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Das lässt sich ändern: Roman Taschenbuch – 14. Mai 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5 (14. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492274765
  • ISBN-13: 978-3492274760
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,6 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.237 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Birgit Vanderbeke ist ein Buch gelungen, das prall gefüllt ist mit Zweifel, Freude und Zuversicht. Und: Nein, es ist kein Kitsch.«, Hamburger Abendblatt, 07.04.2011

»Klug und lakonisch wie immer, witzig und widerständig.«, hr2 Kultur, 01.05.2011

»Herrlich komisch und bitterernst zugleich liest sich der Roman, diese leicht skurrile Mischung aus Aussteiger- und Liebesgeschichte.«, Aachener Zeitung, 15.07.2011

»Vanderbekes neue Erzählerin ist hoffnungsvoll dem Abenteuer Leben verschrieben und damit eine Schwester der vorangegangenen Heldinnen der Autorin.«, Tiroler Tageszeitung, 19.06.2011

»Die Liebe als Heuschreckenplage – die Zumutung eines unpassenden, nicht abzustellenden Gefühls hat Birgit Vanderbeke einst im Roman Alberta empfängt einen Liebhaber in wunderbar lakonische Worte gefasst. Ihre Fans hofften seither auf einen Nachhall dieses „Alberta-Sounds“ – vergeblich. Bis jetzt.«, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 12.03.2011

»Zwei Welten prallen aufeinander – und diesen Prozess beschreibt die Autorin gekonnt beiläufig ironisch.(…) Sie öffnet ihren Lesern den Blick für einfache, sinnliche Dinge.«, Ruhr Nachichten, 14.03.2011

»Birgit Vanderbeke erzählt in ihrem federnd leichten Tonfall. (…)Es fällt schwer, ein Vanderbeke-Buch aus der Hand zu legen.« , Augsburger Allgemeine, 19.03.2011

»Bezaubernd! (…) Auf dieser Streuobstwiese säße man auch gern, lernte einen handfesten Adam kennen und läse mit der Erzählerin Bücher. Man hätte gerade ihr letztes nicht dabei? Das lässt sich ändern.« , Wiesbadener Kurier, 04.03.2011

»Vanderbeke beschreibt eine fast schon romantische Revolution – entschieden, aber zärtlich, idealistisch und auch möglich.«, Leipziger Volkszeitung, 16.03.2011

»Es ist schon erstaunlich, was Birgit Vanderbeke alles hineinpackt in diesen schmalen Roman, der die Leser auf durchaus angenehme Art zurückschubst ins Zeitgefühl der 80er Jahre.«, Nürnberger Nachrichten, 19.03.2011

»Ein Roman über Widerstand und Liebe, Sinnlichkeit – und die Besinnung auf die einfachen Dinge des Lebens. Dieses Buch hinterlässt nach dem Lesen ein gutes Gefühl im Bauch.«, Bolero (CH)

»Was viele spüren, fasst Birgit Vanderbeke in deutliche Worte, und irgendwie bewundert man sie dafür.«, Neues Deutschland, 06.04.2011

»Präzise, klar und tiefgründig, aber nicht mit moralischem Zeigefinger, beschreibt Birgit Vanderbeke die Sehnsucht vom einfachen, naturverbundenen Leben abseits von Modetrends, Konsumterror und Hamsterrad.«, Mittelbadische Presse, 30.07.2012

»Ein wunderbarer Roman über die Macht der Liebe und die Kraft der Freundschaft.«, Elle

»Der zauberhafte Roman von Birgit Vanderbeke ist ein Hoch auf die Liebe. Und eine frohgemute Utopie.«, Freundin, 09.03.2011

»Klug und zauberhaft.«, Joy, 21.03.2011

»Die Autorin steht schließlich für die Selbstironie und schreibt so pointiert, das man beim Lesen immer wieder ein Grinsen im Gesicht hat. «, Berliner Morgenpost, 15.06.2011

»Ein kurzer Roman, der mit einer wunderbaren Mischung aus Anarchie und Sinnlichkeit etwas schafft, das mit wenigen Worten nicht vielen gelingt: Es wird einem so richtig warm ums Herz.«, Myself

»Birgit Vanderbekes neuer Roman ist eine schöne Utopie: mitreißend, bestrickend einfach – und bevölkert von liebenswert eigensinnigem Personal.«, WDR Hörfunk, 08.03.2011

»Wer von früher erzählt, setzt sich leicht dem Verdacht der Sentimentalität aus. Davon ist dieses unzeitgemäße Buch so wenig frei wie von so manchem Klischee. Doch es zeugt von Mut, der Marktmaschine wie der übermütigen Spaßgesellschaft auch literarisch andere Lebensmodelle entgegenzustellen, die nicht völlig verschwunden sind. (…) Für den Großteil einer ganzen Generation modelliert sie so einen handlichen Griff an die eigene Nase.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.03.2011

»Große Wohlfühlliteratur. Vanderbeke schildert eine idyllische Utopie, und ihr schriftstellerischer Wagemut besteht darin, diese Utopie frech in die Gegenwart einzubinden. Als ob das so einfach ginge. Aber vielleicht – vielleicht ginge es ja tatsächlich? Es ist dieser Stachel, der sich schmerzend im Leser festsetzt. Sehr süßlich schmerzend.«, Frankfurter Neue Presse, 21.03.2011

» (…) ein Manifest und gleichzeitig eine Träumerei, dass alles anders sein könnte- wenn man nur wollte.«, Frankfurter Neue Presse, 20.06.2011

»Birgit Vanderbeke erzählt vollkommen unprätentiös eine sehr persönliche Story, die zwischen den Zeilen auch noch die Geschichte der 80er-Jahre transportiert. Das ist Lesespaß pur, der immer wieder beweist, wie in guten Romanen gesellschaftliche Analysen und Unterhaltung brillant verzahnt werden können.«, Financial Times Deutschland, 23.03.2011

»Wie schon in ihren Vorgängerromanen entwickelt Vanderbeke ihre Geschichte auf noch nicht einmal 150 Seiten. Mit einer ungewöhnlichen Leichtigkeit setzt sie Satz an Satz: mal verschachtelt, mal kurz und knapp. Doch sind es gerade diese Gegensätze, die das Leben der Familie wiederspiegeln.«, Weserkurier, 13.03.2011

»Mit Vanderbekes gewohnt ironischem Blick, der auch das Ungereimte und Traurige in warmem, versöhnlichem Licht zeigt, führt uns die Erzählerin durch ihr Leben mit Adam und den beiden Kindern. (…) Die – in der deutschen Gegenwartsliteratur nicht gerade weit verbreitete – Figur des unbeschwerten Pragmatikers bleibt bis zum Ende faszinierend präzise gezeichnet.«, Neue Zürcher Zeitung, 31.03.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Birgit Vanderbeke, geboren 1956 im brandenburgischen Dahme, lebt im Süden Frankreichs. Ihr umfangreiches Werk wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis und dem Kranichsteiner Literaturpreis. 2007 erhielt sie die Brüder-Grimm-Professur an der Kasseler Universität.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Berger TOP 1000 REZENSENT am 20. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Das lässt sich machen." und "Das lässt sich ändern." sind die Lieblingsaussagen von Adam Czupek, einem pragmatischen Handwerker, der Fingernägel hat, unter denen der Dreck festgewachsen ist, und auch mit Seife nicht abzukriegen ist. Er hat das Herz am richtigen Fleck, hat seine eigene Art, etwas in die Hand zu nehmen, und besinnt sich stets auf die einfachen Dinge im Leben, auf die es letztlich ankommt.

Die namenlose Ich-Erzählerin, eine Tochter aus gutsituiertem Hause verliebt sich - entgegen dem Gutheißen ihrer wohlhabenden Eltern - in Adam. Das stellt den gesellschaftlichen Status völlig auf den Kopf. Denn die Welten der Beiden überschneiden sich in fast gar keinem Bereich, berühren sich kaum, sind einander fremd, ja sogar himmelweit voneinander entfernt. Früher war sie "drinnen", jetzt ist sie "draußen". Nichts desto trotz bekommen sie gemeinsam zwei Kinder, leben auf unkonventionelle Art "jottwehdeh" auf dem Land miteinander und führen ein harmonisches Leben in geblümter Aussteiger-Idylle.

>Das lässt sich ändern< strahlt vor Optimismus, erzählt gradlinig von Freundschaft, Liebe und Zusammenhalt und streift ernste Gesellschaftsthemen wie Industrialisierung, Konsumverhalten und Migration. Dabei versprüht es die Alternativen-Stimmung der 70er und 80er Jahre.
Birgit Vanderbeke hat ihre eigene Interpretation von "Flowerpower" in wunderbar lakonischer Ausdrucksweise zu Papier gebracht, zudem packt sie knackige Sätze immer wieder in andere Zusammenhänge und wiederholt diese eindringlich. Damit wird der Roman zu einem sprachlichen Lesevergnügen.
Insbesondere daraus resultiert auch mein Gesamturteil zu dem Buch: Vergnüglich!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 18. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Icherzählerin dieses Buches entstammt einer wohlsituierten Vorzeigefamilie, der Vater erfolgreich, die Mutter hat ihr Personal für`s Grobe und der Vater läßt sich ab und zu dazu hinreißen mit den Kindern einen Drachen zu basteln, weil in Erziehungszeitschriften steht,dass auch der Vater sich ab und zu mit den Kindern beschäftigen soll. Als die Tochter aus gutem Hause dann plötzlich mit einem Handwerker anbändelt, der das Schwarz unter seine Nägeln nicht mehr entfernen kann und ihn sogar zum Vater ihrer Kinder macht, ist sie draußen.Wie draußen? Raus der dem Kreis der erlauchten Leute, die wissen wie es geht und die wissen was man tun muss , um drin zu sein.Ist es wirklich so?Und ist es wirklich schlimm draußen zu sein?

Adam Czuprek ist das dritte von fünf Kindern, dessen Mutter irgendwann verrückt wurde, aber man hat ihm beigebracht, mit dem Wenigen was er hat und organisieren kann, zurecht zu kommen. So lernt die Icherzählerin , dass man Dinge reparieren kann,Dinge aus dem Sperrmüll immer zu gebrauchen sind und nichts und niemnand sie aus der Bahn werfen kann, solange Adam bei ihr ist.Denn wenn ein Problem kommt sagt Adam "Das läßt sich ändern".

Birgit Vanderbeke hat meiner Meinung nach einen wunderbaren Mutmachroman geschrieben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lesewurm am 20. August 2014
Format: Audio CD
Ja bestimmt bekommt Adam alles gut hin und die Ich-Erzählerin hat gut daran getan, ihn gegen den Willen der Eltern als ihren Lebensgefährten zu wählen. Adam hat zwar nicht studiert, ist handwerklich aber geschickt und er versteht sich darin, Dinge vom Sperrmüll zu retten, einfach weil sie von 1A-Qualität sind. Da macht es auch nichts, dass nicht so genau klar ist, wozu die Betonmischmaschine jemals benötigt wird. Als sie aufs Land ziehen, ist es Adam, der ein Gespür dafür hat, was dem benachbarten Bauern seinen Lebensmut wieder zurückgibt, dessen Frau schon vor einiger Zeit gestorben ist. Zwischen all den Ereignissen tollen die zwei Kinder der beiden artig herum und so plätschert alles irgendwie vor sich hin. Ich fand die Geschichte so langweilig, dass ich mir die letzte CD nicht mehr zu Ende anhören mochte. Ich fand es einfach nur unerträglich langweilig und öde. Da ist kein wirklicher Konflikt und auch keine offene Frage, die den Zuhörer in Spannung versetzt. Alles ist Friede, Freude, Eierkuchen. Klar, ist es bei mir auch, wenn ich zum Supermarkt gehe, um Brot einzukaufen. Ich käme aber auch nie auf die Idee, darüber einen Roman zu schreiben. Eben deswegen. Als Einschlafmittel ist das Hörbuch aber bestimmt gut geeignet, daher habe ich auch kein Problem damit, dass man mindestens einen Stern vergeben muss.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daggi TOP 1000 REZENSENT am 19. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als alter Vanderbeke-Fan bin ich nicht an diesem neuen Buch von ihr vorbeigekommen, als ich es im Buchladen liegen sah. Und - was soll ich sagen: es hat sich auf jeden Fall für mich gelohnt. In bekannter Vanderbeke-Manier wird leise Gesellschaftskritik mit vielen ironischen Seitenhieben in eine kleine, nette Erzählung verpackt. Zeitgeschichtliche Hintergründe bzw. Themen sind dabei 70er/ 80er Jahre, Mauerfall, Golfkrieg und Ausländerfeindlichkeit.

Die Ich-Erzählerin (Tochter aus bildungsbürgerlichem Hause - Vater: Big Boss; Mutter: hat genügend Personal für die Hausarbeit) heiratet einen Handwerker, sehr zum Missfallen der Eltern, die ihr ab diesem Zeitpunkt jegliche moralische und finanzielle Unterstützung versagen. Ihr Ehemann Adam Czupek ist ein Mann der Tat. Er hat ein Händchen für alte Dinge und macht was Neues draus. Warum etwas kaufen, wenn man es doch vom Sperrmüll holen und reparieren kann? Die Ich-Erzählerin ist Linguistin und bekommt zwei Kinder: Anatol und Magali. Als Magali acht Wochen alt ist, kommt die Wohnungskündigung und zunächst weiß die junge Familie nun nicht wohin.

Doch die langjährige Freundin Fritzi erbt ein Haus in Ilmenstett und braucht noch einen Mann für's Grobe. Da passt es doch hervorragend, dass Adam Zeit hat und die junge Familie außerdem ein Dach über dem Kopf findet. Der einzige Haken an der Sache: Ilmenstett ist jottwehdeh.

Dass der Nachbar nebenan - Bauer Holzapfel, dem die Frau vor Jahren weggestorben ist, kurz vor dem wirtschaftlichen Aus steht, ist der zweite Teil der Geschichte.
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