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Das kulturelle Gedächtnis [Broschiert]

Jan Assmann


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Kurzbeschreibung

1997
Welche Rolle spielt Erinnerung bei der Herausbildung kultureller Identitäten? Welche Formen kultureller Erinnerungen gibt es, wie werden sie organisiert, welchen Wandlungen sind sie unterworfen? Diesen Fragen geht Jan Assmann, Professor der Ägyptologie an der Universität Heidelberg, in einem Vergleich von drei Mittelmeerkulturen des Altertums - Ägypten, Israel und Griechenland - nach. Deutlich wird, welche Bedeutung gerade die Erfindung und der Gebrauch der Schrift für die Entstehung früher Staaten haben.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Hinweise auf Bücher

Vom Fluss der Dinge

lx. Der Ägyptologe Jan Assmann setzt in seiner (1997 erstmals erschienenen und nun als Taschenbuch vorliegenden) Studie die Erinnerungsleistungen früher Hochkulturen in Verbindung mit der gegenwärtig feststellbaren Virulenz des Themas «Gedächtnis und Erinnerung». Es seien drei Faktoren, welche die Konjunktur des Gedächtnisthemas begründeten – erstens die enorme Speicherkapazität elektronischer Medien, zweitens das gegenwärtige Gefühl, in einer Phase der «Nachkultur» (George Steiner) zu leben, sowie etwas Drittes, was uns viel persönlicher und existentieller betreffe: «Eine Generation von Zeitzeugen der schwersten Verbrechen und Katastrophen in den Annalen der Menschheitsgeschichte beginnt nun auszusterben.» Auch wenn die Debatte um Geschichte und Gedächtnis teilweise höchst abstrakte Formen angenommen habe, sei doch feststellbar, dass der Begriff «Erinnerung» ein neues Paradigma der Kulturwissenschaften aufgebaut habe. – Auf diesem Hintergrund ist Jan Assmanns Rückgang zu den frühen Hochkulturen zu sehen: Als Versuch, über das Fixativ Kultur etwas vom unendlichen Fluss der Dinge festhalten zu können. -- Neue Zürcher Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Jan Assmann, geboren 1938, ist seit 1976 Professor für Ägyptologie an der Universität Heidelberg. Er leitet seit 1978 ein Forschungsprojekt in Luxor (Oberägypten) und lehrte als Gastprofessor in Paris, Yale und Jerusalem. 1998 erhielt er den Preis des Historischen Kollegs, der als deutscher Historikerpreis vergeben wird. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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