frei wie von so manchem Klischee. Doch es zeugt von Mut, der Marktmaschine wie der übermütigen Spaßgesellschaft auch literarisch andere Lebensmodelle entgegenzustellen, die nicht völlig verschwunden sind … Für den Großteil einer ganzen Generation modelliert sie so einen handlichen Griff an die eigene Nase.« FAZ »…große Wohlfühlliteratur. Vanderbeke schildert eine idyllische Utopie, und ihr schriftstellerischer Wagemut besteht darin, diese Utopie frech in die Gegenwart einzubinden. Als ob das so einfach ginge. Aber vielleicht – vielleicht ginge es ja tatsächlich? Es ist dieser Stachel, der sich schmerzend im Leser festsetzt. Sehr süßlich schmerzend.« Frankfurter Neue Presse » … ein Manifest und gleichzeitig eine Träumerei, dass alles anders sein könnte- wenn man nur wollte.« Frankfurter Neue Presse »...Lesespaß pur, der immer wieder beweist, wie in guten Romanen gesellschaftliche Analysen und Unterhaltung brillant verzahnt werden können.« Financial Times Deutschland »Wie schon in ihren Vorgängerromanen entwickelt Vanderbeke ihre Geschichte auf noch nicht einmal 150 Seiten. Mit einer ungewöhnlichen Leichtigkeit setzt sie Satz an Satz: mal verschachtelt, mal kurz und knapp. Doch sind es gerade diese Gegensätze, die das Leben der Familie widerspiegeln.« Weserkurier »Mit Vanderbekes gewohnt ironischem Blick, der auch das Ungereimte und Traurige in warmem, versöhnlichem Licht zeigt, führt uns die Erzählerin durch ihr Leben mit Adam und den beiden Kindern. … Die – in der deutschen Gegenwartsliteratur nicht gerade weit verbreitete – Figur des unbeschwerten Pragmatikers bleibt bis zum Ende faszinierend präzise gezeichnet.« Neue Zürcher Zeitung »Birgit Vanderbeke ist ein Buch gelungen, das prall gefüllt ist mit Zweifel, Freude und Zuversicht. Und: Nein, es ist kein Kitsch.« Hamburger Abendblatt »Klug und lakonisch wie immer, witzig und widerständig.« hr2 Kultur »Herrlich komisch und bitterernst zugleich liest sich der Roman, diese leicht skurrile Mischung aus Aussteiger- und Liebesgeschichte.« Aachener Zeitung »Vanderbekes neue Erzählerin ist hoffnungsvoll dem Abenteuer Leben verschrieben und damit eine Schwester der vorangegangenen Heldinnen der Autorin. « Tiroler Tageszeitung »Die Liebe als Heuschreckenplage – die Zumutung eines unpassenden, nicht abzustellenden Gefühls hat Vanderbeke einst im Roman Alberta empfängt einen Liebhaber in wunderbar lakonische Worte gefasst. Ihre Fans hofften seither auf einen Nachhall dieses ›Alberta-Sounds‹ – vergeblich. Bis jetzt.« Westdeutsche Allgemeine Zeitung »Zwei Welten prallen aufeinander – und diesen Prozess beschreibt die Autorin gekonnt beiläufig ironisch … Sie öffnet ihren Lesern den Blick für einfache, sinnliche Dinge.« Ruhr Nachichten »Vanderbeke erzählt in ihrem federnd leichten Tonfall … Es fällt schwer, ein Vanderbeke-Buch aus der Hand zu legen.« Augsburger Allgemeine »Bezaubernd! … Auf dieser Streuobstwiese säße man auch gern, lernte einen handfesten Adam kennen und läse mit der Erzählerin Bücher. Man hätte gerade ihr letztes nicht dabei? Das lässt sich ändern.« Wiesbadener Kurier »Vanderbeke beschreibt eine fast schon romantische Revolution – entschieden, aber zärtlich, idealistisch und auch möglich.« Leipziger Volkszeitung »Es ist schon erstaunlich, was Birgit Vanderbeke alles hineinpackt in diesen schmalen Roman, der die Leser auf durchaus angenehme Art zurückschubst ins Zeitgefühl der 80er Jahre.« Nürnberger Nachrichten »Ein Roman über Widerstand und Liebe, Sinnlichkeit – und die Besinnung auf die einfachen Dinge des Lebens. Dieses Buch hinterlässt nach dem Lesen ein gutes Gefühl im Bauch.« Bolero (CH) »Was viele spüren, fasst Birgit Vanderbeke in deutliche Worte, und irgendwie bewundert man sie dafür.« Neues Deutschland
Kurzbeschreibung
Natürlich war Adam Czupek nicht der Richtige für sie. Ein Mann, der mit den Händen arbeitete, einer, der Sprache für unwichtig hielt. Mit so einem Mann konnte man sich nicht sehen lassen, viel weniger noch sein Leben mit ihm verbringen. Dachten ihre Eltern. Aber was wussten sie, deren Ehe längst am Ende war, schon von der Liebe. Was wussten sie von Adam? Er baute Drachen für die Kinder, die sie bekamen, fand eine größere Wohnung. Das Leben wurde zum Abenteuer, als sie rauszogen aufs Land. Und als sie von Bauer Holzapfel die Streuobstwiese bekamen, hatte Adam schon längst einen Plan, wohin das alles führen sollte.Birgit Vanderbekes unkonventionelle Erzählerin lässt sich von Adam bezaubern und von seiner Art, das Leben anzugehen. »Das lässt sich ändern« ist ein klarer, leuchtender Roman über die Liebe, das Anderssein und über das Bekenntnis zu den einfachen Dingen.
Über den Autor
Birgit Vanderbeke, geboren 1956 in Dahme, Brandenburg, lebt mit ihrem Mann in Südfrankreich. Ihre Romane wurden mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet, »Das Muschelessen« und »Alberta empfängt einen Liebhaber« wurden zu Bestsellern. Im Frühjahr 2011 erscheint bei Piper ihr neuer Roman »Das lässt sich ändern«.