Jetzt eintauschen
und EUR 0,25 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao [Gebundene Ausgabe]

Junot Díaz , Eva Kemper
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,95  
Audio CD, Audiobook EUR 29,95  
Hörbuch-Download, Gekürzte Ausgabe EUR 23,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kurzbeschreibung

4. März 2009
Eine Familie zwischen den Welten und zwischen den Zeiten: Junot Díaz erzählt von dem liebenswürdigen Nerd Oscar und seiner toughen Schwester Lola. Beide sind in New Jersey groß geworden, aber ihre Wurzeln liegen in der Karibik. Und dorthin verschlägt es sie immer wieder, wenn das Leben ihr mühsam zusammengekratztes Glück gerade wieder einmal wegwischt. Hier finden sie im Haus der Großtante Zuflucht - genauso wie ihre Mutter vor vielen Jahren, von deren düsterer Vergangenheit sie allerdings nichts ahnen. Dabei wirkt die Vergangenheit wie ein Fluch. In einem letzten, verzweifelten Akt riskiert Oscar eines Tages alles für sein Glück. Den Fluch zu bannen wird sein letztes Abenteuer.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [535kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag (4. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100139208
  • ISBN-13: 978-3100139207
  • Originaltitel: The Brief Wondrous Life of Oscar Wao
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.541 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

[...] Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man sich keine Minute von der Lektüre trennen möchte. [...] -- literature.de, März 11, 2009

Über den Autor

Junot Díaz wurde 1968 in der Dominikanischen Republik geboren und kam als Kind in die Vereinigten Staaten. Er lebt in New York. Bereits sein Erzählungsband ›Abtauchen‹ wurde hymnisch gefeiert und mit dem PEN/Malamud-Preis für Kurzgeschichten ausgezeichnet. Für ›Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao‹ erhielt Junot Díaz 2008 den Pulitzer-Preis.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fabelhaft karibisch und großartig anders! 27. November 2009
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Oscar ist Amerikaner! In seinem Innersten ist er jedoch nicht in New Jersey angekommen. Seine Familie und ihr "Fuku" binden ihn nach wie vor an die dominikanische Herkunft und ihre Zusammenhänge mit der diktatorischen Geschichte der jüngsten Vergangenheit. Dieser Roman erzählt nicht nur die Geschichte eines unglücklichen, einsamen jungen Außenseiters mit seltsamen Vorlieben und dem Hang zur Selbstzerstörung, sondern auch die einer Militärdiktatur in der Karibik zwischen 1930 und 1961 - und wie viel Raum hier ein selbst bestimmtes, individuelles Leben gefunden hat.

Einerseits eine vor Sarkasmus blühende, humoristisch inszenierte Geschichte rund um eine Einwandererfamilie und ihre Generationskonflikte - andererseits tieftraurige Momente und Hintergründe - rund um das Zerstören und Brechen junger Menschen - rund um Unterdrückung, machtloses Erliegen, lebenslanges Unglück und Leid (Fluch, Fuku oder bloß eine Aneinanderreihung unglücklicher Zufälle) - rund um den unerbittlichen Kampf gegen ein Regime und das Verlangen nach ein klein wenig Glück.

Drei Generationen einer "DR-Familie" kommen hier in umgekehrter Reihenfolge zu Wort. Erst nach und nach erklären sich Verhaltensformen und unbeeindruckte Härte, wird die familiäre Tragödie von hinten aufgerollt, um in einem Crescendo mit aller Schmach, allem Leid und dennoch Heldenmut dem Finale ins Auge zublicken! Und immer wieder überraschen eine Kraft, ein Durchhaltengvermögen und ein hochachtungsvoller Stolz.

Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao präsentiert sich in wütender Manier - in zumal herber Sprach und ihrem Umgangston, verleiht immer wieder den Respekt eines "Ghettoslangs" - meist in spanischer Sprache (mit Übersetzung im Glossar) und weicht von Zeit zu Zeit mit Erläuterungen oder geschichtspolitischen Exkursen in die Fußzeilen aus. Das erzeugt Stimmung und verleiht Authentizität!

Fabelhaft karibisch und großartig anders!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Latinos in Amerika bilden den Plot zu dieser mit ungeheurer Wucht erzählten Familiengeschichte.
Mit vehementer Sprachgewalt überschlägt sich die Erzählung teilweise selbst. Einsprengsel des Spanischen,--die man im Anhang nachlesen kann,--- im Wechsel mit größeren Fußnoten bringen das Leben der Protagonisten in feurigen und fantastischen Sequenzen zum Glühen.
Worum geht es?
Nerd Oscar ist der Held, aus dessen Lebenserfahrungen, Sehnsüchten und enttäuschten Hoffnungen die Geschichte zu Beginn zusammengefügt wird. Ihn und seine Schwester Lola, beide farbige Latinos, treibt das Leben um. Sie suchen von Zeit zu Zeit in ihrer ursprünglichen Heimat, da, wo sie ihre Wurzeln haben, in der Dominikanischen Republik, Zuflucht. Dorthin folgen wir der Mutter der beiden auf einer Reise in die Vergangenheit. Hypatia Belicia Cabral, kurz Beli genannt, überlebte im Gegensatz zu Eltern und Schwestern die turbulenten Zeiten Trujillos, des Diktators und korrupten Herrschers über die Insel. In einen Wirbel aus Schicksalsschlägen, Temperament, Abenteuerlust, Schikane und sinnlichen Freuden hat sich Beli verfangen, als sie schließlich nach New York fliehen muss. Dort findet sie ihren Taugenichts von Ehemann und bringt ihre beiden Kinder Lola und Oscar zur Welt.
Die beiden gehen zur Schule, haben Freunde und bereiten sich aufs College vor. Lola, die ältere Schwester, ist die fürsorgliche Betreuerin Oscars, der auf eine tölpelhafte Weise nie so recht Fuß fassen kann im richtigen Leben. Sein Innenleben ist prall voll mit Gedanken über sich und die Welt. Er erlebt seine Freunde und die Schwester mit ersten und immer neuen Liebeserlebnissen,--ihm aber bleiben sie versagt! Alle Versuche, sich durch Sport vom überflüssigen Körperfett zu befreien, scheitern an seinem mangelnden Durchhaltevermögen. Dann trifft er Ana! Und er ist selig, beglückt und träumt von ihr,---- bis er bemerkt, dass er nur ein Kumpel für sie ist, ein Seelentröster und Freund. Sie erzählt ihm alles, auch ihre unglückliche Liebe zu Manny, der sie quält! Er jedoch bleibt mit seiner Liebe zu ihr alleine, unglücklich, selbstironisch und verzweifelt.
Wie ein roter Faden zieht sich sein Liebesverlangen durch die Erzählung.

Der Autor erzählt in einem unglaublichen Tempo, und er befleißigt sich durchgängig eines witzig- ironischen Tonfalls.

Von Farbigen und ihrem Schicksal als Außenseiter handelt die Geschichte, die aus unterschiedlichen Perspektiven belichtet wird. Darüber hinaus gerät die Atmosphäre der Benachteiligten in den Fokus, und man versteht, wie es um die Entrechteten in einer Gesellschaft bestellt ist. Nur wenigen gelingt der Aufstieg aus dem Ghetto ins College zu höherer Bildung und zu gehobenem Lebensstatus. Oscar aber, der sensible, liebesbedürftige und schüchterne Held bleibt im Mittelpunkt des Interesses. Er ist ein ganz ungewöhnlicher Kerl. Seine Feinfühligkeit hat Klasse, und mit seinem Sinn für das Absurde schärft er den Blick auf sein Umfeld. Er beobachtet genau, ist selbstmitleidig und manchmal wütend, ---und er kann schreiben!
Sein Wohlergehen und seine Misserfolge bieten die Rahmenhandlung, innerhalb derer es um heiße Liebe, Collegeleben, Schicksale einzelner und ein buntes Panorama amerikanischen und dominikanischen Gesellschaftslebens geht. Die Geschichte ist geistreich, zeugt von tiefgründiger Menschenkenntnis und steuert zielsicher auf ein zugleich tragisches wie glückliches Ende zu.

Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man sich keine Minute von der Lektüre trennen möchte.

Junot Diaz, der selbst aus der Dominikanischen Republik stammt, erhielt 2008 den Pulitzerpreis für diesen Roman.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jürgen Zeller TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Auch ein Roman eines Pulitzerpreisträgers wie Junot Diaz einer ist muss mitunter mehr als ein Jahr in meinem Stapel ungelesener Bücher verbringen und warten bevor er von mir gelesen wird. Wo kämen wir denn da hin wenn er nur wegen einer Auszeichnung bevorzugt behandelt würde? *grinst*

Nach seinem ersten Buch brauchte der Autor unglaubliche neun Jahre um diesen preisgekrönten Roman zu schreiben. Als Leser merkt man von der ersten Seite an dass sich in dieser langen Zeit vieles in ihm aufgestaut hat und das dieses Buch das Ventil ist das ihm erlaubt allen aufgestauten Druck entweichen zu lassen. Man spürt mit jedem einzelnen Wort wie leidenschaftlich Junot Diaz diese Geschichte erzählt und auch unbedingt erzählen will, nicht zuletzt um sich der Last die diese Geschichte mit sich bringt und die auf seiner Seele liegt endlich befreien zu können.

Zum Glück ist es dem Autor gelungen sein ungezähmtes karibisches Temperament wenigstens ein bisschen zu zügeln und seinen ungestümen Erzähldrang in Bahnen zu lenken welche erstaunlich viel Tiefgang und Wertschätzung auf Details legen. Die Sprache ist direkt, wirkt echt und ungekünstelt, ist derb und über weite Strecken sogar ruchlos und vulgär. Er nimmt absolut kein Blatt vor den Mund und schleudert dem Leser die Geschichten von Oscar, Lola, Beli, Abelard und den anderen Figuren förmlich entgegen. Ich bin diesem erzählerischen Feuerwerk erlegen und habe alle Lebensgeschichten, die wie ein Sturm über mich hinweggefegt sind, in mir aufgesogen. Nun bin ich ab all den Eindrücken ganz erledigt und brauche ein paar Stunden um mich von dieser Geschichte zu erholen.

Die Kurzbeschreibung und der Klappentext geben nicht den vollen Inhalt des Buches wieder, Oscar ist zwar die Hauptperson aber es werden auch und vor allem die Lebensgeschichten seiner Familienmitglieder erzählt. Einen zentralen Platz nimmt auch die geschichtliche Vergangenheit der Domenikanischen Republik ein, besonders die Zeit in der Diktator Trujillo über das Land herrschte.

Fazit

Ein Buch das sich anfühlt und liest als würde es unter der Spannung von hunderttausend Volt stehen. Ein Buch das den Leser fordert und einiges abverlangt. Es dürfte zudem nicht jedermanns Geschmack entsprechen aber wer eine irre, pralle mit inbrunst geschriebene Geschichte sucht die sich in einem komplett anderen Kulturkreis abspielt der möge dieses Buch lesen. Am besten liest man es so wie ich an einem heissen Sommertag und wenn dann ein kräftiges Gewitter die aufgeladene Stimmung abkühlt wirkt das befreiend für das Gemüt und lässt die Spannung langsam abklingen.

Es gibt eine Vielzahl an spanischen Ausdrücken und Fussnoten, diese habe ich nicht dermassen störend empfunden wie einige andere Leser. Im Gegenteil, die spanischen Wörter verstärken den Eindruck ein Buch aus einem anderen Kulturkreis zu lesen und die Fussnoten sind informativ und geben dem Leser kurz Gelegenheit inne zu halten und Luft zu holen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Menschen der Dominikanischen Republik in Macho-Schablonen
Im Gegensatz zu vielen lateinamerikanischen Werken ist "Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao" ein Roman, den man nicht nur flüssig lesen, sondern auch ohne große... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Jörg Wolter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Einmal anders
Lieber Leser, sollten Sie nicht über ein gewisses spanisches Grundverständnis verfügen, dann bestellen Sie sich gleich ein Spansich Wörterbuch mit! Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Selberschrauber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!
Dieses Buch zählt zu den besten, die ich je gelesen habe.
Emotional, dabei aber durch den Erzähler wirklich lustig. Tragisch, aber auch unglaublich schön. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von katzenminze veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao
Oscar ist ein typischer Nerd. Er ist zu dick, schlecht gekleidet und interessiert sich vor allem für Rollenspiele - und für Mädchen, die sich allerdings nicht die... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Thaila veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was ist denn das???
Ich zitiere die folgende Buchempfehlung:

[...] Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man sich keine Minute von der Lektüre trennen möchte. [... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2011 von ballerina24
5.0 von 5 Sternen Ach wie schön traurig, und wie heiter ...
"Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao" ist ein wirklich reiches Buch voller Gegensätze und Reibungen: feine Ironie trifft auf deftige Schreibe, Melancholie auf Heiterkeit,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2011 von Kirsten Dierolf
1.0 von 5 Sternen dürftig und überbewertet
ein junge, dessen wesentlicher lebenswerter antrieb im bemühen darum besteht, die persönlichkeitsrechte einer frau zwischen ihren beinen zu verletzen; dessen schwester... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2011 von werwilldaswissen
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte mit der Wucht einer Naturgewalt
Junot Diaz war vielen kein Begriff, bis er 2008 den Pulitzer-Preis für sein Debüt-Werk "Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao" bekam - und das völlig... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2011 von Francois Plaiasu
5.0 von 5 Sternen Späte Erkenntnis
Es ist wahrscheinlich eins der seltsamsten Bücher gewesen, dass ich in den letzten Jahren gelesen habe - so seltsam, dass ich beim Lesen stets in einem inneren Konflikt war:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2010 von Knuddelschnuff
5.0 von 5 Sternen Energiegeladen, geradezu strotzend, überbordend
Literatur aus Lateinamerika gehört nicht zu meinen bevorzugten Gattungen, wenn ich das so sagen darf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2010 von Th. Leibfried
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Dominikanische Republik - Geschichte 0 20.02.2012
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar