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Das kulturelle Gedächtnis: Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen Taschenbuch – 26. April 2005


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Taschenbuch, 26. April 2005
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 344 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 5 (26. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406421075
  • ISBN-13: 978-3406421075
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.056 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Benzinger am 19. September 2003
Jan Assmann, seines Zeichens Ägyptologe hat mit diesem Werk, sei es beabsichtigt oder nicht geschehen, einen Klassiker der modernen Forschung geschaffen, der in sämtlichen Bereichen dessen, was als Geisteswissenschaft bezeichnet werden kann durchschlagenden Erfolg gefunden hat. Der Grund hierfür muss wohl in der Konzeption der Untersuchungen liegen, die das Fundament aller Teilaspekte der menschlichen Kultur freilegen, und auf die Kernbegriffe "Erinnern", "Vergessen" und "Identifizieren" reduzieren. Aus diesen atomaren Bestandteilen wiederum vermag es Assmann, so verschiedenartig erscheinende Ausprägungen der Gesellschaft wie Religion, Politik und Wissenschaft in deren Entstehung zu rekonstruieren. Während im ersten Teil des Buches die theoretischen Grundlagen von Erinnerungskultur, Schriftkultur und kultureller Identität gemäß den o.g. Kernbegriffen verhandelt werden (u.a. durch eine Wiederbelebung des beinahe in Vergessenheit geratenen Soziologen Maurice Halbwachs, ein sehr interessantes Kapitel!), findet im zweiten Teil die Konkretisierung jener Konstruktionen am Beispiel dreier Fallstudien aus der Antike statt (Ägypten und der Staat, Israel und die Religion, Griechenland und die Wissenschaft). Bemerkenswert erscheint mir ferner, dass in diesem Werk entgegen aller bisheriger Leseerfahrung die theoretischen Ausführungen deutlich spannender und anregender sind als die althistorischen Exkurse, die teilweise sogar einige Längen aufweisen.
Aber nichtdestotrotz: An alle Althistoriker, Ägyptologen, Mediävisten, Semiologen, Kunsthistoriker, Theologen, Literaturwissenschaftler, Ethnologen, Soziologen, Kulturgeschichtler, Archäologen, Philosophen und natürlich alle unbefangenen Interssierten kann ich nur die Empfehlung richten: Lest dieses Buch, ihr werdet davon profitieren.
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Von Warum? am 14. April 2014
Verifizierter Kauf
Schon lange erledigt
war O Kaa a aa a a aa a a aa a a aa a a a a
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